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Windows 8 im Dauertest: So fühlt sich das neue System an

23.06.2012 | 16:45 |  von Daniel Breuss (DiePresse.com)

DiePresse.com hat die "Release Preview" als Produktivsystem eingesetzt. Dabei zeigte sich, dass Microsoft bis zum Marktstart noch viel zu tun hat. Ein Touchscreen bügelt viele Nachteile aus.

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Im Herbst soll Windows 8 auf den Markt kommen, aber noch weiß keiner so genau, was man wirklich damit anfangen soll. Bisherige Erfahrungsberichte weisen dem neuen Microsoft-Betriebssystem brauchbare Qualitäten auf Tablets aus, kritisieren aber seine Fähigkeiten als Produktivsystem am Arbeitsplatz. DiePresse.com hat die Probe aufs Exempel gemacht und die „Release Preview", die letzte Vorschauversion von Windows 8 vor seiner Fertigstellung, mehrere Wochen als Hauptrechner im Dauereinsatz gehabt.

Microsoft will selbst Tablets auf den Markt bringen, die besonders gut mit seiner neuen Software funktionieren. Aber schon jetzt gibt es brauchbare Flachcomputer, die eigentlich für Windows 7 ausgelegt sind, auf denen der Nachfolger problemlos läuft. Für diesen Test wurde das Samsung-Tablet XE700T1A in Verbindung mit einer Docking Station eingesetzt. Über diese kann das 11,6-Zoll-Gerät auch mit Maus, Tastatur und einem zweiten, größeren Bildschirm verbunden werden. Dadurch erhält man einen vollwertigen Arbeitsplatz im klassischen PC-Sinn. Für unterwegs nimmt man das Tablet einfach aus dem Dock und hat dennoch alle Daten mit dabei.

Der Installationsvorgang verlief problemlos, nach rund 20 Minuten war der Massenspeicher formatiert, das Betriebssystem aufgespielt und das Benutzerkonto eingerichtet. Wer noch Windows-Installationen in den Neunziger-Jahren erlebt hat, wird sich noch mit Schaudern zurück erinnern, dass ein Neuaufsetzen des Systems früher weit nicht so reibungslos geklappt hat.

Zwei Welten

Als reines Tablet-System macht Windows 8 dann auch jede Menge Sinn. Die großflächigen Kacheln des Startbildschirms starten nicht nur Programme (Neudeutsch „Apps"), sondern zeigen auch Informationen, etwa über eingegangene E-Mails oder das Wetter an. Wichtige Funktionen, wie die Einstellungen oder die Suche sind nur durch Wischgesten erreichbar. Welche das sind erklärt Windows 8 leider nicht von selbst. Die Lernkurve ist zu Beginn also etwas steil und könnte einige Nutzer abschrecken. Menüs mit zusätzlichen Funktionen innerhalb von Apps, die für die neue Touchscreen-Oberfläche entwickelt wurde, öffnen sich, indem man von unten nach oben oder von oben nach unten wischt. Die zuletzt geöffnete Anwendung holt man mit einem Wischer von links wieder zurück.

Als Bindeglied zur klassischen Windows-Oberfläche dient die Desktop-Ansicht. Hier betritt man vertrautes Territorium, obwohl Microsoft auch hier einiges umgebaut hat. So gibt es etwa kein Startmenü mehr. Drückt man auf der Tastatur die Windows-Taste oder über das „Charms"-Menü auf der rechten Seite, öffnet sich der großflächige Startbildschirm. Dieser lässt sich zwar auch über Maus und Tastatur bedienen, allerdings deutlich unangenehmer als per Touchscreen.

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Unerwartet stabil

Sobald man sich an das neue Bedienkonzept gewöhnt hat, geht das Arbeiten mit Windows 8 erstaunlich problemlos. Es gab keinerlei Abstürze, Treiberprobleme oder ähnliche Kinderkrankheiten. Für eine Vorschauversion ist das System schon recht ausgereift. Allerdings sollen sich noch ein paar Dinge bis zur Fertigstellung ändern, wie etwa die optische Gestaltung des Desktops. Am Arbeitsplatz mit einem großen Bildschirm geht die Arbeit bald genauso schnell von der Hand, wie wenn man Windows 7 einsetzt. Der kleinere Touchscreen des Tablets ist angenehm als Zweitbildschirm, auf dem etwa immer das E-Mail-Programm geöffnet sein kann, oder nebenbei Videos angeschaut werden können.

Touch ist Trumpf

Wenn man längere Zeit mit Windows 8 arbeitet, erkennt man die Vorteile, die Touch-Hybridgeräte bringen werden. Hersteller wie Acer und Asus haben bereits entsprechende Laptops mit Touchscreen für Microsofts neues Betriebssystem angekündigt. Dank der Fingersteuerung könnten diese Modelle sogar angenehmer zu bedienen sein als aktuelle Geräte, die nur über Tastatur und Trackpad verfügen. Allerdings stößt die Touch-Steuerung bald an ihre Grenzen, wenn es um feine Strukturen wie bei der Bildbearbeitung geht. Ein Stylus hilft dabei. Dieser empfiehlt sich generell auch für Anwendungen, die noch nicht für die Fingerbedienung optimiert wurden, hat die Erfahrung mit Windows 8 gezeigt.

Leerer Marktplatz

Ein Problem in der aktuellen Fassung der Software ist das Angebot an Apps für die Touchscreen-Oberfläche, auch Metro genannt. Zwar ist der Windows Store deutlich voller als noch in der "Consumer Preview". Viele der verfügbaren Anwendungen sind aber mehr auf Optik als auf Funktionalität ausgelegt. Bis zum Marktstart muss sich hier noch einiges tun, damit Microsoft ein brauchbares Software-Paket für seine Kunden bieten kann. Eine Ausnahme sind Spiele, von denen es schon ein paar scheinbar fertige gibt, wie etwa "Cut the Rope", und der hübsch anzusehende und funktional ansprechende Twitter-Client Tweetro.

Microsoft wettet mit Windows 8 auf einen Trend, der schon seit ein paar Jahren zu beobachten ist. Kunden greifen verstärkt zu fertig konfigurierten Laptops als zu Standrechnern. Die Bildschirmauflösung, mit der Websites am häufigsten besucht werden, ist 1366 x 768, das übliche 16:9-Format der tragbaren Rechner. Denn auf kleineren Bildschirmen macht Metro deutlich mehr Sinn als auf einem großen 24-Zöller mit einer Auflösung von 1920 x 1200 oder sogar mehr. Zwar skaliert Windows 8 die Anzeige so, dass die Schaltflächen nicht monströs groß werden. Die Mauswege sind aber viel zu lang und der bunte Startbildschirm wirkt auf einem solchen Bildschirm einfach fehl am Platz.

Leistung vs. Laufzeit

Windows 8 soll auf zwei verschiedenen Systemen funktionieren. Einmal die übliche x86-Hardware auf Basis von Intel-Technologie. Und einmal mit ARM-Prozessoren, wie sie in aktuellen Tablets und Smartphones eingesetzt werden. Letztere versprechen weniger Stromaufnahme und damit weniger Hitzeentwicklung und mehr Akkulaufzeit. Dass letztere mit x86-Prozessoren sich drastisch verkürzen kann, zeigte auch der Test. Das Samsung-Tablet hielt kaum einen Tag mit durchschnittlicher Nutzung durch, ohne dass es an die Steckdose musste. Derartige Leistungswerte ist man von Laptops gewohnt, allerdings sind sie für ein Tablet unbefriedigend. Und wenn man es genau nimmt, sollten auch die Laptop-Hersteller beziehungsweise Intel sich hier etwas überlegen.

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Dennoch bieten Geräte mit Intel-Chips mehr Leistung, insbesondere für Spiele, Videoschnitt und Bildbearbeitung. Und auf dem für ARM ausgelegten Windows RT werden nicht alle Programme laufen, die derzeit für Windows 7 verfügbar sind. Für viele wird die Anschaffung eines Tablet damit wohl die einzige Alternative sein, insbesondere, wenn es als Hauptgerät, so wie in diesem Test, eingesetzt werden soll.

Gewagter Ansatz

Windows 8 ist Chance und Risiko zugleich für Microsoft. Dieser Eindruck, der bereits mit der ersten, frühen "Developer Preview" im Vorjahr entstand, besteht auch in der aktuellen Vorschauversion. Bisher gab es noch kein Betriebssystem, das so konsequenz Standrechner und Tablets vereinen wollte. Die Entwickler in Redmond sollten sich ernsthaft überlegen, mehrere Dinge noch zu integrieren, bevor Windows 8 tatsächlich auf den Markt kommt. Einerseits sollte so etwas wie ein Tutorial her, damit Nutzer lernen, welche Gesten was machen und wie man bestimmte Funktionen aktiviert, die bisher in Windows komplett anders zu erreichen waren. Andererseits müssen noch mehr und bessere Apps für die Touch-Oberfläche her. Und der Desktop muss noch etwas attraktiver gemacht werden. Damit ist aber weniger die Optik gemeint, die sich tatsächlich noch ändern wird, wie Microsoft angekündigt hat, sondern leichter erreichbare Funktionen und Einstellungen, wenn man ein Windows-8-Gerät nur mit Maus und Tastatur bedient.

Ein System für drei Plattformen

Allerdings ist zu erwarten, dass Windows 8 wohl vor allem mit neuen Geräten ausgeliefert werden wird. Die Update-Freudigkeit wird dieses Mal deutlich geringer ausfallen, als bei Windows 7. Das neue Bedienkonzept wird viele Nutzer, die mit der bisherigen Steuerung vertraut sind, wohl auch eher abschrecken. Die neuen Geräte werden aber alle auf irgendeine Weise Touchscreen-Steuerung integrieren. Damit sollten einige der Nachteile, die Windows 8 auf Geräten ohne solche Displays hat, wieder wettgemacht werden. Spannend wird noch, wie Microsoft seine "alles in Einem"-Strategie noch ausbauen wird. Das kommende Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 8 basiert auf demselben Code wie Windows 8. Und es wird vermutet, dass die nächste Spielkonsole, die Nachfolgerin der Xbox 360, ebenfalls auf dieser Basis aufsetzt. Damit wird Microsoft seine "Three Screens"-Philosophie (Computer, TV, Mobilgerät) dann komplett umgesetzt haben. Allerdings dauert das noch eine Weile und bis dahin können Google und Apple dem angeschlagenen Softwareriesen noch gehörig die Suppe versalzen.

(db)

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28 Kommentare
 
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Sensationell, wie gut W8 ist,

wenn man -wie die Tester- die Erwartungen ins Bodenlose schraubt.

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dusch-Screen?

ist der touschreen wasserdicht? :-D

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keinerlei Abstürze

sowas ist ja sensationell.
Darf man das aber von einem BS nicht als selbstverständlich sehen?
Wohl nicht bei Mirkosoft.

Re: keinerlei Abstürze

"Darf man das aber von einem BS nicht als selbstverständlich sehen?"

Nein.

Defakto ist es unmöglich die Korrektheit eines Programms apriori zu beweisen. Also wird es immer Abstürze geben.

Re: Re: keinerlei Abstürze


Apple stürzt auch ab!

Auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird!

Und Schädlinge gibt es bei Apple auch schon genügend...


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Re: Re: Re: keinerlei Abstürze

Ich hatte etwa 15 Jahre lang Windowsrechner und dabei ständig abstürze ... also fast täglich. Beim vielgelobten XP ebenso wie beim verhassten Vista und als stabil geltenden W7.
Seit einem Jahr habe ich ein MacBook und musste noch nie Dinge wie "Programm reagiert nicht" oder ähnliches lesen. Geschweige dem, dass er sonst irgendwie eingefroren wäre.

Also wenn man schon auf apple hinhauen will, sollte man sich was besseres suchen. gibt es ja eh.

Re: Re: Re: Re: keinerlei Abstürze

...und bei mir ist es genau umgekehrt: Win 7 noch nie abgestürzt, Lion auf dem Mac Mini hängt ständig. Hat aber natürlich auch damit zu tun, das in den "Einstiegsmodellen" von Apple nur billigste Hardware verbaut wird. Für das selbe Geld bekommt man einen doppelt so starken PC. Das Mac OS war für mich persönlich eine ziemliche Katastrophe. Nie wieder...

Re: Re: Re: Re: keinerlei Abstürze

Einzelne Ereignisse sind statistisch nicht von Relevanz.

Ich habe einen jeden Tag mit dem Mac OS Gegenstück zum Windows "Programm reagiert nicht" zu kämpfen. Heißt das deswegen, das Mac OS instabil ist?

Das Problem sind die Programme und das oben angesprochene Faktum, das Software nie als korrekt bewiesen werden kann - selbst bei einer praktischen Testabdeckung von 100% im Bereich Branch-, Statement- oder einer beliebigen anderen Metrik für Coverage.

Da Apple ein defizitäres Prozessmanagement puncto Sicherheit in seinen Programmen besitzt, werden sich die Fehler in den nächsten Jahren verstärk zeigen. Hier könnte Apple von den Fehlern die MS in den späten 90ern gemacht hat lernen, tut es aber nicht.

Blöd, denn hat man sich erst einmal diesen Ruf erkämpft, legt man den nur noch schwer ab obwohl z.B. Windows 7 nach soliden Ingenieursregeln entwickelt wurde. Alleine der Aufwand der im Testen drinnen steckt ist beeindruckend.

Re: keinerlei Abstürze

„Ich habe einen jeden Tag mit dem Mac OS Gegenstück zum Windows ‚Programm reagiert nicht‘ zu kämpfen.“, aha. Daher wissen sie offenbar auch ganz genau wie dieses Gegenstück heißt. – Na wie heißt es denn nun … verd… Ach ich bin so vergesslich. *feix* :))

Re: Re: Re: keinerlei Abstürze

Natürlich stürzt Apple auch, genauso wie Linux, Windows, ein offenes oder ein proprietäres Unix. Völlig egal!

Das einzige über was sich vortrefflich streiten lässt ist wie oft. Ich arbeite beruflich mit einem Apple und habe zuhause ein Windows-System und ich kann persönlich nicht sagen, dass mit den Programmen die ich verwende (vor allem Eclipse, Chrome, Mozilla-Produkte - also alles auf allen Plattformen vorhanden) das ich hier eine Lanze für Apple brechen könnte.

Das sieht vielleicht mit nicht Java oder XUL basierten Produkten anders aus, das hilft mir allerdings weniger :-)

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Re: keinerlei Abstürze

Vielleicht haben sie es diesmal vorher selbst ein paarmal ausprobiert ;-)

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Business

Ich bin mal gespannt wie die Business Variante ausschaut. Dia hat MS ja noch nie gezeigt. Das hier ist ja eine Consumer Preview. Für die Uni finde ich den Ansatz genial. Ich kauf mir ein Gerät mit abnehmbarer Tastaur. Zum lernen benutz ich es als Notebook und zum Entspannen auf der Couch als Tablet.
Somit ersetzt 1 Gerät mein Air und mein iPad. Coole Sache.

Gast: irgendein_Gastname
24.06.2012 10:44
2 1

Bis jetzt

war es mit Windowsversionen in aller Regel ja so, dass die Veröffentlichung den Charkter "Version a => gut, Version b => mies, Version c => gut, ..." usw. hatte.
Windows 8 würde hier wieder, nach einem durchaus gelungenen Windows 7 und einem eher mauen Vista, in die miese Schiene fallen.

Ich hoffe, die Herrschaften haben sich genug Gedanken darüber gemacht, dass es nach wie vor altmodische Standrechner gibt, die mit ordinären Monitoren betrieben werden und auf denen gearbeitet werden muss.

Re: Bis jetzt


Arbeiten kann man mit XP auch!

Habe den Eindruck, es geht bei den neuen Betriebssystemen nur mehr ums Spielen.


Re: Re: Bis jetzt

da es keine Updates mehr gibt, müssen Firmen auf 7 wechseln

Re: Re: Re: Bis jetzt


Es gibt noch updates!


Re: Re: Re: Re: Bis jetzt

Stimmt. Bis 2014, dann ist's aus.

Gast: Daniel-Gast
24.06.2012 08:56
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Mit Windows 8 sehr zufrieden

Ich konnte nun Windows 8 in den letzten beiden öffentlichen Versionen testen. Die erste Version nur auf einem Tablet und nun die Release Preview auch auf 2 weiteren Standgeräten.

Es gibt tatsächlich noch einige Stellen an denen nachgebessert werden muss, freue mich aber schon auf das endgültige Release!

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Re: Mit Windows 8 sehr zufrieden

Ja, das schaut sehr vielversprechend aus. Die Idee, ein Basissystem für viele verschiedene Geräte zu schaffen hatte Microsoft seinerzeit mit Windows Mobile, das für alle möglichen Geräte bis zu kleineren Notebooks verwendet werden sollte - ist schon sehr lange her. Mittlerweile sind aber offenbar die kleinen Geräte derart leistungsstark, dass man es umgekehrt machen kann.

Ich habe schon früher mit Windows Mobile zumindest die rudimentäre Verwandtschaft mit Windows - hinsichtlich grundlegender Bedienlogik und Verfahren und Dokumentformaten - sehr praktisch gefunden. Windows Mobile war zwar großartig aber offenbar nicht sonderlich massentauglich.


Gast: gastnamen
23.06.2012 18:34
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was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

Nämlich, endlich wieder eine vernünftige shell.
Integriertes Hyper-V.
In Vorraussicht auf das Win-Tablett pro kann es mit byod (wobei von windows schon sicherheitsansätze im netz aufgetaucht sind), in manchen bereichen als ersatz für komplette workstations schleppi und mobile device dienen.

Ein Gerät für alle Eventualitäten.
Es wird also interessant, wie sich diese Ansätze weiterentwickeln und wie das zusammenspiel mit win8 server, jedoch auch mit anderen mobilen plattformen (Android-Ubuntu, IOS) ist.

Schönen Fussballabend ;)

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Re: was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

wäre mit Win 8 (PC, Tablett, Phone) also die Synchronhaltung von Daten, ohne Cloud, möglich?
Man erstellt Projektdateien, legt diese in der Ordnerstruktur ab. Dieser Ordner sollte dann mit den eingestellten Geräten per WLAN oder USB synchron gehalten werden. man geht außer Haus, hat die Daten dabei, auch im "Funklochkeller". Man ändert diese, oder fügt neue hinzu, am Tablett, und am Abend ist dann Zuhause alles wieder synchron. Also so eine Erweiterung der Offlinedateien.

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Re: Re: was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

Ich halte es für die einfachere Lösung, solche Daten auf einer Speicherkarte einfach immer mitzunehmen, dann spart man sich das Synchronisieren, das ich eigentlich etwas spannend finde. Wenn da was falsch funktioniert sind womöglich wichtige Daten weg.

Heute kann man massenhaft Daten immer auf Speicherkarten dabei haben.

Wenn man mit anderen an einem Projekt arbeitet geht das freilich nicht ohne einen zentralen Speicherort mit dem die Daten abgeglichen werden können.

Re: Re: Re: was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

„Ich halte es für die einfachere Lösung, solche Daten auf einer Speicherkarte einfach immer mitzunehmen,“ -

Das geht, so mache ich es, bei ein paar briefen, eventuell auch bei einem *kleinen*buchprojekt,

Ist aber bei größeren Projekten ein wenig mühsam. Oddddr?

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Re: Re: Re: Re: was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

Kommt halt drauf an wie groß die Projekte sind. Speicherkarten gibt es derzeit jedenfalls schon günstiger für 16GB und die sind auch sehr flott.

Re: Re: Re: Re: Re: was meiner Meinung mit win 8 noch zu erwähnen wäre

Stimmt, auch Sticks lehnte ich einmal ab, weil sie für meinen Bedarf zu klein waren.

So ändern sich die Zeiten, und die Geschmäcker sind sowieso unterschiedlich.

Auch ist nicht sicher, wie sich verschiedene Generationen undPlattformen bez Synchronisieren verhalten.

Ich kann nur sagen: Wo es geht - super.e

 
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