20.06.2013 14:39 Merkliste 0

Österreich hat noch immer zu viele "Offliner"

29.08.2012 | 10:35 |  Sara Gross (DiePresse.com)

Die EU will, dass bis 2015 die Zahl der Internetnutzer signifikant steigt. Viele Nicht-Nutzer sehen aber gar keinen Bedarf.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Internetnutzer in den Mitgliedsländern signifikant zu steigern. Im Schnitt sind laut Eurostat rund 24 Prozent der Bevölkerung offline. In Österreich liegt dieser Wert mit 18 Prozent deutlich darunter und nur knapp über dem EU-Ziel von 15 Prozent. Eine neue Studie des Sora-Instituts, die die Telekom Austria am Dienstag in Alpbach vorgestellt hat, zeigt nun, dass der Offline-Wert bei der privaten Nutzung wesentlich höher ist. Demnach nutzen rund 26 Prozent der Österreicher das Internet zumindest privat nicht. 

Dass die "Offliner" immer stärker in den Fokus der EU rücken, hat auch wirtschaftliche Gründe. PricewaterhouseCoopers hat berechnet, dass sich Haushalte durch die Nutzung des Internets jährlich bis zu 700 Euro an Kosten ersparen können. Die Vorteile von PC- und Internetkenntnissen für Jobs und für das Wirtschaftswachstum sind hinlänglich bekannt. Laut IHS ergeben sich durch die Internetnutzung für Österreich durchschnittliche jährliche Wertschöpfungseffekte von ca. 350 Millionen Euro, was etwa sieben Prozent des Wirtschaftswachstums ausmacht.

Schwachstelle Schule

Vor allem bei Internetkenntnissen hat Österreich laut Eurostat noch einiges aufzuholen. Österreich liegt zwar im EU-Schnitt, geht es um tiefergehende Kenntnisse, schneiden die Nutzer hierzulande vergleichsweise schlecht ab. Gerade bei der Ausbildung hat Eurostat 2011 in Österreich einige Probleme erkannt. So kämen etwa hierzulande auf 100 Schüler je nach Schulstufe nur zehn bis 40 Computer. In skandinavischen Ländern, wo der Anteil der Bevölkerung mit umfassenden IT-Kenntnissen am höchsten ist, kommen bis zu 100 Computer auf 100 Schüler. Gleichzeitig werden in Österreich nur vier bis 13 Prozent aller Schüler von Lehrern unterrichtet, die selbst entsprechende Kurse belegt haben. 

Während es für Senioren - hier ist der Anteil der "Offliner" am höchsten - bereits länger einige Bildungs-Initiativen gibt, ist das Angebot für Kinder und Jugendliche noch überschaubar. Die Telekom Austria hat vergangenes Jahr unter dem Titel "Internet für Alle" eine umfassende Initiative gestartet, die auch hier ansetzt. Neben Kursen für Nutzer werden Schulungen für Lehrer oder ganze Schulklassen angeboten, zudem gibt es Kooperationen mit dem Kinderbüro der Stadt Wien und dem Stadtschulrat. "Medienkompetenz wird bei Lehrern wie auch bei Schülern zu einer absoluten Notwendigkeit. Digital aufbereitete und vermittelte Schulinhalte, die auf die pädagogischen Bedürfnisse des Einzelnen eingehen, sind für mich ein realistisches Szenario der nahen Zukunft", sagte Telekom-Austria-Chef Hannes Ametsreiter am Dienstag. 

"Kein Bedarf, kein Interesse"

Bis 2015 will die EU den Anteil der Nicht-Nutzer auf 15 Prozent senken. Zu schaffen ist das aber nicht nur mit Bildungs-Initiativen, Netzausbau und speziellen Internet-Angeboten wie die kostenlosen 600 Megabyte pro Monat von 3. Umfragen zu dem Thema zeigen immer wieder, dass viele Offliner davon überzeugt sind, das Internet nicht zu brauchen. Die groß angelegte "Offliner-Studie" des österreichischen Instituts für Strategieanalysen ergab, dass das sogar der am häufigsten genannte Grund für die Nicht-Nutzung ist. 36 Prozent der Nicht-Nutzer gaben an, "keinen Bedarf" zu sehen, weitere 13 Prozent nannten "kein Interesse" als Grund und nur sieben Prozent gaben zu, sich nicht auszukennen. Um das Ziel der EU zu erreichen, muss also noch einige Überzeugungsarbeit geleistet werden. 

 

(sg)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

65 Kommentare
 
1 2

Re: Früher einmal habe ich das Internet

Hier wird aber fleissig zensiert....

Antworten Antworten Gast: blub
30.08.2012 07:59
0 0

Re: Re: Früher einmal habe ich das Internet

tja, das grenzt ja schon an spam was Sie da machen ;)

Früher einmal habe ich das Internet

wegen seiner Informationsvielfalt und der schnellen Informationsbeschaffung geliebt. Mittlerweile nervt es ziemlich auf jedem 3. Portal die wortwörtlich abgetippten Meldungen der Agenturen zu lesen.
Hinzu kommt die Zensierung in diversen Foren durch die Betreiber, das ist hier leider auch so.

Gast: jajajajajaja
29.08.2012 17:46
1 0

man kann ja mehr als 700 euro im monat sparen

wenn man dinge downloaded, die man eigentlich eh nicht braucht ;-)

Gast: matilda
29.08.2012 17:32
2 0

wozu denn?


und wie genau kommt es zu diesem bedeutenden wirtschaftswachstum, wenn die haushalte pro jahr 700 euro weniger ausgeben?

dass die leute dann vermehrt direkt in asien oder usa billiger bestellen könnten (für den fall dass ihnen die damit verursachte umweltschädigung völlig wurscht ist) wird wohl kaum der grund dafür sein.

Gast: STFU
29.08.2012 17:27
1 0

https://www.torproject.org/


Gast: H3lls-Angler
29.08.2012 17:24
1 0

Bombardiert diese EU-Bürokraten mir Energiesparlampen

bis ihnen die Ideen, die ihnen von dem 1% welches sich am Volk bereichert ausgetrieben werden!

Gast: Angespeister
29.08.2012 16:37
3 1

Telekom - Studie, die EU will...


Wer genau ist jetzt "die EU", die will....

*PricewaterhouseCoopers hat berechnet, dass sich Haushalte durch die Nutzung des Internets jährlich bis zu 700 Euro an Kosten ersparen können.*

Das kann auch umgekehrt sein, wenn ich den Ramsch, den ich nicht brauche, gar nicht kenne.

Ausserdem, bekamen wir nicht kürzlich diese wunderbaren Quecksilberlampen, um Energie zu sparen? Und jetzt sollen auch Oma und Opa online?

Ältere Leute verzweifeln heute eher mit der neuen Karre, weil sie erst ein Büchl lesen müssen, wie man das Autoradio in Betrieb nimmt. Oder mit dem Herd, der nach einem Stromausfall wie wild blinkt und piepst und nicht aufhört.

Bedürfnisse wecken?

Wie ist das mit dem Wecken von Bedürfnissen? Scheinbar will es die EU nun großen Konsumgüterverkäufern nachmachen. Bevor es SUVs gab, hatte kaum jemand das Bedürfnis danach. Heute verstopfen sie die Straßen, weil bei vielen irgendwelche Bedürnisse geweckt wurden. Oder McWürg-Food: Bevor es das gab, hatte kaum jemand Sehnsucht usw.

Beim Internet ist m. E. eine Grenze erreicht. Wie die zitierten Zahlen zeigen, sind es bei einer vernachläßigbaren Zahl materiele Gründe sich vom Netz fernzuhalten, sondern bei den meisten mentale. Interessant wäre auch zu wissen, wie viele von den "kein Bedarf" oder "kein Interesse"-Menschen sich einmal damit befaßt haben oder geschnuppert haben und sich so die Meinung über diese Erungenschaft gebildet haben.

Jedenfalls sollten die Eurokratiker in solchen Fragen achtsam vorgehen. Denn auch als begeisterter Anhänger der Europäischen Einigung gehen mir solche Vorhaben etwas zu weit. Denn Zwangsbelückungen haben etwas negatives angehängen und sollten gegenüber freien und mündigen Bürgern tunlichst unterlassen werden.

Anders gesagt: Wir können viele Bürger noch immer nicht rund um die Uhr überwachen, weil Sie nicht im Internet sind!

PS: Was die EU will, schert niemanden mehr!

14 0

Die EU will...

Die Frage ist nicht, was die EU will sondern eher, ob die Bevölkerung überhaupt noch die EU in dieser Form will.

12 0

Zitat meiner 70 jährigen Mutter

"Weißt, ich fühl mich halt unwohl, jetzt wo der Staat zuschaun kann, was ich mach..."

öhm jo..., hatte momentan kein Gegenargument parat

1 0

Re: Zitat meiner 70 jährigen Mutter

der staat ist sehr am online-verhalten deiner mutter interessiert! ich hab aus top verlässlicher quelle dass die eine internationale special unit (code name: MSRU- mother surveillance and recognizance unit) zur 24/7 überwachung deiner mutter aufgestellt haben!

Sowas macht mich misstrauisch

Wenn die EU mir was "Gutes" tun will, werde ich ganz vorsichtig

Gast: Holger Weizmann
29.08.2012 14:34
11 0

Was die EU alles will

Vielleicht gibt es noch Leute, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen! Nicht jeder will ein Investor oder ein Händler seiner selbst sein. Es gibt auch noch einige wenige, die den persönlichen Kontakt zu anderen suchen und sich über ein fröhliches "Guten Morgen" freuen.

Es soll sogar noch solche geben, die die völlig reale Welt ganz ohne Fernseher und Internet der Cyberwelt vorziehen. Und die in der unmittelbaren Realwelt mehr Glück und Zufriedenheit finden, als viele, die sich im Cyber und Business verfangen haben.

Ob das die EU-Granden verstehen können?
Wird man es diesen Leuten noch gestatten, würdevoll auf die eigene gewählte Art und Weise ihr Leben verbringen zu lassen??

Gast: DerPatriot
29.08.2012 14:28
13 1

Ich sage dazu nur eines

was die EU will geht mir sowas vom am A**** vorbei!

Die wünschen sich alles mögliche, nur nichts sinnvolles.

ich lese den Artikel so, dass 'die EU' nur das wohl der Menschen im Sinn hat.

jobchancen würden verbessert, Ersparnisse möglich etc.
es geht aber ausschließlich um Überwachung. die vorgeschobenen argumente sind so was von lächerlich. traurig.

Der ESM-Vertrag war online -

warum wurde er trotzdem unterschrieben?

Gast: Fprester
29.08.2012 13:39
12 1

25% haben noch kein Auto

Hat die EU noch nicht gemerkt, dass ein Viertel der Einwohner der EU noch kein Auto hat. Also los: Alles unternehmen, dass dies ändert. Ziel 100% aller Menschen haben ein eigenes Auto.

Diese EU-Bevormundung ist langsam skandalös. Kant würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen müsste, wie sehr heutzutage die Menschen bevormundet werden. So langsam fallen wir in Europa hinter die Aufklärung zurück. Aber vor allem unsere "aufgeklärten" Linksintellektuellen kapieren dies nicht.

4 1

.. und noch weniger haben ein Pferd ...

oder einen eigenen Garten, um Gemüse anzubauen

Gast: andrxas
29.08.2012 13:25
0 0

Zeitbombe

Bei den 55-74 jährigen Frauen liegt die Internetnutzung in den letzten 3 Monaten bei 36%! http://www.statistik.at/web_de/static/computernutzerinnen_oder_computernutzer_internetnutzerinnen_oder_internetn_022209.xlsx

in meinen Augen eine soziale Zeitbombe. Ich glaube nicht, dass diese Gruppe in den kommenden 20 Jahren ihres Lebens noch zu Heavy-Usern wird, gleichzeitig kann man sich ausrechnen, welche Bedeutung das Internet in 20 Jahren haben wird.

Gast: hk1190
29.08.2012 13:03
3 0

Schule

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Fähigkeit zu lesen und der Nutzung des Computers bzw. des Internets. Schüler, die brav in ihrer Freitzeit Internet "nutzen" haben die besten Chancen, keine geraden Sätze mehr zu Stande zu bringen. "Kommuniziert" wird nur mehr in Wortfetzen. Außerden nehmen Merk- und Konzentrationsfähigkeit rapid ab. Wer's nicht glaubt, dem sei versichert, daß es entsprechende Studien gibt. Man muß nur aufmerksam "Die Presse" lesen.
Insofern gratuliere ich zum Plan, verstärkt die Schulen auf Korn zu nehmen. Was rauskommt, wird uns pisamäßig (nicht daß ich von Pisa viel halte!) oder sonst um die Ohren fliegen!

Antworten Gast: medienkompetent?
29.08.2012 15:02
0 1

Re: Schule

Gelegentlich lese ich auch die Presse-Postings. Ein wenig Medienkompetenz wäre gar nicht schlecht - denn hier wird einem regelmäßig schlecht: Textverständnis mangelhaft, Argumentation mangelhaft, Anstand und Höflichkeit unbekannt. Muss das wirklich sein?

Und nun zu ihren Ausführungen: Es gibt KEINEN direkten Zusammenhang zwischen "der Fähigkeit zu lesen und der Nutzung des Computers ...", wie Sie schreiben. Jugendliche aus bildungsfernen Schichten sind dahingehend gefährdet, ja dafür gibt es Belege. Sollten Sie sich auf die Publikation "Digitale Demenz" von M. Spitzer berufen - es gibt auch gewichtige Gegenstimmen.

Zum Tenor der übrigen Poster: Testen Sie ihr Leseverständnis: Der Artikel basiert auf einer Presseaussendung von A1, einem Internetprovider der ein wenig Stimmung für sein Geschäftsfeld macht. Das ist legitim, nur verstehen sollte man es halt richtig. Mit der EU hat das wenig bis gar nichts zu tun.

Re: Schule

Die Wortfetzen entstehen wohl kaum durch das Internet, sondern durch die fast unendliche Nutzung der SMS. Da sind Kürzel und Wortfetzen darin, die ich mir von meinem Kindern immer wieder übersetzen lassen muss.
Erstaunlich ist auch dabei - sie haben eine "Faltrate" für Telefonie und SMS , nutzen aber meist SMS.

Ein Trend dem ich mit Argumentation versuche entgegen zu wirken.


Gast: Vogel Strauss
29.08.2012 12:43
5 0

Schon wieder eine EU-Zwangsbeglückung à la Glühbirnen??

Schreiben wir schon wieder 1984? Aber ich versteh die Regierung eh, denn so fällt ein Kanal, der für die Gehirnwäsche verwendet wird, weg ... man kann ja nicht immer nur den ORF dafür verwenden!

Gast: Mitt20er
29.08.2012 12:34
2 0

Viel Erfolg!

Diese 24% sind wohl großteils Einsiedler und Menschen, die ihre wichtigstens Lebensentscheidungen wie Kinderwunsch, Partner und Wohnsitz hinter sich haben - sprich ältere Pensionisten.

Wie will man jemanden fürs Internet begeistern, wenn bereits die Bedienung moderner Fernsehapparate und Telefone fast unmöglich ist? Und ich rede hier nicht von über 90-Jährigen. Den meisten in den 70ern wird es nicht anders ergehen - ich sehe es oft genug bei meinen Großeltern und Großtanten.. Selbst meiner Mutter muss ich mindestens 1x/Monat neu zeigen wie man eine Datei kopiert (..)

Re: Viel Erfolg!/Mitt20er

Abwarten! In 50 Jahren reden wir beide weiter über Sie! In Ordnung?

Antworten Antworten Gast: Mitt20er
29.08.2012 17:45
0 0

Re: Re: Viel Erfolg!/Mitt20er

Ja und? Wenn ich mich in meiner Pension (haha, als ob ich etwas Vergleichbares zur Heutigen bekommen werde, aber anderes Thema!) nicht mit neuen Technologien wie Gedankensteuerung - oder sonst etwas - auseinandersetzen möchte und dies subjektiv auch nicht brauche, dann werden meine Enkel auch über mich so reden.

Und ich finds OK! Solange mich keine zwangsbeglückt jedenfalls.

Re: Re: Re: Viel Erfolg!/Mitt20er

Da stimme ich Ihnen zu. Auf fröhliches Altern! ;o)))

Gast: S. Weidinger
29.08.2012 11:58
11 0

Zwangsbeglückung.....

Wenn jemand bisher kein Internet genutzt hat und das mit "kein Bedarf" oder "kein Interesse" begründet, so wird ein Bedarf auch wohl kaum gegeben sein. Meine Mutter scheint ein ziemlich ausgefülltes Leben ohne Internet zu führen.

Gast: globetrotterneu
29.08.2012 11:44
3 0

augenauswischerei

leute bleibts offline ist besser so.

0 0

Re: augenauswischerei

Bin auch gegen diese EU Ziele.Aber ich finde es etwas ironisch diesen Kommentar in eine App zu schreiben.

"Viele Nicht-Nutzer sehen aber gar keinen Bedarf."

Das kann ja gar nicht sein, die EU wird das wohl besser wissen. Oder?

Selten wird die Gesellschaftsklempnerei unserer Politik (hier halt der EU) so deutlich. Aber anstatt sich gegen diese dauernde Beinflussung und Dressur zu wehren, die die zu Dressierenden sogar noch selber zahlen müssen, wird sie ganz unkritisch in der Rubrik Technik übernommen und über die "Zielerreichung" geschrieben. Was soll man dazu noch sagen? Liberale Selbstaufgabe?

0 0

Re: "Viele Nicht-Nutzer sehen aber gar keinen Bedarf."

guter ausdruck 'gesellschaftsklempnerei' fuer die oesterreichische adoption des 'social engineering'. Ich fuerchte aber dass viele leute die ankuendigung vermeintlicher 'verbesserungen' gut und rational halten, mit dem begriff 'liberal' und 'der einzelne weiss am besten was er will' oder 'kleiner staat ist guter staat' eher TURBOKAPITALISMUS verbinden und in voellig ungechartetes territorium stossen. Es gehoeren strenge gesetze her die MIR dienen, so lautet das politische spiel.

@internet...zeit sich andere infokanaele zu suchen: das gute alte usenet, kurzwelle, buecher, karten,...

Antworten Gast: ido
29.08.2012 11:59
0 2

Re: "Viele Nicht-Nutzer sehen aber gar keinen Bedarf."

Das ist wieder mal blindes EU Bashing, ohne Sinn und Inhalt. Vermutlich ohne den Artikel gelesen zu haben, denn du schreibst, als wollte man Menschen zwingen, das Internet zu nutzen.

Wie sehr Leute die das Internet nicht privat nutzen den regelmäßigen Nutzern hinterher hinken sehe ich tagtäglich in der Arbeit und meiner Familie - und hier geht es nicht nur um die im Artikel zitierten Vorteile, sondern darüberhinaus um Informationsbeschaffung und Vereinfachung altäglicher Dinge (wie zb Amtswege sparen, etc.).

Ich unterschreibe nicht alles was die EU ausspuckt, aber Informationskampagnen und Kurse für "internetfaule" Leute - das unterschreibe ich blind.

6 0

Was soll dieser Blödsinn?

Die EU soll sich ihre schwachsinnigen Planzahlen sonstwohin stecken, es gibt eben noch Leute (wie meine 91jährige Großmutter) die kein Internet brauchen. Wozu auch? Es wird wohl jeder mündige Bürger selbst wissen, ob er auf Internet verzichten kann/will oder nicht. Außerdem werden in dieser Quote ja alle Österreicher berücksichtigt, als ob auch jedes Baby und jeder Greis einen Internetanschluss bräuchte.

Antworten Gast: ido
29.08.2012 12:00
0 2

Re: Was soll dieser Blödsinn?

Artikel lesen - es geht hier nicht um Senioren. Ansonst siehe was ich weiter oben gepostet habe.

2 0

Re: Re: Was soll dieser Blödsinn?

Lesen Sie selbst den Artikel nochmal. Es geht um die Gesamtbevölkerung, da ist vom Baby bis zum Greis alles enthalten. Es gibt lediglich noch eine andere Studie von der Telekom in Auftrag gegeben, die sich nur auf die privaten Nutzer bezieht.

2 0

2015 soll 1984 werden


Antworten Gast: allundalles
29.08.2012 14:38
1 1

Re: 2015 soll 1984 werden

Aber was machen wir mit 2012? Soll das alles jetzt den Bach runter? Glaubt ihr etwa nicht mehr an 2012?

 
1 2
JobNavi3 Jobs auf

» Mehr Tech-Jobs auf Karriere.DiePresse.com