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Schweden: Assange-Anhänger legen Regierungsseiten lahm

03.09.2012 | 19:54 |   (DiePresse.com)

Die Websites der schwedischen Regierung, der Streitkräfte und des Schwedischen Instituts waren für mehrere Stunden nicht zu erreichen.

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Mehrere Internetseiten von schwedischen Regierungsstellen sind am Montag offenbar von Anhängern des Wikileaks-Gründers Julian Assange angegriffen worden. Die Websites der Regierung, der Streitkräfte und des Schwedischen Instituts waren für mehrere Stunden nicht zu erreichen.

Es sei unklar, wer hinter den sogenannten Denial-of-Service-Attacken stecke, bei denen Internetseiten mit einer Unmenge sinnloser Anfragen lahmgelegt werden, sagte der Beauftragte für digitale Medien bei den schwedischen Streitkräften, Niklas Englund. Allerdings habe sich eine unbekannte Gruppe im Kurznachrichtendienst Twitter zu dem Hackerangriff bekannt und gefordert: "Hände weg von Assange."

Die Gruppe Anonymous hatte zur Unterstützung von Assange im August nach eigenen Angaben bereits die Website des britischen Justizministeriums lahmgelegt.

Der Wikileaks-Gründer soll zu Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden befragt werden und hat sich durch eine Flucht in die ecuadorianische Botschaft in London der Auslieferung entzogen.

(APA/sda)

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4 Kommentare
Gast: gast11
04.09.2012 23:59
1 0

Assange muss als Märtyrer sterben

dann könnte man die welt vielleicht zum besseren verändern.

911 war ein angriff unter falscher flagge und solange dieses verbrechen nicht an die oberflächliche oberfläche dringt, solange werden wir wie vieh in den tag leben.

MÄÄÄÄÄH.

Gast: Marsmensch
03.09.2012 21:58
0 3

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Eines verstehe ich nicht?
Wiso ist für Assange in Schweden die Gefahr sehr groß in die USA abgeschoben zu werden und nicht schon von GB an die USA ausgehändigt zu werden. Welches Druckmittel hat die USA auf Schweden?
Seine Sexspiele, die im in Schweden vorgeworfen werden haben doch mit den Vorwürfen der USA nichts zu tun. Oder Wie oder WAS???

Antworten Gast: gast11
05.09.2012 00:14
1 0

Re: ---

die ansprüche der USA sind illegal und der schauprozess hat jede hoffnung auf gerechtigkeit vernichtet. aufmerksamkeit ist gift für die staatsterroristen der USA und deshalb spielt man einen trumpf aus: geduld.

was großbritannien angeht, so will man den status "paradies für kriegsverbrecher" wohl nicht aufgeben...

siehe: Britain: A 'safe haven' for war criminals
http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/exclusive-britain-a-safe-haven-for-war-criminals-1936707.html




Gast: J einfand
03.09.2012 20:42
0 4

Das interessiert doch niemanden mehr. Muss man wirklich jeden kleinen DDOS berichten?