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Facebook hat eine Milliarde Nutzer

04.10.2012 | 14:42 |   (DiePresse.com)

Wie erwartet hat das Netzwerk heuer die Milliardenmarke geknackt. Mehr als die Hälfte davon greift über Handys oder Smartphones auf Facebook zu. Der durchschnittliche Facebook-Nutzer hat 305 Freunde.

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Facebook hat eine Milliarde Nutzer. Das gab Gründer Mark Zuckerberg am Donnerstag über seinen Facebook-Account bekannt. Die Zahl umfasst die aktiven Nutzer pro Monat. "Eine Milliarde Menschen zu verbinden ist aufregend und mit Abstand das, worauf ich in meinem Leben am stolzesten bin", schreibt Zuckerberg. Anfang des Jahres lag die Nutzerzahl noch bei rund 800.000 - mit der Milliarde wurde für Sommer gerechnet. Stichtag für das Überschreiten des Meilensteins war der 14. September.

Das meiste Wachstum kommt mittlerweile aus den Entwicklungsländern. In Ländern wie den USA oder Großbritannien stagnieren die Zahlen bereits. Mehr als die Hälfte der Nutzer greift zudem über die Handy-Version oder über Smartphone-Apps auf Facebook zu. Das Unternehmen bemüht sich seit dem Börsengang im Frühjahr 2012 mit bisher mäßigem Erfolg, auch diese Zugriffe zu monetarisieren.

Jeder hat durchschnittlich 305 Freunde

Facebook hat im Rahmen dieser Neuigkeit noch weitere Statistiken veröffentlicht. So wurden etwa mehr als 1,13 Billionen Likes seit deren Einführung im Februar 2009 vergeben. 219 Milliarden Fotos wurden auf Facebook hochgeladen. 17 Milliarden Einträge mit Ortsdaten wurden getätigt. Die Daten sagen auch etwas über den durchschnittlichen Facebook-Nutzer aus. In der Woche, in der das Portal die Milliarde geknackt hat, war das Durchschnittsalter 22 Jahre. 600 Millionen nutzen Facebook über ein Mobilgerät. Die Top-5-Länder sind Brasilien, Indien, Indonesien, Mexico und die Vereinigten Staaten (in alphabetischer Reihenfolge). Durchschnittlich besitzt jeder Teilnehmer 305 Freunde auf Facebook.

 

(Red. )

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29 Kommentare
 
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arme jugend

ich sah in der "bim"2 mädchen(ca.12-13 jahre alt) die nebeneinander gesessen sind,kein wort miteinander sprachen,sich aber stattdessen über fb austauschten.Ist das nicht bedenklich(eigentlich schon traurig,oder?)

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Was bitte ist facebook


Ich habe gar keinen friend und bin darüber sehr traurig.

Re: Was bitte ist facebook

nicht weinen; fb wird's schon richten und auch dir friends in hülle und fülle bescheren.

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der Beweis:

die Menschheit schafft sich ab . und hinüber in die Scheinwelt.

FB

weiß nicht so recht, für Jugendliche ists ok, später einfach irgendwie peinlich

-> alternde Selbstdarsteller
-> unglückliche Ehefrauen/Ehemänner
-> flirtsüchtige 'Junggebliebene', welche meinen, sie haben etwas verpasst

ist nicht so meins ...

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na ja

fb ist so eine Sache , ist nicht so schlecht wen man weggezogen ist und man möchte noch in Kontakt bleiben ! aber so Freunde die man nicht kennt und angeben kann ich habe mehr als 1000 Freunde und davon nicht mal helfet kennt! aber das ist nur Werbung für fb wegen Aktien usw.

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Re: na ja

Dafür würde sich aber auch E-Mail oder Telefon anbieten. Wenn mich jemand so wenig interessiert, dass ich ihm nicht einmal ein E-Mail schicken würde, dann brauche ich doch auch keinen Kontakt halten.

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Re: Re: na ja

ist auch wahr , nur wie findest du Leute und e Mail die du nicht 20 hhahre gesehen hast ? da ist fb ein wenig nützlich. aber jeder hat

Antworten Antworten Antworten Gast: Hujan
06.10.2012 22:44
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Re: Re: Re: na ja

Wer hatt schon nach 20 Jahren auf einmal wieder Interesse an wem?


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Re: Re: Re: na ja

Aso, ich hatte das so verstanden, dass Sie umziehen und weiter den Kontakt mit ihren Freunden halten wollen, mit denen Sie auch vorher über Facebook in Kontakt waren.

305 Freund ?

Ich bin nicht bei Facebook und auch bei keinen anderen ähnlichen Foren, weil ich schon sehr früh erkannte das man mit seinen persönlichen Daten pfleglich umgehen soll. Dieser Umstand aller anders denkenden fällt diesen nun auf den Kopf. Aber zum Thema,...305 Freunde,....da frage ich mich wer hat nun meine, LOL

Zunehmen


tun die Entropie und die Dummheit.

naja

wer halt keine echten Freunde hat...
ich war einmal ca. 1 Monat lang angemeldet, bekam in in der Zeit ca. 100 Freundschaftsanfragen von Leuten, die ich gar nicht kannte.
"Friends" zu sammeln, scheint eine Prestigesache zu sein.

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Re: naja

Es gibt solche und solche.

Man kann auch eine "brauchbare" Freundesliste haben - egal in welcher Höhe - wenn man eben nur mit den Leuten befreundet ist, mit denen man auch abseits von Facebook redet, telefoniert, mails oder sms schreibt. dann ist fb eine sehr gute sache.

Das gute an Fb - jeder kann es so nutzen wie er will. der nutzer steuert mit wem er befreundet ist, wer was lesen darf und auch was er selbst rein schreibt. wer intelligent genug ist die vorteile von fb zu nutzen und die nachteile/gefahren kennt, wird durch diese plattform keinen einzigen nachteil haben.

Gast: Mein Meinung nach
04.10.2012 20:25
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sind das 1 Mrd Naivlinge.


Andererseits, wieviel davon sind Doppel- und Dreifachanmeldungen?

Jeder Club, Verein, Mitgliederaammler hat bis zu 90 % stumme, inaktive dabei ... beste Beispiele

sind die Religionsgesellschafte. Ob etwa Protestanten, Evangelische, Mosaische ... etwa 10 Prozent der eingetragenen Mitglieder machen aktiv mit. Mit dem Eintarag, Beitritt, Beschneidung, hat sich dann allzu oft der religiöse Impetus erschöpft. Dagegen ist Facebook recht lebendig, wenn nur die Hälfte mitspielen, Hut ab !

Re: Jeder Club, Verein, Mitgliedersammler hat bis zu 90 % Leichen dabei


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und ???

wieviele Karteileichen sind da wohl dabei ;-)

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Re: und ???

Na ja, die Kronen Zeitung hatte dann bei 4 Mio. Lesern aufgehört sich zu steigern, weil es dann schon sonderbar geworden wäre.

Bei Facebook wird nicht mehr viel möglich sein. Angeblich sollen nur 2 Mia. überhaupt einen Zugang zum Internet haben.

Facebook-Seiten sind ja oft verlinkt. Die allermeisten werden wohl einfach nur angemeldet sein um sich die Seiten anständig anschauen zu können. Dann wird es wohl viele Mehrfach-Accounts geben. Aber wenn es auch nur 100 Mio. reale aktive User sind, die auch ihre eigene Seite pflegen, ist das schon urgewaltig.

Außer für Babywindeln oder Klopapier kann ich mir nicht vorstellen, dass die Zielgruppe der Facebook-User für die Werbewirtschaft sehr interessant ist. Mittlerweile müsste ja jeder mitbekommen haben, was die mit den Daten aufführen. Ich wundere mich, dass es so viele gibt, denen das offenbar egal ist. Deren IQ wird wohl nicht für viel mehr reichen als das Existenzminimum zu erarbeiten.

Aus der Warte von Zuckerberg und den anderen Leuten aus der Gründungszeit, die eine Menge Aktien bekommen haben, ist das freilich großartig.

Ich wusste es ja immer

ich bin noch weniger als der Durchschnitt. Ich - was Facebookfreunde betrifft - offenbar eine echte Null.

Antworten Gast: Eyjaffjallalljoekul
04.10.2012 20:35
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Re: Ich wusste es ja immer

ich bin überhaupt nicht bei facebook, interessiert mich nicht.

cool

Durchschnittsalter 22
eine Generation von Datenlieferanten ,der globale Dorftrasch
beim nächsten Flashmob rasten wieder einige davon aus
bei Festnahme sind Angaben zur Person nicht mehr erforderlich ,alles gespeichert
auf fb

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Re: cool

Für Erich Mielke wäre das das Paradies gewesen. Der rotiert vermutlich im Grab, dass ihm sowas nicht eingefallen ist.

Der wäre so beliebt gewesen, dass er wohl ein Sekretariat gebraucht hätte um die vielen Freundschaftsanfragen zu bearbeiten.

mein beileid.

aber besser die zeit in facebook sinnlos zu versch... als sinnlos zu posten

Gast: smilefile
04.10.2012 15:22
7 0

Und wenn....



der Stecker gezogen wird,...absolut keinen Wert mehr,..;O)))

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Re: Und wenn....

Das ist freilich sehr geistreich. Mir fällt keine Firma ein, die ohne Strom existieren könnte. Das können nur sehr wenige sein, bei denen ohne Strom noch irgendwas läuft.

 
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