Yahoo-Chefin: 36,6 Millionen für ein halbes Jahr Arbeit

01.05.2013 | 10:12 |   (DiePresse.com)

Dieses Gehalt ist selbst für Topmanager astronomisch hoch: Marissa Mayer kann bei Yahoo 120 Millionen Dollar in fünf Jahren verdienen. Der überwiegende Teil der Vergütung wird in Aktien gezahlt.

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Yahoo-Chefin Marissa Mayer darf sich für das vergangene Jahr über 36,6 Millionen Dollar freuen, wie aus einer am späten Dienstag eingereichten Börsenmitteilung hervorgeht. Dabei hatte sie ihren Job erst im Juli angetreten und bis zuletzt eher durchwachsene Geschäftsergebnisse erzielt.

Dass Mayer mit viel Geld von ihrem früheren Arbeitgeber Google an die Yahoo-Spitze gelockt wurde, war allerdings bekannt. Etwa 120 Millionen Dollar kann sie binnen fünf Jahren bekommen, wie Yahoo zu ihrem Amtsantritt aufschlüsselte. Der überwiegende Teil der Vergütung wird dabei in Aktien gezahlt. Damit sollen Manager direkt am Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beteiligt werden.

Astronomische Gehaltspakte

Für 2012 strich Mayer Aktien im Wert von 35 Millionen Dollar ein. Das Grundgehalt betrug rund 455.000 Dollar, der Bonus lag bei 1,1 Millionen Dollar. Der Rest der Gesamtsumme setzt sich aus kleineren Sonderzahlungen zusammen.

Dabei war Mayer nicht einmal der Spitzenverdiener bei Yahoo. Das war der fürs Tagesgeschäft zuständige Henrique de Castro, den Mayer als ihre rechte Hand von Google abgeworben hatte. Er war im Oktober eingestiegen und sein Gehaltspaket für das vergangene Jahr beträgt 39,2 Millionen Dollar.

 

(APA/dpa)

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49 Kommentare
 
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Haha, lustig,

was "managt" die gute Frau denn eigentlich? yahoo muss erlesen dämliche Aktionäre haben ...

Der WInd bläst...

Hoffentlich hat sie das nicht getan....

Privates Geld

Was Yahoo damit macht ist deren Sache. Inwiefern Yahoo es sich allerdings angesichts der mauen Geschäftszahlen leisten kann, solche enormen Summen für zwei Personen zu verklopfen, sollten sich die Eigentümer/Aktionäre allerdings schon fragen.

Obszoen !

...waere das das erste Wort das einem dazu einfallen koennte ! @ clearwords : Nicht jeder ist zum Dieb geboren - es gibt auch noch heute, anstaendige Menschen !

Re: Obszoen !

Wenn Sie mir nur sagen könnten wer wie bestohlen wurde und anhand welcher rechtl. Lage, Sie zu dieser Aussage kommen? Ansonsten würden Sie Ihre private Meinung zur leitenden Norm erheben wollen und das wäre dann doch ein wenig... anmaßend.

Scheinheilig

All jene die sich über diese Summe hier erregen, wollen nur sagen: Warum ich nicht?
Hand aufs Herz: Wenn ihnen solch eine Summe geboten würde, Sie würden sagen, dass sie das nicht machen weil... diese "Summe absurd hoch" ist oder "der Gesellschaft Geld entzogen wird" etc.? Lächerlich und unehrlich.

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Re: Scheinheilig

Sagen Sie das auch bei der sg Sozialscharotzerdebatte?

Re: Re: Scheinheilig

Diese Themen haben im Kern nichts gemein. Sozialleistungen werden vom Steuerzahler getragen, ein Gehalt/Bonus liegt in der Verantwortung des jew. Unternehmens. Im Gegenteil: Ich freue mich über solche Bezüge, da Kalifornien im Falle einer Auszahlung ein sehr rigides Steuerrecht f. solche Boni hat und Geld besser beim Fiskus liegt als an der Börse nur eine Zahl zu sein.

Re: Scheinheilig

>Wenn ihnen solch eine Summe geboten würde, >Sie würden sagen, dass sie das nicht machen >weil...

Das macht die Sache ja nicht besser. Vermutlich würden auch sehr viele Leute einen Bankraub begehen, wenn sie die 100%ige und absolute Sicherheit hätten, dass sie nie erwischt werden können. Deshalb bleibt es trotzdem ein Verbrechen.

Re: Re: Scheinheilig

Es ist nichts schlechtes daran, gut verhandelt zu haben, ein Verbrechen ist es schon gar nicht, ich kann nichts verwerfliches entdecken. Ablenkungsversuch gescheitert.

Re: Re: Re: Scheinheilig

> Es ist nichts schlechtes daran, gut verhandelt zu haben

Sie haben den Sinn nicht ganz verstanden. Es stimmt, es ist nichts Schlechtes daran, gut zu verhandeln (es ist auch menschlich nicht ganz unverständlich, wenn sich jemand bei der Bank bedient, im Wissen, dass man ihn niemals dafür zur Verantwortung ziehen könnte). Daher muß das Problem per Gesetz geregelt werden. Wenn jemand 36 Millionen verdient, wird er es ja wohl überleben, wenn man ihn - sagen wir - ab der 15. Million extrem besteuert. Vielleicht geht sich dann die dritte eigene Boeing 747 nicht mehr aus, aber das Leben bleibt doch trotzdem noch lebenswert!

Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

Mit der Besteuerung haben Sie recht, aber sonst, warum soll ein privater Konzern nicht zahlen, was er will? Immerhin ist ein großer Teil in Aktien, da liegt es auch in ihrer Hsnd, was die Wert sind. Alle zugleich auf den Markt werfen, wäre zudem ungeschickt.

Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

Ich denke ich muß dies nicht erklären, Sie können Diebstahl oder Raub nicht mit einem guten, hohen Verdienst gleichsetzen. Alleine mit Ihrem Vergleich unterstreichen Sie meine geäußerte These.
Sie haben aber Recht, ich habe weder das Problem, noch den Sinn verstanden, zumal in CA bei diesen Beträgen tatsächlich eine Sondersteuer greift.
Sie illustrieren hingegen wunderbar, wie sehr meine Aussage zutrifft.

Re: Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

"Ein guter, hoher Verdienst"? Sie belieben zu scherzen. Das ist Euphemismus pur. Das ist Provokation pur.
Sie haben das Problem, den Sinn, Sie haben überhaupt nichts verstanden.
In den USA gibt es in einigen Städten so viele Obdachlose wie seit der Großen Depression nicht mehr und bundesweit immer mehr Bezieher von Lebensmittelmarken. Auf der anderen Seite verdienen Leute wie Frau Mayer zig-Millionen pro halbem (!) Jahr! Das ist für Sie in Ordnung? Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer - alles OK, "weil nichts Schlechtes daran ist, gut verhandelt zu haben". Da wollen Sie allen ernstes behaupten, dass da nicht irgendwo ein Fehler im System ist - "gut verhandelt" hin oder her ? Dazu vielleicht auch noch die Steuer betrügen, wie im Fall Hoeneß - man müßte ja sonst womöglich hungern. Dann werden Sie es aber auch OK finden müssen, wenn demnächst Revolutionen ausbrechen - bei den vielen Arbeitslosen in den südeuropäischen Ländern kann das früher passieren als Sie vielleicht denken. Marie Antoinette läßt grüßen.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

Ich sage ja selbst, dass ich das Problem nicht verstehe...
Sie sprechen systemische Probleme an, ja die gibt es, ja menschliche Tragödien geschehen jeden Tag. In Europa, den USA, Afrika, der ganzen Welt. Aber das hat nichts mit Verdienstsummen zu tun, vielmehr mit Investmentkultur und Renditen.
Wenn Sie sich wirklich engagieren wollen, darf ich anregen, sich mit wirtschaftlichen Grundlagen vertraut zu machen. Sie werden dann überrascht sein, dass Vermögen in der Menschheitsgeschichte noch nie so gerecht verteilt war wie jetzt. Was uns erneut zu meiner Aussage bringt.
Und keine Sorge: Es wird keine Aufstände in Europa geben, aber das hat ganz andere Gründe.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

> Aber das hat nichts mit >Verdienstsummen zu tun, vielmehr >mit Investmentkultur und Renditen.

Natürlich hat das auch mit Verdienstsummen zu tun.
Aufgeteilt auf 6000 Leute macht das immer noch 6000 Dollar aus. Und diese 6000 Leute MÜSSEN zwangsläufig das Geld wieder ausgeben (für Heizen, Wohnen, Essen...). Frau Mayer kann das Geld einfach liegen lassen und zusehen wie es sich vermehrt.

Das Geld ist also gerecht verteilt? Sie sollten Ihren Nickname von "clearwords" auf "poisonedwords" ändern! Der Vergleich mit der "Menschheitsgeschichte" taugt nicht viel: wollen Sie die Verteilung wirklich mit Zeiten von Kaisern, Königen und Diktatoren vergleichen? Gerecht ist auch heute gar nichts. Die einen machen sich ihre (hohen) Gehälter untereinander aus, die anderen müssen nehmen, was ihnen angeboten wird.
Was Ökonomen betrifft: wenn da fünf Stück nebeneinander sitzen, erklärt Ihnen jeder ganz genau, warum der jeweils andere Unsinn redet. Unlängst in der Presse:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1395268/Taghizadegan_Je-mehr-Oekonomen-desto-schlechter

In Wirklichkeit wissen die "Experten" genau überhaupt nichts.

Und was Aufstände in Europa betrifft: da sollten Sie sich auch nicht zu sicher sein! Gut, in Österreich wird es wohl keine geben, dazu sind wir zu bequem, aber in Südeuropa (oder sogar Deutschland, Frankreich), da könnte noch einiges auf uns zukommen...

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

Ich antworte Ihnen, weil Sie einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.
Sie müssen schon lesen was ich schreibe. Ich sagte "noch nie so gerecht" also gleichzusetzen mit "gerechter". Und natürlich ist der zeitl. Vergleich mit der Menschheitsgeschichte zulässig, wenn gleich Sie nicht so weit zurückgehen müssen, da reichen schon ein paar Jahre.
Sie würden also 6000 Menschen 6000 USD für ihren Bedarf geben. Zum einen diskutieren sie da monetär auf hohem Niveau zum anderen liegen sie wieder falsch. Woher wissen Sie, was die gute Dame mit dem Geld macht? Und Geld vermehrt sich wirklich nicht automatisch. Kennen Sie die weitläufig monetär geschichtl. Zusammensetzung all der "unverschuldeten" Verarmten? Wo sind denn die Milliarden an direkt ausbezahlten Förderungen aus rund 10 Jahren vor 2008? Was haben denn Menschen u. Staaten damit gemacht?
Keine Sorge, Ihre jugendlichen Revolutionsgedanken werden Teil der Stammtischargumentation bleiben, die Sie hier pflegen. Aber danke dafür.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Scheinheilig

> Ich antworte Ihnen, weil Sie einen >gewissen Unterhaltungswert >besitzen.

Wahnsinn! Ich fühle mich so geehrt, gleich kommen mir Tränen der Freude. Ich kann mein Glück kaum fassen!

Natürlich habe ich ihre weisen Worte demütigst gelesen: der Vergleich ist dennoch unzulässig, weil irrelevant.
Nein, mit 6000USD sind wir nicht auf hohem Niveau: gemeint war natürlich - wie bei Frau Google-Yahoo - der Gehalt für ein halbes Jahr. Was Frau M. mit dem Geld macht, weiss ich nicht, jedenfalls hat sie es nicht nötig, es wieder unter die Leute zu bringen. Und natürlich vermehrt sich Geld automatisch, sofern die Zinsen einigermaßen im grünen Bereich sind. Gerade Zinsen und Zinseszinsen ergeben ja ein Schneeballsystem (Stichwort: Josefpfennig -exponentielles Wachstum)!
Ja, ja , die gute, alte "Stammtischargumentation": wenn Gedanken unangenehm sind (für die eigene Befindlichkeit), dann sind "Stammtischniveau" und "Populismus" immer brauchbare Totschläger-Argumente, eventuell gewürzt mit ein paar "das ist polemisch" Ausrufen (warum auch nicht). Im Übrigen gratuliere ich Ihnen zu Ihrer Arroganz - die kommt im Text gut rüber.

Scheinheilig 2

Da 1000 Zeichen leider wenig sind noch ein kurzer Nachsatz zur Irrelevanz: Es ist für Sie nicht wichtig, dass sich global in Summe die Situation der Vermögensverteilung verbessert? Sie wollen also keine positive Veränderung? Oder soll diese so stattfinden, wie Sie persönlich es für richtig halten? - Das wäre die tragische Konsequenz daraus und solches Gedankengut hat die Menschheit leider schon oft erleben müssen.
Wie heißt es so schön: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint...

Re: Scheinheilig 2

Sie WOLLEN mich nicht verstehen. Das ist offensichtlich pure Absicht. Natürlich ist es gut, wenn sich die Vermögensverteilung verbessert. Aber wenn ich von Niveau "null" ausgehe, ist alles eine Verbesserung. Anders ausgedrückt: nur weil ich keinen Mord begangen habe, bin ich noch lange kein guter Mensch.
Und bitte hören Sie auf, mit straw man arguments zu arbeiten: niemand hat gesagt, dass Veränderungen nur so stattfinden sollen, wie ich es für richtig halte.
Dennoch: sie bleiben die Antwort schuldig, was so schrecklich daran wäre, wenn man (mein ursprünglicher Denkansatz) z.B. ab der 15. Million zu einer Steuer von 99% greifen würde. Frau M. hätte dann immer noch 15 Millionen 366000 Dollar verdient. Im Armenhaus wäre sie also nicht gelandet.

Re: Re: Scheinheilig 2

Das ist keine Willensfrage, Ihre Meinung ist für mich einfach zu substanzlos und rein emotional-ideologisch getrieben, um es höflich auszudrücken - ein Umstand den Sie übrigends nicht wirklich haben walten lassen. Sie ändern Ihre Richtung willkürlich, was vor kurzem irrelevant war, ist nun doch wichtig, aber doch wieder mit einer kleinen Hintertür. Es gab in Osteuropa Diktaturen, die tragischerweise ebenso agierten, eine geschichtl. Wahrheit. Und damit beantworte ich Ihre Frage (ebenso etwas, was Sie bis jetzt vollkommen vermieden haben). Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass staatliche Umverteilung nicht funktioniert, zumindest nicht auf dieser Ebene. Aber es ist einfach den Neid u. die Mißgunst der Menschen zu bedienen, es wird immer Gruppen geben, die sofort darauf ansprechen, so wie Sie.
Es ist schade, wir hätten über systemische Möglichkeiten diskutieren können, denn so könnte man etwas erreichen. Aber dazu fehlten offensichtlich die Grundlagen. Alles Gute für Ihre Zukunft.

Re: Re: Re: Scheinheilig 2

Das hatte ich doch tatsächlich vergessen: DAS gehört auch noch zum Arsenal der gerne gebrauchten Totschläger-Argumente. Also fassen wir zusammen: "Stammtischniveau", "das ist polemisch!", "Populismus" und natürlich "EMOTIONAL"!!! Wie konnte ich nur den vierten Eckpfeiler des "wie diskreditiere ich eine Person" - Werkzeugkastens vergessen! Sie sind mindestens genauso sehr (oder so wenig) "emotional" - da gibt es keinen Unterschied. Sie verstehen natürlich vieles absichtlich falsch. Ich ändere meine Richtung nie - sie lesen nur oft etwas Falsches in meine Aussagen hinein, verdrehen diese elegant. Was ich als irrelevant bezeichnet habe, bezeichne ich immer noch so - da hat es keine Änderung gegeben. Es geht auch nicht um "Neid und Mißgunst" (wieder so ein Begriff aus dem" Lehrbuch der geschickten Diskreditierung"), sondern schlicht und einfach um Gerechtigkeit. Ich warte auch immer noch auf Ihre fachkundigen Argumente. Nachzulesen ist da rein gar nichts, was Substanz hätte (auch, wenn Sie das gerne für sich in Anspruch nehmen). Natürlich wünsche ich Ihnen auch alles Gute für die Zukunft. Und eine etwas bessere Fähigkeit, über den eigenen geistigen Tellerrand zu blicken.

Re: Re: Scheinheilig 2

Nur damit es kein Mißverständnis gibt: Frau M. müßte natürlich zusätzlich noch die jeweilige Steuer des Landes entrichten. Man muß sich aber trotzdem keine Sorgen um sie (oder andere Extremabkassierer) machen.

Scheinheilig 2

Ich kann Sie wieder beruhigen, Ihre Gedanken sind nicht unangenehm, nicht einmal im Ansatz. Amüsant hingegen schon, weil Sie außer allgemeinen Floskeln keine schlüssige Argumentation zu Stande brachten und die Nachfrage auf Faktenebene stets als falsches Expertenwissen diffamierten. Wenn Sie das als arrogant ansehen, sehr gerne; wenns hilft. Eben diese Vorgangsweise ist Stammtischdiskussionskultur, Sie generieren Ihre eigene Realität, die sich am objektiven entzündet.
Noch ein Satz zum Zinseszins, um beim Thema zu bleiben. Sie haben hier Recht, leider zu konsequenzlos. Sobald die Realinflation höher ist als die Zinsen, verliert man Geld durch Rücklage desselben. Der Schneeball wird im Moment kleiner je länger er rollt (was uns wieder zu den Grundlagen bringt). Es tut mir leid, aber von Ihrer "bösen Welt der Reichen die sich's richten" bleibt nichts über. Zumindest nicht auf der Ebene v. hohen Verdiensten.

Re: Scheinheilig 2

Welche "schlüssige Argumentation" haben Sie zu Stande gebracht? Ausser, dass Sie "dagegen" sind und untergriffig ("Stammtischniveau") zu argumentieren versuchen, bleibt da leider nichts übrig. Keine Sorge, ich "generiere keine eigene Realität, die sich am Objektiven entzündet". Hingegen versuchen Sie, IHRE eigene Traumwelt zum Objektiven hochzustilisieren.
Wenn Sie behaupten wollen, dass es sich "die Reichen" nicht richten können, dann sind sie endgültig ins Land der kindlichen Phantasien abgewandert. Schönen Aufenthalt noch im Land der Munchkins!

Re: Re: Scheinheilig 2

Meine Argumente sind leicht nachzulesen u. emotionale Untergriffe sind ausschließlich bei Ihnen zu finden, s. dieses posting. Antworten geben Sie keine, dafür wird man mit Allgemeinfloskeln beglückt u. Fakten verschont. Wer sind denn die Reichen? Wie richten sie es sich denn? Sie behaupten und behaupten aber meine steten Bemühungen Substanz bei Ihnen zu finden sind leider gescheitert. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

 
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