Vorratsdaten: Was Provider in sechs Monaten speichern

26.03.2012 | 10:44 |   (DiePresse.com)

SERIEErmittler können ab nächster Woche in Daten zu Telefonaten, SMS und Standorten schmökern. Daraus entstehen erstaunlich detaillierte Profile.

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Ab 1. April müssen Provider in Österreich sechs Monate lang die Verbindungsdaten ihrer Kunden speichern. Ermittler können im Fall der Fälle auf diese Daten zugreifen. Aus Vorratsdaten eines halben Jahres lässt sich viel schließen und mit ein wenig Kombinationsgabe sogar ein detailliertes Profil des persönlichen Beziehungsgeflechtes aufdecken. 

Sechs Monate, mehr als 35.000 Verbindungen

2009 hatte der deutsche Politiker Malte Spitz (Grüne) die über ihn gespeicherten Daten bei der Deutschen Telekom beantragt. Damals war die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland bereits Gesetz - mittlerweile wurde die Regelung wieder gekippt. Die Telekom verweigerte Spitz die Auskunft, er musste Klagen und erhielt schließlich Recht. Das Ergebnis: Eine Tabelle mit mehr als 35.000 Verbindungen. Sein Handy meldete sich alle zehn Minuten bei einer Funkzelle an und gab damit seinen ungefähren Standort preis. Seine Bewegungen in dem Zeitraum wurden zu 78 Prozent erfasst. Wo sich der Politiker in den sechs Monaten überall aufhielt, zeigt eine interaktive Grafik von Zeit Online und OpenDataCity eindrucksvoll. 

Vorratsdatenspeicherung auch im Ausland 

Zusätzlich sehen die Ermittler in den Daten aber auch alle ein- und ausgehenden Anrufe und SMS inklusive Telefonnummer und die Zeit, die im Internet verbracht wurde. Inhalte, wie Gespräche und Texte, werden nicht gespeichert. Dennoch lässt sich daraus so einiges lesen. Zum Beispiel, wo sich Malte Spitz zum Zeitpunkt einer konkreten Demonstration aufhielt und mit wem er telefonierte. Aus der Häufigkeit und Dauer von Telefonaten mit bestimmten Nummern lassen sich sogar Beziehungen analysieren. Werden die Daten mit Daten anderer Internetdienste verbunden, wird das Bild noch genauer. Infrage kommen insbesondere Twitter, Blogs oder öffentliche Fotonetzwerke wie Flickr. Als Malte Spitz etwa im Dezember 2009 seine Heimat Frankfurt am Main verlässt, schreibt er auf Twitter von seinem Winterurlaub. Über die Feiertage kann dann kein Standort mehr ermittelt werden - Spitz ist im Ausland. Aber auch dort werden zumindest die Verbindungen (Anrufe, SMS, Internet) registriert.  

A1 würde Daten an Kunden nicht herausgeben

In Österreich sind Provider wie in Deutschland dazu verpflichtet, auf Anfrage eines Kunden alle über ihn gespeicherten Daten herauszugeben. Malte Spitz musste dennoch zuerst klagen, bevor er seine Vorratsdaten erhielt. In Österreich könnte das auch notwendig sein, wenn man einen Blick auf seine Vorratsdaten werfen möchte. Auf Anfrage von DiePresse.com antwortet A1 mit einem "eindeutigem NEIN". Auf Vorratsdaten dürfe nur auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zugegriffen werden, auch A1 selbst dürfe die Daten intern nicht ansehen. Auch bei T-Mobile wäre eine solche Anfrage nicht möglich, hieß es auf Nachfrage. Kunden könnten sich lediglich an die Datenschutzkommission wenden, um zu erfahren, welche Daten gespeichert würden und wie diese verarbeitet werden. 

Serie Vorratsdatenspeicherung
Ab 1. April 2012 müssen Internet-, Telefon- und Mobilfunkbetreiber alle Verkehrsdaten ihrer Kunden verdachtsunabhängig sechs Monate lang speichern. DiePresse.com informiert bis dahin mit einer Serie über die umstrittene Vorratsdatenspeicherung und ihre Auswirkungen.

(sg)

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129 Kommentare
 
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Gast: maxmuster
28.03.2012 20:33
1 0

vorratsdatenspeicherung

Ja die Demokatie war ne schöne zeit... werde sie vermissen...

Gast: mrx
28.03.2012 12:41
1 0

deutschland gegen vorratsdatenspeicherung

ganz klar dass die dagegen sind, die wissen noch ganz genau, wie das damals mit der personenüberwachung war und was für folgen das haben könnte

unsere politiker haben da leider nicht so viel durchblick, die sehen nur ihre goldene pension

1 0

Freiheit stirbt mit Sicherheit


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Re: Freiheit stirbt mit Sicherheit

Freiheit ist eine Illusion und exisitiert nur im philosophischen Gedankengut.

Gast: deralte
27.03.2012 10:01
0 0

Demo gegen den Vorratsdatenspeicherung

Jeder der Gegen die Vorratsdatenspeicherung ist, kann ein Zeichen setzen, und kommenden Samstag (31.3.) zur Demo kommen!

Treffpunkt: 14:00 Ecke Innere Mariahilferstraße/Gürtel (vor dem Westbahnhof)

Antworten Gast: Mrx
28.03.2012 12:43
3 0

Re: Demo gegen den Vorratsdatenspeicherung

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Gast: mir reichts
27.03.2012 08:53
3 0

xxx

um den parteien die mühselige marktforschung zu ersparen, könnte man in jeder wahlzelle eine überwachungskamera anbringen, dann weiß man, wer wie gewählt hat und hat eine gute analyse zur hand.

wer zynismus findet hat gewonnen.

Gast: t800
27.03.2012 08:10
0 0

hINTERZIMMER

ein 70er REVIVAL... wäre cool...

raf raf raff waff r a f

2 0

Politiker müssten auch überwacht werden

Wenn man an all die Skandale denkt, die in der letzten Zeit, wenn auch nur schleppend und sicher nicht vollständig, aufkommen, wäre es an Zeit Politiker auch überwachen zu können.

Zu dem:

Die, die sie angeblich erreichen wollen, kriegen sie damit so wie so nicht, bis auf ein paar wenige Vollkoffer.
Das sind aber die für das System der weiteren Überwachung und weiterer Verschärfung der Gesetze ( die sicher kommen wird) "nützlichen Idioten"!

8 0

.

Wo Daten sind werden Daten missbraucht!

Gast: barra
27.03.2012 04:12
1 0

alles was die verantwortlichen da beschlossen haben wird gegen sie verwendet werden.

und es wird nicht an motiven mangeln um die daten dahingehend zu interpretieren daß der zugriff gerechtfertigt ist.

in der tat eine vielversprechende option um die politische und wirtschaftliche landschaft zu gestalten.

Meine größte Angst...

...in dem Zusammenhang ist nicht die Vorratsdatenspeicherung per se (welche ich natürlich ebenso kategorisch ablehne), sondern ich traue den TK-Unternehmen nicht.

Man kann davon ausgehen, dass gewaltige kriminelle Energien dahingehend eingesetzt werden, diese Datenbanken zu knacken und die Daten zu veröffentlichen. Selbst wenn sie noch so scheinbar harmlos sind/wären - meine Bewegungs- Telefonie- und sonstigen Daten gehen keinen Menschen etwas an.

Wenn uns die letzten Jahre eines gelehrt haben, dann nur, dass unsere Daten alles andere als sicher sind. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Vorratsdaten eines Providers geknackt und häppchenweise im Internet veröffentlicht werden. Sei es aus Spaß, sei es, um den Provider zu erpressen, sei es, um Daten über gewisse Personen von Interesse zu erhalten.

Ich werde ab dem 1. April mein Mobiltelefon größtenteils stillegen, da ich die Bewegungsdatenaufzeichnung noch als allergrößten staatlichen Überwachugnseingriff ansehe. Wenn ich unterwegs bin, wird das Handy nur für ganz, ganz wichtige Telefonate zum Telefonieren eingeschaltet werden bzw. beim (Berg-)Wandern um im Falle eines Unfalls eine Ortung zu ermöglichen. Ansonsten wird bei mir Funkstille herrschen. Ich muss nicht immer und überall auf Kosten meiner Privatsphäre erreichbar sein.

PS: Im Zuge der Vorratsdatenspeicherung werde ich als Gegner öfters gefragt, ob ich etwas zu verbergen habe. Ja, das habe ich: Meine Privatsphäre!

Antworten Gast: mir reichts
27.03.2012 08:30
0 0

Re: Meine größte Angst...

auch ein abgeschaltetes handy kann man orten.

Antworten Antworten Gast: einTechniker
28.03.2012 15:39
0 0

Re: Re: Meine größte Angst...

Das stimmt so nicht.

Ortung ist nur über die Einbuchung in der Basisstation möglich.
Aber das können sie testen: mit jedem Mittelwellenempfänger. Legen Sie das Gerät drauf und suchen sie den MW-Bereich ab. Wenn das Gerät aktiv
ist, finden Sie ein regelmässiges (alle paar Sekunden), breitbandiges Störgeräusch - die Kommunikation mit der Basisstation.

Schalten Sie ab. Wenn dann Ruhe herrscht, ist das Gerät inaktiv (andernfalls arbeitet es im Standby weiter - dann kann man nur den Akku
entfernen).

Antworten Antworten Gast: deralte
27.03.2012 09:59
0 0

Re: Re: Meine größte Angst...

ein abgeschaltetes Handy kann zwar geortet werden, scheint aber nicht in der vorratsdatenspeicherung auf!

Re: Re: Re: Meine größte Angst...

Ich glaube der Kommentar bezog sich darauf, dass im Falle eines Unfalls das Handy auch im ausgeschalteten Zustand geortet werden kann und dadurch praktischerweise auch unterwegs kein Bewegungsprofil hinterlässt.

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Ist es das wert ?

1. Dass der Attentäter von Toulouse gestellt werden konnte, ist vermutlich zu einem Gutteil auf die elektronische Überwachung zurückzuführen. Ein Gespräch einer Bekannten (mit dem Attentäter) wurde von jemand Aufmerksamem belauscht. Es wurde in der Nähe eines Tatorts das Handy des Bruders des Attentäters gefunden. Dem Attentäter ist von einem Motorradhändler die Auskunft darüber verweigert worden, wie man einen Ortungs- Chip aus dem Motorrad entfernt (haben das jetzt alle Kfz?).
2. Bei dem Mord an einer Filialleiterin in Tirol, die 8kg Gold bei sich hatte, wurde das Handy der Ermordeten - wohl versehentlich - nicht mit-vernichtet. Aber auch ohne Handy-Fund hätte man vermutlich ihren Datenverkehr unter die Lupe genommen.

In beiden Fällen wird wohl ein Staatsanwalt oder ein Untersuchungsrichter Grünes Licht geben oder gegeben haben, für eine Untersuchung des Datenverkehrs.

Meine FRAGE: Ist der Erkenntnisgewinn und der Zeitgewinn der Ermittler so hoch, dass man das Durchbrechen des Datenschutzes einzelnen Beamten (z.B. Polizisten) erlauben kann ? Ich meine: Nein !

Auch in den beiden oben genannten Beispielen war genügend Zeit, ein Gericht anzurufen. Ich bin für einen Instanzenweg und gegen eine allzu große Eigenmächtigkeit von Ermittlern. Die Durchbrechung von Briefgeheimnissen aller Art durch Staats-Spione sollte einer Rechtfertigung bedürfen und der Überwachte sollte, wenigstens nach einer angemessenen Zeit, Information und Einspruchsrecht haben.

Antworten Gast: erforscher
26.03.2012 21:14
5 0

Re: Ist es das wert ?

ausserdem - die KLeinen sollen überwacht werden.

Die MÄchtigen machen sich alles im Hinterzimmer aus...

Wie verlaufen die "Deals" und Machenschaften in den Parteien, die Lobbies in Medien, Politik und Finanzen?

DAS wird wohl nie aufokmmen.

Es wäre viel interessanter die ominösen 1% zu überwachen, was die so sagen und treiben - anstatt die 99% relativ machtlosen und Besitzlosen auszuspionieren.

Wie kommt eas dass ein Aussenminister, der sehr "freundlich" zu Raiffeisen war, dann Raiffeisen-General wird?

Was wird auf Jagden in Luising, und Co. besprochen?

Die richtig grossen Deals, Kriege, wreden über Völker hinweg bei Jagden, beim Golf besprochen...

Wie kommt die geradezu halsbrecherische Unterstützung Israels durch die USA?

Wie laufen die Geflechte - Medien, Politik in USA+EU?

Da wären doch div. Telefonprotokolle auch interessant, was so die Machthaber labern...

Oder - die pikanten Geflechte z.B. im Land NÖ - wie werden die Bande geknüpft, Posten vergeben, AUfträge erstellt?
Was redet der Raiffeisen-General-anwalt mit div. hohen Potentaten hierzulande?
Was bespricht der Chefredakteur von "DerStandard" mit div. Auftraggebern, Interventionisten? (ich glaueb nicht dass Journalisten bei uns völlig frei und unabhängig schreiben können...), etc.

Es gäbe viel interessantes in der Welt zu erforschen - was auch für Millionen Bürger Auswirkungen hat.

Doch - das werden wir wohl nie erfahren...

1 0

Die "Österreichische Position", oder "Die Bürger in Geiselhaft der eifrigen Parteien."


Im Arbeitsprogramm der EU für 2012 [1] ist ua. eine Überarbeitung des Rahmens für die Vorratsdatenspeicherung vorgesehen, mit dem Teilaspekt: ".. Vorkehrungen gegen unnötige Verstöße gegen das Recht auf Privatsphäre und den Schutz personenbezogener Daten festlegen."

Man hat in Brüssel offenbar dazugelernt.

Die Meinung Austriachstans dazu: "Die Umsetzung der Richtlinie ist in Österreich erst im April 2011 erfolgt. Auch in anderen Mitgliedstaaten ist die Richtlinie seit relativ kurzer Zeit in Kraft, weshalb einem frühzeitigen Aufschnüren dieses Instruments eher ablehnend gegenüber gestanden wird."

Tschechien und Deutschland haben aus guten Gründen noch immer keine Vorratsdatenspeicherung -- in Austriachstan jedoch konnte es unlängst nicht rasch genug gehen, nachdem die gute Gelegenheit zu verschwinden drohte und man nun gegen Änderungen sein kann.

[0] "Die Kommission hat am 22. November 2011 eine Mitteilung über ihr Arbeitsprogramm für 20121 vorgelegt."

[1] http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/BR/III-BR/III-BR_00455/imfname_245563.pdf

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Ich hoffe man sieht alle VDS Gegner am 31.3. auf der Straße/vor dem Parlament! Es brauchen jeden Einzelnen um etwas zu bewegen!


Gast: Von hier und dort und anderswo
26.03.2012 19:57
2 0

Nachdem die Regierung durch die Gesetzesänderung das Internet und somit die letzten unabhängigen Schreiberlinge kontrollieren kann - üben wir uns sicherheitshalber schon jetzt im richtigen Wohlverhalten:


Ein Lob an unsere hochwohlgeborene Regierung und alle ihre geliebten Kinder, Günstlinge und sonstig zu Versorgende.

Es gereicht unserem Bundeskanzler zur Ehre, dass er sich die Perle journalistischer Handwerkskunst, die Krone der Schöpfung sozialdemokratischen Unsinns aussuchte, um uns mit der Leichtigkeit seines Lächelns schon zum Frühstück zu erfreuen.

Sein Bürgermeister steht ihm aber um nichts nach. Lenkte er doch mit seinen aufbauenden Inseraten über unser Wiener Wasser, das schon zur Kaiserzeit Durst stillte, unser Augenmerk auf die Wichtigkeit von regelmäßigem Trinken. Dass gerade er sich mit so trivialem wie Wasser abgibt, obwohl er seine Redegewandtheit mehr der Kraft des Weines verdankt, zeugt von seiner großen Güte.

Aber auch die Parteijugend soll hier nicht unerwähnt bleiben. Taten müssen wohl für Fräulein Rudas mehr als Worte zählen, wie wir ihren dürftigen Sätzen entnehmen wollen. Bravo dafür. Und danke für die Wortwiederholungen. Denn erst wenn ein Wort zwei Mal unmittelbar hintereinander ausgesprochen wird, können auch ältere Mitbürger ihren intellektuellen Ausführungen feiner folgen.

Und vergessen wir nicht die Schwächsten unserer Gesellschaft. Gerade dort, wo man noch lernt die eigene Sprache richtig zu Papier zu bringen, spendet unsere großzügige Partei nicht um zu inserieren, sondern um zu helfen. Trägt das Übungspapier der Lehrlinge doch einen großen Namen. Der sinniger Weise mit dem selben Buchstaben beginnt, mit dem die SPÖ endet.

Die Korruption und der Mißbrauch der Daten wird so groß sein,

dass sich unsere Elite selbst schützt und diesen Unsinn wieder abstellen wird. Es sind selbst die Politiker die sehr schnell am eigenen Leib erfahren, was Sie damit angerichtet haben!

Ich glaube sogar, dass hinter den Annonymus unser Geheimdienst selbst steckt. Es ist schon ein großer Zufall das ausgerechnet nachdem die VDS eingeführt wird, diese mit Veröffentlichung von Daten drohen. Nur wenn man Zugriff auf die VDS hat, hat man auch schnell alle Daten. Alle anderen werden sich extrem schwer tun.

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Sitzt in Russland, 10 USD=7 Euro im Monat, volle Bandbreite, Ping ca. 100 ms. Bei Interesse bitte mit Kontaktmöglichkeit antworten.

Hoffe, das verstößt nicht gegen die Presse Regeln... Aber es ist ja für einen guten Zweck ;-)

Re: Habe einen tollen VPN-Anbieter gefunden

Und der will das Geld in Dollar? Warum nicht in Rubel?

Re: Re: Habe einen tollen VPN-Anbieter gefunden

Keine Ahnung, soll mir egal sein, solange es so gut funktioniert...

Gast: strelnikov
26.03.2012 19:17
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