Börse bereitete Facebook einen kühlen Empfang

18.05.2012 | 22:19 |  MATTHIAS AUER (Die Presse)

Die Facebook-Aktien schrammten haarscharf am Flop vorbei. Der Kurs fiel von 42 auf 38,23 Dollar. Ist die Firma wirklich 100 Milliarden Dollar wert, oder steht die nächste Internet-Blase vor der Tür?

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Wer gehofft hat, dass Mark Zuckerberg persönlich im Kapuzenpulli den Börsengang von Facebook einläuten wird, wurde enttäuscht. Der Facebook-Gründer schwänzte den Rummel an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq. Reich wurde er am gestrigen Freitag auch am Firmensitz in der „Hacker Street 1“ im kalifornischen Menlo Park.

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421,2 Millionen Facebook-Aktien zu je 38 US-Dollar wechselten die Besitzer. Zuckerberg selbst verkaufte 30 Millionen Aktien und konnte wenige Minuten später ein Vermögen von über einer Milliarde Dollar sein Eigen nennen. An der Börse schrammten die Aktien danach aber haarscharf am Flop vorbei: Vorbörslich auf bis zu 65 Dollar geklettert, eröffneten sie offiziell mit nur 42 Dollar. Bis Börsenschluss fiel der Kurs wieder bis knapp über den Ausgabewert – auf 38,23 Dollar.

Was bleibt nun, wenn der erste Börsentag verflogen ist? Ist das acht Jahre junge Unternehmen tatsächlich über hundert Milliarden Dollar wert? 28-mal so viel, wie es derzeit im Jahr Umsatz erwirtschaftet? Oder haben der Jungmilliardär und seine frühen Geldgeber doch eine Blase aufgepumpt, um letztlich damit Kasse zu machen?

Die Grenzen des Wachstums

Vieles spricht dafür. Allein die Tatsache, dass Investoren wie etwa Goldman Sachs in letzter Minute beschlossen haben, deutlich mehr Anteile an die Börse zu bringen, sollte stutzig machen. Das deutet nämlich darauf hin, dass die Wachstumsaussichten des weltgrößten digitalen Netzwerks ihren Zenit erreicht haben. Tatsächlich ist Facebook verwundbarer, als es auf den ersten Blick aussieht.

Der Konzern sammelt zwar Mitglieder sowie Daten in rasantem Tempo und verkauft sie um gutes Geld an die Werbewirtschaft. Allerdings mit einer Unbekümmertheit, die Datenschützer in Rage bringt – und letztlich auch Nutzer vergraulen könnte. Nur wenige Tage vor dem Börsengang kündigte Facebook erneut eine Änderung seiner Datenschutzrichtlinien an. Künftig will der Konzern die Daten der Mitglieder nicht mehr nach 180Tagen löschen, sondern so lange nutzen, wie er will. Kritiker sprechen von einer Enteignung der Nutzer. Diese aber kümmert das wenig. Für mehr als die Hälfte der 901 Millionen Mitglieder gehört das Netzwerk zur täglichen Routine. Facebook hat sich zu einer Art Fernsehkanal entwickelt, auf dem digitale Freunde das Programm machen. Auch Firmen sind herzlich eingeladen, im ewigen Strom der Statusmeldungen aufzutauchen, sich den potenziellen Kunden als Online-Bekanntschaft anzubiedern. Gegen Bezahlung versteht sich. 2011 sorgten die Werbeeinnahmen für 85 Prozent des 3,2 Milliarden starken Umsatzes.

Grafik: Die Presse

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Mit dem rasanten Wachstum ist es aber vorbei. Im ersten Quartal 2012 waren die Werbegelder rückläufig. Auch der Erfolg der Kampagnen wird bezweifelt. Von tausend Menschen, die eine Anzeige auf Facebook sehen, klicken gerade einmal vier darauf, errechnete TBG Digital. Tendenz fallend. Wer via Smartphone ins Netzwerk einsteigt, bleibt von Werbung überhaupt verschont – und bringt Facebook damit keinen Cent.

 

Facebooks „Freunde“ floppen an der Börse

Indizien, dass Mark Zuckerberg seine Firma auf dem Zenit der „Social-Media-Blase“ zu Geld macht, bietet auch der Blick auf die Kursentwicklung der Internet-Firmen, die mit dem Rückenwind von Facebook an die Börse vorausgeeilt sind (siehe Grafik). Wer beim Börsengang des Spieleentwicklers Zynga oder des Internet-Radios Pandora zugegriffen hatte, musste herbe Verluste einstecken.

Zugegeben, Facebook ist eine Nummer größer und wird nicht so schnell untergehen. Ob es aber zum erhofften Höhenflug ansetzen kann, wird davon abhängen, ob sich die Mitglieder weiter im Netz des Jungmilliardärs wohlfühlen. Das wiederum hängt davon ab, wie sehr sich Facebook unter dem Druck der Aktionäre verändern wird. Eine zusätzliche Einnahmequelle testet das Netzwerk in Neuseeland. Mit der Funktion „Highlight“ können Nutzer für ein paar Dollar dafür sorgen, dass ihre Statusmeldungen nicht mehr im Meer der Nachrichten untergehen. Ein Tabubruch. Bisher waren alle Funktionen für Private stets kostenfrei.

Mark Zuckerberg wird die Grenze suchen, bis zu der er immer mehr von seinen Nutzern verlangen kann, ohne sie zu vertreiben. Eines sollte ihm zu denken geben: Ein Trend zur Trennung lässt sich auch auf Facebook beobachten. 2011 haben 69 Prozent der Mitglieder Facebook-Freunde wieder „entfreundet“. Deutlich mehr als im Jahr zuvor.

Zur Person

Mark Zuckerberg wurde am 14. Mai 1984 in New York als Sohn eines Zahnarztes und einer Psychologin geboren. Facebook gründete er zusammen mit Kommilitonen 2004 während seiner Studienzeit in Harvard (das Studium brach er ab). Seither zerstritt sich „Zuck“, wie ihn seine Freunde nennen, jedoch mit einigen von ihnen wieder – verewigt wurde dies 2010 im Film „The Social Network“. In diesem Jahr wurde er von „Time“ auch zur „Person des Jahres“ gewählt.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.05.2012)

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41 Kommentare
 
12

Zuckerberg

Ein Berg von Zucker ist ungesund, sowohl an der Börse wie auch im Leben.
Der Hype um die "Unsocial Platform", dem Stasi-Ableger Facebook, zeugt von der Unfähigkeit der postindustriellen Gesellschaft, virtuelle Kommunikationswege von realen zu unterscheiden.
Wer's gern hat, die ganze Medienwelt in sein Rektum schauen zu lassen, soll sich weiterhin in Facebook exhibitionieren.
Die Minderheit in unserer Gesellschaft, die Untätowierten, die Facebookabstinenten, die Sexunbesessenen und die Kapitalismuskritischen sieht dem dummen Treiben gelassen zu.
Zuckerberg ist ein Suckerbird!

Meinungsfreiheit ...

hört da auf, wo es an den Kern der Sache geht ...

Zensorist steht unter Kontrolle von "little big brother "

ob Facebook jetzt 90 oder doch 106 Milliarden Dollar „wert“ ist

oder ob dieser halbkriminelle Schwachsinn, erfunden von Profiabzockern, erdacht für Semiautisten, nicht die größte Bauernfängerei dieses Jahrhunderts ist, ist die wirkliche Frage. Was an diesem Konstrukt, auch Netzwerk genannt "social" sein soll konnte mir noch niemand erklären. Die Facebook- Einträge sind die weltweit größte psychopathologische Müllhalde. Sie sind offenbar aufgrund der intensiven Nutzung des Netzwerkes für Konzerne aus aller Welt eine attraktive Werbeplattform und für illegale Datensammler eine höchst ergiebige Quelle.

Wenn es noch einen weiteren Beweis für den Geisteszustand unserer großen und kleinen Finanzinvestoren bedurft hätte, hier liegt er auf der Hand: 100 Milliarden


Gast: phj
19.05.2012 10:45
1

Hat doch alles gut funktioniert

Zuckerberg ist um eine Milliarde reicher, die immmer mehr userfeindlicher gewordenen Geschäftsbedingungen sind im Trubel untergegangen,

Gast: Analyst 829
19.05.2012 10:30
1

Gegen Desinformation: Bitte nicht eine Junkwährung wie den US-Dollar mit einer edlen Basel II Währung wie den Euro oder Franken verwechseln

Immer noch steht 65 US-Dollar als Spitzenwert im Bericht, richtig ist dass es 65 EURO bei Lang & Schwarz vorbörslich waren!

Hier der Chart, wenn es die Redaktion nicht glaubt. Darunter steht auch die Währung.

http://www.teletrader.com/de/facebook-inc-a-dl-000006/stocks/details/tts-44004064

Gast: gast567
19.05.2012 09:08
4

die nutzer akzeptieren das alles nur

weil sie keine ahnung haben

es gibt ja auch kaum computersendungen im tv, und die meisten haben null ahnung was löschen am computer wirklich bedeutet, was es heißt seine daten im internet preis zu geben, was das langfristig für folgen für den einzelnen hat

die meisten interessiert auch nicht, was mit all den daten, welche über die smartphones abgespeichert werden passiert, das ding ist 24h am tag, 365 tage im jahr eingeschaltet - es ist ein leichtes, bewegungsprofile anzulegen, praktisch das gesamte leben, eines menschen zu rekonstruieren, wenn man dann noch mittels handy bezahlt, dann ist man tatsächlich der gläserne mensch

facebook macht nichts anderes, es verkauft die seelen der nutzer, noch dazu ohne einen wirklichen mehrwert zu bringen

vor 30, 40 jahren hätte man solche geschäftlichen machenschaften verboten und das mit gutem recht - heute denkt keiner mehr nach

wer in der demokratie schläft, wacht in der diktatur auf

aktuelle Zeitgeist...

...Facebook, sein Börsengang und vor allem die Bewertung des Unternehmens am sogenannten Finanzmarkt sind wohl der momentane Gipfel des Zucker- ...äh... -Eisberges!! Die Profitgier und der Drang immerzu wachsen zu müssen sind wohl der Nährboden für den Stoff der Schlagzeilen der nächsten Jahrzehnte...wann verstehen die Menschen endlich das diese großartige Kugel namens Erde niemanden gehört und wir, wie jede Ameise, das selbe recht hat hier zu sein!? Erst dann würden wir uns nicht mehr so wichtig nehmen!?

Gast: so ist es !
19.05.2012 09:01
4

Und wieder passiert ein Betrug gigantischen Ausmasses unter der Aufsicht der SEC

Mir scheint es, dass hier ein gewaltiger Betrugsfall vorliegt: Die Investmentbanken haben gemeinsam mit den Eigentümern von FB eine Blase extremen Ausmasses geschaffen, sodass der Börsenwert jene Grenze überstiegen hat, ab welcher gewisse Fonds und Institutionelle Anleger statutengemäß zu kaufen verpflichtet sind. Sind die Milliarden erst einmal in den Taschen der Emittenten, dann kann sich der Luftballon gerne wieder auf sein "natürliches" maß, nämlich nichts außer lauwarmer Luft, zusammenziehen, die Blöden sind wieder einmal die Besitzer von Fonds und Lebensversicherern etc.. Und die "neuen" Milliardäre prahlen von "Leistung" etc.. Wo liegt hier eigentlich der Unterschied zu den Derivaten und anderen Betrugsmodellen der letzten Krise? Hier wie dort wurden Gebilde in Umlauf gebracht und an die teils unbedarften Käufer verscherbelt, von denen ausschließlich die Herausgeber wußten, worin der eigentliche Wert bestehen sollte. Und dass es sich dabei um praktisch wertloses Papier gehandelt hat, das dürfte heute ja selbst den ministeriellen Aufsehern in aller Welt bekannt sein. Umso mehr verwundert es mich, dass die SEC die Emission dieser gewaltigen Luftblase namens Facebook nicht verhindert hat, wo soe doch genau absehen konnte, dass dieser Phantasiewert ausschließlich in den Giftküchen der bereits aus 2008 bekannten Investmentbanken zusammengebraut worden war und ihm praktisch keinerlei reale Werte gegenüberstehen. Und es gilt auch hier die Unschuldsvermutung!

User als Börsengurus

Allein der Name Facebook genügt um hunderttausende, ahnungslose Anleger ihr Geld in eine Internetblase hineinpusten.
Fesbuker sind ähnlich wie eifoner-, und eipeder geil auf diese Marken. Wenn Apple ein neues I-Phone- oder pad anbietet stellen sich Käufer tagelang an um diese Trümmer zu erwerben. Ich glaube die würden auch eine leere Hülle mit der Aufschrift I-....... kaufen.

Gast: Brennstein2
19.05.2012 08:37
5

Facebook-Schwindel

Sachwerte, Kapitalsituation, Gewinn - so bewertet ein vernünftiger Mensch eine Firma. Facit - keine einzige Aktie um diesen Preis kaufen!! Zu bewundern ist nur die Vermarktung dieses Pofels.

Gast: erwerwer
19.05.2012 08:37
5

Nach 2000 wollte keiner mehr was mit Internetaktien zu tun haben.

Aber die Gier ist schon wieder größer als die Vernunft. Hier kommt ganz klar die Blase 2.0. MySpace anyone?

Gast: Abdisu
19.05.2012 08:18
4

Wieder einmal ein Versuch von Gaunern,

sich von den börsengläubigen Deppen zu Milliardären machen zu lassen. Die erste Internet-Blase ist vergessen, die Immobilienblase auch, und wieder sollen ein paar Millionen Unterbelichtete Deppensteuer bis zur Existenzvernichtung zahlen. Aber Hauptsache, die Wirtschaft ist frei, und in ihrem Namen wird das Sozialsystem vernichtet.

Gast: Rübenzuckerberg
19.05.2012 03:23
5

....

Zum Vergleich:

Google hat gegenwärtig einen Marktwert von 203 Mrd $, also ca das doppelte der Summe die Zuckerberg für sein Facebook vorschwebt.
Google hat aber die 10-fachen !!! Einnahmen von Facebook.

So, wer ein Hirn zum denken hat nutze es jetzt.

Gast: saeFEA
19.05.2012 01:47
1

asfva

Der Verfall von facebook müßte doch bereits in Derivaten abgebildet sein. Weiß wer was genaueres?

Facebook WAR mal ein interessantes Medium....

.... um sich mit Kollegen und Freunden aus anderen Ländern auszutauschen die man nicht persönlich treffen kann weil die räumliche Distanz es nicht zulässt.

Die "Brieffreundschaft" auf digitaler Basis mit Inhalten in Echtzeit.

Mittlerweile ist der Mob dort eingezogen und es wurde zur Auszeichnung sich damit zu brüsten 300+ Freunde zu haben die in unmittelbarer Gegend (Wien wäre auch Nachbarschaft) wohnen. Wo man dort hinsieht, sieht man Idioten und Selbstdarsteller. Leute die z.B. ohne staatliche Hilfen verhungern würden und sich auf FB als "Künstler" präsentieren auf welche die Welt gewartet hat. Keiner von denen wird was (man möge mir einen zeigen) und echte "Künstler" wurden gerade ohne Facebook etwas. Lauter Impressionisten.

Und dann sind die ganzen "sozialen Spinner" gekommen. "Free Tibet" , "Free Egypt" , "Free Libya" und seit neuestem "Free Timoschenko" - lauter emotionale Vollbolzen die einen nötigen ohne einen vorher überhaupt zu fragen ob man mit "Politisierei" überhaupt was zu tun haben will.

Die grössten Witzfiguren überhaupt stellen dann Politiker wie Frau Glawischnig oder Herr Faymann dar - die sich bei jeder Gelegenheit gegen "die böse ausbeuterische Privatwirtschaft" stellen - und dann stolz ihr Dasein auf der neoliberalen Plattform schlechthin präsentieren.

Facebook WAR mal interessant. Bevor die Impressionisten, Sozialisten, Faschisten und Politiker dort aufgekreuzt sind.

So ungefähr vor 5 Jahren.

"28-mal so viel, wie es derzeit im Jahr Umsatz erwirtschaftet? Oder haben der Jungmilliardär und seine frühen Geldgeber doch eine Blase aufgepumpt, um letztlich damit Kasse zu machen?"

ja, so sieht es wohl aus!

Gast: Studioso
19.05.2012 00:10
1

Zukünftiges Problem Europäischer Datenschutz

Wenn die EU ihre Pläne umsetzt und die Strafen für Datenschutzverstöße am Umsatz festmacht, kann sich das sehr schnell zum großen Problem für FB auswirken.
Denn 10% seines Umsatzes als Strafe zu bezahlen kann sich auch FB auf Dauer nicht leisten, die derzeit geltenden wenigen tausend Euro schon.

Zudem kommt bei FB die Schwierigkeit dass sie eigentlich nur ein großes Produkt vertreiben. Sinkt hier das Interesse, dann kann es schnell bergab gehen.

Antworten Gast: sdfafd
19.05.2012 12:36
0

Re: Zukünftiges Problem Europäischer Datenschutz

Frage mich, wie das die EU exekutieren soll.

Gast: face33
19.05.2012 00:08
0

Angesagte Blasen finden nicht statt!

Das ist doch ein gutes Zeichen, wenn alle Poster so herzlos mit Facebook umgehen.

Bei der dot com Blase 2000 waren tausende Zuckerbergs hochwillkommen.
Hundert tausende (Neu) Anleger liefen ihnen nach und fraßen ihnen aus der Hand. Auch solche die Aktie gar nicht richtig schreiben konnten.

Die Zuckerberg-Millionäre von damals konnten ihre Anteilscheine von (Schein) Firmen verkaufen, die noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht hatten.
Oder deren Verlust sogar höher war als der Umsatz. Es brauchte nur dot com draufstehen.

Facebook interessiert mich nicht, aber sie macht Gewinne! und zwar ganz schöne. Exponentiell steigend, wie auch der Umsatz.
Das ist doch etwas, oderrr??


Antworten Gast: sadfsdf
19.05.2012 12:37
0

Re: Angesagte Blasen finden nicht statt!

Der Gewinn/Kunde sinkt. Die Kundenzahlen stagnieren. Der Peak ist erreicht.

alles gehyped

ist alles nur kuenstlich, damit ein Paar abörsenheinis wieder Geld machen können. nein Danke.

Kaufen! Kaufen! Kaufen!

Facebook ist erst am Anfang! 7 Milliarden Menschen gibt es auf der Welt und erst 0,9 Milliarden davon sind auf Facebook. Da sollte doch jedem, der auch nur ein bisschen rechnen kann, sofort bewusst sein, dass Facebook noch unglaubliches Wachstumspotenzial hat. Angefangen hat es als Plattform für Studenten, später für alle Menschen und jetzt steht die nächste Erweiterung bevor: Facebook für Tiere! Ja, demnächst sollten auch Bello und Mizi ihre eigenen Facebook-Profile bekommen! Wahnsinn, ja, unglaublich! Die Nutzerzahlen werden wie die Aktien explodieren! Kaufen! Kaufen! Kaufen!

Re: Kaufen! Kaufen! Kaufen!

Zumindest ein Affenweibchen aus Schönbrunn (Nonja) ist schon seit ein paar Jahren bei Facebook. Die hatte eine Zeit lang fotografiert und die Bilder wurden automatisch hochgeladen.

Re: Kaufen! Kaufen! Kaufen!

alleine ich kenne 4 tiere ( 3 katzen

Gast: tzzz234
18.05.2012 22:53
15

wer braucht schon facebook...


15

schauen wir mal .....

in 5 Jahren ......

Dann schreit kein Hahn mehr danach...,

genau wie bei altavista, studivz, yahoo, usw....


 
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