Facebook: Die Abzocker und ihre „Greater Fools“

Mit den kleinen und großen Gaunereien rund um den gefloppten „Börsengang des Jahrhunderts“, haben die US-Emissionsbanken dem Börsengedanken einen schlechten Dienst erwiesen.

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(c) EPA (JOHN G. MABANGLO)

Drei Tage nach dem Börsengang schon auf Verlusten zwischen 18,4 und 31,1 Prozent zu sitzen (je nachdem, ob man am Freitag zum Höchst- oder Tiefstkurs gekauft hat), das muss den Facebook-Neoaktionären erst einmal jemand nachmachen. Auch wenn es gestern erstmals nach einer Kursgegenbewegung aussah – der Börsengang des „Social Networks“ kann vorerst einmal den Wanderpokal für den „Börsenflop des Jahrtausends“ für sich beanspruchen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.05.2012)

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