Google entledigt sich Insidern zufolge durch die Zahlung einer Millionenstrafe von einem Verfahren der US-Behörden wegen der Verletzung von Datenschutzrechten. Wie zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag berichteten, wird der Suchmaschinen-Spezialist 22,5 Millionen Dollar (18,3 Millionen Euro) wegen der Vorwürfe zahlen, er habe mit einem Trick die Datenschutz-Einstellungen des Apple-Browsers Safari umschifft. Laut Wall Street Journal handelt es sich dabei um die größte Strafe, die die US-Behörde Federal Trade Commission jemals einem einzelnen Unternehmen aufgebrummt hat.
Die Aufsicht wirft Google vor, das Surf-Verhalten von Nutzern gegen deren Willen aufgezeichnet zu haben. Über Werbeanzeigen soll Code in Safari eingeschleust worden sein, der die Datenschutz-Einstellungen von Safari umging. Google zufolge geschah dies jedoch unabsichtlich. Zudem seien keine persönlichen Daten wie Namen, Adressen oder Kreditkarten-Details gespeichert worden, erklärte der Webkonzern. Google verdient einen Großteil seines Milliardenumsatzes mit Werbeanzeigen.
(APA/Reuters)
Galaxy S4 im TestLeise Kritik auf hohem Niveau
Technik-Experten-QuizKey Lime Pie zum Frühstück?
iOS 6Das neue Betriebssystem für iPhone und iPad
Wii UNintendo präsentiert Gamepad und Miiverse
Angry-Birds-FrustAlternativen für iPhone und Android