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Google Maps: 500 Städte mit Öffi-Infos - Wien nicht dabei

16.08.2012 | 10:48 |   (DiePresse.com)

Mehr als eine Million Haltestellen sind über Googles Navigationsdienst weltweit verfügbar. Für Wien erhält man nur eine U-Bahn-Karte. Die Wiener Linien sträuben sich gegen eine Integration.

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Während Google Maps eine Stadt nach der anderen zu seinem Verkehrsinformations-System hinzufügt, müssen Kunden der Wiener Linien weiterhin drauf warten. Mehr als eine Millionen Haltestellten weltweit sind für Google Maps verfügbar, wie das Unternehmen in einem Blogeintrag mitteilt. Während etwa in Brüssel und Budapest Touristen sich per Smartphone einfach darüber informieren können, mit welcher U-Bahn oder welchem Bus sie dort von A nach B kommen (inklusive Fahrplänen), gibt es für deren Pendants in Wien nur den "Transit layer", eine simple Darstellung der U-Bahn-Linien.

Sicherheitsbedenken

Seit Jahren vertrösten die Wiener Linien Stammkunden und Touristen, wenn es um die Integration der Fahrplandaten in Google Maps geht. Wiener-Linien-Aufsichtsratsvorsitzender Eduard Winter behauptete im Chat bei DiePresse.com, man sorge sich um die Sicherheit der Daten. "Wir wollen vermeiden, dass unsere Echtzeitdaten ungefiltert abrufbar werden, da es dann durchaus möglich sein kann, sich auf unserem Server einzuloggen. Da haben wir die Befürchtung, dass hier möglicherweise kriminelle Energie frei werden könnte - zum Schaden unserer Fahrgäste", sagte Winter auf eine entsprechende Frage im Chat.

Früher hatten die Wiener Linien, wie der WebStandard berichtet, angegeben, es gebe mehrere rechtliche und technische Probleme zu lösen. Es hätte aber Gespräche gegeben. Das war vor mehr als einem Jahr. Schon 2010 hatte das Unternehmen behauptet, man arbeite an einer Lösung. Bisher allerdings scheint diese nicht in Sicht zu sein.

Moskau ja, Deutschland nein

Wien ist aber in guter Gesellschaft, wie Googles Daten zeigen. Auch Nutzer des öffentlichen Verkehrs in Deutschland werden lediglich mit dem "Transit Layer" abgespeist. In vielen französischen Städten bietet sich ein ähnliches Bild. Neu verfügbar sind London und Athen. Auch Schweden und Spanien sind ziemlich gut abgedeckt. Italien ist mit mehreren Städten vertreten, allerdings fehlt Rom. Auch Moskau ist mit Metro, Bussen und Straßenbahn in Google Maps verfügbar.

(db)

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51 Kommentare
 
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Gast: richarda12
16.08.2012 13:06
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Dann...

Wäre Wien in das System eingebunden, dann könnte die ganze Welt es live selbst sehen, das Wien in Bezug auf Wartezeiten und Verbindungen eines der schlechtesten auf der Welt ist. Innerhalb des Gürtels klappt es ja noch so gerade aber sobald man außerhalb unterwegs ist da sieht die ach so heile Wiener Linien Welt anders aus. Extra lange Wartezeiten bei manchen Linien. Vor allem zB. Richtung Stadtrand. Oder warum eine U-Bahn in ein Entwicklungsgebiet gebaut wird das noch nicht einmal entstanden bzw. wo man noch nicht einmal weiß ob es vollständig besiedelt werden wird während andere (dicht) besiedelte Gebiete Wiens immer noch vergebens auf die U-Bahn warten müssen. Gemeint ist in Simmering - Kaiserebersdorf/ Leberberg/ Thürnlhof, in Floridsdorf - Stammersdorf/ Gebiet Rund um Prager Straße-Rußbergerstraße in Hietzing das Gebiet rund um KH. Lainz und Rosenhügel oder in M. der Bezirksteil Mauer. Und wer schon mal in all diesen Teilen Wiens war weiß, das dort sehr wohl viele Menschen wohnen. Das einzige was die WL schaffen ist es so bald es eine U-Bahn gibt, den Öffiverkehr rundherum auszudünnen statt als zusätzliche Möglichkeit zu lassen und zu stärken. Die Ausrede das alles was kostet zählt nicht. Denn als Verkehrsunternehmen noch dazu in öffentl. Hand ist es in vorhinein klar das man keine großen Gewinne machen kann. Dann müß man halt innerhalb der verschwendungssüchtigen WL Direktion sparen denn da gibt es genug Mögl., und das sage ich als pens. Mitarbeiterin der WL.

Antworten Gast: Floki2
17.08.2012 11:15
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Re: Dann...

dass ist wieder einmal ein Kommentar von jemanden der nur bis zur Nasenspitze gedacht hat.
Gerade in Entwicklungsgebiete muss der öffentliche Verkehr aufgebaut werden, BEVOR dort alle zugebaut ist.
Du denkst wie die im Rathaus, wir bauens erst dann, wenn schon alle zugepflastert ist und die Strassen seit min. 5 Jahren verstopft, weil dann haben wir alles schön zugerußt. Dann kostet das ganze nämlich das 3-fache und muss teuer analysiert und verwinkelt gebaut werden, weil ja kein Platz mehr ist. Siehe Stammersdorf, da wäre durch das neue Spital und der Stadtentwicklung die U6 eine Gute Idee, na dann bau jetzt einmal die U6 kostengünstig und mit sinnvoller Route bis zum Bisamberg, dann könnte man dort auch ins nichts ein Park and Ride Anlage hinbauen und hätte die Pendler am Stadtrand versorgt und die Bewohner mit mehr Parkraum zufriedengestellt.

Antworten Antworten Gast: Nick P.
17.08.2012 12:37
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Re: Re: Dann...

Floki, du hast anscheinend das Kommentar von R. nicht richtig gelesen oder einfach nicht kappiert oder aber du fühlst dich als WL oder Rathausmitarbeiterin beleidigt ! Oder kommst net aus Wien. Wo bitte wird in Wien abgesehen einer neuen Linie zw. 21 und 22 und die nur wegen schweren Druck der Bevölkerung, durch die WL was aufgebaut ? Nur weil die WL, die U2 verlängern auf SPÖ Wunsch aus dem Rathaus, weil sonst gibt es ja kaum einen gescheiten Öffi Verkehr rund um Asparn, heißt es noch lange nicht das die WL ihr Netz ausbauen und verstärken. Wer garantiert denn das in der hochgelobten Seestadt Asparn überhaupt genügend Menschen wohnen werden um genau dort eine Ubahn zu rechtfertigen. Schließlich behaupten ja die WL das ja in allen von Richarda beschriebenen Gegenden Wiens wenig bis keine Menschen wohnen. Was R auch meint ist sobald die WL eine Ubahn wo hinbaut, wird automatisch der Öffiverkehr rundherum verringert. Man denke nur an die Bim über die Ausstellungsstraße über das Stadion hinaus. Oder den 77A der jetzt nicht mehr in den 22., geführt wird, was aber ein tolles Zusatzangebot wäre für die Fahrgäste. Oder fahr mal in Albern mit dem Bus, da mußt fast eine Stunde warten.

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Die Wiener Linien streuben sich gegen ALLES.


wo ist die service-orientiertheit?

kürzlich war ich in bangkok begeistert, wie man mittels google navi die öffis nutzen kann. egal wo, man tippt ein, wo man hin will und man wird wie bei einem auto-navi bis zur haltestelle gelotst. wenn man des thai nicht mächtig ist, kann man sich ansagen lassen, wenn man aussteigen muss, wird zur nächsten verbindung navigiert etc.
perfekt!

Gast: der mit der U-Bahn fährt
16.08.2012 11:20
12 0

ich wünsche mir eine Integration

Bin Jahreskarteninhaber und vermisse diese Funktionalität - gerade auf dem Smartphone - schmerzlich. Quando kann hier einfach nicht mithalten.

Wieso die Freigabe der Daten dazu führen könnte, dass sich jemand auf dem Server einloggt bzw. wie das zum Nachteil der Kunden der Wiener Linien gereichen kann - das versteh' ich ehrlich nicht. Hört sich für mich nach Security by Obscurity und fehlendem technischen Verständnis an.

Antworten Gast: Wiener Linien haben recht!
16.08.2012 12:26
0 3

Re: ich wünsche mir eine Integration

Die gleiche Problematik gibt's beim SmartStromZähler, und sorry, die Echtzeitdaten einer Datenkrake wie Google geben, ist zu viel des guten.

Es gibt noch ganz pragmatische Gründe, würden sich mit den Daten dann das größte Betriebsgeheimnis bekannt gegeben werden, die Anzahl und Häufigkeit von Betriebsstörrungen und damit sich auch der echte Volkswirtschaftliche Schaden berechnen lassen, ein Straßenbahn mit 100 Personen bei 15min Ausfall macht bei einem Zeitwert von 10.-Euro die Stunde bereits 250.- Euro aus, das das jährlich in die Milliarden geht, ist ohnedies ein offenes Geheimnis!

Persönlich würde ich Google niemals verwenden für den Zweck, der Firma geht es einen feuchten Dreck an, wann und wohin ich fahre, aber da ist bei den meisten dann Datenschutz nicht mal mehr ein Fremdwort! So gesehen ist die Nichtverfügbarkeit ein wesentlicher Beitrag zu Datenhygiene!

Antworten Antworten Gast: Chris S.
16.08.2012 15:47
0 2

Re: Re: ich wünsche mir eine Integration

Danke, es gibt noch Menschen die vernünftig denken können.

Antworten Gast: Chris S.
16.08.2012 11:56
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Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Ich habe auch eine Jahreskarte (Wow!) und hoffe dass sich die Wiener Linien weiterhin dagegen wehren. Hat bei Google nichts verloren, die Sicherheitsbedenken sind verständlich - naja für Leute mit technischem Verständnis ;)

Antworten Antworten Gast: global2
16.08.2012 13:17
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Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Also ehrlich, Sie schreiben totalen Mist ! Die WL unterstützen Google Maps deßhalb nicht, weil das ein verdammt besseres Konkurenz Produkt ist zum WL System "quando". Und hacken kann man sich auch theoretisch ins System der WL über Quando oder einfach über eine andere schlecht gesicherte Leitung innerhalb der WL. Nur weil Echtzeitdaten weitergegeben werden zum nutzen der Fahgäste an Google heißt das NICHT das Google Infos über Sie persönlich bekommt. Fragen sSie sich nicht, warum die WL sich gegen jede Verbesserung für die Fahrgäste streuben ?

Antworten Antworten Antworten Gast: Chris S.
16.08.2012 16:01
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Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Dass Google Serverfarmen betreibt wo selbst personenbezogene Nutzerdaten gespeichert werden welche NICHT einmal über einen Google Account verfügen - wenn man Android verwendet ist man für Google sowieso ein offenes Buch - gibt Ihnen wohl nicht zu denken auf. Sende ich eine Anfrage an die WL, ist denen das sch***egal wo ich wann mit was wie lange hinfahre, Google jedoch würde diese Informationen liebend gerne wissen und über Jahre speichern. Nicht umsonst ist Google das beliebteste Ziel von Datenschützern, man nennt sie nicht umsonst die Datenkrake. Wieviel Daten wollt ihr Google noch zuschießen, Bilder von eurem Haus, E-Mails, Straßenkarten, Kontakte, Telefonate, SMS, Adressen, Kalender, Videoverläufe, sowie der gesamte Webverlauf - es wird von Google gescannt, gespeichert und irgendwann für mehr verwertet als für "personenbezogene Werbung". Dann steht ihr da. Warum die WL sich dagegen sträuben ist mir egal, ob nun Faulheit, Unfähigkeit - sie sind dagegen und das ist gut so.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Nick P.
17.08.2012 13:12
0 0

Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Ihre Daten werden auch gesammelt und zwar ständig, von ihrem Telefonanbieter und ihrer Versicherung sie Sicherheitsschlaumeier !

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Schorrsch12
17.08.2012 12:54
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Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Ach so, sieh sträuben sich selbst nur dagegen weil sie von diesem Thema absolut keine Ahnung haben und weil sie Google hassen. Es geht hier um das Öffnen einer Schnittstelle für einen weiteren Anbieter der leider das Pech hat der einzige ernsthafte Konkurrent zu sein vom WL quando. Sie sollten sich nicht sorgen machen wegen Google, sondern eher um Echelon, das Weltumspannende System der NSA. Den die haben schon längst alles von Ihnen. Falls sie nicht Wissen was das ist dieses Echelon schauen sie nach bei Wikipedia. Aber Vorsicht die sind ja wie Google. Ach ja passen sie auch auf was sie so ansurfen und schreiben, den auch das weiß ihr Provider und speichert es genauso wie Micosoft ,apple, Amazon, usw....
:) Am besten sie ziehen in eine Waldhütte in den Bergen Kanadas und setzen sich ein Hüttchen aus Alufolie auf und schirmen sich von dem Rest der Welt ab. Übrigens, haben sie eine Jahreskarte für Öffis ? Warum glauben sie hat die Wien. Stdtwerke oder die Öbb ein eigenes Datenverarbeitungsunternehmen ???

"Sicherheitsbedenken"

Ihr Kommentar ist Unfug. Sicherheitsbedenken sind hier vollkommen fehl am Platz. Für Echtzeitdaten reicht eine periodisch (sagen wir mal alle fünf Minuten) aktualisierte URL. Bitte verkneifen Sie sich den arroganten Smiley.

Welchen Grund für dieses Zurwehrsetzen können Sie noch anführen?

Antworten Antworten Antworten Gast: Chris S.
16.08.2012 16:12
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Re: "Sicherheitsbedenken"

Einen meiner Bedenken habe ich soeben unter Herrn/Frau global2 gepostet. Sie verstehen unter Sicherheitsbedenken scheinbar die Angst vor irgendwelche durchgeknallten Terroristen die sich das System zu nutze machen, ich rede davon das Google selbst diese Daten nicht in die Finger bekommen soll. Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten ... naja ... "googlen" Sie danach ;) - ja, diesen Smiley verwende ich jetzt sogar absichtlich.

Themaverfehlung

Es geht um die Offenlegung der Echtzeitdaten der Wiener Linien. NICHT um Privatsphäre im Internet. Es gibt auch andere Firmen und Personen, denen diese Echtzeitdaten nutzen würden - und sei es einfach jemand, der statistische Untersuchungen über die Pünktlichkeit der Straßenbahnen durchführen will. Die Datenkraken-Diskussion steht auf einem *ganz* anderen Blatt. Suchen Sie mit DuckDuckGo, nutzen Sie Browsererweiterungen wie Ghostery, verwenden Sie kein Telefon mit Internetzugang, richten Sie sich Tor ein. DAS sind Möglichkeiten um die eigene Privatsphäre zu nutzen. Nur wie gesagt: falsches Thema hier.

Ich brauche keinen Chris S., der die Datenschutzweisheit mit dem Löffel gefressen hat und sich genötigt sieht, mir seine Weisheiten aufzudrängen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Chris S.
17.08.2012 12:04
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Re: Themaverfehlung

Sobald Google mitmischt geht es aber eben auch um Privatsphäre. Ich finde es toll, dass Sie so viele Beispiele anfügen um die Privatsphäre zu schützen, leider kennen diese nicht Viele bzw. erkennen die Meisten nicht einmal die Gefahr. Aber wenn keiner Datenschützer braucht, dann lassen wir es eben auf die Mehrheit der Menschen ankommen, welche wir natürlich nicht vor den Gefahren warnen, nicht informieren. Mein Sicherheitsunternehmen wirft genug ab, die Unternehmer haben es begriffen - auch wenn es hier hauptsächlich um den Schutz vor Industriespionage und Hackangriffe geht. Und alle die hier wie wild negativ bewertet haben: ihr werdet leider am lautesten schreien, wenn ihr nicht darüber nachdenkt. So, Herr/Frau abecede, jetzt bin ich vom Thema abgewichen...

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Karla54
17.08.2012 13:03
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Re: Re: Themaverfehlung

Ihr Sicherheitsunternehmen, da lach ich aber......
Anscheinend läuft es nicht so so gut grad bei ihnen, sonst hätten sie nicht soooo viel Zeit zum posten hier ! Hier geht es nicht um die Datenkrake , die man übrigens überall finden kann nicht nur bei Google sondern auch bei Facebook zB., sondern darum das die WL, mit einer faulen Ausrede, sich dagegen wehren ein besseres Konkurrenz Produkt zuzulassen. Auch wenn es von Micosoft oder wenn auch immer kommen würde, kämen die WL mit derselben Ausrede daher.

Antworten Antworten Gast: Goust
16.08.2012 12:30
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Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Die Sicherheitsbedenken sind überhaupt nicht verständlich, Ihr technisches Verständnis in Ehren!

Was bitte ist dabei, eine Schnittstelle für die sg. "Echtzeitdaten" zur Verfügung zu stellen.
Wo ist da ein größeres Sicherheitsrisiko, als bei einem "normalen" Zugriff über http auf die Server der Wiener Linien???

meiner Meinung nach sind das nur dumme Ausreden!

Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

ok, gefahren gibt es. die frage ist allerding: rechtfertigen die sicherheitsbedenken, dass man sich dem technischen fortschritt verwehrt und kundennutzen hintanstellt?

Antworten Antworten Antworten Gast: Chris S.
16.08.2012 16:22
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Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Ich bin auch für technischen Fortschritt. Doch nicht ausschließlich durch Google. Wussten Sie, dass Google Autos entwickelt welche ohne zutun des Lenkers fahren? Getestet bereits auf 600 km offener Straße. Es wäre echt wahnsinnig toll wenn diese Autos in Serie gehen, aber wieder bekommt Google die Daten wo ich wann hinfahre. Daten, Daten, Daten und sie bekommen nie genug.

Antworten Antworten Antworten Gast: Wegen ein paar Fratzen...
16.08.2012 12:35
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Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Wegen ein paar Fratzen, die dann für Stunden das gesamte U-bahn Netz zur Hauptverkehrszeit lahmlegen sehr wohl, und das ist die Konsequenz wenn hier manipuliert wird. Es kann aber noch schlimmer kommen, heble ich die Sicherheit vollständig aus ist es ein leichtes einen Frontalzusammenstoß von zwei Garnituren zu realisieren, dann geht's nicht mehr um ein Ausfall sondern um Menschenleben!

Wetten das dann genau jene wieder schreien nach mehr Datenschutz die jetzt die Öffnung fordern!

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Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Bitte nicht so einen Unsinn, wenn die Wiener Linien nur als Datenquelle fungieren, also nur von sich aus Daten versenden, wo ist da das Einfallstor?

Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

jetzt sagens bloß, dass die fahrpläne und die steuerung des netzes/der garnituren über ein system läuft!?

wozu braucht ein u-bahnnetz einen internet-zugang?!?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Nick P.
16.08.2012 13:25
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Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Sie sind ein echter Hohlkopf oder schon so alt, das sie das System Internet und Websicherheit nicht begreifen. Man kann als sehr guter Hacker, auch über eine normale Homepage wie die der Wiener Linien oder des Flughafen Wiens ins System eindringen. Sie sehen wohl zuviele Actionfilme a la Entführung der Ubahn "Pelham 123". Die Fahrgastanzeige wann wo ein Zug, Bus oder Bim eintrifft in so manche Station erfolgt zum Beispiel tlw. über Funk sprich WLAN der Wiener Linien. Und auch von dort ist ein leichtes das Signal mit dem richtigen Gerät aufzufangen.

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Re: Re: Re: Re: ich wünsche mir KEINE Integration

Es geht um die Fahrpläne, nicht um das zünden einer Atombombe!

 
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