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YouTube kümmert sich um fälschlich gesperrte Videos

04.10.2012 | 09:36 |   (DiePresse.com)

Die Videoplattform schützt sich mit einem automatischen System gegen Urheberrechts-Verletzungen.

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Die Google-Tochter YouTube hat ihr automatisches System zur Erkennung von Urheberrechts-Verletzungen verbessert. Der Filter soll nun genauer arbeiten und bei fälschlich gesperrten Videos gibt es nun die Möglichkeit, eine manuelle Prüfung zu beantragen, schreibt der zuständige Produktmanager, Thabet Afishawi, im Firmenblog

Das Filter-System "Content ID" ermöglicht es Rechteinhabern, Referenz-Material bereit zu stellen mit dem jedes neu hochgeladene YouTube-Video auf Rechteverletzungen geprüft wird. Mittlerweile gibt es 10 Millionen solcher Referenzdateien, wodurch es gelegentlich auch zu fälschlichen Sperren kommt. Ein neuer Algorithmus soll dieses Problem eindämmen. Nutzer erhalten zudem erstmals die Möglichkeit, die Aufhebung einer fälschlichen Sperre zu beantragen. 

 

(Red. )

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1 Kommentare

YouTube und die Contentindustrie

Das ist schon lange der Grund, warum ich speziell für den Upload auf MyVideo und vimeo ausgewichen bin.
Wenn ich ein selbsgedrehtes 5 Minuten-Video, das 30 Sekunden von einem Lied enthält, hochlade und es wird ohne ton dargestellt, weil das Lied irgendwem gehört, dann muss ich mich echt fragen, wer 2012 das Internet (und seine Vorteile) nicht nur nicht begreift, sondern auch noch so hartnäckig bekämpft?
Selbst schuld.
Und auf Wiederschau'n.