Die Google-Tochter YouTube hat ihr automatisches System zur Erkennung von Urheberrechts-Verletzungen verbessert. Der Filter soll nun genauer arbeiten und bei fälschlich gesperrten Videos gibt es nun die Möglichkeit, eine manuelle Prüfung zu beantragen, schreibt der zuständige Produktmanager, Thabet Afishawi, im Firmenblog.
Das Filter-System "Content ID" ermöglicht es Rechteinhabern, Referenz-Material bereit zu stellen mit dem jedes neu hochgeladene YouTube-Video auf Rechteverletzungen geprüft wird. Mittlerweile gibt es 10 Millionen solcher Referenzdateien, wodurch es gelegentlich auch zu fälschlichen Sperren kommt. Ein neuer Algorithmus soll dieses Problem eindämmen. Nutzer erhalten zudem erstmals die Möglichkeit, die Aufhebung einer fälschlichen Sperre zu beantragen.
(Red. )
HTC One im TestDesignerstück mit Foto-Qualitäten
Technik-Experten-QuizKey Lime Pie zum Frühstück?
iOS 6Das neue Betriebssystem für iPhone und iPad
Wii UNintendo präsentiert Gamepad und Miiverse
Angry-Birds-FrustAlternativen für iPhone und Android