„Verteidige dein Netz“: Wie Google in Deutschland für sich Stimmung macht

28.11.2012 | 17:39 |  Von Anna-Maria Wallner (Die Presse)

Sollen Suchmaschinenbetreiber eine Gebühr an Verlage zahlen? Die Diskussion wird in Deutschland zurzeit ziemlich aggressiv geführt. Google hat pünktlich vor der Bundestagsdebatte eine große Kampagne gestartet.

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Es sind plastische Vergleiche, die sich die Streitparteien an den Kopf werfen: Für den deutschen Bundesverband der Zeitungsverleger ist das, was Suchmaschinenbetreiber wie Google mit den Texten von Verlagen tun, eine Art Ladendiebstahl im Netz. Dabei sieht sich Google vielmehr als engagierter Taxifahrer, der massenhaft Kunden in ein gut gehendes Restaurant chauffiert und sich wundert, wieso das Restaurant für diesen Dienst Geld verlangt.

Zwei konträre Sichtweisen aus der Diskussion, die die deutsche Verlags- und Internetbranche derzeit führt. Grund der Debatte: Die deutsche Bundesregierung will, wie schon 2009 in ihrem Koalitionsabkommen angekündigt, ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage (abgekürzt LSR) einführen – verständlicher gesagt: Suchmaschinenbetreiber sollen künftig eine Gebühr an alle Verlage zahlen, wenn sie deren journalistische Inhalte verlinken. Heute, Donnerstag, wird im Bundestag über den Gesetzesentwurf debattiert. Dass die Politik überhaupt über so eine Regelung nachdenkt, ist für Kritiker ein Verdienst von mächtigen Verlagen wie Axel Springer, die bei der Bundesregierung lobbyiert haben sollen.

Unterschriftenaktion im Netz

Pünktlich vor der Bundestagsdebatte hat Google am Dienstag eine große Kampagne gestartet: Mit dem Slogan „Verteidige dein Netz. Finde weiterhin, was du suchst“ scheucht der Konzern auf einer eigenen Website nun die Internetnutzer auf und warnt vor dem Gesetz, als würde es die Freiheit des unbegrenzten Surfens und die Informationsvielfalt beeinträchtigen. Die User werden aufgefordert, eine Unterschriftenliste zu unterschreiben und sich per Mail oder telefonisch an die Abgeordneten in ihrem Wahlkreis zu wenden. Damit wolle man das Thema ins Bewusstsein der breiten Bevölkerung bringen.

Kommentatoren in deutschen Zeitungen reagierten verschnupft: Der Weltkonzern würde hier „seine Marktmacht nutzen, um den Gesetzgeber zu drangsalieren“ (©„Süddeutsche“) und „das eigene Interesse als dasjenige der Allgemeinheit ausgeben“ (©„FAZ“). Und die deutsche Justizministerin unterstreicht mit ihrem Spruch „Es gibt auch andere Suchanbieter als Google“ indirekt, wie wenig sie von der Kampagne hält. Tatsächlich ist Google derzeit so mächtig, dass es für viele Nutzer fast schon zum Synonym für „das Internet“ geworden ist.

Dass der Bundestag das Lizenzgesetz in der Nacht auf Freitag zwischen zwei und drei Uhr Früh debattieren wird, interpretieren Beobachter schon wieder so, dass der Bundesregierung langsam dämmern dürfte, welches Pulverfass sie mit diesem Gesetzesvorhaben öffnet.

Keine Kampagne in Österreich geplant

Auch in Österreich wird ein solches Gesetz zaghaft diskutiert und vom Justizministerium geprüft. Die Verleger fordern zusätzlich die Einführung einer Abgabe auf Werbung im Internet und damit auch auf Suchmaschinenseiten. Eine Kampagne wie die der deutschen Kollegen sei derzeit „nicht geplant“, sagt Wolfgang Fasching-Kapfenberger, der Sprecher von Google Österreich – und wenn man ihm glaubt, wird sie nie kommen. Denn er sagt, man wolle die Debatte mit den Verlegern hierzulande nicht so eskalieren lassen wie beim nördlichen Nachbarn. Dennoch ist Fasching „prinzipiell überrascht, wenn Verleger mehr Steuern fordern, noch dazu welche, die sie auch selbst treffen werden“.

In Deutschland meldete sich am Mittwoch auch die Wissenschaft zu Wort. Immaterialgüterrechtsexperten des Max-Planck-Instituts erklärten den Regierungsentwurf für das neue Gesetz in einer Stellungnahme als „nicht durchdacht“ und wunderten sich, warum er überhaupt vorgelegt wurde. Schließlich sei er bei einer Anhörung im Juni 2010 bereits einhellig abgelehnt worden.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2012)

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48 Kommentare
 
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Auch in der Presse

kann man zu diesem Thema leider keine ausgewogene Berichterstattung finden.

Siehe z.B. hier zu diesem Thema: http://www.internet-law.de/2012/12/beim-urheberrecht-endet-offenbar-die-redaktionelle-unabhangigkeit.html

Kenne da einen super Lobyisten

Hello Guys from Google!
I know a good Austrian Lobyyist. He smells like a Lobyist. He is lazy as others. He dos not like to count hours, but for 100.000€...

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So einseitig ist die Sache nicht

Also ganz so wie es hier die meisten Kommentatoren schreiben ist die Sache auch wieder nicht - Man muß schon näher Betrachten welchen Nutzen es auf beiden Seiten bringt.
Natürlich haben die Verlage den Vorteil daß mehr User auf ihrer Webseite landen, aber Google lebt letztlich davon daß man die relevanten Seiten mit der Suchmaschine auch findet!
Wenn also alle die von kritikus.at angeführte Zeile in ihre Webpages programmieren würden dann wäre Google tot!
Natürlich nützt das niemandem - es gilt also abzuwägen wer den größeren Vorteil hat um zu beurteilen inwieweit Zahlung von einer zur anderen Seite gerechtfertigt sind.
Angesichts der Unsummen die Google verdient, ist es auch nicht so unwahrscheinlich, daß der wirtschaftliche Vorteil auf Seite von Google ist! - Vielleicht beklagt sich hier ja nur der Wolf über die ungerechte Behandlung durch die Schafe.

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Re: So einseitig ist die Sache nicht

Google wird nicht überleben, wenn sie mutwillig relevante Suchergebnisse weglassen. Für die Suchergebnisse will ja eh niemand was - jedenfalls wäre das sonderbar -, aber wenn sie Teile des Contents anzeigen wollen, dann geht das über die reine Suchmaschinen-Tätigkeit schon sehr weit hinaus.

Google hält sich nicht an "disallow" oder "noindex", das weiß ich aus eigener Erfahrung. Damit bewirkt man also garnichts. Das ist auch nur als Empfehlung gedacht. Also Inhalte, die der Webseitenbetreiber als nicht sinnvoll für Suchergebnisse erachtet.

Re: Re: So einseitig ist die Sache nicht

Und es gibt Fallbeispiele wo es funktioniert. Wem glauben?

Ich empfehle Ihnen einfach ein htaccess-File zu verwenden. Um nichts komplizierter als ein robots.txt und das sperrt alle Crawler aus.

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Re: Re: Re: So einseitig ist die Sache nicht

Also ich glaube jedenfalls meiner eigenen Erfahrung, dass sie sich nicht unbedingt daran halten. Manchmal schon. Es ist mir auch nicht so wichtig gewesen, dass ich da großen Aufwand betreibe.

Das Zeitungssterben hat begonnen und die Verlage klammern sich nun an jeden Strohhalm.


noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Mit diesen wenigen Worten kann man Google daran hindern, die eigenen Seiten in den Index zu nehmen. Das ist ganz einfach und jeder Hirni bringt das zusammen. Warum machen das die Verlage nicht? Ist doch wesentlich einfacher, als mühsam ein SED-Gesetz herbeizukorrumperen (äh, -lobbyieren natürlich). Aber ist schon klar, dann verdient man ja an der Werbung weniger, weil vom Internet ohne Suchmaschinen nicht mehr viel kommt. Nein, nein, die Besucher soll Google schon weiter schicken (müssen) - nur halt dafür dann auch noch zahlen (müssen). Was die Herrschaften da vorhaben, ist Steinzeitkommunismus, ja ein solches Gesetz hätte auch dem alten Meister der Angela (Erich Honecker) zur Ehre gereicht... ;-)

PS: Wenn die Verlage aber unbedingt gegen Umsatzrückgänge im Onlinegeschäft was machen wollen, dass sollten sie eher den Bannerblockern widmen. Die werden es nämlich sein, die dem Werbegeschäft im Netz letztendlich ganz den Garaus machen...

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Re: noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Mit "disallow" können Sie nichts bewirken. Daran muss sich niemand halten. Ich habe das selbst bei einigen Seiten auf einer Website und das ist dennoch in den Suchergebnissen. Es ist in dem Fall auch kein Problem, weil es nur halbfertige Seiten sind und es daher lediglich unsinnig ist, diese anzuzeigen, aber Google hält sich jedenfalls nicht daran.

Das einzige woran sich Google halten muss, ist "noarchive"; jedenfalls so viel ich weiß. Zumindest zeigen sie dann nicht "im Cache" bei den Suchergebnissen an; speichern werden sie es wohl trotzdem.

Re: Re: noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Inhalte die öffentlich zur Verfügung stehen, stehen eben öffentlich zur Verfügung.

Wenn man hier etwas nicht öffentlich zur Verfügung stellen muss, muss man auf die Mechanismen der Website, des CMS oder des Servers zurückgreifen.

Ein einfaches Text-File wie ein htaccess-File würde hier schon helfen.

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Re: Re: Re: noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Ja, nur manchmal ist es halt nicht sehr sinnvoll, wenn es sich um doppelten Content handelt oder um halbfertige Seiten. Ich verwende das bei manchen Seiten oder Bildern, die halt nicht sinnvoll sind angezeigt zu werden. Manchmal wird das berücksichtigt, manchmal nicht.

Re: Re: Re: Re: noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Ein htaccess-File wird vom Server durchgesetzt nicht vom lesenden Crawler.

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Re: Re: Re: Re: Re: noindex, nofollow oder User-agent: * Disallow: /

Alles klar. Das habe ich nicht gemacht. Ich habe nur robots.txt disallow und innerhalb der Seite "noindex" eingesetzt. In meinem Fall war das aber auch egal für mich sondern eher nur unterstützend für die Suchmaschinen gemeint.


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Re: Ein Disaster

Dass keine Suchergebnisse angezeigt werden sollen, halte ich für sonderbar. Dass für Kurzfassungen mit Bildern wie bei Google News bezahlt werden soll, verstehe ich aber schon.

Wenn alle deutschen Verleger nciht über Google angezeigt werden, ist es ziemlich egal. Dann werden die Leute wohl direkt auf die Seiten gehen. Nur dann, wenn sich einzelne Medien davon ausschließen haben sie einen Wettbewerbsnachteil.

Es kommt halt darauf an, wie umfangreich die angezeigten Inhalte sind. Bei Google News ergibt das schon einen eigenständigen Dienst, der allein nutzbar ist und daher nicht zwangsläufig auf die dort verlinkten Seiten lockt.

Einfache Lösung...

Google sollte alle Online-Medien aus dem Suchergebnis entfernen. Denn deren Logik zufolge bekommen sie dadurch ja angeblich mehr Kunden. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich bestimmtes Restaurant gar nicht kenne und es nirgendwo verzeichnet ist, wie könnte ich dann dort Gast sein?

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Re: Einfache Lösung...

Wenn jemand in die Küchen der Restaurants ginge und dort Speisen udn Getränke mitnimmt um sie in seinem eigenen Lokal als Kostproben anzubieten, wären die Restarants aber auch nicht begeistert.

Es geht ja nicht um Suchergebnisse sondern um die teilweise Verwendung von Content.

Um das sollte es gehen.

Der deutsche Gesetzesentwurf geht allerdings deutlich weiter und verweigert eben schon die automatische Verarbeitung, ergo kann auch kein Index daraus erstellt werden für den Suchalgorithmus.

So einfach ist das. Dort hat es die Lobby etwas zu gut mit sich gemeint und sich in's Knie geschossen.

Google fürchtet sich offensichtlich davor, da es sonst auf dem deutschen Markt nicht mehr allzu viel zu sagen hat.

Der österreichische und deutschsprachige schweizer Raum ist ja in der Quantität der Web-Angebote vernachlässigbar.

Beängstigend ist auch die Analyse des Max-Planck-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht. So dort wörtlich:
"Der Bedarf für ein solches Schutzrecht wurde bislang in keiner Weise
nachgewiesen. Es besteht die Gefahr unabsehbarer negativer Folgen."

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Re: Um das sollte es gehen.

Vielleicht war das nicht schlau von den deutschen Verlagen. Aber prinzipiell ist es halt schon so, dass jeder über die Verwendung seiner eigenen Leistungen so verfügen kann wie er lustig ist. Und das geht eigentlich sonst niemanden etwas an.

D.h. Google soll einfach selbst was erarbeiten, wenn es ihnen nicht passt welche Bedingungen jene stellen, die etwas erarbeiten.

Re: Re: Um das sollte es gehen.

Das ist das Kernproblem: Es gibt das beschworene Problem nicht.

Google kann mit einem Text-File ausgesperrt werden. Die Verlage wollen allerdings in einem schizophrenen Zug Google aussperren und trotzdem die Werbewirkung durch die Suchmaschine. Das funktioniert nicht, mit dem Gesetzesentwurf schon gar nicht.

Zudem es außerdem fragwürdig ist ob die beschworene Vervielfältigung nicht implizit erlaubt wird durch die Veröffentlichung. Wenn ich ein Photo auf den Laternenmast klebe kann ich mich dann auch nicht beschweren dass es abfotografiert wird ...

Aber darüber müssen Juristen entscheiden. Deren Fachmeinung ist ja in dem von mir oben verlinkten PDF zu lesen.

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Re: Re: Re: Um das sollte es gehen.

Die Sache ist umgekehrt: Wenn jemand die Leistungen von jemand anderem nutzen will, muss er selbst fragen. Nicht der andere muss sich dagegen wehren.

Suchergebnisse anzeigen oder einen Teil des Contents anzuzeigen sind zwei verschiedene Angelegenheiten.

Ich denke es geht hier um Google News und nicht um die normalen Suchergebnisse.

Mir ist es aber schon bei anderen Seiten aufgefallen - nicht von Zeitungen -, dass hier die Sucherergebnis-Anzeige schon so gewählt ist, dass man nicht mehr auf die Seite gehen braucht um das zu sehen, was man wissen wollte.

Re: Re: Re: Re: Um das sollte es gehen.

Anfragen muss man nur wenn etwas nicht öffentlich zur freien Entnahme verfügbar ist.

Das ist allerdings bei öffentlichen Websites der Fall.

Möchte man dies nicht, darf man die Öffentlichkeit nicht herstellen.

Es ist ein Unterschied ob ich die Apfelprobe im Supermarkt vom Tablett nehme wenn sie mir gereicht wird (das ist der Fall bei öffentlichen Servern) oder ob ich mir den Apfel vom Verkauf einfach einstecke (das wäre der Fall wenn ich in einen geschützten Bereich am Server eindringe)

Es ist sehr einfach: Wenn man nicht möchte, dass ein Gut unbegrenzt vervielfältigt werden kann, sollte man es partout nicht als digitales Medium herausgeben.

Wenn man allerdings Text frei zugänglich in's Netz stellt, darf man sich nicht wundern wenn er gelesen wird.

Uns kann ja auch kaum jemand verbieten das Gelesene hier zu rezitieren.

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Re: Re: Re: Re: Re: Um das sollte es gehen.

Also das ist aber nicht wahr. Sie können das für die Suchergebnisse in dem dafür nötigen Umfang verwenden. Aber ansonsten kann man sich nicht nehmen, was öffentlich zugänglich ist. Man kann ja auch nicht aus einer Zeitung einfach ein Bild verwenden nur weil die öffentlich verkauft wird.

Text- und Bildinhalte sind durch das Urheberrecht geschützt. Das hat nichts damit zu tun in welcher Form die genutzt werden oder bereitgestellt sind. Es muss immer derjenige, der etwas verwenden will vorher fragen. Die Inhalte sind automatisch geschützt. Dazu muss man als Inahber der Rechte garnichts machen. Man muss bei einem Bild nicht einmal den Namen des Rechteinhabers oder Fotografen dazuschreiben um es zu schützen. Es ist Aufgabe desjenigen, der das nutzen will den zu finden, der die Rechte daran hat.

Die Sache ist sehr einfach: Alles was ich nicht selbst gemacht habe, hat wer anderer gemacht und den muss ich vorher fragen.

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Um das sollte es gehen.

Das stimmt so nicht. Es kommt auch auf die Verwendungsart an.

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Um das sollte es gehen.

Nur das Zitat ist ausgenommen und das ist einigermaßen geregelt. Ein Zitat von einem Foto ist nur in einem bestimmten Zusammenhang möglich. Dieser würde aber nicht bei Google News zutreffen.

Ich denke auch die Bildersuche von Google ist nicht korrekt, da Google dabei die Bilder anzeigt, es aber bei keiner Form der Darstellung vom Bild einen Link zur Originalseite gibt. Wenn man das Bild anklickt, dann kommt eine Google-Seite, auf der das größer angezeigt wird. Wenn jemand "Frames" ausgeschaltet hat (machen viele, weil das ein Sicherheitsleck ist), dann sieht man keinen Link zur Originalseite, der eben extra in einem iFrame angezeigt wird. Das hat mit "Suchen" auch nichts zu tun, das ist auch schon mehr Nutzen von Content. Beim Schließen des Bildes wird dann automatisch beispielsweise auf 123people weitergeleitet. Nur durch das Vorhandensein des Bildes, das der User eigentlich sehen will, kann also diese wohl bezahlte Werbe-Verlinkung überhaupt ermöglicht werden. Dafür müssten sie eigentlich bezahlen. Und so geht das in kleinen Schritten immer weiter.

Beispielsweise ein Fotograf wird es sich finanziell nicht leisten können, Google darauf zu klagen. Also könenn sie sich nehmen wozu sie lustig sind.

So schiesst man sich ins Knie!

Google wird einfach keine Anfragen aus Deutschland mehr beantworten und auch nicht mehr nach Deutschland verlinken. Deutschland findet nichts mehr und wird auch nicht mehr gefunden. Der Schaden für Deutschland ist in jedenfalls höher als der Schaden für Google.

 
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