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Google Dashboard: Die eigene Datensammlung im Blick

05.11.2009 | 14:08 |   (DiePresse.com)

Google wird immer häufiger mit Privatsphäre-Vorwürfen konfrontiert. Eine Übersichts-Seite schafft nun Klarheit darüber, was Google alles über einen einzelnen Nutzer weiß.

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Google muss sich immer öfter gegen Datenschutz-Vorwürfe wehren. "Google ist ein 'Wolf im Schafspelz', ein Monopolist, der eifrigste Datensammler der Welt, der Dutzende Patente auf Methoden hat, die aus der Überwachungsindustrie stammen könnten", schreibt Gerald Reischl in seinem Buch "Die Google Falle". Jetzt will Google mit einer neuen Übersichtsseite für mehr Klarheit schaffen. Das "Dashboard" zeigt registrierten Nutzern, was Google alles über sie weiß.

Dazu gehören der bei Google geführte Terminkalender ebenso wie der E-Mail-Dienst, gespeicherte Suchanfragen oder die Nutzung des Video-Portals YouTube. Daneben gibt es jeweils die Möglichkeit, die entsprechenden Einstellungen des Nutzers zu verwalten und das "Web-Protokoll" der gespeicherten Suchanfragen zu löschen. Nicht angezeigt werden Daten, die erhoben werden, wenn ein Nutzer nicht persönlich bei Google eingeloggt ist.

 

(sg / Ag. )

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1 Kommentare
Gast: Datenschutzalltag
07.11.2009 19:42
0 0

Ich traue Google nicht. Warum das neue Dashboard trotzdem hilft

Als praktizierender Datenschutzbeauftragter bin ich froh über jede Verbesserung und habe ich einen anderen Fokus: "Ich traue Google nicht.
Warum das neue Dashboard trotzdem hilft" http://datenschutzalltag.wordpress.com/2009/11/06/ich-traue-google-nicht-warum-das-neue-
dashboard-trotzdem-hilft/