Google will überoptimierte Websites bestrafen

Innerhalb der nächsten Tage sollen neue Algorithmen dafür sorgen, dass "Webspam" nicht mehr in den Suchergebnissen auftaucht.

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Google will überoptimierte Websites bestrafen
(c) dapd (Joerg Koch)

Wer in Google bei einer Suchanfrage weit oben angezeigt wird, erlangt die meisten Klicks und damit auch die meisten Werbeeinnahmen. Das führt allerdings dazu, dass manche Anbieter die Search Engine Optimization (SEO) etwas übertrieben betreiben. Dann entsteht daraus etwas, das Google "Webspam" nennt und mit einer Änderung seiner Suchalgorithmen ändern will. In einem Blogeintrag erläutert Google-Entwickler Matt Cutts, wie derartig überoptimierte Websites bestraft werden und qualitativ höherwertige Angebote besser dargestellt werden können.

Google will, dass Webnutzer auch wirklich das finden, was sie suchen und nicht auf unerwünschte Werbeangebote stoßen. Zahlreiche Optimierungen der eigenen Algorithmen sollen helfen, relevante Seiten höher in den Ergebnissen anzuzeigen. Und in den nächsten Tagen soll eine weitere Änderung folgen, die "Webspam", beziehungsweise Angebote, die nicht Googles Qualitätsrichtlinien entsprechen, bestraft. Diese Maßnahme soll gleichzeitig für alle Sprachversionen innerhalb der nächsten Tage veröffentlicht werden.

(Red.)

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