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Internetspionage: Chinas heimlicher Angriff auf Europa

31.07.2012 | 18:24 |  Von Oliver Grimm und Sara Gross (Die Presse)

Chinesische Computerhacker knackten im Juli 2011 die E-Mail-Konten wichtiger Brüsseler Funktionäre und haben zehn Tage lang deren gesamte elektronische Post kopiert – mitten in der Eurokrise.

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Brüssel/Wien. Wenige Wochen vor einem wichtigen Gipfeltreffen zwischen den Spitzen der EU und Chinas sorgt eine Enthüllung der Nachrichtenagentur Bloomberg News für schwere diplomatische Störungen zwischen Brüssel und Peking: Chinesische Computerhacker sind im Juli 2011 in die E-Mail-Konten des EU-Ratspräsidenten Herman Van Rompuy sowie zahlreicher seiner wichtigsten Mitarbeiter eingebrochen und haben zehn Tage lang die gesamte elektronische Post der EU-Funktionäre kopiert.

In 14 Minuten alle Codes geknackt

EU-China-Beziehungen, Welthandel, Menschenrechte, die Eurokrise: Die Auswahl der Themen, für die die gehackten Eurokraten damals zuständig waren und zum Teil noch immer sind, zeigt das klare strategische Interesse der Hacker. Ihnen unterliefen dieses Mal jedoch selber Sicherheitsfehler. Durch eine – bildlich gesprochen – Hintertür in ihren Programmen gelang es einer Gruppe von rund 30 US-Sicherheitsexperten, die Fährte der Cyberpiraten aufzunehmen. Sie führt direkt nach Shanghai – dorthin, von wo aus eine mittlerweile schon berühmt-berüchtigte Hacker-Abteilung der Chinesischen Volksarmee seit Jahren westliche Regierungen und Unternehmen in Angriff nimmt. Zu diesem Schluss kam bereits vor vier Jahren eine Spezialeinheit der US-Luftwaffe, die sich ausschließlich mit dieser Hackergruppe namens „Byzantine Candor“ befasst. In einer von WikiLeaks veröffentlichten Depesche vom 3. November 2008 kann man das nachlesen. Auch Österreich bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont. Im Herbst 2010 griffen Hacker aus China die Rechner des Außenministeriums an („Die Presse“ vom 2. Oktober 2010 berichtete). „Seit einem Jahr greifen Hacker gezielt Außenministerien in Europa an“, erklärte damals ein österreichischer Beamter.

Angst vor Eurokrise und Revolten

Gerade einmal 14 Minuten brauchten die Hacker, um am 8. Juli 2011 Zugriff auf die elektronische Post von Van Rompuy und neun seiner wichtigsten Mitarbeiter zu bekommen. Im Kabinett des Ratspräsidenten erwischte es gezielt vier Experten für Fragen des Welthandels, Asien und die Finanzkrise: Sem Fabrizi, José Leandro, Zoltan Martinusz und Odile Renaud-Basso. Letztere war damals Van Rompuys stellvertretende Kabinettschefin und seine wichtigste Beraterin in der Finanzkrise; nach den französischen Präsidentenwahlen wechselte sie nach Paris ins Kabinett von Ministerpräsident Jean-Marc Ayrault.

Der Zeitpunkt des Angriffs ist bemerkenswert. Van Rompuy und Renaud-Basso waren nämlich mitten im Schnüren eines neuen Rettungspakets für Griechenland. Erstmals wurde darüber spekuliert, dass auch Italien ohne fremde Hilfe bald nicht mehr zahlungsfähig sei. Schlechte Nachrichten aus Europa, dem wichtigsten Abnehmer chinesischer Waren, sind auch schlechte Nachrichten für das Regime in Peking. Ende Juni hatte Regierungschef Wen Jiabao darum mehrere europäische Länder besucht.

Doch auch die arabischen Revolutionen und ihre möglichen Ausstrahlungen auf China bereiteten der Pekinger Führung wachsende Sorgen. Die EU hatte sich von Anfang an im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Demokratisierung Nordafrikas eingesetzt. So spionierten die Shanghaier Hacker gleich sämtliche leitenden Beamten in jener Generaldirektion des Ratssekretariates aus, die sich mit Asien und Menschenrechtsfragen befassen: den damals stellvertretenden Generaldirektor Leonardo Schiavo ebenso wie die ihm untergebenen Alda Silveira Reis, Massimo Parnisani und Jan Van Elst sowie den Chef der Arbeitsgruppe für Asien und den Pazifikraum, Bogusław Majewski.

All diese Funktionäre hatten und haben auch mit Fragen des Welthandels zu tun. Auch an vertraulichen Informationen auf diesem Feld hat Peking großes Interesse, denn ebenso wie die Zahl der EU-Rechtsverfahren gegen chinesische Unternehmen wegen unlauteren Wettbewerbs steigt, nimmt auch das Ausmaß der Einfuhr fernöstlicher Fälscherware nach Europa stark zu.

„Wir werden Cyber-Sicherheit zur Sprache bringen“, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton am Dienstag zur „Presse“. Der Brüsseler EU-China-Gipfel im September jedenfalls steht nach dem jüngsten digitalen Angriff aus Shanghai unter keinem guten Stern.

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54 Kommentare
 
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Geheimdienste haben es funktional an sich geheim zu sein.

Natürlich verfügt die EU über eine solche Struktur. Sie ist halt lahm - aber es gibt sie. Außerhalb von 007 Filmen.

Re: Ein weiteres Indiz, wie kriminell unfähig die EU-"Granden" sind

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Gratulation an den Verfasser.

toll

was konnte die Chinesen besser verwirren als das gebrabbel unserer Politiker ... eh nur Scheiß

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Re: toll

Egal. Es ist der Scheiß der dann passiert. Und nur darum geht es. Nicht um einnen Intelligenzwettbewerb.

Gast: Karl Huber
31.07.2012 20:42
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Entschuldigung, aber "heimlich"?

Offizielle Zahlen gehen von ca. 200.000 Fälle von Betriebsspionage allein in Deutschland aus. Und das nur von Seiten der Chinesen.
Nein, nein!
Die Dummheit europäischer Politiker endet nicht bei unseren Geldtascherln... ;D

Antworten Gast: Markus Trullus
01.08.2012 06:54
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Re: Entschuldigung, aber "heimlich"?

Um die Sachelage nochmals richtig zu stekllen: Die Unfähigkeit liegt eindeutig bei den nationalen Politikern; die sind so unfähig, dass sie den EU Politikern dauernd die Handlungsfähigkeit beschneiden. Das ist Faktum, wenn man hinter die Kulissen guckt. Aber das passt dem Mainstream der Meinungsmacher nicht, denn die EU muss für unsere Unfähigkeit den Trottel hermachen...

Antworten Antworten Gast: Karl Huber
01.08.2012 18:51
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Re: Re: Entschuldigung, aber "heimlich"?

Mir ist das klar nur hier ging es um Chinesen die "angeblich" spionieren.
Das die EU als Sündenbock für einen Haufen dummer Politiker herhalten muß ist nichts neues.
Am besten gefällt mir wenn einer dieser Schwachmaten aus Brüssel zurück kommt und verkündet: "Ja die EU will das so..." Und die ÖsterreicherInnen sofort "Schei... EU!!" ;D
Das diese Schutzgelderpresser die "EU" nur ausnutzen um durch zu drücken was Daheim NIE schaffen würden ist dem gepflegten RotGrünWähler wurst (oft denk ich die haben die EU NUR dafür gegründet ;)).
Ministerrat. Muß ich mehr sagen?
Bei Ihnen sicher nicht aber wenn ich mich in Wien auf die Straße stell, mich durchfragen würde, wage ich zu wetten das 80% NULL Ahnung haben wovon ich spreche,
Die PolitikerInnen in Österreich sind korrupt, faul, verlogen und Volksschädlich. Eines hat die Rothausmafia mit Hilfe der Bauernbündler PERFEKT geschafft! Die Verblödung der Massen die ein paar Brosamen, die ihnen die Herrscher zuwerfen, "Mit Freude" aufsammeln...
Moderne Sklaverei. Ich denk aber positiv und denk mir "Die wollen uns nicht verkaufen, verraten und versklaven. NEIN! Die wollen uns nur vorbereiten wie es isch wenn wir die Minderheit stellen. Und das ist nicht gar sooo weit hergeholt.."
Aber dann müssen sich die Ösianer auch keine Sorgen wegen Schulden, Sozialstaat, soziale Wärme machen. Weil damit isch dann vorbei oder denkt irgend jemand die "Pensionssicherer" geben auch nur einen Sch..atten auf "ungläubige" Pensionisten? Eher nicht.. ;D

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Re: Entschuldigung, aber "heimlich"?

Echelon ist schon uralt und macht das immer schon. Alles, was elektronisch kommuniziert wird, wird mitgehört. Ausnahmslos alles, was über öffentliche Netze läuft. Die Verschlüsselungen sind kein Hindernis.

Ich bin verblüfft, wie schwachsinnig die Politiker sind, dass sie übers Internet kommunizieren.

Re: Re: Entschuldigung, aber "heimlich"?

Echelon braucht aber Richtfunkwellen und innereuropäische Kommunikation ist fast ausschließlich Netzgebunden. Ändert aber natürlich nichts an der Richtigkeit, dass Echelon mittlerweile nur mehr reine Wirtschaftsspionage ist, und sonst nichts. Terror lol.

Fun Fact: Laut BND verursachen die Franzosen in Deutschland einen weit größeren Schaden durch Industriespionage, als die Chinesen.

Hat wer einen Link zum Inhalt?


Dann starten

wir halt ebenso Hackerangriffe auf Peking mal sehen wie lange sich Mr. Hu sich dies gefallen lassen würde.

Aber Hauptsache wir fassen China mit Samthandschuhen an und spuren so wie sie es gerne hätten.

Ich kann nicht fassen dass manche Politiker sich noch immer von diesem regelmäßigen falschen Lächeln von Chinesischen Politikern so sehr beeindrucken lassen.

China ist ein Konkurrent und kein Partner und genau so sollte man sie auch behandeln.

Die USA würde ohne zu zögern sofort Strafzölle gegen Peking verhängen oder Maßnahmen gegen solche Spionageangriffe einleiten. Aber die Reaktion in Brüssel sieht vor dass man "Cyber-Sicherheit zur Sprache bringen wird" (Hu zittert sicher schon vor Ashton)

Antworten Gast: Klaus
31.07.2012 22:53
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Re: Dann starten

mit welchen Leuchten willst den "hacken"? HAHA

Re: Dann starten

Ich fürchte, dafür ist es schon zu spät. China ist schon stärker als Europa.

Dagegenhalten wäre nur gemeinsam mit Nord- und Südamerika möglich, aber dies wird schon gar nicht passieren - aus einer Vielzahl von Gründen.

Gast: Schlitzaugen bespitzeln EU-Schlitzohren
31.07.2012 20:10
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Das kommt davon, daß die einfältige EU-"Elite" nur über simple Passwörter verfügt

Überdies ist hiermit der Beweis erbracht, daß der "große Bruder" in Brüssel mitliest, um via EU+Euro durch entsprechende Manipulation (Medien, "Experten" und Berater, Think-tanks und Lobbyisten etc.) Europa und insbesondere die Deutschen unter der Knute halten zu können.

Evident wird, daß EU und Euro Projekte der US-Hegemonie sind.

Barroso und seine einfach gestrickten Mannen fungieren da nur als nützliche Idioten.

Dank China wurden wir nun aufgeklärt, erlangten Gewißheit über die Machinationen unserer "guten Freunde".

Erinnert sei, daß Deutschland als Weltkriegsverlierer seit fast 7 Jahrzehnten noch immer keinen Friedensvertrag hat, sodaß die USA jederzeit genüßlich via dem ihrem Wohlwollen ausgelieferten Deutschland bei der EU subtil mitregieren können (zuletzt Geithners Schäubel-Besuch + Merkel als Obamas Schoßhündchen). Ein Vorteil, der weitreichend ausgenützt wird.

Überdies ist das gesamte Internet ein globales Spionageprojekt des amerikanischen Geheimdienstes. Mittels Algorithmen und löchrigem Viren"schutz" kann nach Belieben jede Festplatte jedes Internetbenutzers ausspioniert, dupliziert und jede Aktivität synchron mitverfolgt und durch Handyortung das Bewegungsprofil jedes einzelnen mitverfolgt werden. Der "gläserne Mensch" ist längst Realität. Während jedoch die Aktivitäten des globalen Beschützers geheimgehalten werden, regt man sich nur über die der Konkurrenz auf.

Wäre die EU clever und frei, könnte/würde sie Gegenspionage betreiben. Warum fehlt diese???


Antworten Gast: Markus Trullus
01.08.2012 06:57
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Re: Das kommt davon, daß die einfältige EU-"Elite" nur über simple Passwörter verfügt

Warum fehlt diese?? ganz einfach; weil Leute ihrer Sorte (siehe diese Postings) das nicht wollen und lieber auf die Pimperl- Nationalkarte setzen.....

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aber hauptsache

bei dem Chinesen ist es nicht schlimm, hätte dies anonymous vollbracht wäre es ein terroristischer akt!

Gast: Oxymorone
31.07.2012 19:23
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"...die E-Mail-Konten wichtiger Brüsseler Funktionäre..."

wetten nicht!

Antworten Gast: wennsallewaren
31.07.2012 20:00
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Re: "...die E-Mail-Konten wichtiger Brüsseler Funktionäre..."

is auch nur knapp 1% "verwertbar".
mehr wirds nie, aber das reicht doch, odrr?.

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Der Hackerangriff ist den Amerikanern vermutlich aufgefallen,

weil sie selbst gerade die selben emails gelesen haben.

Durch die meisten "windows" kann man bekanntlich nicht nur raus,
sondern auch rein schauen.

Antworten Gast: Karl Huber
31.07.2012 18:57
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Re: Der Hackerangriff ist den Amerikanern vermutlich aufgefallen,

Da werden die Telefone heiß laufen nach China...
Stellens Ihnen vor die Chinesen erfinden ihr "Chinaleak" oder so und veröffentlichen so das eine oder andere. Dann kann sich die Brüssler Schutzgelderpressermafia SEHR WARM anziehen! ;D

Lug und trug

= Kommunismus

Chinesische Hacker lasen E-Mails des EU-Ratspräsidenten

Und?
Was stand drin?

Antworten Gast: Karl Huber
31.07.2012 19:03
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Re: Chinesische Hacker lasen E-Mails des EU-Ratspräsidenten

Mich verschlagts öfter mal in die Eurokraten Gegend (erzwungen. Ich schwör! ;)).
Mich würde mehr die e-mails der Ö-Politiker interessieren. Sicher. Die Brüssler sind auch korrupt aber Sie können reden mit wems wollen, außer mit Ö-Politikern halt...
Österreich ist bekannt als eines der korruptesten Ländern der gesamten EU. Nicht nur das. Ö steht im weltweitem Korruptions-Ranking gaaanz weit oben.
Bei Politik wie bei Medien und Banken.

Antworten Antworten Gast: nestbeschmutzer
01.08.2012 07:02
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Re: Re: Chinesische Hacker lasen E-Mails des EU-Ratspräsidenten

Mich würde mehr die e-mails der Ö-Politiker interessieren.
Wieso? Österreichische Politiker-E Mails werden doch als "cc" direkt an die Medien weitergeleitet, wie unschwer aus Profil und News zu erkennen war.. Da braucht's keinen Geheimdienst, sondern einen Lesedienst, aus der ganzen Kacke das interessante rausholt....

Gast: gast111
31.07.2012 15:00
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da bekommt man schon schnappatmung

was da in der eu abgeht, da werden unsummen ausgegeben für sicherheitsleute für sinnloses personal, unsummen für inkometente politiker, welche noch nebenher korruptionsgeld abkassieren

ein sauhaufen der superklasse, man kann gar nicht so viel fressen, was man kotzen müsste

die bösen Chinesen

die bösen Chinesen - die Amerikaner würden das nie machen !

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Re: die bösen Chinesen

Die machen überhaupt nur noch das und das Niederbomben von anderen Ländern.

Re: die bösen Chinesen

ganz genau, wenn der Nachbar beschei..t dann darf ich das auch, gell ?!
hier ist definitiv von chinesischen Sauereien die Rede, und nicht von US-amerik., französischen oder deutschen !

Antworten Antworten Gast: Markus Trullus
01.08.2012 07:04
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Re: Re: die bösen Chinesen

Nein, falsch: Was immer an dampfender Kacke auf der Welt passiert, da sind immer die US dran schuld! Ausnahmslos Immer!

 
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