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Vorratsdaten: EU verklagt Österreich

15.04.2009 | 17:59 |  PHILIPP AICHINGER (Die Presse)

Weil Telefon- und Internetdaten noch nicht gespeichert werden, zerrt die EU-Kommission Wien vor das Gericht. Österreich war von der Kommission wegen Nicht-Umsetzung bereits zweimal gemahnt worden.

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Wien. Die EU macht Ernst: Wie „Die Presse“ erfuhr, verklagt die Europäische Kommission Österreich, weil das Land die Vorratsdatenspeicherung noch nicht umgesetzt hat. Nun droht eine Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH).

Durch die Vorratsdatenspeicherung sollen die Telefonie- und Internetverbindungen aller Bürger aufgezeichnet werden – also auch die Daten jener, die völlig unbescholten sind. Im Falle eines Strafverfahrens wegen bestimmter Delikte kann dann die Justiz auf die präventiv gespeicherten Daten zugreifen. Österreich war von der Kommission wegen Nichtumsetzung der 2006 beschlossenen Richtlinie bereits zweimal gemahnt worden. Wien wartete mit der Umsetzung aber zunächst ab, weil die Rechtskonformität der Richtlinie lange infrage stand. Im vergangenen Februar entschied der EuGH nach einem von Irland und der Slowakei initiierten Verfahren, dass die Richtlinie formal korrekt erlassen wurde. Österreich kündigte daraufhin an, die Richtlinie umzusetzen. Allerdings will man sich damit noch Zeit lassen, um sie möglichst grundrechtsschonend zu verwirklichen.

Durch die Klage der EU lasse man sich auch jetzt nicht unter Druck setzen, versicherte man auf Anfrage der „Presse“ im Infrastrukturministerium. Die Vorratsdatenspeicherung mit ihren gravierenden Auswirkungen auf Datenschutz und Schutz der Privatsphäre sei viel zu sensibel, um eine Regelung übers Knie zu brechen. „Es ist mir besonders wichtig, dass wir hier eine Regelung finden, die den größtmöglichen Schutz persönlicher Daten sicherstellt“, erklärte Ministerin Doris Bures. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie könne daher erst im Jahr 2010 gerechnet werden.

Bures hatte nach dem Urteil von Februar das Boltzmann-Institut für Menschenrechte mit der Umsetzung der Richtlinie beauftragt. Dieses wird laut Zeitplan im September einen ersten Entwurf vorlegen. Das Thema bietet durchwegs politischen Zündstoff: Schließlich sind drei Ministerien (Verkehrs-, Justiz- und Innenministerium) für die Umsetzung der Richtlinie zuständig.

Und die Länder haben bei der Umsetzung der EU-Bestimmung die Qual der Wahl: So schreibt die EU nur vor, dass die Speicherdauer zwischen sechs Monaten und zwei Jahren liegen muss. Geht es nach Bures, so soll es eine Mindestspeicherdauer von sechs Monaten werden. In den Aufgabenbereich des Justizministeriums fällt die Frage, bei welchen Delikten man auf die Daten zugreifen darf. Die EU verlangt, dass sie bei „schweren Straftaten“ herauszugeben sind. Bleibt die Frage, welche Delikte unter diesen Begriff fallen. Justizministerin Claudia Bandion-Ortner hielt sich zu dieser Frage bisher bedeckt.

 

Grundrechtsschützer hoffen

Grundrechtsschützer hoffen indes, dass die gesamte Vorratsdatenspeicherung fällt: Man erwartet, dass als Erstes das deutsche Höchstgericht im Zusammenhang mit einer Bürgerbeschwerde den EuGH anruft. Und dann müssen die EU- Richter die Vorratsdatenspeicherung nicht nur wie bisher auf ihre formale, sondern auch erstmals auf ihre inhaltliche Zulässigkeit prüfen. siehe auch S. 4, Meinung S. 31

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.04.2009)

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55 Kommentare
Gast: Gast
17.04.2009 10:57
0 0

Und heute tritt das neue deutsche zensurgesetz in kraft

juhu

Gast: einer von 82 Millionen Verdächtigen
16.04.2009 21:43
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"nur" Verbindungs und Standortdaten

Wenn man bei einer AIDS-Hotline anruft, ist alleine das schon eine Information, die nicht jeder gerne veröffentlicht haben will. In Großbritanien gab es ja kürzlich so einen Fall, bei dem rauskam, dass eine Partei nichts besseres zu tun hat als den Ruf von Mitglieder der anderen Partei zu zerstören.
Es kommt verdächtig häufig vor, die Polizei genau dann etwas an die Öffentlichkeit bringt, wenn das die Meinung zu einer gerade anstehenden politischen Entscheidung beeinflusst. (Heute die Meldung "aufgeflogener Kinderporno-Ring" und morgen will von der Leyen die Vereinbarung zu den Internetsprerren mit den Providern abschließen.)
Die Befürchtung, die Polizei der ihr genehmen Partei Informationen als Wahlkampf geben, ist da nicht mehr weit hergeholt.
Auch Standortdaten können verfänglich sein. Wenn man gerade an einem frei genommen Tag irgendwo in einem Industriegebiet in einer anderen Stadt ist, ist es naheliegend, dass man dort wegen eines Bewerbungsgesprächs ist.

Spinelli
16.04.2009 10:21
0 0

Richtigstellung

Wer vorschnell urteilt sollte sich erstmal besser informieren.

Hier die Richtlinie: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:32006L0024:DE:NOT

Allen Weltverschwörungstheoretikern sei gesagt: Ruhig Blut. Denn tatsächlich ist es so dass, Gespeichert werden Verkehrs- und Standortdaten. Inhaltsdaten − also die Inhalte von E-Mails und Telefonaten, werden nicht gespeichert.

Für Österreich hat Platter in Absprache von Berger im Ministerrat unterzeichnet.


hw
16.04.2009 13:39
0 0

Re: Richtigstellung

inhaltsdaten werden gescannt und bei bedarf gespeichert.
im prinzip macht das google, nur halt bei websites.

bei emails und telefonaten wird halt nur auf bestimmte wörter, phrasen und zusammenhänge gescannt.
solange sie nicht im visier sind nicht tragisch.
was aber umgekehrt das schlimme ist, wenn sie mal im visier sind, dann glaubt nämlich der gelernte österreicher, naiv wie er ist, sie sind schwerverbrecher sonst wären sie gar nicht in der datenbank. aus diesen blickwinkel ist es sogar gscheiter wenn alle drinnen sind.
vgl. wattestäbchenfall!

Peregrin
16.04.2009 21:51
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Re: Re: Richtigstellung

Google macht das auf eigene Kosten und verwenden muß ihre Dienste auch niemand.

phuter
16.04.2009 11:10
0 0

Step by step

Die Speicherung der Inhaltsdaten ist dann nur mehr der nächste Schritt. Was bitteschön geht es den Staat an, mit wem ich wann kommuniziere? NICHTS. PUNKTUM. Da hilft auch die Verschwörungstheoretikerkeule nichts.


Antworten Antworten Gast: gast
16.04.2009 20:15
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Re: Step by step

Ganz einfach.

Es gibt Terroristen. Sie kommunizieren über das Internet. Weil ein paar verwöhnte Gören wie Sie sich selbstgerecht weigern, ihre ach so grundlegende Freiheit aufzugeben (gäbs etwas zu verbergen?), morden die Terroristen ungehindert weiter.

Lückenlose, automatisierte Überwachung würde Leben retten.

Findet sie nicht statt, muß die Devise stattdessen eben lauten: Per Geburt den Chip implantieren. Dann kann das luxuriöse Datenfernübertragungsgeheimnis, daß wenigen nützt und vielen schadet, weiterhin erhalten werden.

Für Ihre Entgegnung untersagt: Faschistenkeule, 1984-Keule, Gestapo-Keule, Stasi-Keule. Die Zeiten sind endgültig vorbei.

New York.

Madrid.

London.

Mumbai.

Irak.

Erfurt.

Virginia.

Winnenden.

etc. pp.

Schönen Tag.

hw
16.04.2009 13:41
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Re: Step by step

viele dinge lassen sich im keim ersticken, bevor sie medial werden.
und große staaten brauchen totalitäre systeme. oder wie wollen sie sonst den haufen zusammenhalten?

hw
16.04.2009 13:33
0 0

Re: Step by step

inhaltsdaten werden sowieso schon gescannt, und bei verdacht gesichert.
macht der staat, und firmen wie man jetzt offiziell weiß.

stefania
16.04.2009 09:02
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wie kommen wir raus aus diesem Sch...ßverein?


BITTE GLEICH SPEICHERN !!

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Orwells Vision war ...

... ein Lercherl gegen das, was schon Überwachungsrealität ist und noch werden soll. Die Demokratie funktioniert offensichtlich nicht mehr, da dererlei keiner Abstimmung unterworfen wird, obwohl es nahezu alle Bürger betrifft. Dabei erhebt sich auch die Frage, wem diese Überwachung nützt. Dass es kaum um die Sicherheit geht, liegt nahe, eher schon dürften totalitäre Absichten dahinter stecken, bzw. die sukzessive Einschränkung der Bürgerrechte. Wehret den Anfängen!

Antworten Gast: gast
16.04.2009 20:19
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Die Orwell-Keule.

Und inwiefern sind Überwachung und Demokratie Gegensätze? Im Gegenteil: Demokratie braucht Überwachung.

Hören Sie mit Ihren dümmlichen, unausgegorenen Platitüden bitte auf! Diese Zeit ist endgültig vorbei. Überwachung hat noch keinen umgebracht. Die letzten Toten gingen ALLE auf die Kappe unüberwachter Mörder, Terroristen und Amokläufer (also Terroristen).

So, jetzt Sie.

0 0

Re: Die Orwell-Keule.

Haben Sie jemals auch nur ansatzweise darüber nachgedacht, warum es Mörder, Terroristen und Amokläufer gibt? Wissen Sie überhaupt, was Demokratie bedeutet?

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
18.04.2009 17:37
0 0

Re: Re: Die Orwell-Keule.

Mörder und Terroristen gibt es, weil es Menschen gibt, denen Mord und Vergewaltigung Spaß macht - man nennt ihre gemeinsame Eigenschaft:

DAS BÖSE.

Diese Personen haben keine Gnade, kein Gewissen, keine Skrupel, keine Gefühle. Solange sie leben und in Freiheit leben, werden Unschuldige sterben, damit der Blutdurst der Terroristen befriedigt wird. Terroristen verfolgen keinerlei politische Ziele, ebensowenig wie Amokläufer. Sie haben einfach Spaß am Morden. Das ist alles.

Den Demokratiebegriff erkläre ich Ihnen nicht. Den vergegenwärtigen Sie sich gefälligst selber. Ich bin nicht Ihr Nachhilfelehrer.

So. Nachdem die Punkte also geklärt wären: Was wollten Sie überhaupt mit ihrem Posting? Auch einmal den Schnabel offen haben?

Antworten Antworten Gast: kritiker
16.04.2009 22:21
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Re: Die Orwell-Keule.

interessant, dass solche meinungen von jemand verbreitet werden, der sich selbst hinter einem pseudonym versteckt.
wozu?
der gast soll sich doch mit name und adresse deklarieren, damit ihn jeder der es will ausreichend überwachen kann

Antworten Antworten Antworten Gast: gast
17.04.2009 18:23
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Re: Re: Die Orwell-Keule.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Anonyme Benutzer können von den Behörden bei Bedarf trotzdem überwacht werden. Überwachung zu fordern bedeutet nicht, daß man seine Daten unautorisierten Unbekannten aushändigen muß. Das würde ja bedeuten, Sie würden gerne selber Polizei spielen. Wenn dem so ist, bewerben Sie sich dort um einen Job.

Überwachungsschnittstellen sind eben dazu da, daß man
a.) Für unautorisierte anonym/pseudonym bleiben kann, und so dem Datenmißbrauch durch irgendwelche Fremden Einhalt gebietet
b.) Bei Straftaten trotz dieser oberflächlichen Anonymität dennoch belangt werden kann.

Weiters liegt es im Ermessen des Seitenbetreibers, die Offenlegung der persönlichen Daten zur Bedingung für das Publizieren auf seinen Seiten zu machen.

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Re: Orwells Vision war ...

Wir selber sind schuld. Wir haben nicht genug dagegen demonstriert und aufgezeigt, das sind unsere Grundrechte, Finger weg! Das beste das unseren Staaten passieren konnte, ist die Terrorhysterie die es nun erlaubt, in sensiblen Bereichen Wildfang zu betreiben.

Wie gesagt, hat der Herr Minister ja unterschrieben und ist es auf seinem tirolerischen Misthaufen gewachsen. Jetzt sich über gelegte Eier aufzuregen ist reichlich zu spät!

Grundrechtskonform in Verbindung mit dem Gleichheitssatz ist die Vorratsdatenspeicherung nie! Wieso sollte der Eingriff in die Privatsphäre aller zur Verurteilung weniger gerechtfertigt sein?

Antworten Antworten Gast: gast
16.04.2009 20:25
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Re: Re: Orwells Vision war ...

Ja, da kommen sie wieder aus den Löchern gekrochen, die "Freiheitsliebhaber". Es geht ihnen nur um die eigene persönliche Komfortzone, um nichts anderes. Sie schieben den vermeintlichen Verfall der demokratischen Kultur vor, um ihre Geheimniskrämerei weiter zu verteidigen. Dabei verfällt die Demokratie am schnellsten mit Terrorattentaten, Amokläufen und dergleichen.

Da die Menschen ja weiterhin ihr Recht auf Schusswaffen im Privatbesitz verteidigen, muß dementsprechend eben mehr überwacht werden. Ganz einfach.

Von Terrorhysterie ist im Übrigen längst keine Rede mehr. Die Terroranschläge sind real. Siehe Irak. Siehe Mumbai. Siehe London, siehe New York. Und die Amokläufe. Winnenden. Erfurt. Virginia Tech. Und so weiter und so fort. Ihre Frequenz nimmt zu.

SIE sind der Realitätsflüchtige: Sie suggerieren, alles wäre in Ordnung, es gäbe keine Bedrohungen und es wäre alles so wie bisher.

FALSCH.

FÜR
MEHR
ÜBERWACHUNG.

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Re: Re: Re: Orwells Vision war ...

Sie sind der Angsthase der jeder Terrormeldung glaubt und jede Bedrohung auf Leib und Leben als gegeben ansieht!

Persönlich kann ich auch werden.

Und von OK hab ich nie geredet, sondern von der Tatsache das in (Anscheinend von Ihnen geduldeten War on Terror) es noch immer demokratische Spielregeln gibt die einzuhalten sind! Und die Protokollierung jeder Internetseite die ich betrachte macht weder den Staat noch die Mitmenschen sicherer, sondern ist eine der typischen Allmachtsfantasien der Herrschenden, egal ob demokratisch oder despotisch!

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: gast
17.04.2009 20:56
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Re: Re: Re: Re: Orwells Vision war ...

Für die Angst vor Terroranschlägen braucht man sich nicht zu schämen, wie Sie das hier suggerieren.

"Jede Terrormeldung" glaube ich dabei beweitem nicht; es reichen die völlig zweifelsfreien Berichte über Anschläge wie in Mumbai, London, New York, immer wieder Irak. Und dann noch die ganzen Amokläufe, die ebenfalls allesamt keine Zeitungsenten waren.

Außerdem verquicken Sie hier Begriffe: "Demokratische Spielregeln" - das sind die Gesetze, die eine Demokratie ihren Bürgern - mithin sich selbst - auferlegt. Wenn diese Gesetze Handhaben zur Überwachung umfassen (und das sollten sie), erwächst daraus kein Widerspruch zur Demokratie. Demokratie ist keine Gesetzeslosigkeit. Und Überwachung ist kein Urteil. Die Unschuldsvermutung gilt weiterhin und die Trennung von Gesetzgebung, Exekutive und Rechtssprechung ebenfalls.

Ihre Vermutungen bzgl. Allmachtsfantasien und Despotismus können Sie sich auch einmassieren.

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Re: Re: Re: Re: Re: Orwells Vision war ...

Ich versteh Ihren Zusammenhang zwischen einem "Amoklauf" und einem "Terroranschlag" nicht. Glaubens wirklich, die Opfer hätten irgendwas davon, wenn man nachher ein Video sieht, wie der Täter von A nach B geht?

Und das berühmte "Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben" gilt auch bei der "Gefahr durch extremistische Zellen".

Und Ich verquicke gar nichts, ich stelle nur das Grundrecht auf Privatsphäre (welches sich wie die Meisten Grundrechte nur per Gesetz definiert und Abgegrenz wird) als schützenswerter an, als meinen Internetverkehr zu protokollieren. Glauben wir wirklich, damit "Terroristen" zu fangen, die selber Top Technik Experten besitzen um ihre Spuren zu verwischen?

Bitte, reden wir einmal mit Chinesen, deren Internetzugang limitiert ist. Oder lesen wir nach, wie es war in der Metternichzeit geschwärzte Briefe zu bekommen! Auf das Bewegen wir uns hin und das kann und darf man nicht gutheißen, Naiv hin oder her!

hw
16.04.2009 13:31
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Re: Re: Orwells Vision war ...

richtig. und das ablenkungsmanöver mit arigona ist im perfekt gelungen!

shizophränie total. es gab genug gegner der datenspeicherung nur die waren im anderen lager, und man kann doch nicht.

Gast: weg
16.04.2009 08:42
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weg

weg mit der vorratsdatenspeicherung - eu-wahlen? mal sehen wer hinter dem volk und wer hinter der eu-bürokratie steht......

weg mit der vorratsdatenspeicherung - missbrauchs ist vorprogrammiert!!!!

weg damit - volksvertreter - steht auf und tut was!!!!!!!!!!!!


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Re: weg

und sie glauben tatsächlich, die politiker werden was tun? diese blase aus eu funktionären und regionalen politikern sind doch voll dahinter, die demokratie abzuschaffen.

herrliche zeiten kommen auf uns zu, keine unnötigen wahlen mehr, die regierung kann tun und lassen was sie will und kritiker kommen ins gefängnis.

bestrafe einen medienwirksam und die medien werden aus angst oder interesse kuschen, und erziehe viele.

mfg
mc

Gast: smilefile
16.04.2009 08:41
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Unsere Politiker,...


...sind nichts weiter als die Demokratiekühe der Europäischen Union,....


Zapflhuber
16.04.2009 08:32
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Tolle Sache

Fingerabdrücke im Pass, Vorratsdatenspeicherung, Totalüberwachung. Nette Demokratie! Wie heißen die Hosenscheisser die da in Brüssel für Österreich zugestimmt haben! Ich will Namen! Sind ja in Kürze EU Wahlen...