13.03.2010 08:36 | Meine Presse Merkliste0

Vorratsdaten: Raubkopierer statt Terroristen als Ziel

15.01.2010 | 17:04 |  Von Andreas Wetz (Die Presse)

Die ursprünglich zur Terrorabwehr vorgesehene Datenspeicherung soll auch zur Ermittlung von Kleinstkriminellen dienen. Auch für Zivilprozesse sollen die Daten ausgewertet werden dürfen.

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Wien. Das Gesetz, das die Speicherung aller Internet-, Festnetz- und Mobilfunkdaten regeln soll, ist noch gar nicht auf Schiene, da werden bereits weitere Begehrlichkeiten publik. Ursprünglich sollte die Speicherung sogenannter Vorratsdaten ausschließlich der Verfolgung von Terroristen und der Aufklärung schwerster Straftaten dienen. Wie „Die Presse“ erfuhr, fordert das Justizministerium (mit Rückendeckung aus dem Innenministerium) nun, die entsprechenden Daten auch für Zivilprozesse und die Verfolgung von Kleinstkriminalität auswerten zu dürfen.

Zwei ranghohe Beamte aus den beiden Ressorts hatten die Wünsche am Donnerstag in einer vertraulichen Sitzung dem Datenschutzrat des Bundeskanzleramts vorgetragen. Christian Pilnacek, Leiter der Abteilung für Strafprozessordnung im Justizministerium, bestätigte der „Presse“ diese Information.

WLAN als Terrorwerkzeug

Der Plan birgt einiges an grundrechtlichem Sprengstoff. Weil die EU nach den Anschlägen vom 11. September 2001 mehr Handhabe zur Ausforschung von Terroristen und Schwerstkriminellen haben wollte, verpflichtete sie in einer Richtlinie alle Mitglieder dazu, künftig genau zu protokollieren (und über einen längeren Zeitraum zu speichern), wer wann mit wem von wo aus und wie lange kommuniziert hat. Und zwar im Internet (Word Wide Web, E-Mail etc.), Fest- und Mobilnetz.

Anstatt zur Terrorabwehr wollen die österreichischen Behörden diese Daten nun auch zur Ermittlung von Internetschwindlern, Raubkopierern und Kleinstkriminellen einsetzen. Die Ministeriumsbeamten sollen in der Sitzung sogar den Wunsch geäußert haben, die Daten zur Ausforschung von Personen einzusetzen, die Dritte über Internetforenbeiträge beleidigt haben.

Damit wird die Gruppe der potenziell Verdächtigen allein aus technischen Gründen auf weite Teile der Bevölkerung ausgedehnt. Zehntausende Bürger in ganz Österreich sind derzeit nicht in der Lage, ihre privaten und meist mit WLAN-Funktion ausgestatteten Internetzugänge vor unbefugten Zugriffen zu sichern.

In praktisch jeder größeren Wohnanlage finden sich offene Zugänge, über die man von der Straße aus mit einem Laptop ins Internet gelangt. Während sich technisch Interessierte einen (vergleichsweise harmlosen) Spaß daraus machen, über fremde Internetzugänge große Datenmengen zu verschicken oder zu empfangen, dienen sie echten Kriminellen als wertvolles Werkzeug. Verfolgen Polizei und Staatsanwalt etwa abgefangene E-Mails eines Terroristen zurück, der diese über einen offenen WLAN-Zugang eines Unschuldigen verschickt hat, führt die Spur zu einem Anschlussinhaber, dessen größter Fehler es war, das Kapitel „Sicherheit“ in der Bedienungsanleitung nicht gelesen (oder verstanden) zu haben. Für Laien ist eine solche Fremdnutzung des Zugangs praktisch nicht zu bemerken.

Wird so jeder Bürger zum Verdächtigen? Pilnacek versucht zu beruhigen: „Im Strafrecht muss der Ankläger immer noch die Schuld eines anderen nachweisen, und nicht umgekehrt.“

Die Begutachtungsfrist zum entsprechenden Gesetz, das im Auftrag des Verkehrsministeriums vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Menschenrechte ausgearbeitet wurde, ging am Freitag zu Ende. Der Entwurf sieht vor, dass die Daten nach sechs Monaten gelöscht werden müssen, nur nach richterlichem Beschluss herausgegeben werden dürfen und auch dann nur zur Verfolgung von Straftaten, die mit wenigstens drei Jahren Haft bedroht sind.

Während sich Justiz- und Innenressort eine Herabsetzung der Strafgrenze auf ein Jahr, einzelne Beamte der beiden Ministerien gar vollen Zugriff und eine Beurteilung von Fall zu Fall wünschen, forderte der Datenschutzrat am Freitag alle Beteiligten auf, ihre Wünsche aufeinander abzustimmen. ORF-Redakteursrat und der Österreichische Journalistenclub befürchten, dass das Gesetz die Basis zur Ausforschung unbequemer Informanten sei und damit die Pressefreiheit gefährde. Ähnliche Befürchtungen äußerten Rechtsanwälte und Seelsorger.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16. 01. 2010)

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105 Kommentare
1 2 3
Gast: unfassbar
28.01.2010 17:06
0 0

sie bestimmen was man darf

und was nicht. sie überwachen ALLES. JEDER ist verdächtig. JEDER kann (in wahrheit unschuldig da delikte wie unter den nazis frei erfunden werden können) schuldig sein.

das ende der freiheit naht!

was kann man dagegen tun?


kawa
20.01.2010 09:30
0 0

Zum Nachdenken

Wer soll es machen?
Wer soll es bezahlen?
Wer hat Nutzen?


Gast: ich
18.01.2010 11:21
2 0

wen wunderts?

"Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten."

Man kann mit ziemlicher Sicherheit bei jedem etwas finden... wenn die Person dem Staat (bzw der jeweiligen Regierung) nicht past...

Willkommen in China!

Antworten Gast: gast
18.01.2010 18:27
0 0

Re: wen wunderts?

"Man kann mit ziemlicher Sicherheit bei jedem etwas finden... wenn die Person dem Staat (bzw der jeweiligen Regierung) nicht past..."

Der Regierung passen zum Beispiel Mörder, Terroristen und Vergewaltiger nicht.

Schlimm?

cuibono
17.01.2010 13:26
2 0

Erinnert mich an den Metternich¿schen Polizei- und Spitzelstaat

"Anstatt zur Terrorabwehr wollen die österreichischen Behörden diese Daten nun auch zur Ermittlung von Internetschwindlern, Raubkopierern und Kleinstkriminellen einsetzen. Die Ministeriumsbeamten sollen in der Sitzung sogar den Wunsch geäußert haben, die Daten zur Ausforschung von Personen einzusetzen, die Dritte über Internetforenbeiträge beleidigt haben."

Sollte eines der Ziele der geplanten Gesetzesverschärfung es unter anderem wirklich auch sein, unliebsame, weil systemkritische Poster ausfindig zu machen, um sie gerichtlich belangen zu können, sehe ich die Meinungsfreiheit in Österreich massiv gefährdet.


Gast: a
17.01.2010 13:17
0 0

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

Jawohl. Liebe Parteien!
Wenn Ihr nichts zu verbergen habt, dann her mit den Daten über Eure Parteienfinanzierungen und zwar bis zum letzten Cent!

Gast: Graf Bobby
17.01.2010 12:25
0 0

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.


Ja, vollkommen richtig, Herr Kollege "gast". Hätte das nicht passender ausdrücken können. Also, ich bin sowieso dafür, dass die Leut öffentliche Gebäude ab sofort nur mehr nackt betreten dürfen.

Ich bitt Sie, wer weiss, was die Leut heute alles in der Unterhose ... na Sie wissen schon. Wer aber so wie unsereiner nix zu verbergen hat, der kann ja auch nichts dagegen haben, n'est-ce pas?

Und diese Gutmenschen, diese "GrünInnen", die da glauben sie könnten mit einer Bombe oder so einem künstlichen Darmausgang herumlaufen, denen werden wir schon auf die Schliche kommen.

Das Schutzbedürfnis des braven Bürgers geht schließlich vor. Der Staat hat hier seiner Schutzpflicht nachzukommen, nich war.
Im übrigen - entre nous - schon mein Großvater hat jedesmal einen veritablen Wutanfall bekommen, wenn man das Wort "Schutzbund" nur erwähnt hat.

Also, wir verstehen uns.

Mit besten Empfehlungen,
Ihr Bobby.

PS: Wenn die das wirklich machen, das mit dem nackt in öffentlichen Gebäuden, also ich schreib mich glatt nächste Woche an einer Uni ein. Würd vielleicht sogar mit den Kommilitoninnen einen Hörsaal besetzen. Aber das nur strictement unter uns.


Antworten Gast: gast
17.01.2010 13:16
0 0

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich.


Gast: gast
16.01.2010 21:31
0 9

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

Was die Gutmenschen in diesem Forum wieder herumjammern... erbärmlich.

Als ob anständige Menschen durch die Vorratsdatenspeicherung etwas zu befürchten hätten.

Und wenn jemand wegen Raubkopien erwischt wird? Seine Schuld, oder? Man hätte ja auch, wie ein anständiger Mensch, für erbrachte Leistungen bezahlen können, anstatt sie sich zu erschleichen wie ein mieser Gauner.

Meine Unterstützung hat die Vorratsdatenspeicherung jedenfalls.

Wer sich davor fürchtet, wird schon wissen, warum.

renmin
18.01.2010 12:56
2 0

Re: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

Is ja nicht jeder so anständig wie Sie. Und die unanständigen Gutmenschen bezahlen halt nicht gerne für Leistungen, haben also jede Menge zu verbergen diese miesen Gauner!
Ich bin auch dafür: Vorratsdatenspeicherung für alle! Damit das Land endlich wieder anständig wird!
Wer sich davor fürchtet, wird schon wissen warum.
Heißt im Umkehrschluß: Wer sich nicht davor fürchtet, hat auch keine Ahnung davon...

Antworten Antworten Gast: gast
18.01.2010 19:49
0 0

Re: Re: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

"Is ja nicht jeder so anständig wie Sie."

Stimmt.

"Und die unanständigen Gutmenschen bezahlen halt nicht gerne für Leistungen, haben also jede Menge zu verbergen diese miesen Gauner!"

Stimmt.

"Ich bin auch dafür: Vorratsdatenspeicherung für alle!"

Gut.

"Wer sich davor fürchtet, wird schon wissen warum."

Stimmt.

"Heißt im Umkehrschluß: Wer sich nicht davor fürchtet, hat auch keine Ahnung davon... "

Klassischer Logikfehler.

:-)

0 1

Re: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.


Entzückend! Ausgerechnet die Pseudonymskies von heute wissen, was morgen zu verbergen sein wird und was nicht.

Antworten Gast: Altkater
17.01.2010 12:35
5 0

Re: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

Wenn Sie nichts zu verbergen haben, warum schreiben Sie dann anonym?

Antworten Antworten Gast: gast
18.01.2010 19:51
0 0

Wenn Sie etwas zu verbergen haben, wieso posten Sie dann in einem Forum, dass ihre IP-Adresse mitprotokolliert und bei behördlicher Anfrage herausgeben muß?

Na?

:-)

Gast: gast2
16.01.2010 17:17
4 0

Was wieder einmal beweist:

Jedes Machtmittel, welches der Staat in die Hand bekommt, wird sofort möglichst umfassend ausgenutzt ..

pirat
16.01.2010 16:42
0 0

WLAN

Anstatt Bürger zu ermutigen, ihre WLANs offen zu lassen, versucht man sie zu kriminalisieren. Es gibt nämlich tatsächlich viele, die ihr WLAN absichtlich offen lassen - ebenso wie es Bürger gibt, die bei der freiwilligen Feuerwehr dabei sind. Eine Bürgergesellschaft lebt zum guten Teil von altruistischen Handlungen. Die Alternative ist Totalitarismus. Offenbar reicht es nicht, dass Österreich irgendwo zwischen Platz 30 und 40 in der internationalen Statistik des Breitbandausbaus dahintümpelt - hinter manchen Entwicklungsländern. Mit der selben Logik müssten Straßenerhalter Stacheldraht um sämtliche öffentlichen Straßen und Gehwege spannen - und jedes Paket (Bürger/Auto) kontrollieren, das die Infrastruktur benützen will.

1 0

Da gab es doch einmal einen "Raubkopierer"-Spot...

Wie haben wir doch vor einigen Jahren noch darüber gelacht: Da werden neue "Raubkopierer" in ein Gefängnis eingeliefert und ein paar alte Häfenbrüder streiten sich schon lustvoll über den "schönsten Arsch" der Newcomer. Vermutlich wollten die Auftraggeber dieses Horror-TV-Spots potentielle illegal herunter ladende "Verbrecher" von ihrem schändlichen Tun abhalten. Bald darauf wurde publik: Bisher wurde noch kein einziger dieser hier thematisierten "Raubkopierer" hinter Schloß und Riegel gesetzt. Und die beiden Knastis müssen wohl auf eine andere "Ladung Frischfleisch" warten. Aber nun will man auf diesem Sektor offensichtlich "Nägel mit Köpfen" machen.

Daß man dabei, schon rein vom Arbeitsaufwand unumgänglich, die wirklich "großen Fische" von der Angel läßt, ist den involvierten Ministerien noch gar nicht aufgefallen. Die wirklich gefährlichen potentiellen Terroristen wird es freuen. Denn nun haben sie endlich für IHRE Aktivitäten freie Hand. Mehr oder weniger halt...

Gast: Hochwürden
16.01.2010 14:32
7 0

1848, da ist auch die "Presse" aus der Revolution hervorgegangen, hat man die Strolche

einfach an der nächsten Laterne aufgehängt. Muß das schön gewesen sein.
Na ja alles wiederholt sich einmal.

Gast: Boomel
16.01.2010 14:30
5 0

Willkommen in der Piratenpartei

Wann wenn nicht jetzt?

http://www.piratenpartei.at" target="_blank">http://www.piratenpartei.at

0 0

Re: Willkommen in der Piratenpartei

Grundsätzlich bin ich bei Dir, aber um auf lange Sicht erstgenommen zu werden, sollte das Parteiprogramm mehr als 4 Punkt und inkl. Präambel mehr als 5 halbe Seiten betragen.

Ich weiß, ich weiß: jeder fängt mal klein an. D‘rum auch „auf lange Sicht“.

2 0

If you want a vision of the future, imagine a boot stamping on a human face - forever.
George Orwell

Gast: Ing. Humer
16.01.2010 11:13
2 0

Schaut euch dieses Gespräch aus Kulturzeit an

http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/141136/index.html
" target="_blank">http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/kulturzeit/themen/141136/index.html


Genau so oder so ähnlich wird es kommen. An jeder Ecke werden sie deinen Gesichtsausdruck und deine Körperhaltung analysieren. Verhältst du dich für sie verdächtig wirst du schon gejagt.


Gast: anonymous
16.01.2010 10:31
8 0

Wir sind längst verdächtig, auch wenn nichts gegen uns vorliegt.

In Rumänien - normalerweise kein Vorbild an Demokratie und Grundrechten - sogar dort wurde die Vorratsdatenspeicherung als menschenrechtswidrig(!) verworfen. Trotzdem setzt unsere Regierung sie um!

Es geht darum, Data-Mining in diesen Vorratsdaten betreiben zu können. Dh. hat man Kontakt zu Kriminellen, und wenn ja, wie intensiv? Bekommt man E-Mails oder telefoniert mit verdächtigen Personen, wird man zu deren Umfeld gezählt - Vorstrafen oder kriminelle Handlungen werden aber meist nicht an die große Glocke gehängt. Also darf man künftig nur noch mit Leuten, die man in- und auswendig kennt, telefonieren oder E-Mail schreiben. Denn das "Umfeld" Krimineller oder auch nur Verdächtiger, d.s. diejenigen, die solche kennen, wird dann eben auch "überprüft". Solche Dinge sind in Österreich und Deutschland bereits ohne VDS passiert, mit ihr werden sie viel häufiger und drastischer geschehen.

Und bloß kein politisches Engagement auf der falschen Seite, dh. einer anderen als Rot/Schwarz. Wer denen auf die Zehen tritt, muss damit rechnen, dass irgend ein Beamter, der auf Geheiß der Parteien auf seinem Posten sitzt, ihnen einen Gefallen schuldig ist und nachschaut, wer denn eine Äußerung gegen sie zB. im Internet getätigt hat.

Egal ob man links oder rechts steht: Eine derartige Kontrollstruktur, die schon an Polizeistaaten wie die DDR und China erinnert, kann keiner hier wollen.

http://akvorrat.at/unterstuetzen

1 0

Re: Wir sind längst verdächtig, auch wenn nichts gegen uns vorliegt.

Gerade dann, wenn erkennungsdienstlich NICHTS gegen uns vorliegt, ist Gefahr in Verzug! Wer nämlich wirklich unschuldig ist, der paßt nicht wie ein Haftlmacher auf, daß ihm kein Fehler unterläuft. Dem passiert schon mal das eine oder andere nicht ganz so Saubere; sein Verhalten ist also sozusagen "systemimmanent"; fehlbare Menschen sind wir schließlich alle! Aber wem gar nichts "passiert", der hat wirklich etwas zu verbergen. Auffallend unauffällig pflegt man so etwas zu nennen.

0 0

Die Polizei bzw. RotSchwarz braucht Aufklärungserfolge !


Wenn schon keine richtigen Verbrecher gefangen werden, müssen sie halt die einfachen Staatsbürger ansudeln um die Statistik zu verbessern !

Hat nicht der neue Oberstaatspolizist gesagt, daß es sein Hauptziel ist, Rechte zu jagen ?

Daß jeden Tag Morde in Ö geschehen, die aus einem anderen Eck kommen, hat sich bis zu ihm offenbar noch nicht herumgesprochen !


Antworten Gast: lorem ipsum
27.01.2010 22:12
0 0

Re: Die Polizei bzw. RotSchwarz braucht Aufklärungserfolge !

mit ihem vergleich sind sie in das alleinsthende kleine fettnäpfchen in der sahara geteten.. in sachen morde ist die aufklärungsrate recht hoch... (über 95%)^^
ein bankraub wäre da mit grob 15% ein weit besseres beispiel gewesen ;)

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