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Sicherheit: Kanzleramt "zerlegt" Vorratsdaten

02.03.2011 | 18:18 |  Von Andreas Wetz (Die Presse)

Ein vertrauliches Gutachten aus dem Bundeskanzleramt bezeichnet die geplanten Polizeibefugnisse zur Auswertung aller Telefon-, Handy- und Internet-Verbindungsdaten als "ernste Gefahr für Freiheit der Bürger".

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Wien. Vor neun Tagen präsentierte die Bundesregierung das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Die systematische Erfassung des Kommunikationsverhaltens aller Bürger sei erstens aus Sicherheitsgründen nötig, zweitens von der EU gewünscht und drittens mit weitreichenden Schutzmechanismen für unschuldige Bürger versehen. Zumindest Punkt drei darf ab sofort bezweifelt werden.

Der „Presse“ liegen vertrauliche Papiere aus dem Bundeskanzleramt vor, die der offiziellen Darstellung widersprechen. Aus ihnen geht hervor, dass namhafte Abteilungen aus Werner Faymanns Ressort massive Bedenken gegen die verdachtsunabhängige Speicherung aller Telefon-, Handy- und Internet-Verbindungsdaten hegen, oder besser: gegen die Zugriffsrechte der Staatsgewalt. Wortwörtlich ist von einer „ernsten Gefahr für Privatsphäre, Meinungs- und Pressefreiheit der Bürger“ die Rede.

Der Kern der Kritik bezieht sich auf die Befugnisse der Polizei. Parallel zu Telekommunikationsgesetz (TKG) und Strafprozessordnung (StPO) wird auch das Sicherheitspolizeigesetz (SPG) novelliert. Ebendort sind die Rechte der Sicherheitsbehörden zur Prävention möglicherweise anstehender Verbrechen geregelt. Um im Vorfeld einer vermuteten Tat – etwa die Ausforschung eines Anrufers oder eines E-Mail-Versenders – tätig werden zu können, musste die Polizei bisher eine „konkrete Gefahr“ nachweisen. Nun plant das Innenministerium, Namen, Daten und Standort eines angeblich Verdächtigen schon zum Zweck der „Abwehr allgemeiner Gefahren“ einsetzen zu dürfen. Ohne Anordnung eines Staatsanwalts, ohne Kontrolle eines Richters.

 

Zugriff auch für Kleinstdelikte

Das 24 Seiten starke Gutachten des Kanzleramts sieht darin die „Möglichkeit der Durchbrechung des Kommunikationsgeheimnisses für sämtliche den Sicherheitsbehörden übertragenen Aufgaben“. Oder anders formuliert: Schon die unbegründete Behauptung auf ein möglicherweise bevorstehendes Kavaliersdelikt reicht aus, um die Kommunikation eines Bürgers zu durchleuchten, der vielleicht nur einer systemkritischen Organisation (Stichwort: radikale Tierschützer) angehört. Davon ausgenommen sind lediglich Ordnungswidrigkeiten wie das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Straßenverkehr.

Dabei zeigt das Papier noch weitere Schwächen des Vorhabens auf. Beispielsweise die, dass bei der Verfolgung durch die Strafjustiz nicht immer eine richterliche Genehmigung zur geheimen Überwachung nötig ist. Etwa dann, wenn es sich um IP-Adressen handelt.

Eine politische Dimension erhält das Gutachten dadurch, dass es am Montag in einer nicht öffentlichen Sitzung des im Bundeskanzleramt angesiedelten Datenschutzrates (DSR) präsentiert wurde. Gezeichnet ist das vom Verfassungsdienst ausgearbeitete Schreiben vom SPÖ-Abgeordneten Johann Maier, der den Ratsvorsitz führt. Dem Protokoll der Sitzung ist zu entnehmen, dass die Vertreter von ÖVP, Innen- und Justizministerium „not amused“ über das Gutachten waren – weshalb die geplante Stellungnahme des DSR zur Vorratsdatenspeicherung nicht zustande kam. Vielmehr befasste man eine „Arbeitsgruppe“ damit. „Ein Begräbnis erster Klasse, weil diese Arbeitsgruppe wohl niemals zu einem Ergebnis kommen wird“, sagt Datenschützer Hans Zeger, der für die Grünen im DSR sitzt.

 

Umgehung der Infopflicht möglich

Andere, nicht den Regierungsparteien angehörige DSR-Mitglieder orakelten am Mittwoch darüber, ob Maier dem geplanten Gesetz ob seines äußerst kritischen Papiers im Nationalrat überhaupt zustimmen könne. Der „Presse“ teilte er mit, dass er das erst nach dem parlamentarischen Diskussionsprozess entscheiden werde.

Innen- und Justizministerium hatten in der Vergangenheit stets betont, dass mit dem Gesamtpaket von TKG, StPO und SPG auch der Rechtsschutz gestärkt werde, also der Rechtsschutzbeauftragte des Innenministeriums jede Überwachung „prüfen“ und alle Betroffenen spätestens nach dem Ende der Ermittlungen über die Maßnahmen informieren müsse. Doch auch das stimmt nur zum Teil.

Tatsächlich regelt das Gesetz nämlich nicht, was der Rechtsschutzbeauftragte als Ergebnis einer negativen Prüfung zu tun hat. Und: Auch eine Informationspflicht für Betroffene lässt sich nicht ableiten. Die gilt nämlich nur, wenn die Behörden von den Providern Informationen aus dem virtuellen Topf der „Vorratsdaten“ anfordern. Dieselben Daten nämlich werden von den Betreibern an anderer Stelle zum Zweck der Rechnungslegung für die Endkunden gespeichert. In der Sitzung am Montag erging die Frage, woher die Polizei denn wisse, aus welchem Datenpool die gewünschten Informationen denn kämen. Die Antwort der Vertreterin des Innenministeriums: „Wir wissen es nicht.“

Auf einen Blick

Kommunikationsdaten aller Bürger sollen in Zukunft verdachtsunabhängig und auf Vorrat (daher Vorratsdatenspeicherung) gespeichert werden. Nachdem sich die Regierungsparteien vor neun Tagen auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigten, hegt nun eine gutachterliche Stellungnahme des Bundeskanzleramts ernste Grundrechtsbedenken.

Vorgelegt wurde das Schreiben am Montag in einer nicht öffentlichen Sitzung des Datenschutzrates, der vom SPÖ-Abgeordneten Johann Maier geleitet wird.

Insbesondere die Zugriffsrechte der Polizei zur Verbrechensprävention erachtet das Gutachten als „ernste Gefahr für Privatsphäre, Meinungs- und Pressefreiheit der Bürger“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 03.03.2011)

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35 Kommentare
 
1 2
neutral--
04.03.2011 00:40
2 0

siehe deutschland

man muß nur nach deutschland schauen um zu sehen welcher wahnsinn dabei herauskommt. die grösten nutznießer sind abmahnanwälte mit ihren auftraggebern, "berufsanschwärzer" und ein überwachungsinnenminister mit hang zum amerikanischem datenaustausch.
lückenlose überwachung ist doch nicht das werkzeug einer Demokratie!

Gast: Gast - Heinrich
03.03.2011 18:23
1 0

Gegenmaßnahmen

Ich habe fast mein gesamtes Kommunikationsbedürfnis auf
a) Direktgespräche
b) Briefe (ohne/falscher Absender, innengeschwärzter Umschlag)
verlegt

Der Terrorstaat kann mich

Freundschaft
Heinrich

Antworten Gast: hk1190
04.03.2011 11:56
1 0

Re: Gegenmaßnahmen

Ich gratuliere und fühle mich bestätigt, denn jüngst habe ich dieselbe Idee gehabt, meine wichtigen Korrespondenzen nicht mehr per E-Mail, sondern auf herkömmlichem Weg per Brief zu erledigen. Wobei ich wahrscheinlich - wenn es wirklich wichtig ist - auch eine Zweitschrift aufgeben werde, bei einem anderen Postamt/-filiale/-stelle ...
Die andere Maßnahme habe ich schon vor Jahren durch eine Unterlassung gesetzt: ich habe auf ein Mobiltelefon verzichtet und dabei ist es bis dato geblieben! Erstaunlicher Weise habe ich bisher trotzdem überlebt.

Gast: Hr. Österreicher
03.03.2011 16:49
1 0

http://www.piratenpartei.at/

klingt komisch, ist aber so.

Gast: artie
03.03.2011 16:19
2 0

anruf

Jedenfalls habe ich in der ÖVP Zentrale angerufen und meine Meinung und künftige Nichtwahl einer Bespitzelungspartei mitgeteilt.

Gast: Chris S.
03.03.2011 15:19
2 0

Freiheit

Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

Dass ich mir in einem Hochsteuerland auch noch Überwachung gefallen lassen muss (neben unseren zahlreichen anderen Problemen)...
Was Österreich bleiben wird sind die zahlreichen Arbeitslosen und Migranten, Kriminelle und eine alternde österreichische Bevölkerung - die Jungen wandern aus.

Grünfink
03.03.2011 13:49
0 3

nicht nur schlecht

Die Telefonbespitzelung hat ja auch was Gutes: wie wären wir sonst in den Genuss des "supernackt"-Sagers gekommen? ; )

Antworten ADAXL
03.03.2011 18:37
0 0

Re: nicht nur schlecht

Das ist natürlich ein Argument, aber dafür würde es genügen, den Meischberger zu verwanzen.

Bei mir ist nichts zu holen, ich bin langweilig.

Antworten texx
03.03.2011 16:25
0 0

Re: nicht nur schlecht

ja, ich hab ihr ;) gesehen, nur:

der große unterschied ist, dass bei den beiden supernackerten offenbar ein konkreter tatverdacht bestand. nur deshalb (hoffentlich) wurde eine inhaltsüberwachung der gespräche genehmigt.

die vorratsdatenspeicherung umfasst vordergründig zwar keine inhalte, geschiehet aber präventiv und ohne anlass.

scf
03.03.2011 13:30
1 0

Kritik wird ignoriert

Leider ist es so, dass die werten Herrschaften, die für dieses Gesetz verantwortlich sind, jegliche Kritik aus den Medien und sogar Gutachten wie das im Artikel erwähnte kaum ernst nehmen und hoffen dass das ganze irgendwie durchkommt.

Dieses Gesetz DARF in dieser Form nicht durchkommen. Es öffnet Tür und Tor für allerlei zweifelhafte Tätigkeiten und Missbrauch. Die Abmahnanwälte reiben sich schon die Hände.

Gast: hk1190
03.03.2011 13:21
3 0

Ein bißchen Speichern ...

Wie es mit der Freiheit in Österreich bestellt sein wird und welche Qualität von Freiheit die Bevölkerung genießen kann, zeigt die Tendenz bei der Vorratsdatenspeicherung in Verbindung mit dem Sicherheitspolizeigesetz. Das übersteigt ja bei weitem metternichsche Dimensionen und noch dazu: Bespitzelung ist in unserer Zeit parlamentarisch "abgesegnet" und gesetzlich gedeckt! In der ZIB2 wird man künftig – korrekter Weise – an die Stelle der Unschuldsvermutung den Generalverdacht setzen.
Wäre das kein Grund, daß die Bevölkerung "auf die Straße geht" und die Dinge selbst in die Hand nimmt? Angesichts dieser massiven Bedrohung wurderte mich das nicht. Dieser gesetzlich sanktionierte Anschlag auf die Freiheit müßte einen Volksaufstand nach sich ziehen, der unsere lobbyorientierten und das Volk in menschenrechtswidriger Weise verachtenden Politiker hinwegfegt. Was aber wird passieren? Der Österreicher wird die Achseln zucken und zum Heurigen gehen.

Gast: Gast
03.03.2011 11:43
5 0

ernste Gefahr

Diese Datenspeicherung ist eine absolut gefähliche Entwicklung für unsere Freiheit und die Demokratie. Die Gründe, mit denen sie uns verkauft wird sind klare Lügen. Dieses Gesetz sollte mit allen Mitteln verhindert werden!

Gast: gast
03.03.2011 11:33
4 0

Nachgefragt

Wer will die Vorratsdatenspeicherung? Die Menschen in Österreich nicht. Die EU-Bürger auch nicht! Also WER und WARUM? Um generell jeden Menschen und seine Privatsphäre überwachen zu können. Wer zieht Nutzen, Profite, Vorteile daraus? Wozu brauchen wir in der EU Überwachungssysteme wie in China und anderen Diktaturen? Überwachung - Unterdrückung - Abschaffung der Menschenrechte - Liquidierung. Vorratsdatenspeicherung ist der Anfang dazu.

Antworten Gast: Chris S.
03.03.2011 15:11
1 0

Re: Nachgefragt

Klare Antwort: Musik- & Filmindustrie. Denen traue ich locker zu, dass sie Millionen $ an Bestechungsgelder auf den Tisch legen. Die offiziellen Gründe für dieses Gesetz sind ja lächerlich. Wie die Begründung dass alle Daten eines Flugpassagiers (Wann, Womit, Wo gebucht, Name, Adresse etc.) dem Flughafenpersonal zur Verfügung stehen müssen - wegen MENSCHENHANDEL. Ja klar, die kaufen für jeden Tickets statt einfach LKWs für den Transport zu nutzen. Ich sage nicht dass alles was die EU macht schlecht ist, sie kostet uns aber viel Geld, hat mehr Macht als das Volk (schließlich leben wir in einer Demokratie) bzw. deren politische Repräsentanten und hat uns und bringt uns auch noch in Zukunft viel Schlechtes.

Abstimmen wird das Volk in einer Demokratie über so ein Thema nicht dürfen - das kennen wir ja, Hauptsache für unsere eigene Überwachung (die keiner will und braucht) unsere Steuergelder im Nichts versenken.

Gast: warnerInnen
03.03.2011 11:20
2 1

beängstigend ...

... dass viele menschen im lande diese totalitäre überwachung so einfach hinnehmen!!!!!
wann werden endlich von aktivisten die videokameras in den öffentlichen verkehrsmitteln und auf bahnsteigen überklebt? unschuldige bürgerInnen werden auf schritt und tritt gefilmt und seitens der eu ist geplant, alle videoaufzeichnungen zu verknüpfen (INDECT - http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung)!
" target="_blank">http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2009-09/indect-ueberwachung)!

wann steht diese labile österreichische bevölkerung auf und wehrt sich????

4 0

Ich vermute

das sich der brave Bürger denkt: Nicht so schlimm, da ich ja ein braver Bürger bin kann mir nichts passieren.

Was der brave Bürger jedoch nicht bedenkt(!), so eine totalitäre Überwachung kann (und wird!) eben auch missbraucht!

Achso, der Hansi Meier gefällt mir nicht mehr auf dem Posten den er gerade innehat, na dann werden wir in unserem "Skynet" sicher etwas über ihn finden womit wir ihn diskreditieren können. Oder schlimmer.

Jaja, so ist das ...

Gast: tigerauge
03.03.2011 08:41
2 0

die befugnisse sind eine ernste gefahr.

die geplanten gesetze sind eine ernste gefahr.
die eu directive ist eine ernste gefahr.
die verantwortlichen kommissare sind eine ernste gefahr.
die eu diktatur ist eine ernste gefahr.

die vorratsdatenspeicherung ist von grund auf inakzeptabel.

dadurch dass unsere regierung weder gewillt noch dazu fähig ist, die grundrechte der österreichischen staatsbürger zu garantieren und zu verteidigen, ist auch unsere regierung inakzeptabel.
sind die zuständigen minister inakzeptabel.
ist das parlament inakzeptabel (wenn es den gesetzen zustimmt).

ich hoffe auf die unterstützung von fpö, grünen, bzö, liberalen, piraten usw., und natürlich von den facebookern,
für vorzeitige neuwahlen,
weil man dieser regierung nicht mehr trauen kann, weil sie nicht mehr für die österreicher arbeitet. sie macht mir angst.


Gast: Gast
03.03.2011 08:39
3 0

eh klar!

"erstens aus Sicherheitsgründen nötig, zweitens von der EU gewünscht und drittens mit weitreichenden Schutzmechanismen für unschuldige Bürger versehen."

ALLES LÜGEN!

1. ist es völlig unnötig, da der einsatz im verhältnis zum nutzen im 0 Promille Bereich liegt!
2. hallo! wir sind die EU! und von uns will es keiner, außer ein paar lobbiisten und korrupten politikern!
3. wiederspruch in sich, da es danach keinen unschuldigen bürger mehr gibt, sonst müssten diese von der vorratsdatenspeicherung ja ausgenommen werden!


Gast: andkos
03.03.2011 08:34
2 0

sehr amüsant

sehr amüsant, 9 von 10 postern hier wählen die schwarzen, welche absolut hinter der vorratsdatenspeicherung stehen!

wird hier gegen diese geschumpfen, nein! es tun grad alle so, als ob diese regelung vom himmel gefallen wäre und nicht von den schwarzen in jeder hinsicht gewollt ist!

Gast: gast
03.03.2011 08:19
3 0

Überwachungsstaat

mit Bespitzelung hatten wir schon mal. Mit Demokratie ist das nicht vereinbar!

streeter
03.03.2011 07:43
1 0

So a super Idee...

Zum Nachdenken: Geschwindigkeitsübertretung wird nicht geahndet, Gott sei Dank!
STOP überfahren dann schon???
Mich über den Polizeibeamten, welcher mir die Strafe zustellt, aufregen und eben selbigen am Telefon, beim Telefonat mit meinem Bekannten zu beschimpfen, wird dann auch bestraft??
Wird mein Bekannter dann auch, bestraft wenn er mir aus Frust über seinen letzten Kavaliersdelikt zustimmt??

Schöne neue Welt!!!!


vinolentus
03.03.2011 02:53
3 1

Frechheit!!! Beschneidung unserer Bürgerrechte!

Da erkämpft man sich in jahrtausende dauerndem Kampf das Briefgeheimnis !
Und jetzt kann die Polizei am Sonntag nachmittag zur persönlichen Erheiterung meine Emails lesen?
Quis custodiet ipsos custodes?

basil
03.03.2011 02:27
3 1

Weg mit dem Dreck, solange es noch geht!

Was ist, wenn einmal weniger harmlose Politpfuscher an die Macht kommen?

Antworten JosefGott
03.03.2011 16:59
0 0

Re: Weg mit dem Dreck, solange es noch geht!

Na geh... Strache wird sicher nie an die Macht kommen.

Gast: Klaus
02.03.2011 23:20
0 0

veröffentlichen!

Sie als Zeitung haben die moralische Pflicht diesen Bericht zu veröffentlichen!

Antworten Gast: tigerauge
03.03.2011 08:29
0 0

Re: veröffentlichen!

ist eh veröffentlicht.

links oben findst den originalbericht als pdf.

 
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