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Padfone 2: Asus verbessert Tablet/Handy-Hybridgerät

16.10.2012 | 12:21 |   (DiePresse.com)

Das Smartphone bietet einen größeren Touchscreen und mehr Rechenleistung. Das Tablet-Dock wurde deutlich schlanker gemacht.

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Der taiwanesische Computerspezialist Asus hat in Taipei sein neues Padfone 2 vorgestellt. Das Gerät besteht aus einem Smartphone und einem zusätzlichen, großen Display, wodurch es Handy und Tablet in einem sein kann. Der Hersteller hat die technischen Leistungsdaten des Smartphone-Kerngeräts deutlich verbessert. So bietet das Gerät etwa einen Vierkern-Prozessor, sowie die Funktechniken LTE und NFC. Der Touchscreen wurde auf 4,7 Zoll vergrößert und bietet nun eine Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten. Die Kamera kann Fotos mit 13 Megapixel aufnehmen und HD-Videos im Format 1080p schießen.

Leichteres Tablet

Das Tablet-Dock bietet einen 10,1-Zoll-Touchscreen und ist deutlich leichter geworden. 514 statt 724 Gramm wiegt das Padfone Station genannte Gerät jetzt (das Padfone 2 wiegt zusätzlich 135 Gramm) und ist auch schlanker. Das liegt unter anderem an dem neuen Dock-Mechanimus für das Smartphone. Die Auflösung ist mit 1280 x 800 Bildpunkten deutlich unter der von anderen Tablets in dieser Größenklasse. Beim Betriebssystem kommt Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" zum Einsatz, ein Update auf das aktuellere Android 4.1 "Jelly Bean" soll aber demnächst erfolgen.

Erst ab Jänner in Österreich?

Das Padfone 2 besitzt keinen Einschub für microSD-Karten, man muss also mit den 16, 32 oder 64 Gigabyte Vorlieb nehmen, die ab Werk angeboten werden. Für die Mobilfunkverbindung wird eine Micro-SIM-Karte benötigt. In Europa will Samsung 800 Euro für 32 Gigabyte und 900 Euro für 64 Gigabyte verlangen, jeweils inklusive der Padfone Station. Damit bleibt Asus seiner bisherigen Preispolitik treu. Als Farben stehen Schwarz und Weiß zur Verfügung. Ein Starttermin steht noch nicht fest, da für Österreich noch mit den heimischen Mobilfunkern verhandelt wird. Asus hofft auf November, wahrscheinlicher wird aber wohl ein Termin im Jänner sein.

(Red./sg)

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1 Kommentare
Gast: Halbwissen
16.10.2012 10:43
1 0

Keine schlechte Idee !

Hat natürlich wie alles Vor- und Nachteile.