LG G6: Großes Display für kleine Hände

LG hat beim G6 auf bewährtes Design gesetzt. Der Clou ist, das Smartphone lässt sich trotz seiner Größe von 5,7 Zoll mit einer Hand bedienen.

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LG hat in Barcelona den Nachfolger des G5 vorgestellt. Im Gegensatz zu diesem Gerät hat das G6 keine austauschbaren Module. Die Koreaner setzen wieder auf ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Das laut LG Besondere an dem Smartphone ist, dass es zwar ein 5,7 Zoll großes Display hat, aber das Gehäuse dem eines 5,2 Zoll großen Geräts entspricht.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

0,5 Zoll mögen zwar nicht nach viel klingen, spiegeln sich aber tatsächlich in einer angenehmeren Handhabung wider. Dieser erste Eindruck wird durch eine Studie der Pennsylvania State University unter der Leitung von Dr. Andris Freivalds und Dr. Ji Yong-gu von der Yonsei University gestützt, welche das Gerät auf seinen Komfort bei der Nutzung untersucht haben, erklärte LG während der Pressekonferenz. 

(c) diepresse.com/Barbara Grech

LG bezeichnet das Design als "minimalistisch" und wirklich hervorstechende, äußerliche Merkmale hat das G6 tatsächlich nicht. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und Glas und wird durch einen Metallrahmen umfasst. "Die Umrandung des Displays wurde reduziert, indem Kamera, Sensor und Lautsprecher in einer Reihe verbaut und an der Oberseite neu angeordnet wurden. Von den abgerundeten Ecken am Gehäuse und Display profitiert nicht nur das Design sondern auch die Langlebigkeit des Smartphones bei etwaigen Stürzen", erklärt LG während der Veranstaltung.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das wasserdichte Gerät hat einen 3300 mAh starken Akku verbaut. Geladen wird das Gerät via USB Typ C und bietet auch wie das BlackBerry Key One die Quick-Charge-Funktion von Qualcomm, wodurch das Gerät innerhalb kürzester Zeit wieder auf 50 Prozent geladen werden kann.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das LG G6 wird zudem mit sechs Spielen, die vorinstalliert sind, ausgeliefert: Temple Run 2, Spiderman Unlimited, Cookie Jam, Genies & Gems, SimCity BuildIt und Crossy Road. Damit sollen die User gleich den Vorteil von dem 18:9-Bildschirmverhältnis erkennen können. Mit diesem Format, verspricht LG, wirkt der Bildschirm wie ein Kinoscreen, wobei nur wenige Inhalte bislang auf diese Ratio setzen. Die Serie "House of Cards" wurde aber bereits in diesem Format gedreht und Netflix kündigte bereits weitere Inhalte an.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Zusätzlich unterstützt das LG G6 das HDR+ Format für eine "noch detailliertere Farbwiedergabe und mehr Details". Neben dem 18:9 Verhältnis hat LG viel Konzentration auf die Kamera gelegt. Der User kann in den Einstellungen auf einen Klick zwischen Standard und Weitwinkel wählen.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixel auf und verfügt über einen optischen Bildschirmstabilisator. Blende bei Standard: f1,8/71 Grad; bei Weitwinkel: f2.4 / 125 Grad. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5,5 Megapixel.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die ersten Bilder wirken vielversprechend - auch unter schlechten Lichtbedingungen.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Beim Zoomen wirken die Gesichter ein wenig gezeichnet. Da muss erst ein Praxistest mit der finalen Software die Kamera-Qualität unter den verschiedensten Bedingungen klären.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Square-Kamera-Funktion des G6 teilt das 18:9 Verhältnis am Display in zwei identische Quadrate. Das bedeutet, User können Bilder im Verhältnis 1:1 aufnehmen und über das zweite Fenster bereits aufgenommene Bilder bearbeiten und uploaden.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. GIFs, bewegte Bilder, können aus zwei bis 100 Fotos aus der Galerie direkt am Smartphone erstellt werden.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Zuletzt aufgenommene Bilder, Selfies und Wefies laufen in einem separaten Fenster im Film-Modus durch. Somit müssen User zum Durchklicken der Fotos nicht mehr die Galerie aufrufen.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Ausgeliefert wird das 163 Gramm leichte Gerät mit Android 7.0. Im Inneren sorgt bereits der neue Snapdragon 821 Prozessor von Qualcomm für die nötige Leistung.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Beim internen Speicher stehen entweder 32 oder 64 Gigabyte zur Auswahl.  Via microSD kann der Speicher um bis zu zwei Terabyte erweitert werden. Platzprobleme sollte es da aufgrund von Fotos und Musik nun wirklich nicht mehr geben.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Nach Siri und Cortana will ein neuer Assistent seinen Nutzern hilfreich zur Seite stehen. LG hat nach den Pixel-Smartphones als erster Hersteller den Google-Assistant mit an Bord. Wie auch die anderen Assistenten analysiert er das Verhalten des Nutzers, um passende Locations für Termine vorzuschlagen, oder auch neue Musik-Alben, basierend auf den Vorlieben des Nutzers.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

„Das G6 bietet Usern neue visuelle und manuelle Erlebnisse, da es über einen größeren Screen verfügt, der sich trotzdem ganz komfortabel mit nur einer Hand bedienen lässt“, erklärt Juno Cho, Präsident von LG Electronics Mobile Communications Company. Preis und Verfügbarkeit will LG in den kommenden Wochen veröffentlichen.

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LG hat in Barcelona den Nachfolger des G5 vorgestellt. Im Gegensatz zu diesem Gerät hat das G6 keine austauschbaren Module. Die Koreaner setzen wieder auf ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Das laut LG Besondere an dem Smartphone ist, dass es zwar ein 5,7 Zoll großes Display hat, aber das Gehäuse dem eines 5,2 Zoll großen Geräts entspricht.

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0,5 Zoll mögen zwar nicht nach viel klingen, spiegeln sich aber tatsächlich in einer angenehmeren Handhabung wider. Dieser erste Eindruck wird durch eine Studie der Pennsylvania State University unter der Leitung von Dr. Andris Freivalds und Dr. Ji Yong-gu von der Yonsei University gestützt, welche das Gerät auf seinen Komfort bei der Nutzung untersucht haben, erklärte LG während der Pressekonferenz. 

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LG bezeichnet das Design als "minimalistisch" und wirklich hervorstechende, äußerliche Merkmale hat das G6 tatsächlich nicht. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und Glas und wird durch einen Metallrahmen umfasst. "Die Umrandung des Displays wurde reduziert, indem Kamera, Sensor und Lautsprecher in einer Reihe verbaut und an der Oberseite neu angeordnet wurden. Von den abgerundeten Ecken am Gehäuse und Display profitiert nicht nur das Design sondern auch die Langlebigkeit des Smartphones bei etwaigen Stürzen", erklärt LG während der Veranstaltung.

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Das wasserdichte Gerät hat einen 3300 mAh starken Akku verbaut. Geladen wird das Gerät via USB Typ C und bietet auch wie das BlackBerry Key One die Quick-Charge-Funktion von Qualcomm, wodurch das Gerät innerhalb kürzester Zeit wieder auf 50 Prozent geladen werden kann.

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Das LG G6 wird zudem mit sechs Spielen, die vorinstalliert sind, ausgeliefert: Temple Run 2, Spiderman Unlimited, Cookie Jam, Genies & Gems, SimCity BuildIt und Crossy Road. Damit sollen die User gleich den Vorteil von dem 18:9-Bildschirmverhältnis erkennen können. Mit diesem Format, verspricht LG, wirkt der Bildschirm wie ein Kinoscreen, wobei nur wenige Inhalte bislang auf diese Ratio setzen. Die Serie "House of Cards" wurde aber bereits in diesem Format gedreht und Netflix kündigte bereits weitere Inhalte an.

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Zusätzlich unterstützt das LG G6 das HDR+ Format für eine "noch detailliertere Farbwiedergabe und mehr Details". Neben dem 18:9 Verhältnis hat LG viel Konzentration auf die Kamera gelegt. Der User kann in den Einstellungen auf einen Klick zwischen Standard und Weitwinkel wählen.

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Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixel auf und verfügt über einen optischen Bildschirmstabilisator. Blende bei Standard: f1,8/71 Grad; bei Weitwinkel: f2.4 / 125 Grad. Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5,5 Megapixel.

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Die ersten Bilder wirken vielversprechend - auch unter schlechten Lichtbedingungen.

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Beim Zoomen wirken die Gesichter ein wenig gezeichnet. Da muss erst ein Praxistest mit der finalen Software die Kamera-Qualität unter den verschiedensten Bedingungen klären.

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Die Square-Kamera-Funktion des G6 teilt das 18:9 Verhältnis am Display in zwei identische Quadrate. Das bedeutet, User können Bilder im Verhältnis 1:1 aufnehmen und über das zweite Fenster bereits aufgenommene Bilder bearbeiten und uploaden.

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Der Fantasie sind nahezu keine Grenzen gesetzt. GIFs, bewegte Bilder, können aus zwei bis 100 Fotos aus der Galerie direkt am Smartphone erstellt werden.

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Zuletzt aufgenommene Bilder, Selfies und Wefies laufen in einem separaten Fenster im Film-Modus durch. Somit müssen User zum Durchklicken der Fotos nicht mehr die Galerie aufrufen.

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Ausgeliefert wird das 163 Gramm leichte Gerät mit Android 7.0. Im Inneren sorgt bereits der neue Snapdragon 821 Prozessor von Qualcomm für die nötige Leistung.

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Beim internen Speicher stehen entweder 32 oder 64 Gigabyte zur Auswahl.  Via microSD kann der Speicher um bis zu zwei Terabyte erweitert werden. Platzprobleme sollte es da aufgrund von Fotos und Musik nun wirklich nicht mehr geben.

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Nach Siri und Cortana will ein neuer Assistent seinen Nutzern hilfreich zur Seite stehen. LG hat nach den Pixel-Smartphones als erster Hersteller den Google-Assistant mit an Bord. Wie auch die anderen Assistenten analysiert er das Verhalten des Nutzers, um passende Locations für Termine vorzuschlagen, oder auch neue Musik-Alben, basierend auf den Vorlieben des Nutzers.

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„Das G6 bietet Usern neue visuelle und manuelle Erlebnisse, da es über einen größeren Screen verfügt, der sich trotzdem ganz komfortabel mit nur einer Hand bedienen lässt“, erklärt Juno Cho, Präsident von LG Electronics Mobile Communications Company. Preis und Verfügbarkeit will LG in den kommenden Wochen veröffentlichen.

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LG G6: Großes Display im 18:9-Format

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