Was können die neuen Billig-Handys von Motorola?

Die Lenovo-Tochter hat in Barcelona zwei preiswerte Smartphones mit respektabler Hardware vorgestellt; das G5 und G5 Plus. Beim G5 lässt sich, ein Unikum bei den heuer vorgestellten Geräten, der Akku tauschen.

Schließen

Das G5 und sein größerer Bruder, das G5 Plus, werden mit Android 7.0 auf den Markt kommen. Es sind die ersten Geräte, die im niedrigeren Preissegment mit der aktuellen Google-Software bespielt sind. 

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Außerdem spart sich Motorola jegliche Adaptierungen an der Benutzeroberfläche. Lediglich ein paar eigene Apps, aber bis auf die bleibt das System so, wie Google es programmiert hat.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das G5 hat ein fünf Zoll großes Display, das in Full HD auflöst. Angetrieben wird es von einem Prozessor des Typs Snapdragon 430 und zwei Gigabyte RAM. Hohe technische Anforderungen könnten das Gerät schnell an seine Grenzen bringen. Das wird sich aber erst in einem genauen, ausführlichen Test zeigen. Das G5 Plus, das nur 0,2 Zoll größer ist, ist mit dem vergleichsweise stärkeren Prozessor Snapdragon 625 ausgestattet.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Kamera ist auf der Rückseite bei beiden Geräten nicht zu übersehen und steht nur leicht aus dem Aluminium-Gehäuse ab. Die Kamera liefert Bilder mit einer 13 Megapixel-Auflösung und einer Blende von f/2.0.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das Moto G5 bietet zudem einen 16 Gigabyte großen internen Speicher, der zusätzlich via microSD-Karte erweitert werden kann. Dual-SIM ist ebenfalls mit an Bord. Der Akku, welcher austauschbar ist, hat eine Kapazität von 2800 mAh.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Beim G5 Plus ist der Akku fix verbaut und lässt sich nicht tauschen. Dafür hat bessere Technik in dem Gerät Platz gefunden.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Kamera des G5 Plus löst mit 12 Megapixel auf, das ist zwar weniger als beim kleineren Bruder, aber dafür hat sie eine Blende von f/1.7. Videoaufnahmen sind zudem in 4K möglich. Bei beiden Geräten wurde eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Der interne Speicher, der ebenfalls via microSD erweitert werden kann,  bietet 32 Gigabyte.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Im Metallgehäuse des G5 Plus hat zudem auch ein Fingerprint-Sensor an der Vorderseite Platz gefunden. Außerdem bieten das G5 und das G5 Plus Gestensteuerung.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Geschüttelt nicht gerührt, könnte man eine der Funktionen nennen, wodurch sich die Taschenlampe einschalten lässt. Kippt man das Gerät zwei Mal kurz hintereinander aktiviert man die Kamera.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Erster Eindruck: Beide Geräte sind gut verarbeitet und warten mit einigen attraktiven Merkmalen auf. Allen voran der Preis. Das G5 wird 199 Euro kosten und ab März erhältlich sein, das G5 Plus soll 279 Euro kosten. Ebenfalls positiv ist der Einsatz von Metall und die pure Android-Oberfläche. Die Gestensteuerung ist ein nettes Gimmick. Für aufwändiges Arbeiten und als Multimedia-Gerät sind sie zwar nicht die erste Wahl, aber auf jeden Fall als solide, zuverlässige Begleiter. 

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das G5 und sein größerer Bruder, das G5 Plus, werden mit Android 7.0 auf den Markt kommen. Es sind die ersten Geräte, die im niedrigeren Preissegment mit der aktuellen Google-Software bespielt sind. 

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Außerdem spart sich Motorola jegliche Adaptierungen an der Benutzeroberfläche. Lediglich ein paar eigene Apps, aber bis auf die bleibt das System so, wie Google es programmiert hat.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das G5 hat ein fünf Zoll großes Display, das in Full HD auflöst. Angetrieben wird es von einem Prozessor des Typs Snapdragon 430 und zwei Gigabyte RAM. Hohe technische Anforderungen könnten das Gerät schnell an seine Grenzen bringen. Das wird sich aber erst in einem genauen, ausführlichen Test zeigen. Das G5 Plus, das nur 0,2 Zoll größer ist, ist mit dem vergleichsweise stärkeren Prozessor Snapdragon 625 ausgestattet.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Kamera ist auf der Rückseite bei beiden Geräten nicht zu übersehen und steht nur leicht aus dem Aluminium-Gehäuse ab. Die Kamera liefert Bilder mit einer 13 Megapixel-Auflösung und einer Blende von f/2.0.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Das Moto G5 bietet zudem einen 16 Gigabyte großen internen Speicher, der zusätzlich via microSD-Karte erweitert werden kann. Dual-SIM ist ebenfalls mit an Bord. Der Akku, welcher austauschbar ist, hat eine Kapazität von 2800 mAh.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Beim G5 Plus ist der Akku fix verbaut und lässt sich nicht tauschen. Dafür hat bessere Technik in dem Gerät Platz gefunden.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Die Kamera des G5 Plus löst mit 12 Megapixel auf, das ist zwar weniger als beim kleineren Bruder, aber dafür hat sie eine Blende von f/1.7. Videoaufnahmen sind zudem in 4K möglich. Bei beiden Geräten wurde eine 5-Megapixel-Kamera verbaut.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Der interne Speicher, der ebenfalls via microSD erweitert werden kann,  bietet 32 Gigabyte.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Im Metallgehäuse des G5 Plus hat zudem auch ein Fingerprint-Sensor an der Vorderseite Platz gefunden. Außerdem bieten das G5 und das G5 Plus Gestensteuerung.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Geschüttelt nicht gerührt, könnte man eine der Funktionen nennen, wodurch sich die Taschenlampe einschalten lässt. Kippt man das Gerät zwei Mal kurz hintereinander aktiviert man die Kamera.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Erster Eindruck: Beide Geräte sind gut verarbeitet und warten mit einigen attraktiven Merkmalen auf. Allen voran der Preis. Das G5 wird 199 Euro kosten und ab März erhältlich sein, das G5 Plus soll 279 Euro kosten. Ebenfalls positiv ist der Einsatz von Metall und die pure Android-Oberfläche. Die Gestensteuerung ist ein nettes Gimmick. Für aufwändiges Arbeiten und als Multimedia-Gerät sind sie zwar nicht die erste Wahl, aber auf jeden Fall als solide, zuverlässige Begleiter. 

(c) diepresse.com/Barbara Grech
Kommentar zu Artikel:

Was können die neuen Billig-Handys von Motorola?

Schließen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.