Kauf ist fix: 3 schluckt Orange, A1 übernimmt Yesss!

03.02.2012 | 13:47 |   (DiePresse.com)

Für 0,9 Milliarden Euro schluckt der kleinste den zweitkleinsten Mobilfunker. A1 zahlt 390 Millionen für Yesss!. Die Marke Orange wird verschwinden, die Kunden von 3 übernommen.

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"Aus 3 wird operativ nichts." Diesen Satz sprach Orange-Chef Michael Krammer vor einem Jahr im DiePresse.com-Interview. Nun soll sein eigenes Unternehmen in den Bestand des bisher kleinsten Konkurrenten aufgehen. Wenn die Wettbewerbshüter zustimmen, wird es in wenigen Monaten nur noch drei Mobilfunkunternehmen in Österreich geben. 3 hat am Freitag kurz nach Mitternacht bekannt gegeben, dass ein Kaufvertrag über 100 Prozent von Orange mit den bisherigen Eigentümern Mid Europa Partners und France Telecom unterzeichnet wurde. 0,9 Milliarden Euro zahlt 3-Betreiber Hutchison 3G Austria für Frequenzen, Infrastruktur und vor allem Kunden des bisher drittgrößten Handy-Anbieters Österreichs.

A1 holt sich Yesss! und Marke "One"

Weitere 390 Millionen Euro kommen von A1, die die Orange-Diskonttochter Yesss!, sowie mehr als 600 Basisstationen und mehrere Frequenzen übernehmen. Auch die alte Marke "One", wie Orange früher hieß, geht an A1. Beide Kaufverträge sind von einander abhängig. Lehnt die Wettbewerbsbehörde einen ab, wird auch der andere hinfällig. 3 wird durch den Kauf 22 Prozent des Mobilfunkmarkts abdecken und langfristig bis zu 500 Millionen Euro einsparen. Offenbar trat das Unternehmen die Flucht nach vorne an. Denn hinter vorgehaltener Hand hieß es bereits vor Monaten, dass es im höchst schwierigen österreichischen Umfeld anders kaum noch möglich sei, zu wachsen.

Für die Kunden bleibt (fast) alles beim alten

Für die Kunden beider Mobilfunker wird sich zunächst nichts ändern, sagte 3-Chef Jan Trionow in einem Pressegespräch am Freitag. Bis zur Genehmigung des Deals durch die Wettbewerbsbehörden, die für Mitte 2012 erwartet wird, bleiben beide Unternehmen unabhängig. Dann werde es eine "Migration" geben und die Marke Orange verschwindet, so Trionow. "3- und Orange-Kunden werden vom besseren Netz profitieren". In die bestehenden Verträge werde nicht eingegriffen, sagt der 3-Chef auf Nachfrage von DiePresse.com. Ein außerordendliches Kündigungsrecht ist nicht vorgesehen.

Die Bundeswettbewerbsbehörde sieht den Deal übrigens eher kritisch - also ganz so selbstverständlich ist die Zustimmung der Wettbewerbshüter im Sommer dann doch nicht. Eine Reduktion auf drei Anbieter bedeute eben auch eine Reduktion des Wettbewerbs, erklärte der Sprecher der Behörde, Stefan Keznickl. Der Behörde lagen zu diesem Zeitpunkt jedoch noch keine näheren Informationen der Mobilfunker vor.

Ob mit der Übernahme auch ein Mitarbeiterabbau verbunden ist, ist derzeit noch unklar. 3 und Orange haben zusammen knapp 1300 Mitarbeiter. "Natürlich wird es Redundanzen geben", erklärte Trionow. Yesss! hatte zuletzt laut Firmen-Compass lediglich 15 Mitarbeiter, 740.000 Kunden und erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 56,4 Millionen Euro. 

Orange-Kunden funken im 3-Netz

In der Branche war der Deal längst bekannt ("Die Presse" berichtete). Orange hatte sich durch Kundenwachstum attraktiv gemacht, allerdings stockten die Gelder für Investitionen ins Netz. Das zeigte sich auch im Anfang Dezember veröffentlichten Connect-Test, der Orange zwar gute Qualität, aber im Vergleich zur Konkurrenz das schlechteste Ergebnis ausstellte. Das soll sich für Orange-Kunden rasch ändern, sobald sie auf das hochmoderne 3-Netz geschaltet werden, das die Bestnote im Test erhielt. 3 hatte 2011 seine gesamte Infrastruktur gegen Hardware des chinesischen Betreibers ZTE ausgetauscht. Üblicherweise werden immer nur sporadisch Basisstationen getauscht, der Schritt galt als sehr drastisch.

Der Anbieter ist damit auch auf die kommende Mobilfunktechnik LTE gerüstet. Hier warten die Anbieter noch mit Produkten, da die einzige Frequenz, in der LTE derzeit erlaubt wird, nur im Stadtgebiet nutzbar ist. Im Herbst soll es hier durch die Versteigerung der alten TV-Frequenzen neue Möglichkeiten geben.

Strebt 3 nach dem Deal nun danach, die Nummer zwei hinter A1 in Österreich zu werden? Derzeit sehen die Machtverhältnisse so aus, dass die A1 mit rund 42 Prozent aller SIM-Karten die Spitze einnimmt, gefolgt von T-Mobile mit 31 Prozent und 3-Orange mit 22 Prozent. "Wir wollen am Markt aggressiv bleiben und streben ein Drittel an", sagt Trionow. 

Nur Spielball der Mutterkonzerne

Aus Kreisen von Orange heißt es, dass der noch mindestens sechs Monate amtierende Chef Krammer mit seiner vorjährigen Aussage nicht so falsch lag. Der Kauf durch 3 wird als "Hauruck-Aktion" gesehen, um möglichst rasch die Kundenmassen zu erlangen, die notwendig sind, um langfristig finanziell stabil dazustehen. 3 hatte Ende 2010 sein Netz an die China Development Bank verkauft und zurückgeleast. Seitdem dürften die Chinesen komplett den Ton angeben. Sowohl von Orange als auch von 3 hört man, die österreichischen Tochterunternehmen seien nur Spielbälle der Mutterkonzerne gewesen. Beteiligt am Deal wurden sie nur am Rande.

Das Ende des Preiskampfs?

Unklar ist, wie sich die Entwicklung langfristig auf die Preissituaiton in Österreich auswirkt. Bisher waren die Kunden die größten Profiteure des gnadenlosen Tarif-Kampfs. Insgeheim wünschen sich alle Mobilfunker schon länger ein Ende der Abwärtsspirale bei den Umsätzen pro Kunde. "Der Wettbewerb wird intensiv bleiben", winkt Trionow ab. Auf den Punkt bringt es schließlich Orange-Chef Krammer: "Letztendlich bringt die Konsolidierung den Kunden günstigere statt teurere Preise", sagte er der Presseagentur APA.

Ebenfalls abzuwarten bleibt, wer in Zukunft die Zügel über 2,8 Millionen Kunden in der Hand hält. Dass 3-CEO Jan Trionow und Orange-Chef Michael Krammer in Zukunft gemeinsam an der Spitze agieren, wurde von Krammer zurückgewiesen. Die Gerüchteküche über eventuelle Jobwechsel brodelt hier derzeit. Krammer wird branchenintern als potenzieller Nachfolger von Telekom-Chef Hannes Ametsreiter gehandelt, sollte dieser über die zahlreichen Affären in der Telekom Austria stürzen. Gestern war bekanntgeworden, dass der komplette ehemalige Vorstand der Telekom in den Korruptionsskandalen von der Justiz als Beschuldigte geführt wird. Ametsreiter selbst war zu dieser Zeit allerdings nicht Mitglied des Vorstandes, sondern Marketingchef der Mobilfunktochter Mobilkom.

(db/sg)

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103 Kommentare
 
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Herr Li Ka Shing

ist ein Private Equity Investor und kein Telekom-Konzern, was heisst, dass eines Tages die 3 bzw. Hutschinson innerhalb einer weiteren Konsolidierungswelle irgendwem weiterverkauft wird.

Gast: unzufriedener Kunde
28.08.2012 17:27
0

Monopol

Ich finde das unmöglich: die Telefonanbieter stimmen sich jetzt bereits mit den Preisen ab und lassen dem Kunden keine Wahl. Das ganze entwickelt sich ganz verdächtig Richtung Monopol und niemand beschwert sich, sowie uns das ewig aufgebrummt wurde: Reibung vermeiden und sich nicht mit den großen anlegen. Und es leidet der stumme Mensch.

Gast: UKW
04.02.2012 14:17
19

Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Die benennt sich dann wieder in Österreichische Post- und Telegraphenwerwaltung zurück und verlangt 20 Euro Grundgebühr und pro Minute telefonieren zusätzliche 2 Euro. Wer einen Telefonanschluss will, muss ein Gesuch einreichen. Wartezeit 2 Monate. Mit Vitamin B geht es auch in 2 Wochen. Mindestsicherungsbezieher bekommen auf Staatskosten einen "Viertelanschluss" zugewiesen. Wartezeit 3 Jahre. Wer sich erdreistet bei der Telekomregulierungsbehörde eine Beschwerde einzulegen wartet 4 Jahre. Generaldirektor der Post- und Telegraphenverwaltung wird AK-Direktor Muhm. Sein Vize wird Fritz Neugebauer (Proporz-System). Ehrenpräsident wird Karl Marx.

Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Telefonieren war früher einfach teurer. Es ist halt ein Unterschied ob es bemannte Wählämter gibt oder alles vollautomatisch läuft.

Mir war der Service mit den tendentiell grantigen Telefonbeamten lieber, weil die waren sattelfest in dem was sie taten und Auskünfte waren verlässlich. Heute wird man endlos weiterverbunden, hundert mal angesungen und willkommen geheißen aber keine Ahnung.

Telefonieren im Ortsgebiet hatte früher 40 ATS pro Stunde gekostet, das sind weniger als 3 Euro. So teuer war das auch wieder nicht wenn man die extrem höheren Betriebkosten früher berücksichtigt. Heute ist es ziemlich egal wie weit man innerhalb des selben Netzes telefoniert, weil man ja mit einem Telefonat nicht massenhaft Relais belegt wenn es weiter ist.

In den 1970er-Jahren hatte das Herstellen eines Telefonanschlusses durchschnittlich 160.000 ATS gekostet. Das musste ja auch irgendwie hereinkommen. Die heutigen privaten Betreiber haben das fertige Netz ja zum Spottpreis bekommen.

Im Grunde ist daher Telefonieren erheblich teuer als früher.

Re: Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

vertippt.l

Re: Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

ein Postler in Pension postet? Die genannten technischen wie auch wirtschaftlichen Gesichtspunkte sind großteils falsch... sonst ein interessanter Text

Re: Re: Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Postler posten, ist ja ganz normal, haben ja nichts anderes gelernt.

Freut mich, dass Ihnen der Text gefällt.

Antworten Gast: _Peter
05.02.2012 23:05
1

Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Ich wusste es schon immer:

Die Erde ist eine Scheibe.

Gast: Callcenter
04.02.2012 13:19
2

Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Das wäre ihnen rechtlich auch gar nicht möglich.
Doch 3 ist bis jetzt immer noch der Mobilfunk Dienstleister mit den größten Kundenbarrieren
und diese Verschlechterung muss der Kunde erst mal akzeptieren.


Re: Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Mit den größten Kundenbarrieren? Erklären Sie das bitte.

Re: Re: Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Da gehts wahrscheinlich ums 3G Netz, weil nicht jeder ein UMTS-fähiges Handy hat.

Wobei das ja nicht so bleiben muss.

hoffentlich scheitert der deal

österreich ist was mobiltelefonie betrifft eine insel der seeligen, so billig kommt man ws nirgendwo davon

zumindes ist mir aufgefallen dass das telefonieren in den US weitaus teurer war als in österreich, bei manchen tarifen hat man sogar 25c pro sms/minute bezahlt, verglichen mit österreich ist das ja reiner wucher, warum?
weil es in den usa meines wissens nur wenige große anbieter gibt
spirit

bleibt also zu hoffen, dass der deal scheitert, und sich die mobilfunkanbieter weiterhin eine erbarmungslose preisschlacht liefern!

Re: hoffentlich scheitert der deal

....das ist eine absolut dumme Aussage. Wäre in Österreich nicht eine derartige Preisschlacht dann könnten mehr Telekomunternehmen am Markt bestehen und es müssten jetzt nicht viele Leute um ihren Job fürchten...nachdenken und dann posten

Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

kompletter schwachsinn was sie da schreiben

ihre logik: weniger konkurenz=mehr arbeitsplätz entbehrt jeglichem ökonomischen grundwissen

man hat ja in der jüngeren geschichte öfters gesehen wohin zu wenig wetbewerbsfähigkeit innerhalb eines marktes führt:

1)zu höheren preisen
2)zu mangelnder qualität
3)zu einer sinkenden wettbewerbsfähigkeit gegenüber internationalen wettbewerbern, sollten diese in den markt eintreten

ein gutes beispiel dafür liefert GM
wie sie noch allein am US markt waren produzierten die riesige autos die enorm viel sprit fraßen und schlecht verarbeitet waren

dann kamen die japaner mit toyota und honda, und mischten den markt auf, das hat anfangs jobs gekostet, und gm sogar an den rande des ruins gebracht, jetzt stehen sie aber wieder gut da, da sie, als sie unter konkurenzdurck standen ihre produkte verbesserten, sich von altlasten befreiten und das unternehmen schlanker machten

jetzt kann GM wieder halbwegs international konkurieren, was davor fast undenkbar war

selbiges gilt übrigens auch für ford, die haben aus dieser krise auch gelernt und ihre produkte technisch verbessert

auch bei VW war es so, wenn man sich daran erinnert wie es ihnen ging, als der käfer ein veraltertes modell war und die konkurenz ihnen um die ohren fuhr.

dann hat vw sein angebot technisch und preislich verbessert, und so den kunden bessere produkte geboten, und zig arbeitsplätze erhalten

fazit:
je mehr unternehmen desto mehr jobs!

Re: Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

Es ist aber eine Tatsache dass in den letzten Jahren der Umsatz pro Kunde gewaltig in den Keller gerauscht ist, währenddessen die Kosten für Entwicklung (LTE z.B.), Hardware und auch das Personal gestiegen ist.

Der Rückgang dieser Einnahmen hat dafür gesorgt dass Arbeitsplätze verschwinden und in den Netzausbau nicht das notwendige Geld investiert werden konnte. Ich frage warum?

Wenn wir als Konsumenten ein High-Tech Gerät in unseren Taschen haben wollen um mehr zu tun als zu telefonieren, dann darf das auch Geld kosten.

Diese Art Preisschlacht hat den Telekommarkt künstlich schnell wachsen lassen, dass diese Seifenblase irgendwann platzt war abzusehen.

Antworten Antworten Gast: na NOT
04.02.2012 21:22
2

Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

wäre nicht so eine preisschlacht, dann wären die kosten höher, mehr anbieter müsste es trotzdem nicht geben, mehr jobs auch nicht! - die anbieter würden sich zusammenschließen bis nur mehr 1-2 übrig bleiben -> monopolistische anbieter struktur - die bestimmen den preis (hoch) und reduzieren kosten (entlassungen). am ende verlieren die konsumenten.

Davon profitiert auch Marktführer A1.

wahrlich ein nicht ungefährlicher Deal, wenn man selbst die Entwicklung von Beginn an miterleben durfte /musste.
Die Preise fiele nja nur wegen der privaten Konkurenz, welche nun (dank Fusion) verhindert werden will !

Nach welchen Kriterien eine Telekom (A1) angeblich immer noch Marktführer sein soll, würde mich auch interessieren !!

Wohl eher ist da eine gewisse Umkehr vom freien Markt hin zum Zentralisiertem wie auch im (angeblich freien Markt) Energiebereich ersichtlich, da nur so seitens des Staates sichtlich, weiterhin Beschäftigungen erfolgen können. Auch wenn das nicht stimmt; wird es derart transportiert.


Re: Davon profitiert auch Marktführer A1.

Nach welchen Kriterien? A1 hat die meisten Kunden.

Fragen Sie mich nicht, warum ;). Das Netz mag ja gut sein, aber mir ist A1 einfach viel zu überteuert.

Gast: O-Kunde
04.02.2012 11:20
0

Ich bin Orange-Kunde und wurde..

..nicht einaml gefragt, ob ich zu 3 wechseln wil. wo bleibt da der Kunsumentenschutz?

Antworten Gast: B.A.34
04.02.2012 11:50
5

Re: Ich bin Orange-Kunde und wurde..

oh mann sind sie blöd: es ändert sich ja nix, wenn 3 orange kauft. wenn sie telering kunde sind, sind sie ja auch eig t mob kunde, da telering geschluckt wurde. ihr vertrag ändert sich auch nicht. warum also sollen sie in ihren konsumentenrechten eingeschränkt sein?
klar für den wettbewerb ist es nicht vorteilhaft, aber warum sie als einzelkunde da jetzt so schwer betroffen wären erschließt sich mir nicht...

Antworten Antworten Gast: O-Kunde
04.02.2012 15:56
0

Mein IQ liegt bei 130

Das ist hoch genug zu wissen, dass ich 3 nicht trauen kann. Ich würde dort nie freiwillig Kunde werden und erwarte mir vom Konsumentenschutz, dass er unterbindet, dass ich es unfreiwillig werden kann.

Re: Mein IQ liegt bei 130

Warum kann man 3 nicht trauen?

Re: Mein IQ liegt bei 130

Warum kann man 3 nicht trauen?

Re: Mein IQ liegt bei 130

Anscheinend schützt ein hoher IQ aber auch nicht vor Verfolgungswahn.

Re: Mein IQ liegt bei 130

130???
Wurde anscheinend mit einem Tachometer gemessen...

Re: Re: Mein IQ liegt bei 130

haha ;)

 
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