26.05.2012 16:49 | Meine Presse Merkliste 0

Milliardär Li Ka-Shing: Der Blumenhändler

04.02.2012 | 17:43 |  von Hedi Schneid (Die Presse)

Chinesische Milliardär Li Ka-Shing gründete sein Firmenimperium mit Plastikblumen. Heute gehört ihm Telekom-Konzern Hutchison, der nun Orange kauft. Für lukrative Geschäfte hatte Li schon immer ein gutes Näschen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Nachricht sorgte 2005 für ein mittleres Erdbeben in der heimischen Mobilfunk-Landschaft: Die deutsche T-Mobile ließ für den Konkurrenten Telering 1,3 Mrd. Euro springen. Seit diesem spektakulären Deal ist es ruhig geworden in der Telekomszene – wenn man von den ruinösen Preisschlachten und der Korruptionsaffäre bei der Telekom Austria einmal absieht.

Jetzt wirbelt ein chinesischer Milliardär die Handyszene wieder gehörig durcheinander und setzt das eingerostete Konsolidierungsschwungrad wieder in Gang: Li Ka-Shing, Gründer und Chef des Hongkonger Mischkonzerns Hutchison Whampoa, zu dem hierzulande der Mobilfunker „3“ gehört, greift nach Orange Austria.

1,3 Mrd. Euro will Li für den drittgrößten Netzbetreiber springen lassen und ihn mit „3“ fusionieren. (Zu) viel Geld, sagen Skeptiker und räumen ein, dass sich angesichts des übersättigten österreichischen Handymarkts auch mit einem Unternehmen, das mit 2,8 Millionen Kunden deutlich zur Nummer zwei, T-Mobile (3,9 Millionen Kunden), aufschließen würde, keine goldene Nase mehr verdienen lässt.

Ein gutes Investment im smartphone-süchtigen Europa, meinen wiederum jene, die den Unternehmer und seine Finanzkraft kennen. 2011 schätzte das „Forbes“-Magazin sein Vermögen auf 26 Milliarden Dollar – auf der Liste der reichsten Menschen nimmt Li Rang 14 ein. Orange könne Li Ka-Shing daher aus der Portokasse stemmen.

Flucht vor Japanern.
Für lukrative Geschäfte hatte der Chinese schon immer ein gutes Näschen – so baute der einst vor den japanischen Besatzern aus Südchina nach Hongkong geflohene, bettelarme, junge Mann sein Wirtschaftsimperium auf. Es war in den 1950er-Jahren, als Li seine erste Firma gründete. Sie hieß Cheung Kong – Langer Fluss. Mit Schifffahrt hatte sie aber nichts zu tun. Vielmehr ging es um Plastikblumen. Wenige Jahre später dominierte Li das Geschäft mit der unverwüstlichen Heimdekoration, setzte Millionen um und exportierte sogar in die USA.

Die Gewinne steckte er nicht in das Stammgeschäft, sondern er diversifizierte: zuerst in Immobilien und Grundstücke, dann in Häfen, Handelsketten, Infrastruktur und letztlich Telekommunikation. Cheung Kong blieb das Vehikel. 1972 brachte er die Holding an die Börse. Sieben Jahre später beteiligte sich Li an Hutchison Whampoa und wurde deren Boss. HWL, wie das Imperium des 83-jährigen Selfmademan kurz genannt wird, trägt viel zu dem an Superlativen reichen chinesischen Wirtschaftswunder bei. Hutchison Port und Hutchison International Terminals sind die weltweit größten Hafeninvestoren und -betreiber. Die Sparte agiert in fünf der sieben verkehrsreichsten Containerhäfen. Immobilien und Hotels bilden das zweite Standbein, der Einzelhandel (mit Beteiligungen an Rossmann und Marionnaud) das dritte, Energie und Infrastruktur das vierte.

Lange bevor vom Handyboom die Rede war, steckte Li viel Geld ins Mobilfunkgeschäft. Und zwar nicht nur in seiner Heimat Hongkong und in Asien, sondern unter der Marke „3“ auch in Europa. Vor allem in Deutschland mischte er von Anfang an mit. 1992 beteiligte sich HWL an einem Unternehmen, das vom späteren Deutsche-Telekom-Boss René Obermann gegründet worden war. Diese Firma wurde 1998 an die britische Orange verkauft, die sich bereits im Besitz von Hutchison befand. Im Jahr 2000 landete Orange nach einer Zwischenstation bei Mannesmann schließlich bei der France Telekom. Li würde jetzt mit Orange Austria also zu den Wurzeln seines europäischen Telekom-Engagements zurückkehren.

Dem Verkauf von Orange an die Franzosen ging ein milliardenschwerer Übernahmekampf um den deutschen Mannesmann-Konzern voraus, der bis dahin nie gesehene Dimensionen erreichte. Und Li spielte bei diesem Kampf im Hintergrund eine Schlüsselrolle. Als die britische Vodafone 1999 ihre Fühler nach dem deutschen Mischkonzern ausstreckte, beschloss der damalige Mannesmann-Chef Klaus Esser, als Abwehrmaßnahme kurzerhand Orange als Giftpille zu übernehmen. Damit sollte Mannesmann für Vodafone zu teuer und unattraktiv werden, da zu diesem Zeitpunkt klar schien, dass Vodafone nach einer Mannesmann-Übernahme Orange unter großen Verlusten hätte weiterverkaufen müssen.

Esser legte für Orange 60 Milliarden D-Mark auf den Tisch – wie sich bald herausstellte, vergebens. Denn Vodafone ließ nicht locker. Prämien von unglaublichen 60 Millionen Euro an Esser und andere Mannesmänner gaben den Verhandlungen die entscheidende Wende in Richtung Vodafone. Das Geld soll HWL lockergemacht haben.

Pokerface Li kommentierte dies nie in der Öffentlichkeit.
Vodafone musste im Jahr 2000 − wie erwartet − aus Kartellrechtsgründen Orange weiterverkaufen; Käufer war die France Telecom. Ende Mai 2000 wurde Orange für 26,9 Mrd. Pfund (ca. 84 Mrd. Deutsche Mark) von Vodafone an die France Telecom verkauft – weitaus mehr als erwartet. Der bescheiden wirkende Mann aus Hongkong hatte einmal mehr einen lukrativen Deal gelandet.

Durch die nun geplante Übernahme von Orange Austria durch seine österreichische Tochter „3“ würde Li nun den seit Jahren geäußerten Ruf nach einer Konsolidierung erfüllen.

Österreichs kleiner Handymarkt hatte einst fünf Anbieter – die Diskontmarken Bob und Yesss gar nicht gezählt. Der beinharte Wettbewerb ließ zwar die Tarife um rund ein Drittel purzeln – zur Freude der Konsumenten. Aber die Unternehmen kamen nicht aus den roten Zahlen, zumal sie Milliarden in den Netzausbau stecken mussten.
Damit es wirklich zu der Übernahme kommt, müssen zuvor aber noch die Wettbewerbshüter aus Brüssel grünes Licht geben. Die heimische Wettbewerbsbehörde meldete am Freitag bereits Bedenken gegen den Verkauf von Orange an „3“ an.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)


Mit dem Absenden Ihres Kommentares erklären Sie sich mit den Forenregeln einverstanden.

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*



Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

100 Kommentare
 
1 2 3
Gast: UKW
04.02.2012 14:17
15 0

Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Die benennt sich dann wieder in Österreichische Post- und Telegraphenwerwaltung zurück und verlangt 20 Euro Grundgebühr und pro Minute telefonieren zusätzliche 2 Euro. Wer einen Telefonanschluss will, muss ein Gesuch einreichen. Wartezeit 2 Monate. Mit Vitamin B geht es auch in 2 Wochen. Mindestsicherungsbezieher bekommen auf Staatskosten einen "Viertelanschluss" zugewiesen. Wartezeit 3 Jahre. Wer sich erdreistet bei der Telekomregulierungsbehörde eine Beschwerde einzulegen wartet 4 Jahre. Generaldirektor der Post- und Telegraphenverwaltung wird AK-Direktor Muhm. Sein Vize wird Fritz Neugebauer (Proporz-System). Ehrenpräsident wird Karl Marx.

Antworten fefe
06.02.2012 00:37
0 0

Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Telefonieren war früher einfach teurer. Es ist halt ein Unterschied ob es bemannte Wählämter gibt oder alles vollautomatisch läuft.

Mir war der Service mit den tendentiell grantigen Telefonbeamten lieber, weil die waren sattelfest in dem was sie taten und Auskünfte waren verlässlich. Heute wird man endlos weiterverbunden, hundert mal angesungen und willkommen geheißen aber keine Ahnung.

Telefonieren im Ortsgebiet hatte früher 40 ATS pro Stunde gekostet, das sind weniger als 3 Euro. So teuer war das auch wieder nicht wenn man die extrem höheren Betriebkosten früher berücksichtigt. Heute ist es ziemlich egal wie weit man innerhalb des selben Netzes telefoniert, weil man ja mit einem Telefonat nicht massenhaft Relais belegt wenn es weiter ist.

In den 1970er-Jahren hatte das Herstellen eines Telefonanschlusses durchschnittlich 160.000 ATS gekostet. Das musste ja auch irgendwie hereinkommen. Die heutigen privaten Betreiber haben das fertige Netz ja zum Spottpreis bekommen.

Im Grunde ist daher Telefonieren erheblich teuer als früher.

Antworten Antworten mein Wort
06.02.2012 05:35
0 0

Re: Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

ein Postler in Pension postet? Die genannten technischen wie auch wirtschaftlichen Gesichtspunkte sind großteils falsch... sonst ein interessanter Text

Antworten Antworten Antworten fefe
06.02.2012 06:23
0 0

Re: Re: Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Postler posten, ist ja ganz normal, haben ja nichts anderes gelernt.

Freut mich, dass Ihnen der Text gefällt.

Antworten Gast: _Peter
05.02.2012 23:05
0 0

Re: Am Ende des Tages bleibt nur mehr A1 übrig

Ich wusste es schon immer:

Die Erde ist eine Scheibe.

Gast: Callcenter
04.02.2012 13:19
0 0

Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Das wäre ihnen rechtlich auch gar nicht möglich.
Doch 3 ist bis jetzt immer noch der Mobilfunk Dienstleister mit den größten Kundenbarrieren
und diese Verschlechterung muss der Kunde erst mal akzeptieren.


Antworten kanel
04.02.2012 17:35
2 0

Re: Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Mit den größten Kundenbarrieren? Erklären Sie das bitte.

0 0

Re: Re: Danach werde die Marke Orange schrittweise verschwinden, die Rufnummern und bestehende Verträge von Orange-Kunden würden jedoch nicht geändert.

Da gehts wahrscheinlich ums 3G Netz, weil nicht jeder ein UMTS-fähiges Handy hat.

Wobei das ja nicht so bleiben muss.

4 2

hoffentlich scheitert der deal

österreich ist was mobiltelefonie betrifft eine insel der seeligen, so billig kommt man ws nirgendwo davon

zumindes ist mir aufgefallen dass das telefonieren in den US weitaus teurer war als in österreich, bei manchen tarifen hat man sogar 25c pro sms/minute bezahlt, verglichen mit österreich ist das ja reiner wucher, warum?
weil es in den usa meines wissens nur wenige große anbieter gibt
spirit

bleibt also zu hoffen, dass der deal scheitert, und sich die mobilfunkanbieter weiterhin eine erbarmungslose preisschlacht liefern!

1 4

Re: hoffentlich scheitert der deal

....das ist eine absolut dumme Aussage. Wäre in Österreich nicht eine derartige Preisschlacht dann könnten mehr Telekomunternehmen am Markt bestehen und es müssten jetzt nicht viele Leute um ihren Job fürchten...nachdenken und dann posten

2 0

Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

kompletter schwachsinn was sie da schreiben

ihre logik: weniger konkurenz=mehr arbeitsplätz entbehrt jeglichem ökonomischen grundwissen

man hat ja in der jüngeren geschichte öfters gesehen wohin zu wenig wetbewerbsfähigkeit innerhalb eines marktes führt:

1)zu höheren preisen
2)zu mangelnder qualität
3)zu einer sinkenden wettbewerbsfähigkeit gegenüber internationalen wettbewerbern, sollten diese in den markt eintreten

ein gutes beispiel dafür liefert GM
wie sie noch allein am US markt waren produzierten die riesige autos die enorm viel sprit fraßen und schlecht verarbeitet waren

dann kamen die japaner mit toyota und honda, und mischten den markt auf, das hat anfangs jobs gekostet, und gm sogar an den rande des ruins gebracht, jetzt stehen sie aber wieder gut da, da sie, als sie unter konkurenzdurck standen ihre produkte verbesserten, sich von altlasten befreiten und das unternehmen schlanker machten

jetzt kann GM wieder halbwegs international konkurieren, was davor fast undenkbar war

selbiges gilt übrigens auch für ford, die haben aus dieser krise auch gelernt und ihre produkte technisch verbessert

auch bei VW war es so, wenn man sich daran erinnert wie es ihnen ging, als der käfer ein veraltertes modell war und die konkurenz ihnen um die ohren fuhr.

dann hat vw sein angebot technisch und preislich verbessert, und so den kunden bessere produkte geboten, und zig arbeitsplätze erhalten

fazit:
je mehr unternehmen desto mehr jobs!

0 2

Re: Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

Es ist aber eine Tatsache dass in den letzten Jahren der Umsatz pro Kunde gewaltig in den Keller gerauscht ist, währenddessen die Kosten für Entwicklung (LTE z.B.), Hardware und auch das Personal gestiegen ist.

Der Rückgang dieser Einnahmen hat dafür gesorgt dass Arbeitsplätze verschwinden und in den Netzausbau nicht das notwendige Geld investiert werden konnte. Ich frage warum?

Wenn wir als Konsumenten ein High-Tech Gerät in unseren Taschen haben wollen um mehr zu tun als zu telefonieren, dann darf das auch Geld kosten.

Diese Art Preisschlacht hat den Telekommarkt künstlich schnell wachsen lassen, dass diese Seifenblase irgendwann platzt war abzusehen.

Antworten Antworten Gast: na NOT
04.02.2012 21:22
1 0

Re: Re: hoffentlich scheitert der deal

wäre nicht so eine preisschlacht, dann wären die kosten höher, mehr anbieter müsste es trotzdem nicht geben, mehr jobs auch nicht! - die anbieter würden sich zusammenschließen bis nur mehr 1-2 übrig bleiben -> monopolistische anbieter struktur - die bestimmen den preis (hoch) und reduzieren kosten (entlassungen). am ende verlieren die konsumenten.

Luzius
04.02.2012 12:57
0 0

Davon profitiert auch Marktführer A1.

wahrlich ein nicht ungefährlicher Deal, wenn man selbst die Entwicklung von Beginn an miterleben durfte /musste.
Die Preise fiele nja nur wegen der privaten Konkurenz, welche nun (dank Fusion) verhindert werden will !

Nach welchen Kriterien eine Telekom (A1) angeblich immer noch Marktführer sein soll, würde mich auch interessieren !!

Wohl eher ist da eine gewisse Umkehr vom freien Markt hin zum Zentralisiertem wie auch im (angeblich freien Markt) Energiebereich ersichtlich, da nur so seitens des Staates sichtlich, weiterhin Beschäftigungen erfolgen können. Auch wenn das nicht stimmt; wird es derart transportiert.


1 0

Re: Davon profitiert auch Marktführer A1.

Nach welchen Kriterien? A1 hat die meisten Kunden.

Fragen Sie mich nicht, warum ;). Das Netz mag ja gut sein, aber mir ist A1 einfach viel zu überteuert.

Gast: O-Kunde
04.02.2012 11:20
0 2

Ich bin Orange-Kunde und wurde..

..nicht einaml gefragt, ob ich zu 3 wechseln wil. wo bleibt da der Kunsumentenschutz?

Antworten Gast: B.A.34
04.02.2012 11:50
5 0

Re: Ich bin Orange-Kunde und wurde..

oh mann sind sie blöd: es ändert sich ja nix, wenn 3 orange kauft. wenn sie telering kunde sind, sind sie ja auch eig t mob kunde, da telering geschluckt wurde. ihr vertrag ändert sich auch nicht. warum also sollen sie in ihren konsumentenrechten eingeschränkt sein?
klar für den wettbewerb ist es nicht vorteilhaft, aber warum sie als einzelkunde da jetzt so schwer betroffen wären erschließt sich mir nicht...

Antworten Antworten Gast: O-Kunde
04.02.2012 15:56
0 5

Mein IQ liegt bei 130

Das ist hoch genug zu wissen, dass ich 3 nicht trauen kann. Ich würde dort nie freiwillig Kunde werden und erwarte mir vom Konsumentenschutz, dass er unterbindet, dass ich es unfreiwillig werden kann.

Antworten Antworten Antworten fefe
06.02.2012 01:00
0 0

Re: Mein IQ liegt bei 130

Warum kann man 3 nicht trauen?

Antworten Antworten Antworten fefe
06.02.2012 01:00
0 0

Re: Mein IQ liegt bei 130

Warum kann man 3 nicht trauen?

1 0

Re: Mein IQ liegt bei 130

Anscheinend schützt ein hoher IQ aber auch nicht vor Verfolgungswahn.

Antworten Antworten Antworten Satori65
04.02.2012 17:50
2 0

Re: Mein IQ liegt bei 130

130???
Wurde anscheinend mit einem Tachometer gemessen...

Antworten Antworten Antworten Antworten saftPresse
06.02.2012 00:29
0 0

Re: Re: Mein IQ liegt bei 130

haha ;)

mesche
04.02.2012 10:44
3 1

Deutsch

Das "Ende der billigen Preise". Billig ist die Ware, die man kauft, weil der Preis niedrig ist. Ein Preis kann nicht billig sein.

0 0

Re: Deutsch

Nein, dann ist die Ware günstig.
Billig ist sie dann, wenn sie Ramsch ist.

Gast: fgu
04.02.2012 00:36
2 1

Wenn sie unbedingt verkaufen wollen, dann sollen sie sich

einen anderen Käufer in Europa suchen, aber nicht so, dass hierzulande das Angebot reduziert wird. Das hat nichts mehr mit Markt zu tun.

 
1 2 3