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Mikrochips lassen Handys durch Wände blicken

23.04.2012 | 08:42 |   (DiePresse.com)

US-Forscher haben einen Microchip entwickelt, der Smartphones quasi zu Röntgengeräten aufrüstet.

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Von US-Forschern konzipierte "Röntgen"-Handys könnten bald einen Blick durch Wände und Kleidung möglich machen. Wie die University of Texas in Dallas mitteilte, entwickelten Wissenschafter einen vergleichsweise preiswerten Mikrochip, der eine Terahertz-Frequenz vom elektromagnetischen Spektrum unterscheiden kann. Die Mikrochips funktionieren mit komplementären Metall-Oxid-Halbleitern (CMOS), die bereits in Notebooks, Smartphones, Fernsehern und Spielekonsolen Verwendung finden.

Die Kombination von CMOS und Terahertz ermöglicht es nach Angaben von Elektrotechnik-Professor Kenneth O, einen Mikrochip und einen Empfänger auf die Rückseite eines Smartphones zu montieren und ihm so zu einem "Röntgenblick" zu verhelfen.

Um die Privatsphäre der Mitmenschen zu schützen, soll die Reichweite der neuen Mikrochips bei höchstens zehn Zentimetern liegen. Os Team vom Texas Analogue Center of Excellence sieht für seine Erfindung ein "bisher vom breiten Publikum unausgeschöpftes Potenzial".

(Ag. )

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9 Kommentare
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Moral

Hier sieht man wieder einmal, wie wenig Moral an Unis zaehlt. Geld stinkt nicht. Die negativen Konsequenzen interessieren nicht.

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gibt es schon seit einiger Zeit in Österreich

nennt sich FENSTER

so ein Quatsch

typisch PRESSE

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"Ag" - wer auch immer das ist - hat den zitierten Artikel nicht verstanden.

Aber er zitiert wenigstens den Link zum Artikel

https://www.utdallas.edu/news/2012/4/18-17231_New-Research-Could-Mean-Cellphones-That-Can-See-Th_article-wide.html

Dort steht, dass die Terahertz-Frequenzen zwischen Infrarot und Mikrowellen liegen und bisher kaum in allgemein erhältlichen Geräten zugänglich waren.

Dieser Artikel zeigt wieder einmal, dass amerikanische Forscher meist hervorragend in der Lage sind, einen wissenschaftlichen Tatbestand so darzustellen, dass man ihn versteht.

Leider können das manche österreichische "Wissenschaftsjournalisten" nicht einmal unfallfrei übersetzen.

Gast: vito c
23.04.2012 09:27
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???????????????????

"der eine Terahertz-Frequenz vom elektromagnetischen Spektrum unterscheiden kann"?????

gehts noch???

was soll das sein. hertz ist die einheit der frequenz. ach, ich galub es hat keinen sinn hier ein tutorial über schwingungen und wellen abzuhalten. dieser artikel ist eine gute untermauerung der forderungen nach einer verbesserung der schulbildung im bereich der naturwissenschaften. nur ein klein wenig bildung in diesem bereich, und es treibt einem das frühstück wieder durch den kopf, wenn man das lesen muss.

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Re: ???????????????????

Original lesen!

Antworten Gast: speibender regenbogen
23.04.2012 11:21
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Re: ???????????????????

überhaupt klingt das ganze etwas schwammig. wie will ich denn einen blick DURCH ein objekt machen, wenn ich nur von einer seite strahle und schaue? wenn die strahlen DURCH etwas gehen, dann brasuch ich ja zwangsläufig einen detektor auf der anderen seite. wenn die strahlen reflektiert werden, dann gehen sie wiederum NICHT DURCH das objekt, ich kann also keinen "röntgenblick" erhaschen...

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Re: Re: ???????????????????

Original lesen

Re: Re: Re: ???????????????????

Das hilft aber nicht wirklich. Da steht ja auch nicht mehr als es gibt einen Frequenzbereich zwischen IR und Microwellen den man sich jetzt günstig zugänglich gemacht hat.

Wie funktioniert das nun? Das wird nicht beantwortet.

Hat vielleicht jemand einen Link zum Paper und nicht zum Original-Artikel der auch nicht mehr als eine oberflächliche Zustandsbeschreibung ist?

Allerdings muss man sagen, dass man dem englischen Artikel nicht unterstellen kann sofort zu merken, dass der Autor keine Ahnung von der Materie hat.

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