Das ist in erster Linie die Idee des digitalen Notizblocks. Damit geht auch das Revival des Stylus einher. Touchscreens sind mittlerweile so weit, dass es sich mit der richtigen Software tatsächlich zeichnen und schreiben lässt. Ganz so, wie die grafisch kunstvoll ausgeführten Beispiele auf den Vorführgeräten gelingt es in der Regel nicht, aber es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen. Am 10.1er ist die Verzögerung gerade beim Schreiben noch einmal geringer als beim Vorgänger und am größeren Display haben auch tatsächlich Notizen Platz, die aus mehr als ein bis zwei Wörtern bestehen.
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