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Shpock: Flohmarkt-App im Pinterest-Design

01.10.2012 | 14:43 |   (DiePresse.com)

Der Hosentaschen-Flohmarkt Shpock macht die Umgebung des Nutzers zur Fundgrube für gebrauchte Dinge.

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Eine neue App zeigt ihren Nutzern alle Flohmarkt-Schätze, die in Wohnungen und Häusern in der direkten Umgebung auf neue Besitzer warten. Der Hosentaschen-Flohmarkt Shpock für iPhone und Android ist dabei einladend unkompliziert. Das Design erinnert an die Foto-Pinnwand-Community Pinterest - dem Nutzer präsentieren sich also alle Artikel in drei Spalten mit unterschiedlich großen Bildern, zunächst ganz ohne Text. Sortiert sind die Gegenstände nach der Entfernung zum geneigten Käufer, dessen Standort per GPS ermittelt wird. So wird praktisch die ganze Stadt zur Fundgrube für gebrauchte Dinge.

Niedrige Einstiegs-Schwelle

Gefällt ein Bild genügt ein Fingertipser und schon kann man mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen, Details zu Artikel und Preis lesen oder Kommentare hinterlassen. Auch Verkäufer haben es auf Shpock leicht. Ein Bild - gerne auch direkt mit dem Handy fotografiert -, ein paar Worte und ein Preis genügen, um seine ausgedienten Gegenstände anzubieten. Kosten fallen weder für Käufer noch für den Verkäufer an. Der Name kommt übrigens von einer etwas seltsamen Verkürzung des Satzes "Shop in your pocket", erklären die Macher der App. Hinter Shpock stecken die Gründer der österreichischen Elektronikgeräte-Empfehlungs-Plattform Finderly. 


 

(sg)

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3 Kommentare
4 1

Facebookzwang

Diese App funktioniert nur in Verbindung mit einem Fratzenbuch Account. Unnötig.

Antworten Gast: ArminS
02.10.2012 15:48
1 0

Re: Facebookzwang

Stimmt. Im Moment ist eine Anmeldung nur mit Facebook möglich. Wir haben uns dadurch erhofft, Spammer und Betrüger einzuschränken, indem User ihren echten Facebook Account angeben müssen.
Im Moment sehen wir uns nach alternativen vertrauenswürdigen Möglichkeiten um.

Hätten Sie einen Vorschlag?

Re: Re: Facebookzwang

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