Eine neue App zeigt ihren Nutzern alle Flohmarkt-Schätze, die in Wohnungen und Häusern in der direkten Umgebung auf neue Besitzer warten. Der Hosentaschen-Flohmarkt Shpock für iPhone und Android ist dabei einladend unkompliziert. Das Design erinnert an die Foto-Pinnwand-Community Pinterest - dem Nutzer präsentieren sich also alle Artikel in drei Spalten mit unterschiedlich großen Bildern, zunächst ganz ohne Text. Sortiert sind die Gegenstände nach der Entfernung zum geneigten Käufer, dessen Standort per GPS ermittelt wird. So wird praktisch die ganze Stadt zur Fundgrube für gebrauchte Dinge.
Niedrige Einstiegs-Schwelle
Gefällt ein Bild genügt ein Fingertipser und schon kann man mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen, Details zu Artikel und Preis lesen oder Kommentare hinterlassen. Auch Verkäufer haben es auf Shpock leicht. Ein Bild - gerne auch direkt mit dem Handy fotografiert -, ein paar Worte und ein Preis genügen, um seine ausgedienten Gegenstände anzubieten. Kosten fallen weder für Käufer noch für den Verkäufer an. Der Name kommt übrigens von einer etwas seltsamen Verkürzung des Satzes "Shop in your pocket", erklären die Macher der App. Hinter Shpock stecken die Gründer der österreichischen Elektronikgeräte-Empfehlungs-Plattform Finderly.
(sg)
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