Galaxy S2 im Test: Magersüchtiges Leistungsmonster

16.05.2011 | 08:00 |  von Daniel Breuss (DiePresse.com)

Das Android-Flaggschiff des Herstellers glänzt durch seinen Bildschirm, sein extrem schlankes Gehäuse und den Doppelkern-Prozessor. Allerdings gibt es geringfügige Ärgernisse.

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Bei Filmen ist die Fortsetzung meist schlechter als das Original. Bei Handys sollte das Nachfolgemodell aber immer besser sein. Insofern war die Latte für Samsung hoch gelegt, war doch das Galaxy S eines der erfolgreichsten Android-Smartphone des Jahres 2010. Dementsprechend bombastisch fällt das Galaxy S2 in seinen Dimensionen und Features aus. DiePresse.com hat ausführlich getestet, ob das Gerät seinen hohen Ansprüchen und erklecklichen Vorschusslorbeeren gerecht werden kann.

Schlankheitskur

Samsungs neues Flaggschiff ist groß. Richtig groß. 125 x 66 Millimeter misst das flache Ding. Denn mit 8,5 Millimetern ist das Handy eines der schlanksten auf dem Markt. Mit 4,3 Zoll ist der Touchscreen auch in der Oberliga angesiedelt. Wie schon bisher setzt Samsung vollständig auf billig wirkenden Kunststoff. Positiv ist, dass die Rückseite jetzt aus einem Material besteht, das Fingerabdrücke nicht mehr dermaßen magisch anzieht. Weniger toll: Die neue strukturierte Abdeckung ist deutlich rutschiger als noch beim Vorgängermodell. Das Handy gleitet so eher aus der Hand. Darunter verbergen sich die Einschübe für SIM-Karte und microSD. Letztere dient für die Aufrüstung der schon vorhandenen internen 16GB Speicherplatz.

Samsung Galaxy S2: Die Bilder zum Testbericht

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Beeindruckendes Display

Gleich ins Auge sticht die Qualität des Displays. Samsung nennt die Technik Super AMOLED Plus. Man fragt sich, wieviele Zusätze der Hersteller noch an das ursprüngliche OLED (Organic Light Emitting Diode) anhängen will. Kontrast und Farben sind beeindruckend, die Auflösung ist mit 800 x 480 Bildpunkten allerdings nur gängiger Standard. Aufgrund der extrem schlanken Bauweise passiert es gelegentlich, dass man mit dem Handballen eines der Icons am Bildschirmrand aktiviert. Zumindest ein Zeichen dafür, dass der Touchscreen auch am Rand gut reagiert. Etwas unverständlich ist die Entscheidung, keinen Such-Knopf zu integrieren. Auf dem Gerät gibt es nur Schaltflächen für den Startbildschirm, das Menü und den "Zurück"-Button.

Flottes Doppelherz mit Hitzewallungen

Das Galaxy S2 ist eines der ersten Handys mit Doppelkern-Prozessor. 1,2 Gigahertz an Taktfrequenz bietet das Gerät dazu noch, was sich nicht nur im Alltag durch sehr flotten Bildaufbau und flüssige Darstellung von 3D-Spielen zeigt. Auch in Benchmarks kann das Galaxy S2 auftrumpfen. Mit dem für Android-Geräte zugeschnittenen Quadrant-Benchmark konnte das Testgerät 3197 Punkte erreichen. In einem anderen Durchlauf kam ein Wert von 2985 für dasselbe Gerät heraus. Das LG Optimus Speed, ebenfalls mit Dual Core, konnte nur 2576 Punkte erreichen. Ein Nexus One mit Android 2.2 an Bord erreicht weniger als die Hälfte. Muss sich der Prozessor aber anstrengen, wird das Gerät auf der Rückseite teilweise unangenehm heiß. Und das ausgerechnet in der Nähe des Kamerasensors. Je wärmer derartige Sensoren werden, desto größer wird deren Bildrauschen.

Android mit Spurenelementen des iPhone

Softwareseitig setzt Samsung auf die aktuelle Version Android 2.3 "Gingerbread", ergänzt sie aber durch seine TouchWiz-Oberfläche. Letztere zeigte sich auf Vorseriengeräten auf dem Mobile World Congress noch ruckelig, flutschte aber im Test problemlos. wie beim iPhone gibt es unten am Bildschirm Verknüpfungen für Telefon, Kontakte, SMS und da Anwendungsmenü. Letzteres scrollt nicht wie bei Android üblich vertikal, sondern wird (wieder wie beim iPhone) geblättert. Generell lehnt sich Samsung bei der Software einmal mehr sehr stark an Apples Erfolgshandy an. Genau deswegen ist ja auch eine Patentklage vom iPhone-Hersteller anhängig.

Informative Bildschirmsperre

Sinnvoll sind Ergänzungen am Lockscreen. Erhält man eine SMS, kann man sie direkt aufrufen, indem man ein neu erschienenes Symbol in die Mitte zieht (siehe Bildergalerie). Ebenso verhält es sich mit verpassten Anrufen. Weniger toll ist das Entsperren an sich. Man muss das gesamte Bild zur Seite schieben, wobei die Richtung egal ist. Das funktioniert horizontal nur, wenn man den Finger wirklich über die gesamte Bildschirmbreite schiebt. Vertikal reicht es auch, von der Mitte anzufangen und ganz bis zum Rand zu ziehen.

E-Mail á la Samsung

Eine weitere Anpassung, oder "Verschlimmbesserung" ist der E-Mail-Client. Löblich ist die Möglichkeit, im Querformat E-Mails und Nachrichtenliste gleichzeitig anzuzeigen. Während man in anderen Clients, etwa auch den für Gmail, Nachrichten simpel mit einem Tipp auf einen der Ränder der Liste anwählen kann, muss man bei Samsungs App sich erst für die jeweilige Aktion entscheiden und darf dann erst die gewünschten E-Mails auswählen. Vielleicht Geschmackssache, im Test fiel das aber negativ auf.

Von Hubs und Apps

Samsung hat Android aber auch um ein paar durchaus brauchbare Software erweitert. Etwa ein Diktiergerät oder einen Task Manager, der die aktiven Anwendungen anzeigt. Der brauchbare Musikplayer ist auch steuerbar, wenn der Bildschirm gesperrt ist und bleibt dezent am oberen Bildschirmrand. Eine parallele Schiene zum Android Market geht Samsung mit seinen "Hubs". Spiele, eBooks und Musik sollen Kunden dort erwerben können. Solange man nach den recht langen Ladezeiten überhaupt noch Lust auf die Hubs hat. Für Spiele wurde Gameloft als Partner gewonnen. Das Actionspiel NOVA - Near Orbit Vanguard Alliance und das Rennspiel GTRacing sind in als Testversionen kostenlos verfügbar.

Ungewollter Stummschalter

Will man aber spielen, muss man das Gerät in die Horizontale drehen. Dabei zeigte sich, dass das Samsung-Handy einen ungewöhnlichen Lautlos-Modus besitzt. Die Lage des Lautsprechers bedingt, dass man ihn des Öfteren mit einem Finger abdeckt, sobald man das Handy quer hält. Und nicht alle Apps lassen es etwa zu, dass man als Abhilfe das Gerät um 180 Grad dreht. Apropos Querformat: In dieser Haltung tippt es sich auf dem Gerät sehr fein. Das schlanke Profil und der große Bildschirm bieten guten Schreibkomfort.

Schließt man das Galaxy S2 an den PC an, verlangt es standardmäßig nach der bei den Kunden nicht unbedingt beliebten Synchronisierungssoftware Kies. Erst wenn man in den Einstellungen dem USB-Anschluss vorschreibt, sich als Massenspeicher zu melden, kann man manuell Dateien verschieben oder Bilder sichern. Aber Kies wird spätestens dann benötigt, wenn man die Firmware aktualisieren will. Samsung weicht hier von Googles Philosophie drastisch ab, was viele Kunden schon beim ersten Galaxy S verärgert hatte.

Solide Kameraleistung

Nicht nur eine, sondern zwei Kameras sind beim Galaxy S2 integriert. Auf der Rückseite bietet Samsung 8 Megapixel mit LED-Blitz, auf der Vorderseite 2 Megapixel. Die Fotos sind je nach Lichtverhältnissen exzellent bis gut. Das Kameralicht belichtet in den meisten Fällen ordentlich. Neben den üblichen Einstellungen wird auch ein Lächelauslöser geboten. Erfreulich ist die Qualität der Frontkamera. Hier kann man bei Selbstporträts deutlich mehr herausholen als bei vielen Konkurrenten mit lediglich VGA-Auflösung.

Samsung Galaxy S2: Die Bilder zum Testbericht

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Videos schießt das Galaxy S2 mit bis zu 1080p. Dabei wird aber der Akku, der bei normalem Gebrauch etwa einen Tag aushält, deutlich stärker belastet. Der Fokus ist nicht durch antippen beeinflussbar, man sollte das Motiv immer direkt in der Bildmitte behalten. Der Bildausschnitt ist deutlich enger als bei Fotoaufnahmen, man muss also etwas mehr Abstand halten.

Sprachqualität

Und ja, telefonieren kann man mit dem neuen Samsung-Feature-Monster auch. Die Sprachqualität ist durchaus in Ordnung und bricht auch bei geringer Signalstärke nicht merklich ein. Etwas unangenehm am Ohr fühlt sich der dünne Rand rund um das Gerät an. Er soll vermeiden, dass man das Handy direkt auf den großflächigen Touchscreen legt. Ähnliches kennt man aber auch von anderen Herstellern. Softwareseitig hat Samsung auch hier die Telefonie-App selbst gestaltet. Sie bietet jetzt aber keine Vor- oder Nachteile im Vergleich zu Googles Standard-Ausrüstung.

Fazit - Leicht getrübtes Glanzstück

Wir hatten uns in der Redaktion kurzzeitig die Frage gestellt, ob dieser Testbericht überhaupt notwendig ist. Laut Samsung soll es nämlich bereits drei Millionen Vorbestellungen für das Galaxy S2 geben. Gewaltige Vorschusslorbeeren für ein Gerät, das zu der Zeit noch nicht auf dem Markt war und 550 Euro ohne Vertrag kostet. Die gute Nachricht: Panisch abbestellen muss keiner. Das S2 ist ein hervorragendes Gerät, allerdings mit ein paar Schönheitsfehlern.

Im Alltag zeigte sich das Galaxy S2 als flotter Begleiter, der aber selbst für große Hände schon etwas breit ist. Dass es aufgrund der rückseitigen Oberfläche nicht so sicher in der Hand liegt, gefällt weniger gut. Etwas unbehaglich ist auch, dass das Gerät beim Aufladen und der Nutzung von leistungshungrigen Spielen recht warm wird. Und aufladen muss man das Handy aufgrund der Akkuleistung recht oft. Samsungs Bedürfnis, teilweise zwanghaft einen eigenen Weg bei der Software gehen zu wollen, kann nur als zweischneidiges Schwert bezeichnet werden.

Das Galaxy S2 ist derzeit wohl die erste Wahl für Smartphone-Enthusiasten, die sich bisher noch nicht für eines der gängigen Systeme entschieden haben. Und gleichzeitig auch eine Messlatte für das kommende iPhone 5, was Geschwindigkeit und Ausstattung anbelangt. Für kleinere Geldbeutel und Hände gibt es aber durchaus noch andere attraktive Alternativen.

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39 Kommentare
 
12
Gast: biserl
23.05.2011 13:49
1 0

Echter Androidexperte als Reviewer

Paar Details:

Icons für Funktionen am Bildschirmrand zu haben ist nicht wirklich eine iPhoneerfindung, noch sind die Androidicons im allgemeinen veränderbar.

Das das Appmenu blättert gibts auch schon längere Zeit, z.B. beim Dell Streak. Was bequemer ist immer eine Geschmacksfrage.

Und die Aussage daß ein 4.3" Handy zu gross ist halte ich für sehr individuell. Für ein 12jähriges Mädchen ist ein 4.3" (oder 5" Streak) zu gross. Für mich gerade richtig (5" Streak), mich hat das "Standard 3.5in Display" schon seit einiger Zeit irritiert, als extrem unhandlich beim Websurfen, ...

Gast: telefonhuber
22.05.2011 21:09
2 0

hmmm....

Da war wohl ein apple fanboy am werk...

Ps.: mieses review

Gast: thisreviewhater
21.05.2011 21:34
1 0

Das Review ist schrecklich

@Daniel Breuss

der ganze Text ist doch von vorne bis hinten Mist! Ich besitze zufällig seit einiger Zeit das S2 und eure Beurteilung wird dem Handy von vorne bis hinten nicht gerecht!

Nehmen wir z.B. folgende Aussage:

"Und aufladen muss man das Handy aufgrund der Akkuleistung recht oft. "
Du stellst das ja dar, als ob die Akkuleistung des S2 gering wäre!!! Der Akku des S2 ist fast so groß wie das ganze Handy selbst! Mit 1650 mAh hat das Handy eine immense Akkuleistung, und verglichen mit anderen Smartphones dieser Klasse hält der Akku bemerkenswert länger. Ich hatte das ganze mit dem Iphone 4 verglichen und bei ungefähr selben Tätigkeiten legt Samsung noch mal bis zu 1 Stunde obendrauf, je nach Einstellungen kann der Akku schon recht lange halten. Klar kann Samsung nicht zaubern, und die Hardware braucht eben Strom, aber das ist mit allen Smpartphones so.

Ansonsten mag ich das Review auch deshalb nicht, weil es im Großen und Ganzen irgendwie negativ betont ist. Außerdem scheint es mir nach so einem blöden Fazit so zu sein, dass hier das S2 als Nebenprodukt neben dem EIGENTLICH WICHTIGEN Iphone 5 gesehen wird. Ist doch lächerlich.

Antworten Gast: Big B
15.11.2011 18:07
1 0

Re: Das Review ist schrecklich

Das stimmt und die Akkulaufzeit des Iphone 4S ist sogar noch kürzer.

Das mit dem Nebenprodukt sehe ich genauso. Ich finde bei Apple zahlt man hauptsächlich für den Namen.
Auch Android als Betriebssystem finde ich besser als Ios4/5. Das neue Android 4.0 Ice Cream Sandwich ist viel besser als das obengenannte.

Antworten Antworten Gast: wone
23.02.2012 18:11
0 0

Re: Re: Das Review ist schrecklich

ich habe auch das S2. Negativ wurde der Rand beschrieben, das ist mir erst nach der Beschreibung aufgefallen. Dasselbe gilt für den Akku, dazu kann mann den Akku schnell wechseln, was ja beim "Gefängnis Apple" nicht geht, SD Card ebenso.. Das Platikgehäuse fällt nicht negativ auf, da sehe ich es eher billig beim S4 den Metallreifen als primitiv an.
Ich meine auch ein Apple-Blinder mit Scheuklappen hat das geschrieben
Die Leute sind arm dran

Kann ich eines der Testgeräte haben? :-)


Ohne Probleme

Zufällig besitze ich so ein Gerät. Und ich schreibe diesen Eintrag hier ohne Prob

Re: Ohne Probleme

aber das "leme." hats verschluckt

0 0

Re: Re: Ohne Probleme

"Achtung Sarkasmus" hätt er zumindest noch schreiben sollen...

Find ich toll, dass sich Samsung anstrengt...

...so kann ich mir sicherer sein, dass Apple nicht nachlässt und weiterhin das beste Gesamtpaket bleiben wird.

Gast: meine meinung zum thema
17.05.2011 20:41
0 0

Das beste Smartphone ist für mich ganz klar das Motorola Milestone 2

Schnell, schlank und stylisch!

Antworten Gast: Eggnogg
19.05.2011 15:14
0 1

Re: Das beste Smartphone ist für mich ganz klar das Motorola Milestone 2

"Stylisch" ist nicht einmal ein Wort.

2 4

Hände weg!

Ich würde die Finger generell von Iphone und Android Handys lassen.
Liebe Leute
Wenn ihr nicht ganz ganz dringend JETZT ein neues Handy braucht, wartet auf die neue Nokia-MS Allianz. Mit den jetzigen Stärken und unentdeckten Potenzialen von Symbian wird das ein Hammer!
Garantiert!

Antworten Gast: Bärenfalle...
17.05.2011 20:02
4 1

Re: Hände weg!

Cool.

Dann kann ich endlich wieder meine alten Communicator Apps laufen lassen.

Hoffentlich gibt es dieses Handy dann auch in ordentlichem ka.... also schokobraun so wie diesen iPod "Killer" von Microsoft .. wie hieß das Ding noch ?

Kommt die geniale Windows CE Bedienung bei der man mit einem Stift auf kleine Symbole klicken durfte wieder ?

Ich vermisse es einfach andauernd Ersatzstifte kaufen zu müssen.


Re: Hände weg!

Sollten wir nicht doch lieber auf eine Allianz von IBM und Medion warten?

Ein OS2 revivial als Smartphone System - da könnten alle anderen einpacken!

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Re: Hände weg!

Symbian wird nur noch fuer den low cost market weiterenwickelt.
Kann man leider vergessen.

Antworten Gast: HIHAHOHA
17.05.2011 09:16
1 0

Re: Hände weg!

Symbian ist längst gestorben. Wach auf!!

Antworten Gast: nope
16.05.2011 21:39
4 1

Re: Hände weg!

selten so gelacht, danke für diesen herrlichen sarkasmus!

0 0

Weiss vielleicht jemand

ob das Teil auch als WLAN Access point verwendbar sein wird?

Antworten Gast: Androboy
16.05.2011 20:33
1 0

Re: Weiss vielleicht jemand

alle android-geräte ab version 2.2 können das

Antworten Gast: nouse
16.05.2011 20:04
1 0

Re: Weiss vielleicht jemand

wahrscheinlich schon, kann das ja auch schon das vorgängermodell!

Gast: Robbert
16.05.2011 16:37
0 0

Such-Knopf

Einfach auf Menü für eine Sekunde draufdrücken. Hat genau die gleiche Funktion. Mir gehen daher die Richtungstasten eher noch ab (aber die sind zu verkraften)

Gast: der 100 Versuch
16.05.2011 16:19
0 0

das ist Gift für den Bildsensor

Gerade die CCD-Bildsensoren mögen Hitze überhaupt nicht, die entstehende Hitze wird sich garantiert auf die Lebensdauer des Sensors auswirken, klar viele kaufen sich nach 2 Jahren wieder ein neues Telefon, denen kann das egal sein, es soll aber auch Menschen geben die sich nur alle 5 Jahre ein neues Gerät anschaffen, nach 5 Jahren dürfte aber der Bildsensor so ziemlich hinüber sein, zumindest hat sich bis dann die Bildqualität garantiert drastisch verschlechtert.

Re: das ist Gift für den Bildsensor

Bevor ein CCD-Sensor als eines der am einfachsten konstruierten Sensorelemente Probleme wegen der Hitze hat, ist die CPU hin.

Gast: SGS2-Besitzer
16.05.2011 10:10
0 0

Suchknopf

Längeres Verharren auf der Menütaste führt zur Suche (war auch beim Vorgängermodell schon so).

Gast: HTC-THC
16.05.2011 09:35
0 4

...

Also ... dass die extrem magere Akkulaufzeit nicht im Fazit drinnen steht, finde ich schon recht seltsam, da dies ja doch ein großes Manko ist!
Klar "es ist ja ein Smartphone", aber selbst mein HTC Desire hält 3-7 Tage durch ... "nur Leistung" ist meiner Meinung nach absolut der falsche Weg und sollte bei einer Bewertung des Gerätes durchaus als negativer Aspekt angeführt werden.

 
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