Asus: Kampf gegen die Post-PC-Ära

Im Westhafen-Convention-Center in Berlin präsentierte Asus das neue Line-up, das in den nächsten Wochen beziehungsweise Monaten auf den Markt kommen wird.

(c) diepresse.com/Barbara Grech

Drei neue Geräte in der Zen-Serie und ein Vivo-Gerät wurden präsentiert. Das Zen Book Flip S ist ein 2-in-1-Convertible, das lediglich 1,1 Kilogramm schwer und 10,9 Millimeter dick ist. "Das Zen Book Flip S ist ein Fashion-Statement", zeigt sich Asus bei der Präsentation überzeugt. Auch die inneren Werte des Geräts können sich sehen lassen.

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Das Flip 15 ist der größte Bruder in der Serie und weiß mit einem 4K UHD Nando-Edge-Display zu punkten. Die verbaute Grafikkarte GTX1050 soll zwei Mal schneller als sein Vorgänger sein. In allen drei Zenbooks kommt Intels i7-Core Prozessor zum Einsatz. Das Flip 15 hat ein 15,6 Zoll großes Gehäuse.

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Das Convertible mit 1,5 Kilogramm ist alles andere als ein Leichtgewicht und kein Gerät, das man gerne stundenlang mit sich herumschleppt. Auch wenn man das laut Asus könnte, denn der Akku soll über 13 Stunden halten. Innerhalb von 15 Minuten sollen 20 Prozent Akkuladung durch die Schnellladefunktion garantiert werden.

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Chris Walker von Intel erklärte während der Konferenz: "Es gibt großes PC-Potenzial da draußen und es sind viele alte Geräte am Markt, wo die Leute nicht einmal wissen, was ihr PC schon könnte."

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Die vier vorgestellten Geräte werden mit Windows 10 ausgeliefert. Preislich liegen sie zwischen 600 und 800 Euro. Der eigenen Aussage des Herstellers zufolge handelt es sich beim Zenbook Flip 14 um den dünnsten Laptop der Welt, der zusätzlich über eine dedizierte Grafikeinheit verfügt. Im Gegensatz zum neuen Zenbook 13 kann das Display des Geräts um 360 Grad umgeklappt werden. Das 13,9 Millimeter dünne Notebook verfügt zusätzlich über einen Fingerabdruck-Sensor und funktioniert somit auch im Zusammenhang mit Windows Hello. 

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Das VivoBook Flip 14 ist das günstigste Notebook unter den vorgestellten Neuheiten. Das 360-Grad-Device ist 1,4 Kilogramm schwer und 13,9 Millimeter dick. Das 14 Zoll große Display hat einen 8 Millimeter dicken Rand. Damit kommt das Gerät auf ein 74-prozentiges Display-Gehäuse-Verhältnis.

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Das eigentliche Highlight der Asus-Pressekonferenz war die Brille mit dem sperrigen Namen Asus Windows Mixed Reality, die für 450 Euro auf den Markt kommen soll.

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Das Mixed-Reality-Headset basiert auf der Technologie von Microsofts Hololens und bringt weniger als 400 Gramm auf die Waage. Über Windows-10-Geräte kann man mit dem Headset in Welten abtauchen, die die reale und die virtuelle Welt miteinander verbinden soll.

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Zusätzlich zum ansprechenden Design bietet die Cyberbrille zwei integrierte Frontkameras, welche Position-Tracking unterstützen.

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Die Brille konnte vor Ort getestet werden und der Ansturm darauf war sehr groß. Die ersten Tester hatten aber ihre Probleme sich damit zurechtzufinden. Das Greifen nach Dingen in der virtuellen Welt wollte nicht auf Anhieb klappen.

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Gute Nachrichten für Brillenträger: Das Headset lässt sich verstellen und an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen, weswegen auch die Brille nicht abgesetzt werden muss. Das Visier muss für einen Ausstieg aus der Spielewelt nicht komplett abgesetzt werden. Es lässt sich 90 Grad nach oben drehen und wie eine Sonnenbrille auf die Stirn schieben.

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