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Studie: Marihuana-Rauchen lässt das Gehirn schrumpfen

03.06.2008 | 11:53 |   (DiePresse.com)

Australische Forscher haben Raucher 20 Jahre lang beobachtet. Das Ergebnis: Der tägliche Marihuana-Genuss hat das Hirn um 12 Prozent schrumpfen lassen.

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Tägliches Marihuana-Rauchen lässt das Gehirn schrumpfen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher an der Universität von Melbourne in Australien. Sie hatten 15 Männer, die mindestens fünf Joints am Tag rauchten, über 20 Jahre beobachtet und ihr Gehirn regelmäßig gemessen. Der für das Gedächtnis wichtige Hippocampus war bei ihnen nach 20 Jahren um zwölf Prozent kleiner als bei einer Kontrollgruppe, die kein Marihuana geraucht hatte.

Der Mandelkern, der Emotionen verarbeitet, war in der Rauchergruppe sieben Prozent kleiner. Auch bei einem Gedächtnistest schnitten die Marihuana-Kosumenten wesentlich schlechter ab als die Kontrollgruppe.

"Das zeigt, dass täglicher schwerer Marihuana-Konsum tatsächlich giftig für das menschliche Gehirn sein kann", sagte der Neuropsychologe Murat Yucel der Zeitung "Herald Sun" am Dienstag. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Archives of General Psychiatry" der American Medical Association veröffentlicht.

(APA)

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17 Kommentare
generator
04.06.2008 11:37
0 0

Was macht dumm?

@
Fernsehen macht dumm
Zeitung lesen macht dumm
Liebe macht dumm
Schule macht dumm
Blond macht dumm
Rassismus macht dumm
Sex macht dumm
E-Mails lesen macht dumm
Hip-Hop macht dumm
Bloggen macht dumm
Macht macht dumm
Religion macht dumm
Werbung macht dumm
Radfahren macht dumm
===============

Nur Dummköpfe sind glücklich.
JOHN KNITTEL

Gast: supawuam
03.06.2008 19:08
0 0

idealer stoff fürs österreichische wahlvieh!

vor der wahl hat man den müll vergessen, den die regierung verzapft hat und nach der wahl erinnert man sich nicht mehr an die versprechungen!

* * LEGALIZE * *

JoeJo
03.06.2008 17:37
0 0

Weich in der Birne!

Nicht von ungefähr kommt dieser Ausspruch!

Gast: Somnifex
03.06.2008 17:36
0 0

Diät

Wieviel Prozent derer, die damit anfangen, hält so eine konsequente"Diät" über 20 Jahre?
Imo kein Grund, es NICHT mit auf eine Stufe ähnlich dem Alkohol zu stellen.

Gast: Resch aber fesch
03.06.2008 17:28
0 0

Empirischer Beweis

siehe unsere Grün-Melonen!

Bin-Da
03.06.2008 17:12
0 0

12 % Gehirnmasse weniger

Wäre froh, wenn unsere Politiker n u r 12% geringere
Hirnleistung hätten. - Was die sich wohl geben den
ganzen Tag (außer Sand und Alohol)

Gast: Rotfront
03.06.2008 14:51
0 0

fairer Preis

36500 Joints fuehren zu 12% Gehirnverlust . Das bedeutet 0.00033% pro Joint bei liniarer Regresssion. Scheint mir ein fairer Preis.

ghost85
03.06.2008 14:28
0 0

20 Jahre, 5 Joints am Tag

Das ist viel, ich meine RICHTIG VIEL.
12 % weniger Hirnleistung find ich da nichtmal so schlimm. Eigentlich wundert es mich, dass die Probanden überhaupt noch ihren eigenen Namen kannten^^

Aber im Ernst, klar ists schädlich wenn man sich täglich zudröhnt, egal womit.
Es ist alles eine Frage der Dosis.

Gast: Conan der Knusperkönig
03.06.2008 13:53
0 0

Und bei täglich fünf Wienerschnitzeln ist man nach zwanzig Jahren wahrscheinlich...

...sogar tot.

Ihr Knusperkönig

Gast: Ziggy
03.06.2008 13:36
0 0

Falsch

Also ich kann nichts von negativen Auswirkungen bemerken...wer braucht schon ein Kurzzeitgedächtnis

anda131313
03.06.2008 13:10
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Aha

20 Jahr 5 Joints und dann wird das GEhirn kleiner!!
Ich würde die Wissenschaftler für einen Nobelpreis vorschlagen und die Presse gleich für einen Pulitzerpreis nominieren.
Der absolute Wahnsinn!!!!
Das es so etwas geben kann?? Unvorstellbar!! Da lobt man sich doch, dass alle nun sehen können, dass Joints schlecht sind und das nun klar herauskommt, dass Alkohol viel besser ist.
Man stelle sich vor: 20 Jahr 5 x 0,5 Flaschen Bier am Tag. Was gibt da wohl zuerst auf, die Leber, das Herz, die Nieren oder das Gehirn?

Kito
03.06.2008 13:47
0 0

Re: Aha

Im Gegensatz zu Ihrer Aussage sind die Folgen des Alkohols hinlänglich erforscht und jedem Kleinkind bekannt. Zudem ist wohl die Anzahl derer, die behaupten, daß Bier keinen Einfluß auf den Körper, ja sogar eine heilende Wirkung besäße, verschwindend gering - wie es die eingeschworene Kiffergemeinde mit Haschich pflegt. Neeein, gesund! Erweitert den Geist, gut fürs Auge, gut fürs Hirn, blablabla. Es ist nun einfach faktisch erwiesen, daß dem nicht so ist. Im Gegenzug zu rufen "Aber bitte, Frau Lehrerin, der Karli hat ein Bier getrunken, deswegen ist er jetzt furchtbar ungesund!" nutzt da nichts. Schädlich ist schädlich; und in Hinsicht auf Schnaps gibt es kaum Blogs, Internetseiten, "Fach"-Zeitschriften, Bürgerbewegungen, die das Gegenteil behaupten. Die Studienleiter werden den Kiffern die fünf Joints pro Tag kaum vorgeschrieben haben. Abgesehen davon hätten bei wesentlich geringerer Dosierung oben genannte geschrien: "Noch ist nichts bewiesen! Alles außer Hasch kann Ursache sein!"

Antworten Antworten Gast: Tom
07.12.2008 20:25
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Re: Re: Aha

http://de.wikipedia.org/wiki/Droge#Rangfolge_der_sch.C3.A4dlichsten_Drogen

Kiffen ist ja auch viiiel schädlicher als Alkohol -,-

Antworten Antworten Gast: Donatella
05.06.2008 19:48
0 0

Re: Re: Aha

Die Kiffergemeinde möchte eben all den Vorurteilen, mit denen sie täglich konfrontiert wird, etwas entgegensetzen. Und Hanf hat nun mal keine mächtige Lobby wie Alkohol. Im Gegensatz zu all den Leuten, die, konditioniert von dem was ihnen über das achso schlimme Kiffen erzählt wurde, ist die Kifferlobby wohl sehr offen und vor allem klein.
Ganja hat viele Vorteile, die Nachteile überwiegen erst bei missbräuchlichem Konsum wie 20 Jahre lang 5 Joints am TAg...

Antworten Antworten Gast: Chris
05.06.2008 07:21
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Re: Re: Aha

Auf den Punkt gebracht. Prima

Antworten Antworten Antworten Gast: Hunk
05.06.2008 19:31
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Re: Re: Re: Aha

Keineswegs auf den Punkt gebracht. Ich kenne keinen Kiffer dem nicht bewußt ist, dass Cannabis schädlich ist oder zumindest schwer beeinträchtigt, die Anzahl derer die behaupten Alkohol sei (in Maßen) gesund dagegen erheblich höher (Jeden Tag ein Glas Wein ist gut und ein Bier am Tag hat keine Auswirkungen und Konsorten).
Allerdings ist Fakt, dass, hätten die Jungs das weggesoffen was sie weggekifft haben, die Studie wohl erheblich früher aufgrund Todesfällen unter den Probanden abgebrochen hätte werden müssen.
Und das hat nichts mit dem Finger auf Alkoholbefürworter zeigen zu tun sondern ist ein Fakt, dass Cannabis einfach eine der am wenigstens schädlichen Drogen ist.

Und, man vergesse nicht Paracelsus: Die Dosis macht das Gift. (Gilt sogar für Wasser ! ;-))

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Täglich schwerer Marihuanakonsum

Das Ergebnis ist angesichts der von den Testpersonen konsumierten Menge kein Wunder. Täglich mindestens fünf Joints sind wirklich starker Tobak. Insofern ist der Erkenntnisgewinn der Studie eher gering - "Wer sich zwanzig Jahre lang täglich große Mengen von Rauschmitteln genehmigt, verblödet." - aber geh. Wollen die als nächstes eine ähnliche Testreihe mit Leuten machen, die täglich mindestens fünf Flaschen Uhudler trinken? Das Ergebnis ist genau so absehbar.