Während die meisten Unternehmen erst Web-2.0-Technologien verstehen und umsetzen müssen, arbeitet die Semantic Web Company in Wien bereits an der nächsten Innovationsstufe: Mashups können im kommenden „semantischen Web“ vollautomatisch erstellt werden, weil der Computer den Inhalt der Daten erkennt („Semantik“ ist die Lehre von der Bedeutung). Andreas Blumauer, einer der drei Gründer und Inhaber der Semantic Web Company: „Das Web wird im Prinzip wie eine einzige riesige Datenbank verstanden. In der Community spricht man daher auch vom ,Web of Data‘.“ Vor allem wissensbasierte Unternehmen verwenden die Technologie: „Wikipedia und große Medienkonzerne wie die BBC haben ihre Inhalte bereits für diese Nutzung aufbereitet.“ Auch Österreich sei in dem Bereich bereits relativ fortgeschritten. [Weinwurm]
("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.11.2008)
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