24.05.2013 13:50 Merkliste 0

EU-Gipfel: Krisenländer kommen leichter zu Geld

29.06.2012 | 18:29 |   (DiePresse.com)

Die deutsche Kanzlerin Merkel gibt nach. Italien und Spanien können leichter auf den Euro-Rettungsfonds zugreifen - ohne Auflagen erfüllen zu müssen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Durchbruch nach einem 13 Stunden langen Nervenkrieg: Auf Druck Italiens und Spaniens hat der EU-Gipfel am Freitag in Brüssel Nothilfen zur Stützung von Euro-Wackelkandidaten beschlossen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel lenkte nach hartem Ringen ein und kam den Krisenländern entgegen. Diese sollen künftig leichter auf den Euro-Rettungsfonds zugreifen können - und dabei weniger Auflagen erfüllen müssen. Der Rettungsfonds soll zudem Banken aus hochverschuldeten Ländern direkt Hilfen gewähren und damit deren Staatshaushalte entlasten. Im Gegenzug stimmten Spanien und Italien nach anfänglicher Blockade einem Konjunkturprogramm von 120 Millliarden Euro zu.

Die Einigung gelang nach einer turbulenten Nachtsitzung. Die unter Druck der Finanzmärkte stehenden Länder Spanien und Italien pokerten hoch. Die Kanzlerin kam ihren Widersachern, Italiens Premier Mario Monti und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy, entgegen. In einem anderen Punkt blieb Merkel hart: Nach ihrem klaren Nein tauchen gemeinsame Anleihen (Eurobonds) nicht im Kommunique des Gipfels auf. Die Beschlüsse sollen von der Eurogruppe bis zum 9. Juli umgesetzt werden. Die Märkte reagierten auf die Schnellmaßnahmen positiv: Die Zinsen an den Anleihemärkten gingen in der Früh deutlich zurück, die Börsen waren weltweit im Plus und auch der Euro profitierte. Zeitweise stieg die Gemeinschaftswährung wieder über die Marke von 1,26 Dollar.

VIDEO: EU-Gipfel: Lange Nachtschicht brachte den Durchbruch

Nach dem ersten Tag des 25. EU-Gipfels seit Krisenbeginn gibt es konkrete Einigungen: Eine zentrale Bankenaufsicht soll kommen, ein Wachstumspakt beschlossen - und der Zugriff auf den Rettungsfonds soll erleichtert werden.

"Sind unserer Philosophie treu geblieben"

Die Bundeskanzlerin verteidigte die Beschlüsse: "Wir sind unserer Philosophie, keine Leistung ohne Gegenleistung, treu geblieben", sagte Merkel am Freitag bei der Ankunft zur zweiten Gipfelrunde. "Insofern bleiben wir also vollkommen in unserem bisherigen Schema: Leistung, Gegenleistung, Konditionalität und Kontrolle." Merkel muss am frühen Nachmittag nach Berlin zurückreisen, um an der Abstimmung zum Fiskalpakt und Rettungsfonds ESM im Bundestag teilzunehmen.

Laut Gipfelerklärung einigten sich die Regierungschefs darauf, die bestehenden Instrumente der Hilfsfonds EFSF und ESM "flexibel" zu nutzen, um die Staatsanleihenmärkte zu stabilisieren. Italien und Spanien leiden derzeit unter hohen Zinsen und haben akute Schwierigkeiten, sich frisches Geld an den Märkten zu besorgen. "Wir bekräftigen, dass es von ausschlaggebender Bedeutung ist, den Teufelskreis zwischen Banken und Staatsanleihen zu durchbrechen," heißt es in der Erklärung.

ESM kann Banken direkt unterstützen

Länder mit guter Haushaltsführung können vom Sommer an - ohne zusätzliche Sparprogramme - Unterstützung aus den Rettungsschirmen EFSF und ESM erhalten, um die Finanzmärkte zu beruhigen. Sie müssen dafür lediglich den Haushaltsempfehlungen der EU-Kommission folgen. Details sollen die Euro-Finanzminister bei ihrem nächsten Treffen am 9. Juli festlegen.

Der Krisenfonds ESM soll Banken künftig direkt unterstützen dürfen. Bisher war das laut ESM-Vertrag nicht möglich, sondern das Geld sollte an die Regierung des jeweiligen Landes überwiesen werden. Das würde die Schulden der Staaten erhöhen, weswegen Italien und Spanien dagegen protestiert hatten.

Einheitliche Bankenaufsicht

Voraussetzung dafür ist aber laut Erklärung, dass vorher eine einheitliche Bankenaufsicht in der Euro-Zone geschaffen wird, bei der die Europäische Zentralbank (EZB) eine zentrale Rolle spielen soll. Merkel sprach von einer "Superaufsichtsbehörde" für Europas Banken. In einem zweiten Schritt soll dann dem Rettungsfonds EFSF erlaubt werden, angeschlagene Banken direkt mit Kapital zu versorgen, wie Van Rompuy sagte. Allerdings setzt dies eine Vereinbarung mit dem betreffenden Land und "angemessene Konditionen" voraus.

Im Falle Spaniens, das um Unterstützung aus den Euro-Rettungsfonds gebeten hat, wurde vereinbart, dass die Hilfen zwar beim EFSF beantragt, dann aber in den geplanten dauerhaften Rettungsschirm ESM überführt werden sollen. Dieser verzichtet auf seinen bevorzugten Gläubigerstatus, der nach Ansicht der spanischen Regierung das Interesse an Staatsanleihen der viertgrößten Euro-Volkswirtschaft hätte sinken lassen. Die Eurozone werde sich auch das irische Sanierungsprogramm nochmals anschauen und andere Fälle ähnlich behandeln, kündigte Van Rompuy an. Neue Instrumente würden dabei nicht geschaffen, wurde in deutschen Regierungskreisen betont. "Es bleibt bei dem Prinzip Kontrolle vor Haftung", hieß es.

Italien erreicht Entgegenkommen

Italien hat in einem anderen Punkt ein Entgegenkommen erreicht: Staaten, die die vereinbarten Regeln zu Schulden und Budget einhielten, würden nicht von der Troika aus EU, EZB und Internationalem Währungsfonds (IWF) kontrolliert, wenn sie finanzielle Hilfen eines Rettungsschirms in Anspruch nähmen, sagte Regierungschef Mario Monti. Vereinbart wurde, dass in diesen Fällen die betroffenen Länder die Länderempfehlungen der EU-Kommission verbindlich umsetzen müssen. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone habe derzeit aber keine Absicht, eine solche Hilfe zu beantragen, betonte Monti.

Mit der Einigung in der Eurogruppe ist auch der Weg für die endgültige Verabschiedung eines EU-Wachstumspakets frei, mit dem 120 Milliarden Euro an Investitionen mobilisiert werden sollen. Italien und Spanien hatten ihre Zusage am Donnerstag noch verweigert, solange sie keine Hilfe erhalten. Spanische und italienische Diplomaten hatten nach der Blockade betont, dass ihre Länder die Wachstumsmaßnahmen keinesfalls ablehnten. Sie forderten jedoch eine Einigung auf weitere Schritte, die ihnen in der Staatsschuldenkrise unmittelbar helfen. Die hohen Zinsen, die Italien und Spanien derzeit für neue Schulden zahlen müssen, gelten als nicht lange tragbar.

Merkel lobt Beschlüsse

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte Freitag früh die Beschlüsse und sprach von "guten Entscheidungen" des Euro- und EU-Gipfels. Dies betreffe insbesondere das Wachstum und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sowie zukünftige Maßnahmen im Rahmen von EFSF und ESM. "Wir werden weiterarbeiten bei den langfristigen Maßnahmen", so Merkel. Damit sollte der Gipfel zu einem "guten Abschluss" gebracht werden.

Auch Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker begrüßte den Kompromiss. Dieser gehe nicht so weit, wie er gewollt - aber weiter, als er erwartet habe. "Frau Merkel war nicht isoliert, in der Vergangenheit nicht, und sie ist auch jetzt nicht isoliert", betonte er. "Wenn wir eine kohärente Erklärung der Beschlüsse abgeben, bin ich sicher, dass dies die Märkte beruhigen wird."

"Basis für gemeinschaftliche Anleihen"

Der italienische Ministerpräsident Monti betonte, dass nun der Weg frei sei für spätere gemeinschaftliche Anleihen in der Eurozone. Die Währungsgemeinschaft habe mit ihren nächtlichen Beschlüssen dafür die Basis gelegt, sagte der Italiener, der auf Entlastungen für den Schuldendienst seines angeschlagenen Landes gedrängt hatte.

EU-Gipfelchef Van Rompuy hatte zuvor das Programm des zweitägigen Spitzentreffens komplett umgekrempelt. Er setzte die Krisensitzung der 17 Eurostaaten in der Nacht an; ursprünglich wollten sich die "Chefs" der Euroländer erst Freitagmittag zusammensetzen.

USA fordert weitere Schritte

Die USA haben die Beschlüsse des EU-Gipfels zur Stabilisierung der Euro-Zone begrüßt, aber zugleich auch weitere Schritte zur Eindämmung der Schuldenkrise gefordert. Die Probleme in Europa könnten nicht über Nacht gelöst werden, sagte ein Sprecher von US-Präsident Barack Obama am Freitag mit Blick auf den nächtlichen Verhandlungsmarathon in Brüssel. Nach den Beschlüssen des EU-Gipfels gebe es noch viele Details, die geklärt werden müssten. Die Euro-Zone müsse daher weitere Schritte unternehmen, um die Region zu stabilisieren.

(APA)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

306 Kommentare
 
1 2 34 5 6 7
Gast: Hurz IV
29.06.2012 16:13
1 0

"Der Krisenfonds ESM soll Banken künftig direkt unterstützen dürfen."

Die Party geht weiter, da sind jetzt noch etliche Managerboni drinnen. Und auch die Politiker freuen sich, denn das billige Geld fliesst weiter und das Freunderlnetzwerk bleibt versorgt. Bloed dran sind nur die Besitzer von Ersparnissen und Lebensversicherungen.

Re: "Der Krisenfonds ESM soll Banken künftig direkt unterstützen dürfen."

kein Mensch braucht den esm!

12 0

Mal scharf nachgedacht

Ich sage euch voraus:

Die Staaten halten sich absofort fern vom ESM.
Sie werden Ihre Banken vorschicken.

das ist genau absehbar. Die Banken kaufen Staatsanleihen bis sie kurz vor der Pleite stehen, die Staaten erhalten günstigere Zinsen, da ja die Bankenhilfe nicht zum defizit dazuzählt.

so werden sich die Staaten reichlich bei Ihren Banken bedienen und Sie dann unter den ESM schicken, derweil bekommen Sie zu annehmbaren Zinsen weiteres Geld von den Märkten.
Derweill bekommen die Banken einen Blankoscheck und haben erreicht das bis in alle Ewigkeit Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.
die Banken haften ja nicht im ESM, hier haften ausschließlich die Staaten.

So kann Ital. und Sp. einige 100 MRD abgreifen ohne sich offiziell unter den Rettungsschirm begeben zu müssen.

Gefährlich dabei, realisieren die Märkte das die Staaten haften und die Banken nicht, dann werden die Zinsen im EFSF sowie im ESM sehr schnell die magische 7% erreichen. das würde dann bedeuten, die Pleite der gesamten Währungsunion wäre nur eine Sache von Tagen.

Die Höllenmaschine ESM, wurde bereits aufgeweicht, die Regeln nach gutdünken schon wieder geändert bevor überhaupt alle Paralamente diesen ratifiziert haben.

Der Untergang ist nur noch eine Frage der Zeit.


Antworten Gast: 1. Parteiloser
29.06.2012 16:39
2 0

Re: Mal scharf nachgedacht

So ungefähr werden die das auch versuchen, helfen wird es aber auch nicht viel.

Der ESM soll ja maximal 500 Mrd. zur Verfügung stellen können. Die Eurostaatne brauchen aber jedes Jahr etwa 700 Mrd. Um die gewünschten Zusatzschulden machen zu können. Dazu kommt noch, dass auch die 10 Billionen Staatsschulden der Euroländer laufend abreifen und einer Refinanzierung bedürfen.

Die Plantwirtschafter werden also in den nächsten Jahren mehr als 10.000 Mrd. zur Finanzierung der Mangelwirtschaften brauchen und müssten den ESM dann auch soweit aufblasen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Gelder aufgestellt werden können.

Der nächste Schritt wird wohl doch die Banklizenz des ESM sein, welcher dann die Staatsanleihen (Sicherheiten HiHi) an die EZB weiterreicht und dafür unlimitierte Gelder gebucht bekommt. In den nächsten Jahren wird also die EZB Bilanzsumme auf die 10 Billionen anschwellen.

Dem Leistungsdefizit in der Eurozone wird es aber nichts helfen, Europa also noch mehr Probleme mit der Selbstversorgung bekommen.

Re: Mal scharf nachgedacht

Die Merkel ist das größte Ei das man sich vorstellen kann.

Gegen das was die ausgehandelt hat sind ja Eurobonds heilig.

Re: Mal scharf nachgedacht

Sehe ich nicht ganz so. "Die Märkte" wissen ja, dass nur die Staaten (bzw. die Steuerzahler) haften. Ist ja auch die Idee hinter dem ESM.
Da man glaubt, sich auf manche noch mehr verlassen zu können, senkt das natürlich die Zinsen (bzw. erhöht diese für andere).
Das ist definitiv dieselbe Wirkung wie Eurobonds, die jetzt nicht mehr benötigt werden.

Wenn die jetzt gekaufte Zeit nicht reicht, überall die Trendumkehr hin zu ausgeglichenen Haushalten zu schaffen, ist Feuer am Dach. Weil´s dann kein weiteres Mittel mehr gibt - ausgenommen natürlich, die EZB völlig beliebig Anleihen kaufen zu lassen. Mit allen Konsequenzen.

Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
29.06.2012 16:42
0 0

Re: Re: Mal scharf nachgedacht

Die Märkte werden so doch ausgeschalten. Genaus das wollen die Planwirtschafter auch, weil die die Märkte ja überhaupt nicht verstehen.

Es wird also nicht lange dauern bis des ESM eine Banklizenz bekommt und so die Staatsanleihen als Sicherheiten (HiHi) bei der EZB parken kann. So werden über die Hintertür in den kommenden Jahren die gesamten Staatsschulden bei der EZB landen und deren Bilanzsumme auf die 10 Billionen aufblasen.

Re: Re: Mal scharf nachgedacht

haben Sie vor 2 Jahren auch nur irgendwie geglaubt dass es sowas wie EFSF oder ESM geben könnte? und wie das an der Bevölkerung vorbeigepeitscht würde? was heißt, es gäbe dann nichts mehr? Fantasie mein Lieber, Fantasie!

Re: Re: Re: Mal scharf nachgedacht

Mir hat bei EUR-Einführung niemand erklären können, wie das jetzt nun jene Staaten machen werden, die bisher immer ihre Währung abgewertet haben.
Also Logik: Wenn das nicht geht und man voraussetzt, dass diese Länder das nixht aus Jux und Tollerei gemeacht haben, gibt´s nur eine Lösung: Nivellierung nach unten. Ich hatte persönlich auf eine simplere Art der Transferunion getippt (so wie es sie in jedem einzelnen Staat ja auch gibt), aber man darf´s halt nicht so nennen. Auch ok.
Soweit war´s also nicht ganz überraschend.

Aber um ehrlich zu sein, ausser EZB-Finanzierung inkl. Inflation, dann Währungsreform fällt mir auch nichts mehr ein und oute mich insoweit als tatsächlich fantasielos.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Horusauge
29.06.2012 18:26
0 0

Re: Re: Re: Re: Mal scharf nachgedacht

EZB-Finanzierung inkl. Inflation?

Bitte denken Sie nicht, daß es bei Geldschöpfung via Banken NICHT zu Inflation kommt, das ändert überhaupt nichts an der entstehenden Geldmenge.
Die simpelste Lösung wäre, die EZB direkt Staatsanleihen kaufen zu lassen - die Banken und somit die Spekulanten (ident) wären einfach ausgeschaltet und der Zinssatz bei 1 % statt 7%.
Man hätte genügend Zeit, sich eine dauerhafte Lösung einfallen zu lassen und NULL Risiko...warum das nicht passiert?
Weil die Hochfinanz es nicht gestattet, so einfach ist das.

Re: Re: Re: Mal scharf nachgedacht

Fantasie sagt:

Bei einer Pleite gibt es nur einen Weg seine Schulden los zu werden:

WÄHRUNGSREFORM

Und das wird keine 2 Jahre mehr dauern, auch wenn wir uns es heute nicht vorstellen können.

Re: Re: Mal scharf nachgedacht

Glauben Sie mir die Politiker werden sich noch mehr Zeit erkaufen indem Sie zuerst Ihre Banken unter den ESM schicken.

Und spätestens nächste Woche werden sich die Raiting-Agenturen die letzten AAA Länder vornehmen. Man muss kein Prophet sein um zu wissen das diese nun, einschl. D, ihr AAA Raiting verlieren werden.

Dann ist es nur eine Frage der ZEIT wann der ESM genau die selben Zinsen zahlen muss wie heute Spanien oder Italien.

Und in der Tat gibt es dann KEIN WEITERES MITTEL den Niedergang und Bankrott der gesamten Währungsunion zu verhindern.

Gehen sie mal auf youtube und sehen sich das heutige Video von dirk Müller an.


Gast: Thatcher-Fan
29.06.2012 16:04
1 0

Am allerteuersten, nämlich desaströs teuer, kommen inkompetente Intriganten als Politiker (Feigmann + Schwindelegger) sowie solche, die nichts Adäquates (Merkel) gelernt haben


Nieder mit der nationalstaatlichen Parteiendiktatur, deren fragwürdige Personalauslesemachanismen solchen perfiden Nullen alle Macht übereignen!

Maggie Thatcher war einst aus einem anderen Holz geschnitzt!
Die kampferprobte eiserne Lady erkämpfte seinerzeit bewaffnet mit ihrem stahlkantenverstärkten Krokohandtäschchen mit null Argumenten und nur einem einzigen, mantraartig wiederholten und daher legendär gewordenen Stehsatz ("I want to have my money back!") den noch heute bestehenden Briten-Rabatt. Klug hielten sich die Briten aus dem desaströsen Euro heraus.

Merkel hingegen, die als Physikerin nicht die negativen Konsequenzen ihres Einknickens überblickt, hat nicht Thatchers Format. Daher ließ sie sich von der Meute der Pleitiers in die Enge treiben. In Wirklichkeit siegte die Finanzoligarchie, deren Konstrukt ja EU und Euro sind. Supranational, also aller demokratischen Einflußnahme enthoben, werden die Steuerzahler um ihr hart erarbeitetes Geld gebracht. Ratzeputz.

Wir erleben gerade unsere Enteignung,
und schauen wutentbrannt zu...


Gast: JAMMERER
29.06.2012 15:58
3 0

Jammern auf hohem Niveau

Österreichern geht es sehr gut, trotzdem sind sie ständig am jammern ... erbärmlich.

Es ist vieles falsch gelaufen .... eine gemeinsame Währung ohne gemeinsame Strukturen kann nur schief gehen.
In der EU ist es wie in einer Familie. Wenn Einnahmen willkürlich ausgegeben werden ohne sich mit dem anderen abzusprechen, kann es nur verkehrt laufen.
Koordinierte EU-Finanzpolitik lässt sich nur mittels eines EU-Finanzministeriums unter einem EU-Finanzminister, der die Haushaltsbudgets der Unionsstaaten kontrolliert und korrigiert funktionieren. Die Staats- und Regieurungschefs sind zu entmachten.
Es ist doch völlig absurd, dass ein HOLLANDE das Pensionsantrittsalters in FRANKREICH jetzt senken möchte und gleichzeitig gemeinsame EURO-Schulden verlangt. So kann es nicht funktionieren.

Koordinierte EU-Finanzpolitik lässt sich nur mittels eines EU-Finanzministeriums unter einem EU-Finanzminister, der die Haushaltsbudgets der Unionsstaaten kontrolliert und korrigiert funktionieren

Keine Angst.
Ist in Arbeit.
Wählen wird man ihn leider nicht können, weil da jetzt einfach keine Zeit mehr ist.

Aber wenn der dann auch von Goldman Sucks kommt, werd ich auch noch zum Verschwörungstheoretiker;-)

Antworten Antworten Gast: Hastalavista
29.06.2012 18:20
1 0

Re: Koordinierte EU-Finanzpolitik lässt sich nur mittels eines EU-Finanzministeriums unter einem EU-Finanzminister, der die Haushaltsbudgets der Unionsstaaten kontrolliert und korrigiert funktionieren

und im Geheimgremium des ESM

0 0

Re: Koordinierte EU-Finanzpolitik lässt sich nur mittels eines EU-Finanzministeriums unter einem EU-Finanzminister, der die Haushaltsbudgets der Unionsstaaten kontrolliert und korrigiert funktionieren

Es ist weder theoretisch noch eine Verschwörung. Es ist mittlerweile schon ein offener Angriff.

Antworten Gast: Hastalavista
29.06.2012 16:15
0 0

Re: Jammern auf hohem Niveau

die EU mit dem Euro ist Fehlkonstruktion. Diese Fehlkonstruktion führt zu einer künstlichen Ressourcenverteilung und künstliche Strukturen kosten nicht nur Unsummen an Geld sondern sie sind auch zum Scheitern verurteilt. Eine Zentralisierung ist keine Lösung, auch wenn das immer wieder als das Heilmittel verkauft wird. Die Zentralisierung wird nichts lösen, sondern die Situation verschlimmern und die noch aufrecht erhaltene Fassade wird fallen und der Zentale-EU-Diktaturstaat zum Vorschein kommen.

Re: Jammern auf hohem Niveau

Splittergruppen der Online Kampfposter sind nicht im Stande was zu ändern. Hauptsache das VDS Datamining haut hin ;-)

Re: Jammern auf hohem Niveau

Hollande möchte nicht das Rentenalter senken,

ER HAT ES SCHON GETAN !!!!!!!!!!!!!!!!!

Gast: Paria
29.06.2012 15:44
11 0

An alle tumben Lohnsklaven

Eure persönlichen Eigentümer und die Eigentümer eurer Hamsterräder haben nun endgültig beschlossen, dass euer Wohlstand nicht mehr tragfähig ist. Denn eine Weiterführung desselben in der derzeitigen Form würde bedingen, dass eure Herren ebenfalls einen kleinen Teil ihres Reichtums abgeben müssten. Dies kann so natürlich nicht hingenommen werden.

Daher wird euch nun von den Beauftragten eurer Eigentümer mitgeteilt, dass ihr natürlich unwiderruflich und bedingungslos für das weitere Wohlergehen eurer Eigentümer einzustehen habt. Das dies dem einen oder anderen von euch das Leben kosten wird, wird als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen, teilweise sogar begrüßt.

Jene von euch, die meinen, hier mit Demonstrationen, Streiks ja sogar revolutionären Aktionen eine Änderung herbeiführen zu können, seid gewarnt. Bis jetzt waren eure Eigentümer sehr nachsichtig mit euch und haben euch sogar gewisse Freiheiten zugestanden. Dies sind jedoch nur Privilegien keine Rechte und Diese können jederzeit entzogen werden. Falls es doch zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, werdet ihr sehen wie schlagkräftig die, von euch finanzierten, Eingreiftruppen gegen euch vorgehen können und werden.

Ihr müsst nun endlich akzeptieren nicht mehr benötigt werdet. Fast alle Produkte die das Leben eurer Eigentümer versüßen, werden nicht mehr von euch produziert.

Daher, fügt euch und schüttelt in Gedanken dem chinesischen Wanderarbeiter die Hand, denn er ist euer Bruder.

Re: An alle tumben Lohnsklaven

ja so ist es. so traurig so wahr. huxley war ein echter prophet.

Re: An alle tumben Lohnsklaven

ein sehr schönes Pamphlet! that's the way it is...

Gast: Essen
29.06.2012 15:41
4 2

Deutschland

Ich fordere den Rücktritt von Frau Merkel.

Re: Deutschland

verrückt.... und dann?

Gast: Stoppt diesen Wahnsinn!!!
29.06.2012 15:39
7 0

Must See: Dirk Müller über den Wahnsinn, der da passiert ist


Dirk Müller zum Krisen-Gipfel (29.06.12 - www.cashkurs.com) auf youtube, da seine Website heute Vormittag blockiert worden ist:

http://www.youtube.com/watch?v=H311SNGWPGo&feature=plcp

Sollte sich auch mal der dummschwätzende Josef Cap anschauen.

Gast: orwell
29.06.2012 15:32
12 0

Raubzug

Hier wird gerade unsere Pension, unsere Ersparnisse und die Zukunft unserer Kinder gestohlen.
Herzlichen Dank an alle die damals bei der EU-Volksabstimmung mit JA gestimmt haben. Jetzt bekommen wir die Rechnung präsentiert.
Die Masse der Österreicher hat überhaupt noch nicht realisiert was hier gespielt wird.
Das ist der Faschismus 2.0

Antworten Gast: OTTAKRING FOREVER
29.06.2012 15:41
0 11

Re: Raubzug

Sie waren wahrscheinlich einer der mit JA gestimmt hat, weil er an das sozialistische Wahlversprechen von 1000.- Schilling Ersparnis geglaubt hat, oder etwa nicht?
Wenn dem so ist, haten sie damals keinen Durchblick und jetzt noch weniger.

Antworten Gast: FREIHEIT FÜR OTTAKRING
29.06.2012 15:39
2 13

Re: Raubzug

Habe dmals mit JA gestimmt und würde es wieder tun.
Haben sie schon einmal über den Tellerrand geschaut?
Nicht nur KRONE lesen, sondern Fremdsprachen lernen um auch die TIMES, CORRIERE DELLA SERA, le Monde lesen zu können.

Antworten Antworten Gast: GERMANIST
29.06.2012 16:54
0 0

Re: Re: Raubzug

Viele haben mit Deutsch schon ein Problem .... können zwar lesen, kapieren aber nciht was sie gelesen haben.

Re: Re: Raubzug

Wer hat behauptet, menschliche Intelligenz würde durch Fehler lernen?

Der war im Unrecht.

Und Sie sind der Beweis!

Antworten Antworten Gast: Hastalavista
29.06.2012 15:48
3 0

Re: Re: Raubzug

Soso, Blick über den Tellerrand?

"Wes Brot ich ess, dess Lied ich schreib!" Bitte denken Sie über diesen Satz nach. Wer beherrscht das "geschriebene Wort"?

Re: Re: Raubzug

Ja. Fremdsprachen sind wichtig. Grundrechenarten auch. Derart trainiert könnten Sie gleich vorrechnen, wie sich das ausgehen wird.

Gast: BÜRGER DER EU
29.06.2012 15:32
2 0

EU-Finanzminister

Wir brauchen dringenden einen EU-Finanzminister und Direktwahlen in der EU.
Der Kommissionspräsident muss direkt durch die Bürgerinnen und Bürger wählbar sein. Je Person 1 Stimme mit gleicher Gewichtung.
Das soll bedeuten, dass nicht innerhalb Österreich abgestimmt sondern EU-weit.
24 % der Österreicher wählen vielleicht Person X, 12 % Person Y, 16 % Perosn Z, 48 % Person A.
Es oll dann herausgefunden wieviele EU-weit für Person X etc. gestimmt haben.
Ähnliches soll für EU-weite Abstimmungen und Volksbefragungen gelten ...Atomkraft, Gebühren, etc. ...

Re: EU-Finanzminister

Wenn die, die zahlen gegenüber den Empfängern in die Minderheit geraten, hilft keine Abstimmung mehr. Dann ist der Ofen aus.
Können Sie in jedem Staat beobachten und ändert sich nicht, wenn man den Wahlkreis vergrössert.

Antworten Antworten Gast: BÜRGER DER EU
29.06.2012 16:50
0 0

Re: Re: EU-Finanzminister

Im ach so jammervollen Österreich zahlt auch eine Minderheit für eine Mehrheit und der Umverteilungspolitik innerhalb Österreichs wurden bereits alle Tore geöffnet.
Diejenigen, die mehr verdienen sollen noch mehr Steuern bezahlen, damit die die weniger verdienen, weil sie in der Schule geschlafen, oder nicht lernen wollten weniger oder gar keine Steuern zahlen müssen, oder vieles gratis bekommen. Daher das System der Umverteilung dürfte ihnen als Österreicher ja nicht so fremd sein, oder etwa doch.
Auf EU-Ebene braucht es einen Finanzminister der die nationalen Budgets kontrolliert und korrigiert und damit Staaten zwingt, wie auch in Österreich eine Regierung, die Arbeits- und Lernunwillige in den Hintern tritt.
Bin selbst auch gegen massive Umverteilung - auf EU-Ebene wie auch in Österreich.

Gast: Ibisxi
29.06.2012 15:31
3 0

Jetzt kann man

nur noch auf das deutsche Parlament und die Verfassungsrichter hoffen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-06/haushaltsausschuss-sondersitzung-euro
" target="_blank">http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-06/haushaltsausschuss-sondersitzung-euro


Unsere feigen Politiker ziehen wie immer den Kopf ein.....

Gast: snui
29.06.2012 15:31
5 0

Wachsamkeit

Meine Bitte an alle Österreicher:

So frustrierend und ermüdend es ist, mit ständig neuen Tricks und Winkelzügen der Generalsekretäre der EUdSSR zur Bürgerabzocke konfrontiert zu werden, BLEIBEN SIE WACHSAM! ANALYSIEREN SIE WAS DAS ABLÄUFT UND PRÄSENTIEREN SIE DEN VERANTWORTLICHEN BEI DER NÄCHSTEN WAHL DIE RECHNUNG. Viele Menschen resignieren bereits, lassen Sie sich nicht auch zermürben!

Antworten Gast: BÜRGER DER EUdSSR
29.06.2012 15:36
1 3

Re: Wachsamkeit

Besser eine EUdSSR als Austro-Faschismus, Austro-Nationalismus ... wir hatten bereits viele tödliche ISMEN in Europa ... KOMMUNISMUS, FASCHISMUS, NATIONALSOZIALISMUS, SOZIALISMUS .... klingen wie Krankheiten todbringende Krankheiten

Antworten Antworten Gast: Zorq
29.06.2012 16:03
2 0

Re: Re: Wachsamkeit

Wenn diese Politik fortgesetzt wird, garantiere ich Ihnen, dass da noch ganz andere ISMEN auftreten werden...

Re: Re: Wachsamkeit

Wird´s besser, wenn alle zur gleichen Zeit den gleichen ISMUS haben?

Merkel war ihr Posten als Bundeskanzler doch wichtiger als die wirtschaftilche Zukunft der Deutschen (und Österreicher)

Monit wusste ganz genau dass ohne Konjunkturpaket die SPD im Bundestag nicht dem ESM zustimmen würde und eine solche Niederlage zwangsläufig auch die Vertrausenfrage für Merkel nach sich ziehen würde.

Und wenn es um Ihre persönliche Macht geht dann kenn Merkel nichts.

So wurde eigentlich etwas von dem die Deutschen nichts haben (das Konjukturpaket) zum Erpressungsobjekt.

Gut gespielt von Monti piek fein die persönliche Charakter-Schwäche von Merkel gegen die Deutschen eingesetzt das muss man Monti lassen.

(Ich würde in Zukunft Steinbrück wählen, eine CDU mit Merkel ist nämlich sozialistischer als die SPD)

8 0

Angie wurde abgeräumt

wie ein Weihnachtsbaum. Jetzt werden alle Dämme brechen, gute Nacht, Europa.

Goldman-Sachs & Co haben friedlich Europa übernommen...


....und somit auch Österreich.

Jetzt erst begreife ich, warum Europa ein Friedensprojekt genannt wird.

Antworten Gast: b754
29.06.2012 15:18
1 0

Re: Goldman-Sachs & Co haben friedlich Europa übernommen...

mit hilfe von merkel und der deutschen bank die uns erzählen dass sie uns retten werden

Gast: txj. nj hc
29.06.2012 15:11
1 0

Das Leiden wird halt nocheinmal künstlich verlängert.


Gast: badbankeramziel
29.06.2012 15:10
2 0

die eu wurde zu einer unsozialen banken und schuldenunion umgebaut- ohne volksabstimmungen haben die banken- und eu lobbys europas demokratien u sozialstaaten ausgehebelt

bisher schon wurden abermrd. steuergelder in die tango korrupti länder mittels subventionen u.förderungen transferiert. nicht um deren volkswirtschaften in ordnung zu bringen- sondern die banken u. immobilenblasen wurden so künstlich aufgeblasen. U.diese sind nun am zerplatzen- land für land wird nun von deregulierten u.aufgeblasenen finanz-und bankenmärkten niederspekuliert u.in den ruin getrieben. die durch starke volkswirtschaften geprägten länder wie österreich oder deutschland sollen dies durch den sozialabbau bei den staatlichen asvg pensionen u.einen enormen einspardruck auf die arbeitende u.steuerzahlende bevölkerung finanzieren. Die von der politik aufgeblasenen casinobanken u.finanzkonzerne müssten ja ohne steuergeldsubventionen längst in den bankrott geschickt werden. damit die gewinne u.profite für die reichen u. vermögenden aktionäre aber nicht geschmälert werden, soll das auf keinen fall passieren- die geldeliten, spekulanten u. eine international vernetzte hochfinanz wollen den eu ländern nun alles herauspressen was nur geht. in den medien werden sogar schon die arbeitnehmer u.pensionisten als schuldige der banken/u.staatspleiten hingestellt. Die arbeitnehmer u.die völker haben über verhältnisse gelebt usw.,mit solchen vorwänden werden einsparungen beim steuerzahlervolk gerechtfertigt. U.die geplante banken/schulden/ u.fiskalunion ist wohl der letzte streich dieser finanzeliten. Europas bürger sollen weiter den reichtum der korrupten geldeliten finanzieren.

Gast: 1. Parteiloser
29.06.2012 15:10
1 0

Über die Ursachen für die Krise wurde offensichtlich gar nicht gesprochen!

Die irren Staatsschulden kommen ja von den irren Staatsausgaben (in F 55% des BIP) und daher sind die Staatsausgaben ursächlich für die Staatsschuldenkrise.

Es gibt doch keinerlei Tendenzen dieses Grundproblem in den Griff zu bekommen und so die gewaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Disbalancen zu beseitigen.

Diese Planwirtschafter wollen ja vor allem "einnahmenseitig Sanieren" also noch mehr Mittel von der freien Wirtschaft absaugen und in deren Planwirtschaften zu verbrennen.

Diesen Planwirtschafter kommt ja gar nicht in den Sinn, dass Staatsausgaben bis 44.000.- Euro pro Haushalt und Jahr (Österreich) mit dem Regieren weniger zu tun haben, vielmehr ein Ausdruck des Verwirtschaften in den staatlichen Bereichen (den Planwirtschaften) ist.

Nein, die haben keine Lösung für die Staatsschuldenkrise präsentiert.

Nein, die haben keine Lösungen für die Europäer präsentiert.

Ja, die wollen weiter Europa abwirtschaften!

Aus persönlichen Gründen hoffe ich, dass diese Totalversager noch etwa 3 Jahre bis zum Zusammenbruch durchhalten.

Wenn es zur Abstimmung über den ESM im Parlament kommt,

muss diese Einzel und namentlich stattfinden. damit sich die Schuldigen, die diesen Staatsstreich durchführen nicht mehr herauswinden können wenn sie auf den Bäumen am Ring aufgeknüpft werden. Es wird Zeit dass auch bei uns das Militär und die Polizei dem ganzen ein Ende bereiten!

Gast: Der Rabe wacht
29.06.2012 15:07
0 0

Das allergrößte aber ist, dass wir für die Ausgaben der Südländer volle Haftung übernehmen. OHNE DASS WIR EIN MITSPRACHERECHT HABEN WIE SIE UNSERE GELDER VERWENDEN!!!!


Alle gegen Merkel (Wie ein Banküberfall, wo ein Dutzend Räuber die einzige Bankangestellte dazu nötigen, den Tresor zu öffnen) und unser Kasperl ist nicht fayManns genug sich gegen den Zugriff der Südländer auf UNSER Geld zu verteidigen.

Antworten Gast: b754
29.06.2012 15:27
0 0

Re: Das allergrößte aber ist, dass wir für die Ausgaben der Südländer volle Haftung übernehmen. OHNE DASS WIR EIN MITSPRACHERECHT HABEN WIE SIE UNSERE GELDER VERWENDEN!!!!

Wundert es Dich? Faymann hat doch noch NIE Rückgrad oder gar eine klare Meinung bewiesen ... wäre das erste mal gewesen und denkst wirklich, dass er ausgerechnet bei diesem heiklen Thema beginnt ...

 
1 2 34 5 6 7