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Rating: Kann die EU pleitegehen?

04.09.2012 | 17:54 |   (Die Presse)

Die amerikanische Ratingagentur Moody's hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Europäischen Union erstmals negativ bewertet. Die EU behält aber vorerst ihr höchstes Rating AAA.

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Frankfurt/AG./red. Kann im Zuge der Schuldenkrise auch die EU pleitegehen? Mit dieser Frage hat sich die amerikanische Ratingagentur Moody's beschäftigt und kam zu dem Schluss, dass dies unter Umständen möglich wäre. Sie hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der Gemeinschaft der 27 Länder nun erstmals mit „Negativ“ bewertet. Als Grund nennt sie in ihrem Bericht, der der „Presse“ vorliegt, die ebenfalls negativen Aussichten für die nach wie vor mit dem Toprating AAA versehenen großen Mitgliedsländer Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Niederlande. Sie finanzieren gemeinsam 45 Prozent des EU-Budgets. „Die Kreditwürdigkeit der EU muss in derselben Weise wie jene der stärksten Länder bewertet werden“, heißt es im Moody's-Bericht.

Die EU behält aber ebenfalls vorerst ihr höchstes Rating AAA. Dies wird damit begründet, dass die Kommission nach wie vor eine „konservative Haushaltsführung“ betreibt. Sie ist nämlich laut EU-Verträgen dazu verpflichtet, dass sich Ausgaben und Einnahmen die Waage halten. Warum überhaupt ein Zahlungsausfall in Betracht gezogen wird, ist fraglich. Denn die EU-Kommission darf vertraglich für die Abwicklung des eigenen Haushaltes überhaupt keine Kredite aufnehmen, wenn beispielsweise Griechenland oder Spanien seine Mitgliedsbeiträge nicht mehr zahlen kann. Die EU-Kommission begibt darüber hinaus nur in sehr geringem Maß Kredite. Sie tat dies unter anderem für den Rettungsfonds EFSM – einen Vorgänger des derzeit laufenden EFSF –, mit dem Teile des Hilfsprogramms für Portugal und Irland finanziert wurden.

EIB und EBRD bleiben „stabil“

Das Rating für die Europäische Investitionsbank EIB und die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) bleibt auf dem Topniveau AAA mit stabiler Aussicht erhalten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.09.2012)

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43 Kommentare
 
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Gast: huhujuz
05.09.2012 15:50
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Trische

Jean-Claude Trichet sagte in einem Interview der CNN vom Dienstag, dass die Briefe „in dem Moment, in dem sie gesendet wurden, vertraulich waren”. Er fügte zudem hinzu: „Ich denke, dass die Grundstimmung aller Verantwortlichen in Irland, derjenigen, die an der Spitze waren, war, dass sie wirklich etwas Hilfe im Hinblick auf den IWF und die anderen Europäer brauchten.” Der aktuelle Finanzminister, Michael Noonan, hingegen sagte, er habe einen Brief gelesen und dieser „bedrohliche” Brief müsste auch veröffentlicht werden, so der irische Independent. Er fügte hinzu, dass dieser wahrscheinlich beim nächsten Bankenbericht gezeigt werden soll. Medienberichten zufolge soll der Brief mit der Beendigung der Zahlung von Not-Liquiditätshilfen durch die EZB gedroht haben, wenn die damalige Regierung sich weigerte einen Bailout zu akzeptieren, dass die Anleihegläubiger nicht an den Verlusten der Banken beteiligt.

Gast: huhuju
05.09.2012 15:49
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Trische

Aus diesem Grund fordern etliche irische Politiker und Ökonomen, die Briefe vom damaligen EZB-Chef zu veröffentlichen. Auch irische Medien vermuten, dass an den Vorwürfen etwas dran ist. Allerdings ist es ohne eine Veröffentlichung der Briefe nicht möglich, nachzuvolllziehen, ob die EZB nur ihre Sorge über die Milliarden, die die EZB in die irischen Banken gepumpt hat, ausgedrückt hat, oder tatsächlich dem Finanzminister drohte. Doch sowohl das Finanzministerum als auch die Abteilung der EZB, die für das Recht auf Information zuständig ist, wollen bisher die Briefe nicht freigeben.

Gast: 41huhu
05.09.2012 15:48
0 0

Trische


Schwere Vorwürfe: EZB-Chef soll Irland zu Bailout gezwungen haben

Irische Politiker und Ökonomen glauben, dass der frühere Zentralbank-Chef Trichet den ehemaligen irischen Finanzminister in Briefen zu einem Bailout gezwungen haben soll. Der Finanzminister selbst bestätigt die Vermutungen. Trichet weist sie zurück und will die entsprechenden Briefe nicht veröffentlichen lassen.

Bevor Irland die internationalen Gläubiger um ein Bailout gebeten hat, gab es eine Korrespondenz zwischen dem damaligen EZB-Chef Jean-Claude Trichet und dem damaligen irischen Finanzminister, Brian Lenihan. Einige irische Politiker und Ökonomen glauben, dass in den Briefen, die Trichet an Lenihan sendete, Drohungen enthalten sein sollen, die Irland letztlich dazu zwangen, einen Bailout zu beantragen. Eine entsprechende Äußerung von Brian Lenihan einer Radio-Dokumentation von BBC Radio 4 weist in eine ähnliche Richtung. Dort sagte er, die EZB hatte ihn sowohl verbal als auch durch die Korrespondenz via Briefen bedroht und zwar hinsichtlich dessen, was geschehen würde, wenn er sich weigerte einen Bailout zuersuchen. Einzelheiten nannte der ehemalige Finanzminister nicht.



witzig, geile Rechnung

27 EU Länder u deren Rating

AAA - 7 x
AA 4 x
A 5 x
BBB 7 x
BB 3 x
CCC 1 x

ergibt in Summe AAA für die EU - ein echtes Experten Rating

Quelle:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/664765/AAA-bis-Ramsch_So-kreditwuerdig-sind-USA-und-EULaender

Gast: umweltvergifter
05.09.2012 11:29
3 0

ES ist für mich nicht einzusehen warum sich Österreich

an fremden imperialen Vorgängen betieiligen soll.

Wir haben schwer den Staatsvertrag errungen, wo die immerwährende Neutralität festgeschrieben ist.

Seit dem Jahr 2000 wird dieses völkerrechtlich unheimlich wertvolle Gut verschachert, nur um an einer SChuldenunion teilnehmen zu können die unserer hart arbeitenden Bevölkerung ihre Ersparnisse kostet.

Wie kann Russland da als Signatarmacht nur zuschauen?

Es wird schön langsam Zeit dass sich engagierte Österreicher hier an Russland wendet, denn dieses Land hat eine Führung die noch nicht unter Herrschaft von GS sich befindet.

Es ist auch unapetitlich und (m.M. nach) verfassungswidrig dass in Österreich die wichtigen Massenmedien Propaganda für eine imperiale Macht und deren bewaffneten Arm (NATO) betreibt, und einseitig hier gesellschaftlich dubiose Agenden vorantreibt (Multikulturalismus, Feminismus, Verherrlichung und Relativieruing von Angriffskriegen und Apartheid-regimen mitsamt willfähriger Berichterstattung im Sinne des z.i.o.n. Regimes der USA)!

DAS steht nirgends im Staatsvertrag, DAFÜR haben nicht unsere mutigen Politiker in Moskau unsere Freiheit erkämpft, dass wir uns jetzt von einer EU mit deren undurchsichtigen Netzwerken und Hintermännern der Bankenwelt ausplündern und knechten lassen).

Putin wird noch einmal wichtig für uns werden - wir sollten uns überhaupt mehr an Russland wenden und uns nciht von den (US)-gleichgeschalteten Massenmedien verdummen lassen...

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Re: ES ist für mich nicht einzusehen warum sich Österreich


Sehr guter Beitrag!

Meine volle Zustimmung!

Re: ES ist für mich nicht einzusehen warum sich Österreich

Das meinen Sie aber doch nicht ernst. Richtig?

Gast: umweltvergifter
05.09.2012 11:29
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ES ist für mich nicht einzusehen warum sich Österreich

an fremden imperialen Vorgängen betieiligen soll.

Wir haben schwer den Staatsvertrag errungen, wo die immerwährende Neutralität festgeschrieben ist.

Seit dem Jahr 2000 wird dieses völkerrechtlich unheimlich wertvolle Gut verschachert, nur um an einer SChuldenunion teilnehmen zu können die unserer hart arbeitenden Bevölkerung ihre Ersparnisse kostet.

Wie kann Russland da als Signatarmacht nur zuschauen?

Es wird schön langsam Zeit dass sich engagierte Österreicher hier an Russland wendet, denn dieses Land hat eine Führung die noch nicht unter Herrschaft von GS sich befindet.

Es ist auch unapetitlich und (m.M. nach) verfassungswidrig dass in Österreich die wichtigen Massenmedien Propaganda für eine imperiale Macht und deren bewaffneten Arm (NATO) betreibt, und einseitig hier gesellschaftlich dubiose Agenden vorantreibt (Multikulturalismus, Feminismus, Verherrlichung und Relativieruing von Angriffskriegen und Apartheid-regimen mitsamt willfähriger Berichterstattung im Sinne des z.i.o.n. Regimes der USA)!

DAS steht nirgends im Staatsvertrag, DAFÜR haben nicht unsere mutigen Politiker in Moskau unsere Freiheit erkämpft, dass wir uns jetzt von einer EU mit deren undurchsichtigen Netzwerken und Hintermännern der Bankenwelt ausplündern und knechten lassen).

Putin wird noch einmal wichtig für uns werden - wir sollten uns überhaupt mehr an Russland wenden und uns nciht von den (US)-gleichgeschalteten Massenmedien verdummen lassen...

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Re: ES ist für mich nicht einzusehen warum sich Österreich

Sie haben in jedem Fall recht, aber ein neutraler Staat dürfte NICHT bei der EU oder der UNO sein. Damit fängt es leider auch schon an, weil jeder argumentieren würde: Das Volk hat ja für den EU-Beitritt gestimmt... Und unser entschieden größtes Problem: Wir sind ein sehr kleines Land ohne Einfluß. Um wenigstens halbwegs was zu erreichen müßten wir so wie die Schweiz das Kapital der halben Welt regieren oder etwas ähnliches bieten können. Leider ist es so.

Gast: smilefile
05.09.2012 09:21
7 0

Goldman & Sachs...


verdient noch immer jährlich 400.000.000 Mill. € daran daß Griechenland in die Europäische Union kam.

Und Europa sponsert die griechischen Staatschulden.

Wie heißt derzeit der EZB Bank Chef,..ach ja,..Draghi,..ehemaliger Vizepräsident von Goldman & Sachs.

Draghi ist Mitglied der Group of Thirty,- deren Gründer die Rockefellerstiftung ist,...eine Lobbyorganisation der Finanzwirtschaft,.....

Antworten Gast: druckkostenbeitrag
05.09.2012 16:15
1 0

Re: Goldman & Sachs...

vielleicht liegt ja da die "Wahrheit", Europa in den Abgrund/Konkurs treiben, damit Goldman und Sachs den Kontinent übernehmen können, Draghi, Monti und Co sind ja eh schon an wichtigen Stellen, der Rest ist sicher auch schon dran!

Antworten Gast: @smilefile
05.09.2012 15:11
2 0

Re: Goldman & Sachs...

TJa, die EU ist eben nicht so demokratisch wie die Medien behaupten, und die Schauspieler die uns als "Politiker" vorgestellt werden wurden eben von GS und deren Kumpane engagiert, um "Demokratie" vorzugaukeln.

Alles wird hinter den Kulissen vorher ausgemacht, die SChauspieler werden dann vorgeführt.

DAss GS schalten und walten kann in der EU wie in ihrem eigenen Haus ist aufklärungsbedürftig.

Und dass "usnere" Politiker immer daherreden von "wir müssen was gegen die Finanzmärkte tun" ist reine Schwaflerei.
Wenn sie was dagegen tun könnten hätten sie es schon längst getan.

Putin verjagte die Gauner und Oligarchen die Russland dem GS-Imperium anschliessen wollten.

Sie flüchteten ins "Heimreich", nach Israel und London - dort gehören sie auch hin.

Dafür wird er von den Regime-medien des "Westesn" gescholten wie ein Höllenhund.

OK, das wird er verschmerzen.

Bei uns dagegen herrschen Kreaturen diese Gruppe die Russland verjagt hat (völlig zu Recht).

http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Borissowitsch_Chodorkowski

http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Maratowitsch_Fridman

http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Alexandrowitsch_Gussinski

http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Abramowitsch_Beresowski

http://de.wikipedia.org/wiki/Roman_Arkadjewitsch_Abramowitsch


Gast: Papiertiger
05.09.2012 07:00
5 0

ich sagte schon immer


Die EU, die USA und Britannien gehen dann pleite, wenn die Rohstofflieferanten auf Gold anstatt Papiernoten bestehen. Innerhalb Europas lässt sich der Betrug mit den Papierblüten scheinbar fortsetzen: Otto N. lässt sich mit Papier solange entlohnen als es ihm auch sein Supermarkt abnimmt. Ein Kreislauf der auf gegenseitiger Naivität beruht. Dieser bricht jedoch dann zusammen, wenn für Erdöl- oder Gaslieferungen aus dem Ausland hartes Cash oder Gold verlangt werden wird.

Da wäre nicht gut

Dann müsste ich ja Benzin auch für Gold kaufen. Bei meinen Goldvorräten käme ich da nicht weit.

Antworten Antworten Gast: Papiertiger
05.09.2012 12:36
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Re: Da wäre nicht gut


Dann wissen Sie ja was zu tun ist, wenn Sie auch nach dem Crash herumfahren wollen. :-))

Re: ich sagte schon immer

schon richtig, was Sie hier schreiben
nur werden sich die Lieferanten hüten, dies zu tun,
denn die wären in kürzester Zeit "ein Land des Bösen" und somit erstes Ziel zur Erprobung neuer Waffensysteme aus dem "Land der Freiheit"

Antworten Antworten Gast: Papiertiger
05.09.2012 12:34
0 0

Re: Re: ich sagte schon immer



Es passiert ja schon: Seit etwa einem Jahr erfolgt eine "Abwendung" der amerikanischen Fertigung von China und eine Rückverlagerung der Produktion in die USA. Allerdings nicht wegen neuer Erkenntnissen oder gesellschaftlicher Verantwortung, sondern weil sich immer mehr chinesische Firmen weigern für wertlose US-Anleihen zu produzieren. (Erinnern Sie sich an die 3 Japaner die mit 134 Milliarden !!! Dollar in US Staatsanleihen am italienischen Genzübergang verhaftet wurden. --> Sie versuchten bei schweizer Wertpapierhändlern einen Sekundärmarkt für diese Anleihen zu finden, um sie um ein 100stel des Wertes loszuwerden).

Saudi Arabien wird in der Zwischenzeit auch mit Militärgerät bezahlt als mit wertlosen Dollars. Klopapier können sie nämlich auch schon im Nahen Osten billiger herstellen und haben dabei eine größere "Nutzfläche" als beim Greenback.

Hier nachlesen:

http://www.heise.de/tp/blogs/8/140281

(Stand auch im SPIEGEL).


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Über das Rating muss man sich keine Sorgen

machen. Der freie Zins ist ja schon ausgeschaltet.

Vielmehr mache ich mir sorgen darüber, welche Krater die "Bazookas" reißen werden. Davon sind ja eine Menge am entstehen zwecks "Sicherheitsgedanken" in Verbindung mit niedrigen Zinsen.

Es dürfen Wetten angeommen werden, was den das i-Tüpfelchen sein wird.

Mit keinem Wort

wird Goldman Sachs erwähnt.
Dort liegt der Hund begraben.

Antworten Gast: @eumlinger
05.09.2012 15:33
1 0

Re: Mit keinem Wort

Tja, die eigentlichen Machthaber durften noch nie, in KEINEM Machtsystem der Geschichte kritisiert werden.
Das gilt für den Feudalismus sowohl wie für die sozialistischen Regimes von links und rechts der Geschichte!

NVon ausserhalb, in Russland und China etwa wird rel. frei über die Finanz-oligarchie des "Weststaates" EUSA und die Hintegründe berichtet, bei uns nicht.
Schweigen im WAlde, dafür eine Kakophonie von Demokratiegeschwafel.

Im Kommunismus durfte man z.B. frei reden, es durfte über ALLES frei berichtet werden.

Nurnicht über die Sinnhaftigkeit der komm. Herrschaft und deren Machthaber!

Demokratie und Meinungsfreiheit gilt bei uns weitgehend.

Nur - das Finanzsystem, wer es geschaffen hat, wie es hierarchisch funktioniert und deren Hintermänner dürfen nicht berichtet werden.

JEder Journalist der sich wagen würde darüber - auch nur ansatzweise - kritisch zu berichten wäre sofort seinen Job los...

Gast: A.B.C.
04.09.2012 21:48
3 0

Europa

ist schon längst Pleite - wie im übrigen auch die USA. Bloß die USA hat unsere Schwachstellen gefunden und versteht es vorzüglich diese zum eigenen Vorteil auszunutzen. Da wir ein, aus meiner Sicht, total undurchdachtes Gemeinschaftssystem haben, haben wir gar keine Chance, und ungleiche Waffen im Vergleich mit den USA.
Fast selbstmörderisch sehen wir zu, wie wir den Bach runtergehen. Einerseits möchten wir, wie die USA agieren, anderenseits wie im Kommunismus handeln. Beides geht einfacht zusammen. Nur bis wir das merken, ist Europa wirtschaftlich längst am Ende.

Ich kann nur hoffen, wir überdenken das System schleunigst, vielleicht besteht dann ja auch noch Hoffnung für Europa.

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Re: Europa

Meine Worte. Aber es ist wirklich sehr unwahrscheinlich, dass Europäer jemals wie Amerikaner denken. Außerdem müssteda wirklich Bereitschaft bestehen eine gemeinsame Sprache und Regierung zu bilden. Man kann sagen, die EU machte lediglich was einfach geht: also schnell schnell gemeinsamer Euro, freier Waren und Personen sowie Kapitalverkehr etc. und natürlich nur diktatorisch aus Brüssel verordnet. Übersehen wird dabei, dass dann ein Draghi, der vorher bei Goldmann Sachs war nach Euroland geschickt wird (vermutlich von der USA zum EZB Chef gemacht wird) und somit vergessen wir's.. Das Problem Europas ist nämlich, dass wir militärisch niemand sind und somit nicht den notwendigen Druck ausüben können. Daher machen auch die Rating-Firmen mit uns was sie wollen. Unddaherist auch der Schuldenstand der Usa weitaus belangloser als man so glaubt. Die USA können es sich durch ihre militärische Stärke und den weltweiten Einfluß 1000 mal eher richten wie sie es brauchen als wir.

Gast: holifax
04.09.2012 20:50
0 1

Die EU kann doch nicht Pleite gehen,

so ein Unsinn.

Antworten Gast: pferger
05.09.2012 09:02
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die EU ist seit 1957 schuldenfrei

und hatte noch nie ein Budgetdefizit - weil ihr das rechtlich verboten ist. Das Ratinggeschwafel im Hinblick auf die Kreditwürdigkeit ist daher 100% Blödsinn...


Ratig

Das einzige Land das Pleite ist, ist die USA. Daher sollen alle Rating in Europa
verboten werden da diese unsere Wirtschaft nur belasten.

 
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