Das chinesische Kredit-Kartenhaus

Die Volksrepublik steht mit über 260 Prozent ihrer Wirtschaftsleistung in der Kreide. Das kann rasch gefährlich werden. Für China – und für den Rest der Welt.

A sales assistant talks to visitors in front of models of apartments at a real estate exhibition in Shenyang
Schließen
A sales assistant talks to visitors in front of models of apartments at a real estate exhibition in Shenyang
(c) REUTERS (� Sheng Li / Reuters)

Wer glaubt, der Wiener Immobilienmarkt sei überhitzt, sollte sich besser einmal in China umsehen. Obwohl Peking seit dem Vorjahr hart gegen Spekulanten vorgeht und rigide Auflagen für den Immobilienkauf erlassen hat, stiegen die Preise alleine in den ersten beiden Monaten 2017 um 22,7 Prozent. So sieht eine Immobilienblase aus. Und sie ist bei weitem nicht die einzige Blase, die im Reich der Mitte aufgepumpt wird. Führt die massive Überschuldung Chinas also zur nächsten Finanzkrise? Und wer muss letztlich dafür bezahlen?

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 490 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen
Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen