25.05.2013 03:05 Merkliste 0
Galerie merken

Häfen, Banken, Glücksspiel: Was Athen verkaufen will


Hinweis: Sie können auch mit den Pfeiltasten Ihrer Tastatur Pfeiltasten durch die Bildergalerie navigieren.
Bild 1 von 13



Um auf weitere Hilfsgelder hoffen zu können, will Athen wertvolles Tafelsilber möglichst schnell zu Geld machen. Bis 2015 sollen Privatisierungen 50 Milliarden Euro in die leeren Staatskassen spülen.

Zu 75 Prozent ist der Staat derzeit am drittgrößten Mittelmeerhafen, jenem von Piräus, beteiligt. Die Regierung will sich bis Ende des Jahres komplett von den Anteilen trennen.

Mehr Bildergalerien

Bild: (c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)Top 20
Die wertvollsten Marken der Welt
Euro-Bus
Nationalbank tourt mit neuem Fünfer durch Österreich
Am 22. April hat die Öesterreichische Nationalbank die neue Fünf-Euro-Banknote (links) präsentiert / Bild: (c) APA (Herbert Neubauer)Zweite Generation
Neue Euro-Scheine ab sofort im Umlauf
Proteste in Zypern
''Merkel hat unsere Ersparnisse gestohlen''
Bild: (c) REUTERS (FABRIZIO BENSCH)Mehdorns Aussagen zu BER
''Das ist eine Blamage''
''Plagiarius''
Dreisteste Fälschungen ausgezeichnet
Bild: APA-FOTO: GEORG HOCHMUTHReaktionen
''Damoklesschwert über unserer Wasserversorgung''
Junckers beste Zitate
''Wenn es ernst wird, muss man lügen''
Traditionshäuser
Die ältesten Banken der Welt
Bild: www.BilderBox.comReaktionen
''Steuererhöhung verstärkt Inflation''
Bild: www.BilderBox.comKonsumenten-Typen
Apple-Jünger, Freizeit-Gourmet & Co.
Bild: Diagnose Zentrum Urania (DZUMogelpackungen
Die Tricks der Lebensmittelkonzerne
Bild: WienerbergerUnterbewertete Aktien
Worauf Value-Investoren setzen
Bild: (c) Andreas TischlerHandel
G3 in Gerasdorf öffnet seine Pforten
Proteste in Spanien
''Demokratie wurde uns geraubt''
Bild vergrößern Bild versenden Galerie versenden
41 Kommentare
 
1 2

mal schauen

Jetzt wird wieder einmal Griechenland wie früher in der Geschichte mit fremdherschaft zu tun haben. Die schlimmste zeit aber war mit der Osmanischen Herrschaft die hatt ganz Griechenland ca. 300Jahre ausbluten lassen.
Österreich hatte mal Thessaloniki zeitlang kontroliert.
Bayerns könig Otto Wittelsbach war könig Griechenlands
Engländer haben die Griechischen Inseln beherscht.
Danach Franzosen und Italiener
Fast ganz Europa hatte was mit Griechenland zu tun

Jetzt wiederholt sich wahrscheinlich alles wieder

Gast: euneues
25.05.2011 19:30
1 1

der ausverkauf des volksvermögens ist der letzte schritt vor dem abgrund- das volkvermögen wird nun an die kapitalmärkte verschleudert.

das hochgejubelte wirtschaftswunder und nachbarland türkei, mit einem enormen wachstum und angehäuften geldvermögen wird sich sinnvollerweise den größten kuchen in griechenland sichern. da die türkei ohnehin bald zur eu kommt, bliebe dieser totalausverkauf griechischen volksvermögen praktisch in der eu familie. die griechen könnten dann auch ihre riesigen schiffsflotten der reedereien, sowie die riesigen bestände an kriegsgeräten an die türkei verkaufen. modernste deutsche U boote, eurofighter,und vieles mehr verursachen exorbitante budgetausgaben. Diese hochgerüsteten militärs sind daher auch ein großes problem des budgethaushaltes. obwohl der staatsbankrott feststand, wurden von den deutschen, franzosen und briten um mehrere dutzende milliarden noch in den letzten jahren unmengen kriegsgerät angeschafft. und der erhalt dieser militärbestände kostet griechenland jährlich viele milliarden und ist nicht mehr finanzierbar. jetzt, wo die türkei bald zur eu gehört, wäre es aus budgetsanierungsgründen daher äußerst sinnvoll diese militärausrüstungen den türken zu überlassen. die türkei ist aufgrund seiner größe in der lage, soviele moderne kriegsgeräte zu erhalten und zu finanzieren. auch österreich hat 250 Mrd. euro schulden, man braucht auch immer mehr milliarden um die kapitalvermögenden, banken u. reichen stiftungsmillionäre zu subventionieren, es müssen daher auch bei uns radikale einsparungen bei den staatl. pensionen erfolgen. die kapitalmärkte fordern diese opfer ein.

Antworten Gast: Anton P.
26.05.2011 08:40
1 0

Re: der ausverkauf des volksvermögens ist der letzte schritt vor dem abgrund- das volkvermögen wird nun an die kapitalmärkte verschleudert.

Die Türkei mag ja ein Wirtschaftswunder haben aber noch ist das BIP pro Kopf so hoch wie das von Libyen oder Rumänien. Und seit 2001 hat sich Griechenland zu einem guten Stück in die Türkei eingekauft. Die türkische Handelskammer beziffert die griechischen Investitionen in der Türkei bei rund 10 Mrd Euro. Die Türkei hat rund 25 Mio € in Griechenland "investiert". Das die Türken sich ein "grosses" Stück Kuchen holen ist absurd. Auch der Gedanke einer kommenden Militärdiktatur ist völlig albern.

Antworten Antworten Gast: LOR
30.05.2011 13:14
0 0

Re: Re: der ausverkauf des volksvermögens ist der letzte schritt vor dem abgrund- das volkvermögen wird nun an die kapitalmärkte verschleudert.

Die CNN-Türk, die diese Umfrage ausgewertet hat stellt zugleich fest, das annähernd 480 griechische Unternehmen mehr als 5 Milliarden EUR in die Türkei investiert haben. Dagegen hätte eine nicht nennenswerte Anzahl an türkischen Unternehmen in Griechenland investiert.

wir kaufen Griechenland auf machen dann Plat..

Antworten Gast: Lutz Berger
25.05.2011 20:08
2 0

Re: der ausverkauf des volksvermögens ist der letzte schritt vor dem abgrund- das volkvermögen wird nun an die kapitalmärkte verschleudert.

Das Kriegsgerät ist eine hervorragende Grundlage zur Errichtung einer Militärdiktatur, die den argentinischen Weg zur Regelung der Finanzmisere beschreiten würde, Austritt aus der NATO inclusive.
Griechenland hat Jahrhunderte unter den Türken gelitten und wird einen Verkauf seiner Interessen an die Türkei nicht zulassen.
Das Militär wird diese Entwicklung verhindern.

2 0

Lustig wenn Völker

Ihr Volksvermögen an die Mafia abgeben sollen.Bewaffnet Euch liebe Griechen ,zerfetzt der Mafiamit Eurer Stärke deren Blutgefäße.Macht es wie Luegner(Wien) ,der den brittischen Gaskonzernen den Stinkefinger gezeigt hatte.

Gast: Lutz Berger
25.05.2011 18:24
1 1

Sinnvolle Verwendung des Geldes ....

Das Geld aus den Privatisierungen wird doch nur in ein bereits bankrottes Unternehmen gesteckt und ist somit verloren.
Ist das sinnvoll ?
Der bessere Weg wäre, den Staat mit Hilfe der EU jetzt zu sanieren (Schuldenschnitt) und die Erlöse aus der Privatisierung in einen Neuanfang zu investieren.
Aber auch ein argentinischer Weg ist denkbar.
Die Gläubiger haben tatsächlich keine Wahl.
Griechenland sollte deshalb eigene Interessen verfolgen, realisierbare Zahlungsbedingungen, verbunden mit einem Schuldenschnitt (Haircut von ca 70%), vorschlagen und - falls abgelehnt - Zins- und Tilgungszahlungen einstellen , zur Drachme zurückkehren und --- evtl. aus der EU austreten.
Strategisch interessierte Staaten werden bei der Anschubfinanzierung helfen.

Frage

Welchen Preis kann man erzielen, wenn man unter höchstem zeitlichen Druck verkauft ?

Hier werden Mrd. € an Staatsvermögen verschleudert ...


Antworten Gast: Krisentöter
26.05.2011 07:17
2 0

Dies ist auch der zweifelhafte Sinn von Krisen und des Krisen Schaffens: Den/die anderen in eine Notlage bringen.

Die ganze bewusst geschaffene Krise bringt andere in Notlagen und verteilt Geld nach oben und das brutal.

Wer das nicht sieht, ist wirklich naiv oder dumm. Sorry.

Antworten Antworten Gast: Ramiro
26.05.2011 11:44
1 0

Re: Dies ist auch der zweifelhafte Sinn von Krisen und des Krisen Schaffens: Den/die anderen in eine Notlage bringen.

Wer hier behauptet, Griechenland wäre das Opfer einer Verschwörung, sollte andere Personen nicht als dumm der naiv titulieren-enn das ist dumm!!!!!

1 0

Re: Re: Dies ist auch der zweifelhafte Sinn von Krisen und des Krisen Schaffens: Den/die anderen in eine Notlage bringen.

verschwörung ist vllt ein leicht überspitztes wort, aber die maßnahmen orientieren sich doch stark am wahington consensus und darüber hinaus (der w.c., das müssen sie ja wohl zugestehen, von menschenhand/-geist gemacht wurde; noch dazu von ideologisch klar einzuordnender "menschenhand")

verschwörung ist vllt - wie schon gesagt - zu hart, aber dass hier eine stark interessensgeleitete strategie gefahren wird, ist wohl kaum zu leugnen. und das hat NICHTS mit natrurwüchsigen gesetzen des marktes zu tun

Antworten Gast: Martin_S
25.05.2011 19:03
1 0

Re: Frage

genau, mach ma's so wie bei uns mit der AUA, wart ma bis ma no was draufzahln dürfn!!!

Antworten Antworten Gast: Ex-Aufsichtsrat
26.05.2011 07:21
0 0

Die AUA ist ein Spielball. Nichts mehr.

Ob AUA, ÖBB, BAWAG oder anderes Unternehmen - Geld und Schulden - das ist ein Spiel, da geht`s darum, dann Besitz zu verteilen.

Gast: Hans im Glück
25.05.2011 14:39
1 0

Werden die Chinesen zuschlagen?


Gast: Goldman Sachs uns gehört eure Welt
25.05.2011 14:19
3 1

Häfen, Banken, Glücksspiel: Was Athen verkaufen will

Zumindest bleiben ihnen danach noch das Salzwasser die Schulden und die Spielsüchtigen.

Gast: rai
25.05.2011 14:16
0 0

pleite

Aufgehoben ist nicht aufgeschoben.

 
1 2