Zehn Jahre (T)Euro: Teurer oder billiger?

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DiePresse.com stellt Ihnen die Preisentwicklung ausgewählter Produkte zwischen 2002 und 2011 dar. Als Basis wurde die Zeit, die ein typischer Industriearbeiter für den Erwerb eines Produktes oder einer Dienstleistung arbeiten musste, herangezogen. Der durchschnittliche jährliche Preisanstieg im "Eurojahrzehnt" von 2002 bis 2011 betrug übrigens nur 1,8 Prozent gegenüber 2,2 Prozent im Jahrzehnt davor.

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179 Kommentare
 
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was hier präsentiert wird,

sind genau die dienste und produkte die in den letzten jahren am meisten im preis gefallen sind. also auch nicht ganz fair, genau diese herzunehmen. was wäre zum vergleich die wirklich grossen brocken, wie z.B. wohnen? DASS ist teurer geworden, bzw. wird es auch noch wirklich. nur, ob das mit dem euro zu tun hat, ist die andere frage. eher nicht.

Gast: biersauer
01.01.2012 09:20
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Bisherige Teuerung war eher versteckt und verwaschen,..

was nun auf zukommen wird, stellt das alle in den Schatten:
http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9164-prognose-2012

Statistik Austria

Entweder sind die Zahlen der Statistik Austria falsch oder bewusst gefälscht.
Dinge zum Leben wurden die letzten Jahre erheblich teurer(Computer und sonstige elektronische Geräte kauft man sich nicht jeden Monat).Ich weiss nicht, was mit solchen Statistiken bezweckt werden soll.Die Menschen für dumm zu verkaufen?
Nur für geistig umnachtete hat der Euro keine Teuerung gebracht.

Antworten Gast: aehem
26.03.2012 19:04
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Re: Statistik Austria

das hat ganz sicher etwas mit dem euro zu tun, keine zweifel *ähem*

Re: Statistik Austria

Dazu kann ich ein gutes Beispiel nennen.Bis kurz vor der Euroumstellung kostete eine halbe Stunde Parken in Wiener Neustadt in der Kurzparkzone 5 Schilling, kurz vor der Umstellung auf einmal 7 Schilling(=ca. 50 Cent).Damit wurde der Eindruck erweckt, dass diese Erhöhung ja nicht im Zuge der Euroeinführung passierte.
Raten Sie, wieviel die halbe Stunde Parken nach der Einführung des Euro gekostet hat.

Gast: Ki Jong Il
27.12.2011 09:25
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sehr gut setzen, nichtgenügend

ist die Presse jetzt auch schon ein triefendes Propagandablattl????

Inflation 2000-2010 ca. 20%
Einkommenssteigerung 2000-2010 ca. 10%

REALLOHNVERLUST somit minus 10%

Quelle: Statistik Austria
einen schönen Tag noch!

Stimmt, aber warum bleibt uns dann nicht mehr übrig?

Viele Produkte privater Anbieter sind billiger geworden. Teils durch neue Technologien, teils durch deren Produktion in Billig Ländern.

Die Versorger Preise durch staatsnahe Unternehmen sind jedoch dramatisch gestiegen. Trotzdem sind auch die Staatsschulden explodiert.

Wo ist das Geld?

Rüstige Pensionisten ab 50 füllen die Thermal Hotels, und buchen Fernreisen. Für diese Zusagen haben sie immer die SVPÖ Einheitspartei gewählt.

Gast: Ebersburg
26.12.2011 21:38
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Neue Vermögensteuer

Der Euro ist kein Teuro. Aber jetzt haben wir die Inflation, sie wirkt wie eine Vermögensteuer, nicht nur für die Wohlhabenden, sondern für alle, die auch nur 100 € auf dem Konto haben.

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Schade, dass die Preise der Apothekenprodukte nicht

herangezogen wurden, da hätte ich gerne die Teuerung in den letzten neun Jahren erfahren.
Apotheken in Österreich sind viel zu teuer!

Re: Schade, dass die Preise der Apothekenprodukte nicht

ach und wenn wir schon bei den Apotheken sind, wann fällt - in Gottes Namen - endlich der GEBIETSSCHUTZ????
Wo bleibt hier der Wettbewerb in Zeiten einer EU???

Aber die Kammer wird´s scho richten!!!

Gast: Peter Langecker
26.12.2011 17:00
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Preisvergleich

Ich habe mir eine Restaurant-Speisekarte vor dem Euro ausgeborgt und die Preise bis jetzt mit der durchschnittlichen Jahresinflation hoch gerechnet. Dies hat ergeben, dass im Gasthaus nichts teurer geworden ist.
Dass Elektrogeräte, Spielsachen und Kleidung billiger geworden ist, wissen wir.
Gestiegen sind Energiekosten, Betriebskosten und Abgaben.
Löhne und Gehälter sind nur weniger gestiegen, im Vergleich zu den tatsächlichen Lebenserhaltungskosten !

Gast: Stunden
26.12.2011 14:53
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Preis

Ihr habt es wirklich in der Schüssel, Arbeitszeiten gegen die Endverbraucherpreise gegenzurechnen!

Antworten Gast: teurohihi
26.03.2012 19:06
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Re: Preis

schade, dass man über den 'teuro' nicht sudern kann, gell?

Gast: statistikaustriaregtmichauf
26.12.2011 13:43
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bitte lasst uns mit den statistikern

der austria statistik in ruhe, weil was diese personen ausrechnen stinkt zum himmel

bei der lohnschere von frauen und männern werden teilzeit mit vollzeit, angestellte, arbeiter aller art miteinander verglichen ohne jeden sinn (ohne zu achten wer welche ausbildung hat, welche qualifikation) das ganze hier zum nachlesen http://www.statistik.at/web_de/presse/060073

und auch hier werden in den warenkorb über 800 produkte gegeben, und im schnitt ist es dann nicht teurer geworden, nur wer kauft sich jede woche ein neues auto, einen computer oder ein tv-gerät?? es geht um die täglichen produkte des lebens und die sind teurer geworden
früher ging ich meist um 100ATS zu mittag essen mit getränk, heute reichen dafür meist nicht mal 10€ - aber die statistiker austria meinen es wäre nicht teurer geworden - die sollen endlich kompetente leute einsetzen, mathematik ist nett, nur muss man immer wissen was man macht, wann welcher ansatz sinnvoll ist, sonst kommt ein humbug am ende raus

mit statistik lässt sich von inkompetenten alles berechnen, auch dass ein elefant durchs schlüsselloch passt, man muss nur das schlüsselloch groß genug bauen und schwups passt ein elefant durch, oder weniger erfreulich für den elefant man presst ihn durchs zu kleine schlüsselloch

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Re: bitte lasst uns mit den statistikern

Ich muss Ihnen widersprechen (letzter Absatz):
Mit Statistiken lässt sich von KOMPETENTEN alles beweisen, was der Auftraggeber bewiesen haben will....

Ein inkompetenter Statistiker stellt unter Umständen auftragswidrig die Wahrheit dar - aber vor Veröffentlichung wird es sich ja wohl noch ein Kompetenter durchschauen....

Antworten Antworten Gast: blaaablaa
26.03.2012 19:07
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Re: Re: bitte lasst uns mit den statistikern

da gibt es ein großes problem: zahlen lügen nicht. 1+1 = 2, wie auch immer man es dreht und wendet, für immer und ewig.

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Hm??

Zuerst einmal geht nicht aus den Darstellungen hervor ab wann denn dieser (ca?)Zehnjahresvergleich gerechnet wird. Es wird immer 2002 bis 2011 geschrieben. Mich würde viel mehr interessieren, wie das von 2001 bis 2011 ausgesehen hat. Schilling auf Euro und nicht Euro-intern. Denn der (natürlich nicht stattgefunden habende) Preisschub direkt bei (im Zuge) der Einführung war ganz ordentlich.
Etwas kann aber auch die schönfärberische Darstellung nicht verbergen.
FÜR DIE GLEICHE KONSUMATION MUSS HEUTE MEHT GEARBEITET WERDEN ALS DAMALS!!!

Oder schlicht und einfach:
DAS REALEINKOMMEN IST GESUNKEN!

Inflationsdiskussionen gab es auch in der Schillingzeit. Aber wenn damals über Preiserhöhungen gesudert wurde, hat trotzdem eines immer gestimmt: Es war zwar alles in Geldeinheiten (Schilling) teurer geworden aber das Äquivalent in Arbeitsleistung niedriger - Realeinkommen waren also gestiegen.

Aus diesem Artikel geht also durchaus (vermutlich unbeabsichtigt) hervor, dass es uns durch die (zumindest seit der) Euroeinführung weniger gut geht als vorher.






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Ja, ja, der sagenhafte Reallohnverlust, bitte wie?

Na, A.F., dann erklären Sie mir einmal, wie das Realeinkommen gesunken sein soll, wenn die Gewerkschaft Jahr für Jahr bei den Lohnverhandlungen eine Erhöhung aushandelt, die aus zwei Teilen besteht, nämlich aus voller Abgeltung der Inflation und halben Anteil an der Produktivitätssteigerung. Das ist die sogenannte Benya-Formel und die ist Evangelium für die Sozialpartner.

Nur der jüngste Ersatz-Regent dieses Landes, vulgo Berater des Hrn. Bundeskanzlers, seines Namens Werner Muhm, seines Zeichens Arbeiterkammerdirektor Wien, nur der faselt ständig vom Reallohnverlust daher. Der Gute hat aber auch sonst sehr skurrile Ansichten zum Thema Wirtschaft. Ist daher nicht wirklich ernst zu nehmen. Mal abgesehen davon, wenn es den von ihm so intensiv propagierten Reallohnverlust gibt, dann soll er doch die Gewerkschaft auf Vordermann bringen.

Seriös betrachtet ist natürlich eines durchaus richtig. Wenn in den herbstlichen Lohnverhandlungen der VPI des laufenden Jahres berücksichtigt wird, dann kann es sein, daß dann, wenn der VPI des Folgejahres höher ist, jene Lohnerhöhung, welche die Inflation abgilt, verloren geht, ja sogar ein Teil der gehabten Produktivitätssteigerung verloren geht. Aber selbst da gibt es nicht wirklich einen Reallohnverlust, weil wir seit Jahrzehnten keinen exorbitanten Sprung in der VPI-Entwicklung haben. Außerdem gilt dies in der umgelehrten Richtung auch, d.h. über einen Zyklus gleicht sich das wieder aus.

Also Reallohnverlust, bitte wie?

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Re: Ja, ja, der sagenhafte Reallohnverlust, bitte wie?

Ach ja die Benyaformel....
..... ist ja wohl Geschichte... die hat`s in den letzten 10 Jahren nicht gespielt.

Aber wie auch immer - helfen Sie mir bitte auf die Sprünge: Was, wenn nicht ein Reallohnverlust, ist es, wenn jemand für die gleiche Ware, für die er früher zB. fünf Stunden arbeiten mußte (=das Entgelt für 5 Arbeitsstunden aufwenden mußte) nun z.B. 6 Stunden arbeiten (= das Entgelt für 6 Arbeitsstunden hinlegen) muss?

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Kommt einer aus seinem 2-wöchigen Urlaub und schwärmt, es hat nur zweimal geregnet, einmal 4 Tage lang und einmal 10 Tage lang. So können wir auch den VPI betrachten, das aber ist falsch!

A.F., es ist völlig falsch, auch in den letzten zehn Jahren wurden in den Lohnverhandlungen immer die Inflationsrate und ein Teil der Produktivitätssteigerung berücksichtigt. Das zu bestreiten versuchen, ist blühender Unsinn. Mit Verlaub! Im Gegenteil, die jüngsten Metaller-Erhöhungen haben mit Warnstreiks einen sogar höheren Anteil erreicht als gerechtfertigt, nur weil die nächstjährige Konjunktur zu wünschen übrig läßt.

Außerdem ist es völlig falsch, ein einzelnes Produkt zu betrachten, den gesamten Warenkorb aber außer acht zu lassen. Wenn, wie ich gerade anderweitig feststellte, der Bäckergeselle ein Recht auf bessere Entlohnung seiner Nachtarbeit hat, dann müssen wir das eben bezahlen.

Aber so wie das Jahresgehalt nicht aus 12 Bruttolöhnen, sondern in Wirklichkeit aus 14 Nettolöhnen besteht, genau so ist der gesamte Warenkorb zu betrachten.

Richtig, wir kaufen nicht jeden Tag eine HiFi-Anlage und nicht jede Woche ein Auto, aber wir kaufen HiFi-Anlagen und wir kaufen Autos und nicht zu knapp. Und wenn unsere Unterwäsche, die unsere Textilindustrie in China fertigen läßt, billiger geworden ist, dann müssen wir das eben auch mitrechnen.

Wenn wir Geld für den Urlaub und Weihnachtsgeschenke haben, weil es den 13. und den 14. gibt, können wir beim Bäcker mehr hinlegen, weil z.B. die Telefongebühren um Klassen niedriger sind als vor unseren EU-Zeiten.

Wenn der VPI um 2 % steigt, die Löhne aber um 3 %, dann ist das kein Reallohnverlust, auch wenn der Bäcker teurer wurde.

Antworten Antworten Gast: statistikaustriaregtmichauf
26.12.2011 14:18
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Re: Ja, ja, der sagenhafte Reallohnverlust, bitte wie?

im laufe von 10 jahren gehen viele menschen in pension und viele steigen neu in das berufsleben ein

jetzt kommt es darauf an, mit welchem anfangsgehalt diese leute einsteigen, denn 3% lohnerhöhung bei 1000€ sind betragsmäßig weniger als bei 1500€ monatseinkommen undn durch die zinseszinsrechnung wirkt sich das im prinzip lebenslang aus, somit sind also sehr wohl reallohnkürzungen im schnitt möglich und ob die inflation wirklich immer ausgeglichen wird ist auch fraglich - wird ja auch von den wunderwuzis der austria statistik ausgerechnet

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Zinseszinsrechnung beim Lohn, was es nicht alles gibt

Sie, „StatistikAustriaAufgeregter“ sind überhaupt der Beste.

Sie vergleichen Gehälter am Ende eines Berufslebens mit Anfangsgehältern eines Neulings und kommen gleich auch noch mit Zinseszinsrechnung daher. Besonders letzteres müssen Sie dem Rest der Welt noch erklären.

Na hoffentlich verdient ein altgedienter und erfahrener Mitarbeiter mehr als ein Neuer, frisch von der Schule.

Es gibt Kollektivverträge, die Jahr für Jahr neu verhandelt werden. Dort sind Einsatz- und dementsprechend Leistungserfordernis geregelt und der dazugehörige Lohn. Und das Dienstalter wird ebenso berücksichtigt. Darüber hinaus zahlt jeder Dienstgeber mehr oder weniger über den Kollektivvertrag hinaus. Daher werden in den Lohnverhandlungen nicht nur die Kollektivlöhne sondern auch die Ist-Löhne angepaßt. Damit will man verhindern, daß etwa ein Dienstgeber, der schon mehr zahlt als der Kollektivlohn verlangt, die aktuelle Lohnerhöhung vermeidet. Er muß daher auch seine Ist-Löhne – in der Regel weniger als die Kollektivlöhne – erhöhen, aber eben erhöhen.

Also, wo ist da bitte Raum für Reallohnverluste. Das ist reine Propaganda der linken Reichshälfte, weil sie solcherart Lohnerhöhungen erreichen will, die durch die Wirtschaftsentwicklung nicht gerechtfertigt sind.

Re: Zinseszinsrechnung beim Lohn, was es nicht alles gibt

"Zahlt jeder Dienstgeber mehr oder weniger über den Kolektivvertrag"

Na aber eher weniger.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: statistikaustriaregtmichauf
26.12.2011 17:03
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Re: Zinseszinsrechnung beim Lohn, was es nicht alles gibt

also bei dir ist hopfen und malz verloren

ich habe nicht die alten mit den jungen verglichen, sondern aufgezeigt, dass die nachkommenden nicht unbedingt das einstiegsgehalt haben müssen, was die vor ihnen liegenden bezogen haben, auch bei einem firmenwechsel bekommt man nicht zwangsläufig, das was man in der alten bekommen hat

und zinseszinsrechnung hat da sehr wohl was damit zu tun

denn wer am anfang ein geringeres einkommen generiert wird bei jeder nachfolgenden prozentualen gehaltserhöhung betragsmäßig weniger bekommen und da wirkt sich jedesmal die zinseszinsrechnung aus

viel hilft nicht immer viel, das sollten sie sich bei ihren beiträgen zu herzen nehmen, sie schreiben viel aber viel unsinniges zeug

im übrigen brauch ich die leute nur entlassen und in einer neu gegründeten gesellschaft neu anstellen zu niederen löhnen, wie es lidl in deutschland gemacht hat und immer noch macht - da gibt es unzählige möglichkeiten

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Mit der Statistik Austria deutsche Verhältnisse zu betrachten, ist so was von daneben.

StatistikAustriaAufgeregter, wenn Sie etwas anderes meinen als Sie schreiben, dann ist nicht bei mir Hopfen und Malz verloren. Nur was Sie schreiben kann man nachlesen. Was Sie denken, weiß keiner außer Ihnen selbst und das nur hoffentlich!

Im übrigen, redet mich ein Fremder per „Du“ an, dann betrachte ich ihn als Flegel mit mangelnden Manieren.

Und weiters, was in Deutschland passiert ist nicht Maßstab für Österreich. Immer schon bin ich der Meinung, wenn ich schon Fehler machen soll, dann mache ich am liebsten meine eigenen Fehler und nicht die anderer auf dieser Welt.

Wer seine Leute entläßt und eine neue Firma gründet unterliegt in Österreich immer noch der gleichen Arbeitsgesetzgebung wie vorher auch. Also linke Propaganda ist so was von leicht zu widerlegen, daß man sich fragt, können die Linken überhaupt nicht denken oder halten sie uns für so völlig bescheuert, daß sie uns alles einreden können.

Also, seien Sie weiter aufgeregt, wenn Sie Statistik Austria hören, betrachten Sie weiter miesliche deutsche Verhältnisse, mich aber reden Sie bitte nie mehr per „Du“ an!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: ihaumiiwaeichbeideo
26.03.2012 19:13
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Re: Mit der Statistik Austria deutsche Verhältnisse zu betrachten, ist so was von daneben.

ja, der aufgeregter ist lustig, gell? sie aber auch :-)

 
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