Inflation: „Preisanstieg ist beängstigend“

08.03.2012 | 18:24 |   (Die Presse)

Sollten auf hohe Inflation auch in Zukunft automatisch höhere Löhne folgen, würde dies Arbeitsplätze kosten, warnt das IV-nahe Wirtschaftsforschungsinstitut Eco Austria.

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Wien/Hie. Obwohl die europäische Konjunktur im Keller ist, klettern die Preise munter weiter nach oben: Die Wirtschaftsleistung ist seit Jahresende sowohl in der Eurozone als auch in Österreich rückläufig. Dennoch stieg die Teuerung in der Eurozone im Februar auf 2,7 Prozent. In Österreich legten die Verbraucherpreise zuletzt stärker zu als im Durchschnitt des Euroraumes: Im Vorjahr war die heimische Teuerung im Schnitt um 0,8 Prozent höher als jene der Eurozone. Das Jahr 2011 brachte Österreich gar die höchsten Preissteigerungen seit 18 Jahren. Und trotzdem ist die Inflation dieser Tage kein besonders großes Thema in der wirtschaftspolitischen Debatte.

Nun schlagen Experten des Wirtschaftsforschungsinstituts Eco Austria Alarm: „Vor dem Hintergrund, dass wir uns in einer Rezession befinden, ist der Preisanstieg beängstigend hoch“, sagte Ulrich Schuh, Chef des von der Industriellenvereinigung gegründeten Instituts, am Donnerstag. Die Teuerung habe die Kaufkraft eines durchschnittlichen österreichischen Haushaltes im Vorjahr um 1200 Euro geschmälert. Bereits im vergangenen Jahr hätten die Preise die Weltkonjunktur abgewürgt. Wenn sich die Wirtschaft erholt, sei davon auszugehen, dass die Teuerung weiter anziehe.

Ursache seien die stark steigenden Preise für Energie und Rohstoffe. Dass diese in absehbarer Zeit sinken werden, hält Schuh für unrealistisch: „Man muss sich damit anfreunden, dass sich diese Tendenz fortsetzt. Der Ölpreis wird sich nicht stabilisieren.“

 

Zurückhaltung in Lohnrunden

Also müsse man anders gegensteuern – auch auf nationaler Ebene. Der Wirtschaftsforscher fordert deshalb ein Umdenken in der österreichischen Lohnpolitik: Die durch Energie, Öl und andere Rohstoffe importierte hohe Inflation dürfe den Arbeitnehmern nicht mehr automatisch abgegolten werden. In den jährlichen Lohnverhandlungen orientiert man sich in der Regel an der sogenannten Benya-Formel: Dabei werden die Teuerung des Vorjahres plus die Zuwächse in der Produktivität als Grundlage für die Lohnsteigerungen herangezogen. Von diesem Modell müsse man Abstand nehmen. Künftig solle stattdessen die Kerninflation (ohne Energie und Nahrungsmittel) die Basis für die Verhandlungen bilden – die Preistreiber sollten also herausgerechnet werden. Nur so könnten eine Preisspirale verhindert und die österreichische Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleiben. Für die Arbeitnehmer bedeutet das niedrigere Lohnsteigerungen. Die Beschäftigung würde insgesamt aber profitieren, so Schuh.

 

Kritik an EZB-Politik

Damit vertritt Schuh das Argument, das auch die Arbeitgeber in den jährlichen Lohnrunden auf den Tisch legen: Dass zu hohe Lohnabschlüsse schlecht für die Volkswirtschaft seien, weil sie durch höhere Kosten der Wettbewerbsfähigkeit schadeten. Die Gewerkschafter halten dem in der Regel entgegen, dass zu niedrige Lohnsteigerungen das größere Übel seien – weil sie die Kaufkraft schwächten. Das sieht der Wirtschaftsforscher anders: „Es bringt nichts, wenn die Beschäftigten mehr haben und dafür die Arbeitslosigkeit steigt. Wir haben es in der Hand, durch vernünftige Lohnpolitik unbeschadet da herauszukommen.“

Eco Austria appelliert aber nicht nur an die Gewerkschaften, sondern auch an die Politiker. Die öffentliche Hand müsse sich bei der Erhöhung von Gebühren zurückhalten, um die Preise nicht weiter zu treiben, so die Experten. So fallen ab heuer etwa für Parken, Wasser, Müllentsorgung und Fahrscheine höhere Gebühren an. Dieser Entwicklung müsse umgehend Einhalt geboten werden, betonte Schuh.

Kritik übten die Experten auch an der Europäischen Zentralbank (EZB), die seit geraumer Zeit Staatsanleihen maroder Länder aufkauft und so den Markt mit Geld überschwemmt. Der niedrige Leitzins, an dem die Zentralbank in den letzten Jahren festhielt, heizt die Inflation zudem zusätzlich an. „Gewisse Maßnahmen der EZB geben großen Anlass zur Besorgnis“, so Schuh. Zwar sei es verständlich, dass die EZB vorübergehend eine höhere Teuerung akzeptiert, um die Wirtschaft anzukurbeln. „Aber Anleihen von Staaten zu kaufen, die de facto pleite sind, ist kein Kavaliersdelikt.“

Eco Austria rechnet damit, dass die Teuerung in Österreich heuer mehr als 2,5 Prozent betragen wird.

Grafik: Die Presse. Quelle: Eco Austria, Eurostat

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.03.2012)

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133 Kommentare
 
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Gast: Lukas
11.03.2012 17:54
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Inflationstreiber SPÖVP-Regierung

durch die Erhöhung der Mineralölsteuer im vergangenen Jahr hat Österreichs Regierung die Inflation kräftig angeheizt. Der Staat "verdient" durch Inflation weil damit die Schulden sinken. Der Dumme ist der Bürger. Danke SPÖVP!

Gast: Be-obachter
11.03.2012 14:19
0 0

Na, dann fangen wir halt mal an,

die Löhne in den Wirtschaftsforschungsinstituten dramatisch zu kürzen...
:-)))

Gast: Schaffhausner Franken
10.03.2012 21:50
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„Preisanstieg ist beängstigend“

Mich würde eher das niedere Gehaltsniveau
in Österreicher ängstigen.

Gast: rescue
10.03.2012 20:56
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...hoffentlich

......gehen die leute bald auf die straße und stellen sich dem diktat der finanzmärkte entgegen...die obigen aussagen dienen genau dieser diktatur und sind ohnehin nicht mehr ernstzunehmen!

Antworten Gast: Ospite1
11.03.2012 16:47
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Re: ...hoffentlich

Das werden Sie von unserem dummen Volk, das sich alles aufs Auge drücken läßt, drüber ununterbrochen lamentiert, aber nichts Aktives tut, nicht erleben!Bin gespannt, auf welches Gehaltsnivau die Sozialmärkte bald raufgehen müssen, denn die Gehälter werden nicht mehr, aber alles wird teurer - vor lauter Heizungs-, Gas und Stromkosten, Versicherungskosten, etc. bleibt zum Essen bald nichts mehr übrig!Egal, ob man 750 oder mehr Euro pro Monat verdient....

Gast: smusma
10.03.2012 16:42
1 0

Geldmengenausweitung= Inflation

Das was die EZB, aber auch alle anderen Notenbanken gerade machen, ist die Weltgeldmenge derart aufzublähen das es zwangsläufig zur Entwertung des Geldes kommen muss. Das Problem ist, dieses Geld wird nicht in die Wirtschaft gesteckt sondern spekulativ eingesetzt, auf der Jagt nach Rendite werden Aktien oder Rohstoffe in die höhe getrieben. Diese Geldblase wird irgend wann platzen, jedoch wird es bis dahin viele Menschen in den totalen Ruin führen. Ein Vorgeschmack darauf ist aktuell Griechenland.

Unser Geldsystem beruht auf Schulden, je mehr Schulden es gibt um so mehr Geld gibt es ! Das Problem sind aber die Zinsen auf diese Schulden, die werden bei der Verschuldung nicht mit erzeugt, d.h. im Geldsystem ist eine bestimmte Höhe von Pleiten fest eingebaut. Denn man kann nur Schulden + Zins zurückzahlen auf Kosten anderer, die müssen Systembedingt bankrott gehen, das liegt aber nicht daran das sie schlecht sind, sondern allein am Geldsystem selbst.
Das ist der Grund warum immer auf die fehlende Wettbewerbsfähigkeit geschaut wird.

Solange dieses Schuld-Geldsystem nicht geändert wird und ein nachhaltiges Geldwesen aufgebaut wird sind alle Bemühungen nur das Behandeln von Symptomen, das eigentliche Problem wird niemals diskutiert oder auch nur angesprochen. Warum eigentlich nicht ? cui bono ?

Gast: Habnix
10.03.2012 13:37
0 0

Wenn Arbeitnehmer ihre Nahrung selbst anbauen

"Man hat ja in griechenland,spanien,italien und co gesehen wohin es geht wenn man jeder masslosen forderung der gewerkschaft nachgibt, direkt in den ruin"

Wer das schreibt war in Griechenland und kennt sich 100% da aus.

Ja macht doch Lohn Zurückhaltung und geht für ein Apfel und ein Ei arbeiten.

In der Politik gibt es keine Zufälle.


"Wehleidigkeit ist keine politische Kategorie"

Streitgespräch: Finanzministerin Maria Fekter gegen Sozialminister Rudolf Hundstorfer.

"Wehleidigkeit ist keine politische Kategorie":

http://bit.ly/ABH5i8

löhne und pensionen sollen nicht zu stark ansteigen

denn nur mit moderaten lohnerhöhungen kann österreich seine wettbewerbsfähigkeit erhalten

Man hat ja in griechenland,spanien,italien und co gesehen wohin es geht wenn man jeder masslosen forderung der gewerkschaft nachgibt, direkt in den ruin

dennoch sei gesagt, dass das was die EZB hier aufführt blanke volksenteignung ist
die aufgabe der EZB ist die sicherstellung der PREISSTABILITÄT, wenn man siche die grafik anschaut so stellm an fest dass sie klar versagt hat
der euro ist also doch ein massiver TEURO

Antworten Gast: träumer
10.03.2012 22:55
0 0

is halt so

würde nicht alles laufend teurer und teurer werden, bräuchten wir auch keine lohnerhöhungen. so gehts halt jetzt nicht anders, oder sollen wir den kitt aus den fenstern fressen?
ich sehe nicht ein, dass die arbeitnehmer, die sich für irgendwelche firmen abrackern, immer weniger geld zum leben haben, während sich firmenchefs eine goldene nase verdienen!

Re: is halt so

natürlich wäre das unfair, jedoch sollte man sich von diesem ewigen sozigewäsch von arbeitnehmer gegen arbeitgeber verabschieden

es haben ja auch viele firmenchefs interesse daran, dass die angestellten genug geld haben und dass sie zufrieden sind
denn gut ausgebildete verlässliche fachkräfte sind selten, washalb man sie normalerweise behalten möchte

einen hilfshackler wird man natürlich weniger gut behandeln, allerdinsg sind z.b techniker vorallem dann wenn sie so speizialisiert sind dass es uu monate dauern kann einen ersatz zu finden derart gefragt, dass die meisten arbeitnehmer sowieso schon ein gutes gehalt bezahlen

Zuviel gezahlt werden darf jedoch auf alle fälle nicht, denn man sollte nicht vergessen, dass die hauptkonkurenz für viele europ unternehmen mitlerweile aus fernost kommt, wo noch immer weniger gezahlt wird als hier, zu hohe lohnabschlüsse könen also wettbewerbsfähigkeit vernichten

Re: löhne und pensionen sollen nicht zu stark ansteigen

Es gibt einen eklatanten Unterschied zwischen einer "moderaten" Lohnerhöhung und dem stattfindenden Kaufkraftverlust

Re: löhne und pensionen sollen nicht zu stark ansteigen

die ezb ist in der hand der weichwährungsländer mit frankreich an der spitze -das sich auch gegen eine automatik bei der schuldenbremse erfolgreich gewehrt hat - also wird es so weitergehen wie bisher, dh inflation und gelddrucken = schlecht für nordeuropa, sparerm, pensionisten und den arbeitnehmer.

Tja dann

muss halt ein Herr VER-Sorger zum FÜR-Sorger werden...

Gast: Promethoys
09.03.2012 14:51
1 0

Ohne Geld kauft keiner Produkte aus der Wirtschaft

Gedanken:
Ein Unternehmen in einem Land will sparen und senkt die Personalkosten. Passt, logisch, dem Unternehmen gehts besser. Viele kaufen von diesem Unternehmen, die verbliebenen Mitarbeiter, die weniger Verdienen und die rausgeschmissenen, die nix verdienen, kaufen von den anderen nicht. Na gut, solange nicht schlimm, als die freien Kräfte wo anders produktiver sind und zur Wirtschaft beitragen.
Aber wollen alle Unternehmen sparen und senken die Personalkosten, tja, plötzlich kauft keiner mehr was vom anderen, die Produktivität eines Volkes bricht zusammen, die Wirtschaftskrise ist da, gerade weil alle Unternehmen die Personalkosten gesenkt haben.

Das, was der Zivildiener nicht verdient, verschenkt er als Sklave der Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Lohnkosten ist Sklave der Welt.

Die Produktivität und somit die Wirtschaft wird dadurch gestärkt, indem alle einen produktiven Beitrag leisten und sich nicht von der arbeitenden, schuftenden Minderheit die Rente zahlen lassen. Genau so könnten die Steuern auf Arbeit gesenkt werden, so wie bürokratische Anforderungen hier und dort, die in Unternehmen nur zu sinnlosen Maßnahmen und Diskussionen führen, anstatt zu Produktivität. Uns so lange ein Volk Produkte ans Ausland verkaufen kann kommt Geld in dieses Volk hinein, damit dieses Volk zu anderen Völkern in den Urlaub kann, was wiederum dazu führt, dass diese Völker wieder Produkte des eigenen Volkes kaufen.

Gast: Strachewähler
09.03.2012 14:41
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Mindestsicherung bald höher als Mindestlohn,...

...wenn das so weitergeht.

Dann hätte der Sozialismus doch noch den Kapitalismus besiegt!

Antworten Gast: ASVG-Sklave
10.03.2012 19:13
0 0

Re: Mindestsicherung bald höher als Mindestlohn,...

Kenne so einen Fall: Er hatte als Leiharbeiter € 7,-- pro Stunde brutto verdient. Bezieht nun als Arbeitsloser (mit Familienanhang) € 1200,--. Recht hat er.

Antworten Gast: Mindestsicherung ist für strache sicherlich zu gering!
10.03.2012 03:03
0 0

Re: Mindestsicherung bald höher als Mindestlohn,...

u. selbst ein strache wird kapieren, dass die sehr niedrige mindestsicherung (oft gekürzt, gestrichen, nicht zuerkannt!) deutlich erhöht werden muss - ebenso wie der mindestlohn!
Ansonsten müssten die preise sehr deutlich sinken...rasch!!

Re: Mindestsicherung bald höher als Mindestlohn,...

Die Korruption implodiert global, gegen die WAHRHEIT können selbst Dummköpfe wie sie nichts tun.

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Spinnen die?

Mir geht das Börsel über vor lauter Ederer-100ern, die sich seit dem sagenumwobenen EU-Beitritt darin MONATLICH türmen. Bei Lebensversicherungen gibt es nun garantiert 2 Prozent. Die Inflation ist irgendwo real bei 5 bis 6 Prozent. Beim Abschluss der Lebensversicherung sind 4 Prozent Versicherungssteuer fällig. Wenn bei uns irgend etwas sicher ist, dann der Kaufkraftverlust, der Einkommensverlust, die Hoffnungslosigkeit und bei mir die Sehnsucht einer Bewegung, die glückliche und zufriedene Menschen als Ziel hat, eine Pressekonferenz um 93.000 Euro ausrichten zu dürfen.
Vielleicht im nächsten Leben...

Antworten Gast: Hubertus
10.03.2012 22:44
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Re: Spinnen die?

Bei der Sozialistin Ederer türmen sich die 1000er wirklich im Börsel. Die se sozialistische Edeldame verdient im Monat mehr als mehrere sozialistische Haushalte im Jahr. Mit ihrem ebenso sozialistischenLlebensgefährten Swoboda, dem EU Abgeordneten, haben sie ein Haushaltseinkommen im Jahr bei dem sogar nicht wenige der von der SPÖ diffamierten Bankster nicht mithalten können. Typisch sozialistisch halt.

Gast: Xiongerl
09.03.2012 14:22
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Schwachsinniger Vorschlag

Österreich braucht hohe Löhne, damit der Druck auf hohe Investitionen bleibt, um die Effizienz der Betriebe zu steigern. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig, dass wir uns bei der Suche nach Mitarbeitern fast erwürgen. Mehr Jobverteilung durch niedrigere Löhne hat keinen Sinn, da es bereits zu viele offene Stellen gibt. In Österreich hilft den produzierenden Firmen nur Rationalisierung, Löhne fallen nicht so stark ins Gewicht. Und Dienstleister hängen von den Einkommenszuwächsen der produzierenden Branchen ab. Daher sollten Lohsteigerungen sogar über der Inflation liegen.

Gast: verSchaukeLN
09.03.2012 14:22
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"...solle stattdessen die Kerninflation (ohne Energie und Nahrungsmittel) die Basis für die Verhandlungen bilden..."

Da bin ich auch dafür, weil:

* Ich kauf mir ja eh jeden Tag neue Schuhe und Kleidung!
* Zumindest 1 neuer Computer pro Woche ist auch drin.
* Pro Monat 1 neues Auto kann ich mir auch leisten.
* Essen und Heizung brauch ich ja nicht, hab ja eh genug Geld, dass ich zum Fenster rauswerfen kann. Zur Not ess ich dann halt eine Torte statt Brot!

Wie ich mir das leisten kann mit meinen 1000 Euro Lohn?
-Fragts den Hr. Schuh, der weiß ja wie es geht!

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Gehts der Wirtschaft gut...

Da erhöht die Wirtschaft die Preise,
um ihre angehäuften Schulden auf die Konsumenten abzuwälzen
und dann sollen sie dem gleichzeitig Gegensteuern
und die Löhne erhöhen um die Folgen ihrer Preiserhöhungen abzumildern?!

Ich würde sagen unsere "Spitzenmanager" sind weder s ozial,
noch dum m.

Die sitzen in ihren Positionen weil sie gelernt haben
wie man jemanden gesetzeskonform "bera ubt"
und ihm gleichzeitig das Gefühl der Rechtmäßigkeit vermittelt.

2 0

Re: Gehts der Wirtschaft gut...

Selbiges kann man wohl auch über Politiker sagen,
womit es sich schnell erklären ließe,
weshalb in der Regierung so viele Juristen sitzen.

Das Sparpaket muss finanziert werden!


 
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