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Finanzvermögen: Wo das Geld der Österreicher liegt


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Die Österreicher veranlagten im Vorjahr 9,3 Mrd. Euro neu, geht aus einer Statistik der Nationalbank hervor. Im Jahr 2010 war es mit 11,9 Milliarden Euro noch deutlich mehr Geld. Insgesamt beträgt das Geldvermögen der Österreicher 468,7 Milliarden Euro.

DiePresse.com zeigt Ihnen, wo die privaten Haushalte ihr Finanzvermögen veranlagt haben.

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30 Kommentare
 
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Gast: barney stinson
03.05.2012 11:54
0 0

alle enteignen

es kann doch nicht sein, dass in der vereinigten sovietrepublik österreich derart viel privatvermögen gehortet wird. wo bleibt da die soziale gerechtigkeit? naja, die sozialistische einheitspartei SPÖVP wird sich da schon was einfallen lassen.

Gast: HYPO INVESTBANK LIECHTENSTEIN
02.05.2012 10:17
0 0

Konto 15444

Karl Heinz Grasser

... gescheiter ...

... wäre es, in die eigene ausbildung zu investieren. dann ist man zumindest für jede krise oder chance, je nachdem wie man es sieht, bestens gerüstet....

"Der Preis ist lebenslanges Lernen und persönliche Weiterentwicklung durch hinaus schieben der eigenen Grenzen. Dieser Weg ist ein einziges Abenteuer. Auch wenn es manchmal rumpelt, der persönliche Gewinn ist sagenhaft groß. Und jetzt spreche ich absolut nicht von Geld sondern von Erfahrungen, Erkenntnissen, Fähigkeiten und Stärken. Und das Vertrauen in sich selbst, jede Unwägbarkeit meistern zu können."

Quelle: http://diary-of-a-future-millionaire.blogspot.com/2012/04/tagebuch-eines-zukunftigen-millionars.html

Gast: Milliardärshilfe
01.05.2012 15:13
4 0

Der Begriff "private Haushalte" ist eine Verzerrung der Realität

und soll der werktätigen bevölkerung vorgaukeln dasas das Geld relativ gleichverteilt ist!

Dem ist aber nicht so, solche Artikel sind eine geplante Verzerrung und Verdummung der Bevlökerung!

Das meiste des Geldes befindet sich in Händen einiger weniger Reicher und Grossanleger!

Das "Volksvermögne" und "private haushalte" sind also Verdrehungsbegriffe.

80% der Bevölkerung besitzen überhaupt kein Geld, 10% ein bisschen was, und auf die obersten 1% kommen weit über die Hälfte allen Vermögens...

Ob das gerechtfertigt ist (WAs kann ein Milliardär schon soviel besser als ein Normal-werktätiger, was tut der für die Allgemeinheit?) ist ein andere Frage.

Heute ist in allen Zeitungen vom (schwarzen) Finanzministerium eine ganzseitige Anzeige über das Sparpaket.
Da wird triumphierend kundgetan dass bei den Pensionen und in der Verwaltung eingespart wird.
Vermögen und Eigentum, sowie Erbschaften dagegen werden nicht angegriffen (das FM spricht von einer "Verhinderung eines Anschlages auf die Vermögen der Österreicher"...)!

Tja, Milliardäre können weiterhin Milliarden steuerfrei vererben, jemand der 100 Millionen verdient zahlt genausoviel Steuern wie jemand der 20000 verdient...

Aber die "Rechte" der SuperReichen wurden gesichert.

Perverse Rechte!

Es arbetien eh 90% aller Werktätigen für das Vermögen der paar Superreichen, pervers dass das Finanzministerium diese "schützt", das Leben der vielen Arbeiter und Kleingewerbetreibenden aber ungeniert erschwert (Pensionsanhebung)!

Antworten Gast: barney stinson
03.05.2012 11:56
0 0

Re: Der Begriff "private Haushalte" ist eine Verzerrung der Realität

80% besitzen überhaupt kein geld; dafür haben die sozis in 40 jahren ja nachhaltig gesorgt, indem sie weiten teilen der bevölkerung mehr als 50% ihres arbeitseinkommens rauben.

Uninteressant...

...wie viel % jemand an Klopapier hält.

Es wird bald der Tag kommen, an dem echtes Klopapier als Investment interessant wird.

Gast: burro
01.05.2012 09:47
0 2

Lauter Geschichten aus dem Wienerwald:

Leider -Österreich ist Pleite !
Was macht man mit den FAULEN Krediten ?

Bild 11: Sonstige Finanzinvestitionen: 4,8 Prozent!?!

Über die restlichen 95,2% brauchen wir uns angesichts des kommenden MEGACRASHS keine Sorgen mehr zu machen..... (Es herrscht zumindest Gewissheit!)

Einzig die 4,8% "sonstiger Finanzinvestitionen" geben Grund zur Hoffnung - voraus gesetzt, es handelt sich um KEINE Papierwerte.

Bedenken wir, dass ALLES Tauschbare als "Geld" bezeichnet werden kann. (Es verdient eben nur kein anonymer Dritter mit!)

Schade, dass die Menschen noch immer nicht kapiert haben, dass BARGELDLOSE DIENSTLEISTUNGSTAUSCHBÖRSEN (mit branchenspezifischen Minutenumrechnungskursen) WESENTLICH BESSER funktionierten als Geld:
1. Nach 20 Jahren bleiben 60 Minuten Zeitwert 60 Minuten. (Da können keine Zeitguthaben inflationär nachgedruckt werden.)
2. Kein Diebstahl möglich!
3. Keine Abzocke der Teilnehmer durch Funktionäre, da die Leitung ständig rotiert!
4. Totale Gerechtigkeit: Wer viel einbringt, hat auch viel. Wer nix einbringt, hat auch nix!
5. Kein Zugriff des größten Gauners - auch Staat genannt!!! (Im Auftrag der Weltherrscherbankiers!)

etc., etc.

Antworten Gast: @Astro-wolf
01.05.2012 17:25
0 0

Re: Bild 11: Sonstige Finanzinvestitionen: 4,8 Prozent!?!

JEDER der diese machtbasis der globalen Geldelite angreift wird abgeknallt.

JEDER!

Ernniere nur an JFK, der sich erlaubte den US-Dollar wieder in die macht der gewählten regierung der USA zurückzugeben.

Ein paar Wochen später war er tot, inkl. schöne Geschichte von einem "Spinner" aus der UdSSR..

Diese Elite (die nur wegen der macht Elite genannt werden kann aber nicht wegen ihrer Ethik) ist so mächtig und unangreifbar - u.a. wegen deren Zugriff auf die Massenmedien - dass jeder Angriff, jede laute Kritik an ihr das sofortige AUS für den Kritiker bedeuten würde!

Deshalb auch der Streichelzoo etwa bei EU-Ministertreffen, wo man auch eine Trachtengruppe hinschicken könnte, die hätten wohl dieselbe Kompetenz!

Jemand der sich nicht unterwirft sondern einen Eigenweg einschlägt (wie Putin in Russland) der wird schonungslos diffamiert und dem werden die wildesten Dinge unterstellt.

Gerade in der UKraine sieht man wie die Geldelite der USA arbeitete - als der Versuch Timoshenko dort zu inthronisieren scheiterte, begann man ihre poltiischen Gegner als "Despoten" und "Antidemokraten" zu beschimpfen.

Nein - diese Elite ist so verborgen, so überlegen informiert und intelligent und so verschlagen.
Knan man vergessen da was zu ändern...

Und - man informiere sich über "Rotshild-Familie", "FED-Reserve-system", "Oligarchen" - da wird man vieles finden was uns inden "freien" Massenmedien fürsorglich verschwiegen wird (sicher nur böse antisemitische Verschwörungstheorien, ehklar...).

wer hat meins?


Re: wer hat meins?

der staat, es wurde naemlich umverteilt an sich selbst und an die, die nicht arbeiten wollen.

Re: Re: wer hat meins?

ja, wer hat deins? dein hirn nämlich.

dort wo andere es haben sitzt bei dir ideologischer fanatismus, der erfolgreich jegliches denken verhindert.

Re: Re: Re: wer hat meins?

sarkasmus ist die zuflucht des kleinen geistes

witzig diese offiziellen zahlen

das vergrabene "off the grid" vermoegen wird wohl nicht mitgerechnet sein ...

Gast: b754
30.04.2012 16:53
0 3

das der övpler liegt in der schweiz


Antworten Gast: 1. Parteiloser
30.04.2012 17:53
5 0

Re: das der övpler liegt in der schweiz

Hihi, und schöne Erträge gibt es dann auch noch. Die kommen dann von den roten Wiener mit dem Verzocken der Privatstiftungsgeldern, den Verlusten bei den SFR Krediten und den schönen Leasingraten für das Cross Border Leasing. Vielleicht haben die ÖVPler es sogar geschafft vom Verzocken der Linzer Swapper mit den Korruptionsgeldern in der Schweiz zu profitieren.

Muahahahahaha!

Aber, der Schaden für Österreich durch die direkte Korruption im Dunstkreis der Parteien (geschützte Bereiche, ich möchte da eigentliche keine Partei ausnehmen) der Schaden ist einfach nur noch ein Wahnsinn. Da geht es, nach Schätzung von TI um 3 -6 Mrd. Euro pro Jahr. Rechnen Sie das mal auf 35 Jahre hoch und vergleichen das Resultat dann mit den aktuellen Staatsschulden.

Re: Re: das der övpler liegt in der schweiz

"Da geht es, nach Schätzung von TI um 3 -6 Mrd. Euro pro Jahr."

ein netter betrag.
aber doch weniger nett als die +10 milliarden, die jedes jahr in vielfältiger form durch PRIVATE unternehmen und haushalte hinterzogen werden.

zum letzten satz fällt mir ein: vorgestern hat mein hund an einen baum gepinkelt und gestern hat es geregnet. mit entsprechendem fanatismus kann man daraus einen zusammenhang konstruieren. probier's mal!

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
01.05.2012 17:48
1 1

Re: Re: Re: das der övpler liegt in der schweiz

Unternehmen und Private können doch gar nichts hinterziehen, weil diese Staatlichkeit jedes Recht auf Einhebung von Zwangsabgaben verloren hat.

Eine Staatlichkeit, welche auch noch Ruhegenüssen bis über 100.000.- Euro pro Jahr unter Soziales bucht, sich aber auch 1/2 Mio. Menschen in manifester Armut halt sich schon lange disqualifiziert.

Eine Staatlichkeit, welche diese Massen an Menschen mit Geringsteinkommen, etwa 2,7 Mio. von 6,5 Mio. Menschen sind davon betroffen mit Zwangsabgaben von 40.000.- Euro pro Haushalt, eine solche Staatlichkeit kann nur einen verbrecherischen Raub an seinen Bürgern begehen.

Dein Hund interessiert mich nicht wirklich, die Menschenrechte aber schon.

Gast: ClaudeMoney
30.04.2012 16:05
0 0

Meint die Statistik "echtes Geld" oder "Anspruch auf Geld"?

- oder vermischt sie beides zum Begriff "Geld"?

Das "Geld" bei Banken ist ja nicht gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur Anpruch auf "Geld"
(- welches siehe Eigenkapitalquoten ja nur zum Bruchteil dahinter echt vorhanden ist)

-> "Insgesamt beträgt das Geldvermögen der Österreicher 468,7 Milliarden Euro"- ist damit echtes Geld oder echtes Geld plus Giralgeld oder nur Giralgeld gemeint?

Letzteres hat ja von allen Geldarten den relativsten Wert.

Gast: Zinstschankie
30.04.2012 15:47
6 0

heisse Luft

"Geld"-"Vermögen" = eine schöne Illusion!

Immobilien und Aktien sind auch keine Sachwerte!

Zur Zeit einzig sinnvolle Investments: Edelmetall und (legale) Waffen!


Gast: 1. Parteiloser
30.04.2012 13:12
6 0

Die Österreicher wurden also ärmer!

Nettogeldvermögen (inkl. Wertpapiere, LV, etc.) der Ö:
2009: 297,5 Mrd.
2010: 307,8 Mrd. (+3,5%) VPI +1,9%
2011: 304,5 Mrd. (-1,1%) VPI +3,3%

Die Österreicher wurden also, bei einer Gesamtbetrachtung, 2011 um real 4,4% ärmer. Das gilt auch dann, wenn man die offizielle Teuerungsrate verwendet und nicht die Teuerung des wöchentlichen Einkauf. Das gilt auch, obwohl der leichte Bevölkerungsanstieg auch noch ausgeblendet ist. Die Realität, bei Betrachtung des Vermögens pro Haushalt, wird wohl ein realer Vermögensverlust von weit mehr als 5% sein.

Die Ö bemühen sich aber doch zu Sparen, besonders auch um später im Alter auch noch vernünftig leben zu können (LV), aber auch beim Sparen für sinnvolle und notwendige Investitionen (Wohnraum, Reduktion von Energieverbrauch, etc.) Warum waren die Österreicher nicht erfolgreicher?

Liegt es vielleicht daran, dass der Ö Staat (nur Bund) 2011 seine Einnahmen um nominell 8,1% steigern konnte? Das sind ja real immer noch satte 4,8%!

Kann es sein, dass es eine Politik des Armmachens ist, welche das Vermögen schrumpfen lässt? Negative Realzinsen durch die irre Geldschöpfung, kalte Progression, Gebührenerhöhungen, etc. etc. sind dafür ja hervorragend geeignet.

Ich würde meinen, dass die Daten der OeNB das Regierungsversagen sehr deutlich aufzeigen. Die Armutsberichte werden noch folgen und das Bild perfektionieren.

Interessant wär auch gewesen...

...wie das Finanzvermögen der Österreicher verteilt ist, da entgegen der Annahme, dass alle immer mehr verschuldet sind, Geld nie verschwindet sondern bloß umgeschichtet wird - sprich auch ein paar wenige in den letzten JAhren der Krise sehr viel kassiert haben.

Ungaublich.

Ich habe nachgesehen und keinen Euro in meiner Wohnung gefunden. Würde mich interessieren wer hier mit meinem Anteil arbeitet.

Ich vergaß momentan, mein Geldvermögen liegt ja in Lichtenstein. Wenn es dort auch enger wird muss ich wieder in Fahrtkosten nach Andorra investieren und mein Geldvermögen verlegen.

Meine Mitmenschen denken das es so einfach ist, das ist es nicht. Jeden Tag denkt man nach liegt das Geld richtig? und jetzt muss ich schon wieder Fahrtkosten zahlen.

Gast: es is ollas ans
30.04.2012 12:27
1 0

ob ma göd hot- oda kans?

58600 € pro Person, inkl. Kinder. Da viele Menschen nur wenig Erspartes haben bzw. sogar Schulden, wäre interessant, wieviel der Rest besitzt. Glaube nicht, dass eine fünfköpfige Familie fast 300000 € hat.

Und wo ist unser

Staats-Gold?????

Antworten Gast: noch einer
30.04.2012 12:59
4 0

Re: Und wo ist unser

Ich fürchte ,
mehr oder weniger verschenkt ,
billig verkauft ,
oder in Verträgen gebunden ,
bei den sich Österreich über den Tisch ziehen hat lassen .

Die ÖNB (die ist doch für die Verwaltung der Goldreserven zuständig ?) ist m.M. der österreichischen Bevölkerung Rechenschaft schuldig .
Ebenso die Politik

 
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