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Spanien erhält Hilfen von bis zu 100 Milliarden Euro

10.06.2012 | 09:28 |   (DiePresse.com)

Die Eurozone gewährt eine Finanzspritze für die spanischen Banken. Madrid soll demnächst einen offiziellen Hilfsantrag stellen. Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen, sagt Finanzministerin Fekter.

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Spanien hat sich nach langem Zögern nun doch zu einem finanziellen Notruf durchgerungen. Das Land werde bis zu 100 Milliarden Euro zur Rettung seiner maroden Banken erhalten, um jegliche Zweifel an ihrer Überlebensfähigkeit zu zerstreuen, erklärten die Finanzminister der Euro-Länder am Samstag. Die genaue Dosis der Geldspritze soll in den kommenden Tagen eine unabhängige Untersuchung des Finanzsektors ermitteln, der unter den Folgen einer geplatzten Immobilienblase ächzt.

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) erklärte, der unmittelbare Rekapitalisierungsbedarf der spanischen Banken sei auf 40 bis 60 Milliarden Euro geschätzt worden. Hinzu komme noch beträchtlicher Restrukturierungsaufwand sowie "ein Puffer, damit man das entsprechende Vertrauen von den Märkten wiederbekommt".

Deutschlands Finanzminister Wolfgang Schäuble sprach von einem richtigen und wichtigen Schritt. "Deswegen ist das, glaube ich, ein guter Tag", sagte Schäuble der Nachrichtenagentur Reuters. Schäuble zeigte sich überzeugt: "100 Milliarden Euro sind mehr als das, was am Ende benötigt werden wird."

Spanien ist nach Griechenland, Irland und Portugal bereits das vierte Mitglied der Euro-Zone, dass im Strudel der Schuldenkrise Hilfe beantragen muss. Die Rettungszahlungen von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF) werden damit auf insgesamt rund 500 Milliarden Euro anschwellen.

Mehrstündige Telefonkonferenz

Dem Beschluss zur Rettung der Banken war eine mehrstündige Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister vorausgegangen, die von mehreren Personen als hitzig beschrieben wurde. Streit habe es vor allem über die Rolle des IWF gegeben, der zwar kein Geld bereitstellt, aber die Reformen im spanischen Finanzsektor überwachen soll. Spanien wollte die Rolle des IWF so klein wie möglich halten, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters. IWF-Chefin Christine Lagarde erklärte, das vereinbarte Kreditvolumen entspreche den Berechnungen des Fonds und sei damit auf jeden Fall ausreichend.

Weiter erfuhr Reuters, das Spanien in den Gesprächen dazu gedrängt wurde, sofort einen konkreten Hilfsantrag zu stellen, dies jedoch ablehnte. Das südeuropäische Land will zunächst Details wie die genau benötigte Summe in den kommenden Tagen ermitteln und erst dann formell einen Antrag stellen, kündigte Finanzminister Luis de Guindos an. Er betonte, dass mit den Zahlungen keine Sparauflagen für das Land, sondern nur für die Banken verbunden seien. Der spanische Bankenfonds (FROB) werde das Geld erhalten. Es sei jedoch noch nicht klar, ob die Summe aus dem Euro-Schutzschirm EFSF oder dem permanenten Rettungsmechanismus ESM kommen solle, erklärte de Guindos weiter.

Die Gruppe der sieben führenden Industrieländer (G-7) begrüßte den Plan der europäischen Staaten, die notleidenden spanischen Banken zu unterstützen. Der Plan Spaniens zur Rekapitalisierung seiner Banken und die von der Eurogruppe dafür angekündigte Unterstützung zeigten "einen wichtigen Fortschritt auf dem Weg des Eurogebiets zu einer größeren finanzpolitischen und Fiskalunion, um die Währungsunion zu stärken".

Opposition kritisiert Entscheidung

Die spanische Opposition übte Kritik an der Entscheidung der Regierung in Madrid, für das angeschlagene Bankensystem Hilfe aus dem europäischen Rettungsschirm zu erbitten. Nachdem Ministerpräsident Mariano Rajoy den Parteichef der Sozialisten (PSOE), Alfredo Pérez Rubalcaba, über das Ergebnis der Telefonkonferenz der Euro-Finanzminister informiert hatte, sprach der Oppositionsführer von einer "schlechten Nachricht" für Spanien, berichtete die Zeitung "El Mundo" am Samstag in ihrer Onlineausgabe.

Die Zeitung "El Pais" schrieb, dass zahlreiche befragte spanische Bankmanager befürchten, dass viel mehr Geldinstitute des Landes als die von der Regierung genannten 30 Prozent Hilfe aus dem Rettungsschirm benötigen könnten. Diese 30 Prozent, die der IWF als problematisch bezeichnet, beinhalten unter anderen Bankia, CatalunyaCaixa, Novagalicia und Banco de Valencia. Allerdings heiße es auf Seite 22 des selben Berichts, das viele weitere Banken Probleme bekommen könnten. Überprüfungen etwa von Hypothekarkrediten durch Experten seien noch nicht abgeschlossen, so "El Pais".

Das krisengebeutelte Spanien lässt die heimischen Banken derzeit von den Beratungsfirmen Oliver Wyman und Roland Berger durchleuchten, die das Ergebnis vor dem 21. Juni präsentieren wollen. Das Einschalten unabhängiger Prüfer soll den nervösen Finanzmärkten endgültig und glaubhaft Klarheit über die tatsächlich in den Bilanzen schlummernden Risiken verschaffen. Die Banken sitzen nach der 2008 geplatzten Blase auf einem Berg von Immobilien-Krediten.

Finanzprofis optimistisch

Finanzprofis äußerten sich in ersten Reaktionen trotz einiger Zweifel überwiegend positiv zu den Beschlüssen. Diese könnten die Finanzmärkte etwas beruhigen, hieß es. "Die Zahl von bis zu 100 Milliarden Euro ist ermutigend und ziemlich realistisch", sagte etwa Edmund Shing von Barclays. Er bemängelte jedoch die Unklarheit über viele Details. "Die Märkte werden dies mit Zurückhaltung bewerten, bis klar ist, wie es finanziert werden soll."

 

(Ag.)

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330 Kommentare
 
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6 0

So wie in Griechenland, Frau Fekter?


Die Fekter

schreit, keine zusätzliche Belastung für uns.
Wie oft hat die schon gelogen und woher kommt das Geld eigentlich,vom Mond?
Dieses Geld fehlt dem Volk und somit kann es weniger ausgeben und das schadet wieder der Wirtschaft.
Es wird beim Volk in Gesundheit,Bildung usw.gespart damit die Großbanken und deren Spekulanten in Saus und braus leben können.
Weg mit den Verbrechen und raus aus der EU.

Gast: Vogel Strauss
10.06.2012 08:44
5 0

Da fehlen schon wieder Beiträge ....

Manchmal versteh ich die Zenzi nicht!

Gast: Spanien ade
10.06.2012 08:38
1 0

vonbiszu

Liebe Redaktion,

was heisst von bis zu ???

Gast: TT1
10.06.2012 08:26
5 0

Wenn eine Fekter etwas sagt, glaube ich genau NULL

Die Frau ist sowas von ahnungslos.

11 1

In den Tag hineinleben!

Ich überleg mal so meinen Job zu kündigen, mein Haus zu verkaufen, kleine Wohnung zu nehmen, und sich dann kein Gedanken zu machen was mit meinen Lohnabzügen passiert und so mir nix dir nix in den Tag hineinzuleben!

Re: In den Tag hineinleben!

falls du es noch immer nicht verstanden hast:
grund für die krise, aus der wir nicht und nicht rauskommen können, sind jene leute, die einfach nicht genug bekommen können.

falls du also eh durch hausverkauf genug hast bis zu deinem lebensende, dann wäre das ein verdammt guter schritt.

mein großvater sagte öfters: jede kuh ist klüger als ein mensch, denn sie hört zu fressen auf, wenn sie genug hat.

seien sie also nicht so verdammt dumm und hören sie auch endlich auf!

(ps.: als jemand der schon vor jahren seine arbeitsstunden radikal reduziert hat, kann ich ihnen nur sagen: kein geldeinkommen lässt sich mit dem gesteigerten lebensglück vergleichen, das ich seither genieße!)

Re: Re: In den Tag hineinleben!

Der Wunsch mancher Menschen, mehr zu haben als andere, ist einer der Hauptantriebe für weiteren Fortschritt.

Symbolisch: Mit einer generellen Einführung der 20-Stundenwoche bereits in der Steinzeit, wären wir
a) entweder noch immer dort oder
b) bereits ausgestorben.

Das sich dieser o.a. Wunsch auch manchmal, oder öfters, auch unlauterer Mitteln bedient, sollte daher zu "Ursachenforschung" und Lösungen führen, jedoch nicht zu einer generellen Vorverurteilung.

Re: In den Tag hineinleben!

So eine griechische Lebensphilosophie Scheint tatsächlich die einzig vernünftige Lösung zu sein, für ein wahrhaft vereintes Europa.
Funktioniert vermutlich aber nur so lange, als wenigstens die Deutschen noch bei 90% Steuerbelastung unverdrossen 80 Stunden in der Woche weiterschuften und uns das Geld per Finanzspritze dann überweisen.

15 0

Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen, sagt Finanzministerin Fekter

Ich gehe jede Wette ein:
Selbst wenn wir auch Italien mit 500 Milliarden stützen müssten, würde Fekter sofort per Medien mitteilen:
"Für Österreich keinerlei Belastung, im Gegenteil: Langfristig ein gutes Geschäft..... weil wir dann Schotter weiterhin preiswert nach Italien exportieren können... bla bla bla"

6 0

Re: Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen, sagt Finanzministerin Fekter

Josef Pröll: mit Zins und Zinseszins werden sie es zurückzahlen...
So wie die Ungarn ihre Haus-und Autokredite...

Gast: Brummer
10.06.2012 07:55
3 0

All diese Eiterbeulen in Südeuropa

sind den Spin-Doktoren der EU bisher entgangen und brechen jetzt in Serie auf?
Das glaubt doch kein Mensch mehr, wir wurden über Jahre von den Politikern und den von ihnen auch weiterhin beschützten Bankern belogen, daß sich die Balken bogen!
Ein einiges Europa und sozialen Frieden nur auf Basis gigantischer Schulden erkaufen zu wollen,
war und ist der schlimmste Fehler der selbsternannten Eliten, die dafür allesamt hinter Gitter gehören wie jeder kleine Betrüger auch!

Gast: Hans M..
10.06.2012 07:35
5 0

Die 100 Milliarden

werden sowieso nicht reichen. In2-3 Monaten stehen die wieder vor der Türe. Kenner sprechen von bis zu 800 Milliarden Euro.

Gast: Hans M..
10.06.2012 07:26
6 0

Eh nur 100 Milliarden

Das sind hunderttausend Millionen und jetzt noch in Schilling umrechnen. Und das für Pleitebanken,mir wird schlecht.
Morgen dürfen wir uns dann wieder von der ÖVP beschimpfen lassen wir würden über unsere Verhältnisse leben.

Gast: Hans M..
10.06.2012 07:20
6 0

Wenn Frau Fekter das sagt

kann man sicher sein das,das Gegenteil eintritt.
Ich bin nach wie vor für das Islandmodell verbunden mit Haftstrafen für Politiker und Bankster auch hier in Österreich.

Antworten Gast: Onkel Hans
10.06.2012 10:26
0 0

Re: Wenn Frau Fekter das sagt


Keine Bange,

die Haftstrafen kommen schon noch!

So manche Politclowns werden noch im Straßenbau steineklopfen, so wie die kleinen N....s nach dem Krieg.

RotSchwarzGrün


hinterläßt der FPÖ ein böses Erbe!

Hoffentlich wird diesmal verstanden, daß man die Fehler von 60 Jahren nicht in 2 Jahren reparieren kann!


Gast: rotgipfler
10.06.2012 07:00
4 0

Na, wenn das die Fekter sagt

wird es sicherlich ein Bombengeschäft für Österreich. Lug und Trug, wohin man schaut.

Gast: Hemingway
10.06.2012 06:27
5 0

Na, wachen die Bürger(innen) - die damals für die EU gestimmt haben - schön langsam auf ?

Es ist zu spät , wir leben bereits in einer EU Díktatur.


Gast: Nordlicht
10.06.2012 06:11
2 0

Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen...

...sondern ein tolles Geschäft, sagte unsere Schotter Mitzi.

20 0

Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen,....

....sagt Finanzministerin Fekter.

Das ist sicher wieder so ein Super-Duper-Geschäft für den österreichischen Steuersklaven, stimmt's Miezi? Bekommen mehr als wir geben, stimmt's Miezi?

Re: Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen,....

Niemand nennt sie mitzi!

Re: Re: Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen,....

na, niemand nennt sie mietzi. behinderte nennt man mongos !

Antworten Antworten Antworten Gast: Hemingway
10.06.2012 06:19
1 0

Re: Re: Re: Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen,....

Behinderte sind keine Mongos, falls sie Menschen mit Down Syndrom meinen - und sollten sich dafür entschuldigen.


super

und der juan carlos lasst sich auf der jagt von seiner mästress einen schnorcheln, erlegt a poor elefonten und im staat gibts a 40% jugendarbetislosigkeit. kein problem, wir vögeln zahlen eh vür alles. frage was mich bechäftigt: wenn vo de wachbiana ko ma no wählen ??

Gast: 14 Words
10.06.2012 00:47
11 0

Aufrüsten, aufrüsten und nochmals aufrüsten sage ich euch...


Re: Aufrüsten, aufrüsten und nochmals aufrüsten sage ich euch...

habe ich bereits und das nicht zu knapp. 😉

1 0

Re: Ausrüsten, ausrüsten und nochmals ausrüsten sage ich euch...

silber, konserven und munition; handwerkzeuge, materialien, gartenbedarf;
autarkie bei energie, kommunikation und transport; wertdichte gebrauchsgegenstaende (auch gegen inflation) ; tauschwaren: schnapps, zigaretten.
pflege von nachbarschafts- und gemeindeverbundenheit, unterstuetzung von freiwilligendiensten,
pflege von eigenverantwortlichkeit und lebensfreude.

Gast: gert3344
10.06.2012 00:17
13 1

es werden ja immer nur die banken mit steuergeldern gestützt

"Die Eurozone gewährt eine Finanzspritze für die spanischen Banken. "

wann wird endlich was gegen die bankster unternommen??

seit 5 jahren ist weltwirtschaftskrise und die banken machen weiter wie gehabt, die politik greift in keinster weise ein

die politik greift in keinster weise ein

Doch. Tut sie. Und genau das ist das Problem.
Marktwirtschaft funktioniert. Und dazu gehört nunmal auch die Pleite.
Gibt es "systemrelevante" Wirtschaftszweige, so ist das keine Marktwirtschaft mehr.

Also offensichtlicher geht es nicht mehr!

Die Banken spekulieren mit CDS und Ähnlichem jeden Staat an die Wand und verlangen hohe Zinsen, wegen des Risikos. Das Risiko darf aber nicht eintreten und wir müssen retten. Wir wissen jetzt, wo der Bartl den Most holt - aber was machen wir mit den Politikern? Sollten wir da zu sparen beginnen und auch bei der Parlamentsrenovierung, denn nach dem ESM brauchen unserer Parlamentarier, mangels Arbeitsumfang, nicht mehr so viel Platz - ein Großraumbüro und weniger Salär genügt! W.

19 2

Unglaublich

Wofuer kriegt ein Bankvorstand sein Gehalt ? Fuer das hohe Risko das er uebernimmt? Fuer das Geld das er macht? Fuer seine Kreativitaet? Oder fuer seine gutgeschnittenen Anzuege und manuekierten Fingernaegel. Recht einfach zu beantworten oder?

Fukuyama postulierte vor Jahren das Ende der Geschichte,

wie hat er sich getäuscht.

Es kommt nämlich dzt. zu keiner Auflösung von Gegensätzen sondern zu einer extrem raschen Verschärfung, jemand der die letzten 30 Jahre bewußt miterlebte hat, hat soetwas noch nie gesehen.

Die aktuelle Dynamik ist so groß, dass sehr vieles möglich scheint.
Meine Einschätzung der Zukunft:
Sollten die EU-Politiker weiterhin so eklatant gegen die Interessen ihrer Bürger handeln wird es politisch quer durch Europa zu einem massiven Rechtsruck kommen. Gleichzeitig wird durch den Zerfall des Euros (denn ich für erforderlich halte) ein massiver Wohlstandsverlust eintreten, man wird vermutlich die Schuldigen im Aus- und Inland suchen und finden. Nach einigen Jahren der Rationierungen und des Überlebenskampfes werden große Teile der Bevölkerungen so radikalisiert sein ( Bildung, die als Gegengewicht dienen könnte, ist ja jetzt schon verloren) dass gewaltsame Konflikte ausbrechen. Da die politischen Lager nicht mehr ausreichend identitätsstiftend wirken, werden die Bruchlinien ethnische und religiöse sein.

Ist die Patina der Zivilisation weg wird sich eines bewahrheiten: homo homini lupus.

Mir graut vor dem was kommen wird, und ich hoffe dass ich mich irre.

Mein Großvater hat bereits 1941 gewußt dass der Nazionalsoz. im eigenen Blut ertrinken wird und er wurde dafür von diesen ermordet.

Wir leben in einer unumkehrbaren Abwärtsspirale, wir sehen ein Spiel auf Zeit. Der neuerliche Untergang des Abendlandes

10 1

vor einem Jahr...

...wurde ich noch belächelt, als ich mir eine 9mm anschaffte! leider verhärtet sich mein Verdacht.

Antworten Gast: TT1
10.06.2012 08:28
0 2

Re: vor einem Jahr...

Haben Sie die Medikamente abgesetzt, die Ihnen Ihr Arzt verschrieb?

Re: vor einem Jahr...

eine 9mm ist zuwenig.
Zumindest wenn man eine Familie zu beschützen hat.
Ich hab mir sogar eine Kevlarweste zugelegt.
Und apropos einziehen: Das sollen sie mal versuchen.

Antworten Antworten Gast: gast1984
10.06.2012 00:47
5 0

Re: Re: vor einem Jahr...

Dieses Jahr wird die neue Registrierung für Kat.C und D Waffen in Kraft treten! Passender Zeitpunkt!

Re: vor einem Jahr...

im fall des falles werden solche "vorsichtsmaßnahmen" wahrscheinlich eingezogen - also besser eine armbrust oder dgl.. am besten aber beides ;)

Gehen sich jetzt

wieder ein paar tolle Kicker für Real Madrid aus?

Antworten Gast: panem et circensis
10.06.2012 08:24
0 0

Re: Gehen sich jetzt

Naja - Brot und Spiele halt, um das Volk beschäftigt und damit möglichst ruhig zu halten. Funktioniert in Spanien nur noch beschränkt, da vielen Familien mittlerweile das Brot fehlt. Schwelende Unruhen und Straßenschlachten. Selbst Fußball in der Fußballnation Spanien lenkt kaum noch von dem Desaster ab.

Gast: Saint George
09.06.2012 23:18
1 0

WIE WIRD DIE NÄCHSTE MELDUNG LAUTEN?

Eigentlich sind 200 Milliarden Euros notwendig und dies ist kein Problem, da die EZB genügend Kopierpapier und Kopiergeräte zur Verfügung stellt.

Gast: malleus
09.06.2012 23:15
1 0

Fekter: "Keine zusätzlichen Belastungen für Österreich"

Na dann mach ma uns keine Sorgen, oder?

"Die Griechenland Hilfe ist ein gutes Geschäft für Österreich" M. Fekter

18 0

Nein, nein und nochmals nein

Spanien hat seinen Banken selbst zu helfen oder diese in die Insolvenz zu schicken. Es gibt keinen vernünftigen Grund, spanischen oder sonstigen banken fremdes Steuergeld in den Rachen zu werfen. Das Risiko eines gesamteuropäischen Crashs wird dadurch nicht gemindert, sondern massiv erhöht. Ich Wehre mich mit Händen und Füßen gegen eine "bankenunion".

Antworten Gast: Luka Magnotta
09.06.2012 23:04
0 0

Re: Nein, nein und nochmals nein

Huuuu, und wie sieht Ihr "wehren" aus? Ein Posting auf Presse.com? Na dann wird die Fekter bestimmt bald einknicken ....

Frau Fekter, wos homs gsogt bei die Griechenland Milliarden, a Gschäft für uns?

Da sollen wir ihnen noch etwas glauben?
Wenn sie noch mehr so gute Geschäfte machen wie mit Griechenland, werden wir bald trotz Arbeit von Fensterkitt leben müssen.

Gast: b754
09.06.2012 22:44
0 0

Für Österreich bedeute die Hilfe keine zusätzlichen Belastungen, sagt Finanzministerin Fekter.

We are doomed ....

9 0

100 Milliarden Euro

= 100.000.000.000,00 was für ein Geld Volumen!!

Re: 100 Milliarden Euro

und wennst es in schilling umrechnest wird da schlecht ;((

3 0

Re: 100 Milliarden Euro

4.500.000.000.000,00 seit 2008

Gast: Hemingway
09.06.2012 22:30
1 0

Mich wundert, dass es in Österreich noch keinen Aufstand gibt....

Die Menschen hier - das Volk, der Souverän - verfallen wegen so viel Dreistigkeit unserer und der EU Politiker regelrecht in Lethargie.....

Warum lassen wir uns das alles gefallen, warum kommen die Menschen nicht nach Wien und besetzen das Parlament und das Finanzministerium ?

Das kann doch nicht sein, dass unser Geld sinnlos an andere Länder verpulvert und dadurch unserer Jugend entzogen wird. Und dann spricht die Finanzministerin noch von einem guten Geschäft ? Der Ex- Finanzminister hat sich überhaupt vorher vertschüsst, nachdem er in Tirol zu viel Viagra geschluckt hat.....

Sind unsere und die EU Politiker wirklich solche Volltrotteln oder tun die nur so ?

der krumme könig jagt, der schwiegersohn verscherbelt gelder und wir geben...


wird wieder ein geschäft für die bürger?
wie uns der schon der kranke josef pröll mit griechenland aufschwatzen wollte?


 
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