18.06.2013 22:58 Merkliste 0

Alan Greenspan: "Ja, der Euro ist gescheitert"

14.06.2012 | 08:56 |   (DiePresse.com)

Südeuropäische Länder würden nie mit Deutschland mithalten können, so der frühere US-Notenbankchef. Daher sei der Euro-Rettungsschirm sinnlos.

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Der legendäre ehemalige US-Notenbankchef Alan Greenspan hat die europäische Gemeinschaftswährung als Fehlschlag bezeichnet. Südeuropäische Länder wie Griechenland, Portugal oder Spanien würden nie mit Deutschland oder anderen Staaten im Norden mithalten können, sagte er bei einer Konferenz in Montreal. Daher sei es auch nicht sinnvoll, diese Staaten immer wieder mit Finanzhilfen aus dem Euro-Rettungsschirm zu retten. 

"Ja, der Euro ist gescheitert. Die Frage ist, was wir nun tun sollen", zitiert "Global Montreal" den Ex-Notenbankchef. Schließlich wolle Deutschland den Euro beibehalten, um als Exportnation weiter erfolgreich zu sein. Fest stehe, dass die EZB nicht immer wieder die Notenpresse anwerfen könne. Greenspan sieht daher nur eine Lösung: "Die politische Vereinigung".

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19 Jahre an der Spitze der US-Notenbank

Greenspan, der 1926 in New York als Sohn eines Börsemaklers zur Welt kam, arbeitete unter vier US-Präsidenten an der Spitze der Fed. Seine Berufung an die Spitze der US-Zentralbank erfolgte 1987 durch den republikanischen Präsidenten Ronald Reagan. Auch von Reagans Nachfolgern im Amt George Bush sen., Bill Clinton und George Bush jun. wurde Greenspan hoch angesehen. 2006 folgte ihm Ben Bernanke als Notenbankchef nach.

(sk)

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191 Kommentare
Antworten Antworten Gast: HB4242
14.06.2012 19:22
2 0

Re: Re: Geschichte

Ich bin zwar kein Fachmann, versuche aber Ihre Frage trotzdem zu beantworten:

Es spielt keine Rolle, ob der Herr Mock schon krank war oder nicht !

Dann hätte es halt ein/e anderer Idiot/in unterschrieben ...

Gast: ADVOCATUS DI
14.06.2012 16:53
5 3

EIN JUDE SAGT ZU EINEM ANDEREN JUDEN

Kritische Anmerkung, und völliges Unverständnis:
1.Ein Jude, von der Abstammung, voll assimilliert, sagt zu einem ANDEREN JUDEN/Geenspan: Du bist ein Jude, mit anderen Experten, und kritisiert dessen Äußerungen und pharisäisches Verhalten, zu vergleichbaren Themen, zwischen EUROPA und den USA!!
Für die "bürgerliche PRESSE" reicht dies aus, um den in Rede stehenden Beitrag zu zensurieren!!
Eine höfliche aber kritische Frage an-die PRESSE-Redaktion: Welches Motiv treibt Sie an, SO ZU HANDELN, denn, nach den Grundsätzen der Griechischen Logik ist dies-SCHLICHTWEG UNERKLÄRLICH!!

Antworten Gast: TT1
14.06.2012 17:13
4 4

Re: EIN JUDE SAGT ZU EINEM ANDEREN JUDEN

Sie brauchen dringend psychatrische Hilfe.

Antworten Antworten Gast: ADVOCATUS DI
14.06.2012 18:34
2 3

Re: Re: EIN JUDE SAGT ZU EINEM ANDEREN JUDEN

Und Sie TT1 brauchen, eine:
#Logik und Intelligenzschulung, sowie,
# Ein Training im inhaltlichen Lesen, da Sie ganz offensichtlich-NICHT EINMAL BEGREIFEN-WORUM ES GEHT!!
Und-Die Psychiatrierung für anders Denkende hat in Österreich alte Tradition, siehe Dr.Semmelweis, wissen Sie wer das ist, Alphabetus??!!

Euro von Anfang an gescheitert?

Würden sich die EU-Mitgliedsstaaten an die eigenen Kriterien halten, die sie gemeinsam ausverhandelt hatten, und das betrifft nicht nur den Euro, hätte man ein paar Probleme weniger.

Dazu kommt, dass Staaten die ob Euro oder nicht kurz vor der Pleite stehen der EU ohnehin teuer zu stehen kommen.
Wenn wir noch enger zusammen rücken und noch mehr Kompetenz an die EU abgeben hilft das gar nichts. Bevor man diesen Schritt tätigt sollte man sich an das halten worüber man sich geeinigt hat und da haben auch die Deutschen und Franzosen alles andere als eine weiße Weste.

MFG

10 1

Der Euro ist ja kein Produkt der Vernunft, sondern ein Produkt des Größenwahns!

Für Wirtschaftswissenschaftler war doch von Anfang an klar, dass eine Währung für eine Anzahl von Volkswirtschaften, die völlig verschiedenen Paradigmen der Wirtschaftspolitik folgen, keine Chance auf langes Leben hat.

Der Euro wurde ja nur eingeführt, weil die Franzosen die immer stärker werdende D-Mark nicht ausgehalten haben und weil die Eurokraten in ihrer Euphorie den Bezug zur Realität total verloren hatten! (In diesem Zustand sind sie heute noch.)

Re: Der Euro ist ja kein Produkt der Vernunft, sondern ein Produkt des Wunsches nach besserer Integration Europas!

Der Euro war der Preis, den Mitterand Kohl für seine Zustimmung zur Wiederereinigung Deutschlands abgerungen hat. Es war eine politische Erpressung!

Trotzdem war der Euro bisher eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen, denn der Euro kann nichts für das linkspopulistische Schuldenmachen der Politik. Wir haben eine Staatsschuldenkrise und keine Eurokrise!!!

Übrigens "Wirtschaftswissenschaler" sind beileibe keine Wissenschaftler, sondern blütenreine Ideologen, gekauft von der Politik und der Hochfinanz....

Die Wirtschaft ist ein chaotisches System, von Menschen getragen und daher ein Teil der Biosphäre und deren Gesetzen unterworfen!

Re: Re: Der Euro ist ja kein Produkt der Vernunft, sondern ein Produkt des Wunsches nach besserer Integration Europas!

Zum ersten Absatz: Genau so war es!
Zum zweiten Absatz: Dass der Euro bei Schönwetter ein paar Jahre gehalten hat, soll "eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen" sein?
Zum dritten Absatz: Verleumdung, die ich von Ihnen nicht erwartet hätte!
Zum vierten Absatz: die Wirtschaftswissenschaft ist zwar nicht exakt, aber chaotisch ist sie auch wieder nicht!

Re: Re: Re: Der Euro ist ja kein Produkt der Vernunft, sondern ein Produkt des Wunsches nach besserer Integration Europas!

Die "Wirtschaftswissenschaft" ist überhaupt keine Wissenschaft, denn sie hat keine definierte Basis, auf der sie aufbauen könnte! Sie ist bestenfalls eine Geisteswissenschaft, so ein Mix aus Philosophie, Psychologie und Soziologie, alle sehr ideologieanfällig!!

Und die Wirtschaft ist nun eben einmal ein chaotisches System, da kommen Sie nicht herum !!!!!

Re: Re: Re: Re: Der Euro ist ja kein Produkt der Vernunft, sondern ein Produkt des Wunsches nach besserer Integration Europas!

Natürlich ist die Wirtschaftswissenschaft eine Geisteswissenschaft und mit der Soziologie eng verwandt. Seit aber John Hicks die Grenzwertüberlegungen der "Austrian School of Economics" als Möglichkeit für die starke Mathematisierung dieser Wissenschaft
entdeckt hat, regiert dort die Mathematik, was den Anschein einer Naturwissenschaft erweckt.

In letzter Zeit wurde die Richtigkeit der mathematischen Modelle stark in Zweifel gezogen, was jene, die die Wirtschaftswissenschaft für eine Naturwissenschaft gehalten haben, so enttäuscht, dass sie gleich ins andere Extrem verfallen und von "Chaos" sprechen.

So lange es aber nicht so ist, dass man z.B. bei einem Einkauf um 1000 € vorher nicht wissen kann, ob man für dieses Geld ein Gummibärli oder vielleicht einen Ferrari bekommt, kann von Chaos keine Rede sein!

Sie wollen oder können den Unterschied zwischen Chaos und chaotischem System nicht sehen!

Chaos ist eine Unordnung im landläufigen Sinn!

Ein chaotisches System organisiert sich selbst mit so zahlreichen positiven und negativen Rückkoppelungen, daß mathematische Aussagen über seinen Zustand auch mit den besten Computern nicht mehr möglich sind.

Ein solches chaotisches System ist eben die Wirtschaft, genau so wie das Wetter oder die ganze Biosphäre!!

Gründen wir also eine Neuauflage Jugoslawiens,

aber diesmal auf europaweiter Basis - und führen wir dann nachher Auflösungskriege, aber dann wohl wieder einmal zur Abwechslung auf weltweiter Basis.

Re: Gründen wir also eine Neuauflage Jugoslawiens,

Der Vergleich mit dem ehemaligen Jugoslawien ist ausgezeichnet!

Dabei waren die Völker dieses künstlichen Gebildes untereinander viel ähnlicher als die völlig unterschiedlichen Europäer.

Aber nicht einmal Jugoslawien war auf Dauer lebensfähig, wie sollte es da eine europäische Union sein?

Halten Sie die Europäer für so wenig lernfähig?

Haben Sie noch nie von Evolution gehört? Versuch und Irrtum ? Krise und Umbruch ?? Katastrophe und Revolution ???

Der alte Spruch, was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker, hat schon seine Berechtigung !

Eine echte politische Union wo Brüssel von Höhe der STeuern bis Höhe der staatlichen Pensionen wie in den USA Washington regelt das will keiner

Und deshalb wird der weg über die gemeinsame Fiskalunion nicht funktionieren, sondern die Völker - nicht Politiker - des Kontinents noch mehr spalten

Es gab und gibt nur eine Möglichkeit dass der Euro als Währung überlebt und das ist dass der Euro slebst unabhängig von den Staatschulden ist. Sprich no bail-out keine Anliehen-Käufe durch die EZB und kompromisslose Pleite gehen lassen der PIGS, so wie es in den Verträgen zu Euro-Einführung vorgesehen war.

Aber die wurden gebrochen und mit ihnen der Euro

0 0

Re: Eine echte politische Union wo Brüssel von Höhe der STeuern bis Höhe der staatlichen Pensionen wie in den USA Washington regelt das will keiner

Ich glaube nicht, dass die Bevölkerung um ihre Meinung dazu befragt werden wird. Das wird einfach passieren.

Die letzte Abstimmung war die zum Beitritt zur EU und seitdem werden die Leute gewählt, die dann bei Bilderbergern und im Brüsseler Zentralkommitee ihre Befehle abholen, die der Bevölkerung dann als alternativlos präsentiert werden.

Einfach ein paar Schreckensmeldungen zum Euro und dass Massenarmut und Bürgerkrieg bevorstehen und alles wird hingenommen.

Gast: whoCares
14.06.2012 15:18
8 1

nur eine Lösung: "Die politische Vereinigung"

. . . das wär' der Todesstoß Europas, 27 eigenständiger Nationen, der kulturelle Hub der westlichen Zivilisation mit 27 verschiedene Wirtschaftssystemen unter ein Dach, dem Deutschlands, der Welt führenden Industrie zu spannen, könnte nur mehr diktatorisch gemanagt werden. Dazu ohne Auftrag nur eines Volkes.
Mit dem Euro ist die Demokratie verspielt und damit ist die Zukunft besiegelt.

Gast: shittylittlecountry
14.06.2012 15:16
5 1

Wirtschaftskrieg...

Greenspan kritisch zu sehen ist jedermanns Rechts. Aber dabei müsst ihr schon so ehrlich sein, einzugestehen, dass der Mann recht hat: der Euro war von Anfang eine Schnapsidee, völlig unterschiedliche Volkswirtschaften werden da in einen Topf geworfen. Dass das nicht gut gehen kann, hat jeder gesehen, aber die Politik hat es als Prestigeprojekt gesehen.

Und jetzt gibts 3 Möglichkeiten:

1. Immer wieder gleich asozial wie mit Griechenland umgehen.

2. Rückkehr zu nationalen Währungen.

3. Völkerrechtlicher Zusammenschluss der Eurozone zu einem Bundesstaat.

Greenspan übersieht großzügig,

daß es in den USA zwischen den einzelnen Bundesstaaten mindestens so große wirtschaftliche Unterschiede gibt, wie in der EU!

Darüber hinaus ist auch die Staatsverschuldung größer!

Die Amis bangen nach wie vor um die Vorherrschaft ihres Dollar! Es herrscht Währungskrieg!!!

Re: Greenspan übersieht großzügig,

Das hat noch gefehlt. Greenspan hatte den housing collapse vorausgesagt, er war derjenige der die Wirtschaft der USA kontrollierte und wusste dass der Euro nichts als ein Riesengeschaeft fuer die EU Abzocker war. Die gesamte Wirtschaft wird von den USA gelenkt, und der Euro ist einer der Spekulationstaktiken mit dem die Fed Res Bank hunderte Milliarden verdient. Wenn Greenspan den Zerfall des Euros voraussagt, hat er Grund dazu, nicht nur persoenliche finanzielle Gruende. Die Forward positions sind alle auf strike gesetzt, jeder wartet auf Greece und sein Boykott.

2 0

Re: Greenspan übersieht großzügig,

das stimmt,aber amerika ist eine poltische einheit.und genau das wünscht er sich ja von den europäischen staaten.

Und Sie übersehen dass die EU nicht die USA ist

Die USA ist eine echte Fiskalunion wo die Höhe der Einkommenssteuer in Washington geregelt wird, wo die höhe der Staatlichen Pension und der Kosten des staatlichen Gesundheitswesen in Washington geregelt wird, wo die Höhe der Militärausgaben in Washington geregelt wird etc etc.

Außerdem ist die USA ein Kulturraum wenn in Detroit 25 % Arbeitslose sind (so wie in Spanien) dann können die Morgen nach Californine ziehen und sich dort einen Jobs suchen und zwar auch einen qulifizierten weil sie die glieche Sprache sprechen.

Antworten Antworten Gast: tigerenter
14.06.2012 15:41
6 0

Re: Und Sie übersehen dass die EU nicht die USA ist


aber wie die usa das alles bezahlen sollen wissen sie auch nicht.

dabei sind die staatlichen leistungen dort im vergleich ziemlich mickrig. mit ausnahme der kriegsausgaben, natürlich.

Gressnpan verdanken wir die Subprime-Krise, trotzdem ist er der beste Währungs-Spezialist auf diesem Planeten

Wenn Greenspan sagt der Euro ist gescheitert dann ist er gescheitert. Punkt.

Mit seiner nachhaltigen Niedrigzinspolitik hat der ehemalige FED-Chef gegen jede wirtschaftlich – zumindest wirtschaftsliberale – Vernunft die Spekulationsblase am US-Immobilienmarkt und (Mit-)Ursache für die Weltwirtschaftskrise erst ermöglicht.


Greenspan und seine Politik ist gescheitert, er hat eine der größten Weltwirtschaftskrisen mitverschuldet und trotzdem glaubt er noch er könnte einen relevanten Beitrag zur Weltwirtschaft oder zum Euro liefern.

Netter Artikel zu Herrn Greenspan und seinem fehlenden Schuldbewusstsein:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-04/greenspan-kongress-untersuchungsausschuss

Gast: Der Vergleich macht sicher
14.06.2012 14:51
3 0

Den US-Staaten fehlen 125 Milliarden Dollar, einige stehen kurz vor der Pleite. Kalifornien und Texas geht es besonders schlecht.

Normalerweise geht man auf die Bundesebene, um den Zustand der Staatsfinanzen zu beschreiben. Hier rechnet der parteiunabhängige Rechnungshof des Kongresses (CBO) mit einem Fehlbetrag von 1,48 Billionen Dollar, so viel wie nie zuvor in der Geschichte der Vereinigten Staaten und knapp zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Das ist schlimm, aber eher ein langfristiges Problem. Unmittelbar zu spüren bekommen die Menschen jedoch, wenn die Finanzen der Bundesstaaten und Gemeinden außer Kontrolle geraten sind.

Denn aus diesen Budgets werden Feuerwehr Polizei, Schwimmbäder und Bibliotheken bezahlt. Hier spielt sich für die Amerikaner derzeit das eigentliche Drama an. Denn fürs Haushaltsjahr 2012, das für die meisten am 1. Juli beginnt, schätzt das Center on Budget and Policy Priorities (CBPP) die Lücke auf fast 125 Milliarden Dollar.

Greenspeak

Greenspan verdankt die Menschheit den spekulativen Preisauftrieb im Aktien- und Immobiliensektor wegen seiner "Politik des billigen Geldes". Unter seiner Verantwortlichkeit wuchs die Geldmenge M3 von 3,614 Billionen US-$ auf 10,250 Billionen an.

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman bezeichnete Greenspan im September 2008 sogar als Hauptverantwortlichen.

Die Absonderungen des früher mächtigsten Mann der Welt könnte man sich nach seiner Pensionierung somit besser ersparen.

Verschwörungstheorie?

Das was mich am meisten stört, dass es langsam genau darauf hinausläuft, was die Verschwörungstheoretiker schon lange prophezeien: die Bildung einer stark mit den USA verknüpften politischen Union, ein Staat Europa, wodurch die einzelnen Nationen ihre individuellen Rechte verlieren. Diese politische Lösung schlägt Greenspan ja vor.
Die nächsten Schritte sind dann:
- Streichung der meisten Sozialleistungen um am internationalen Markt konkurrenzfähig bleiben zu können
- schrittweise Erhöhung der Arbeitszeiten auf eine bis zu 80h-Woche um mit den aufstrebenden Staaten Indien und China mithalten zu können
- Ausbeutung der nationalen Ressourcen wie z.B. Wasser zum Wohle der gesamten Union, allerdings durch private Firmen (Nestle,...)
- Aufnahme der Türkei in den Staat Europa, wegen der strategisch wichtigen Außengrenzen zu den ölfördernden Ländern
- Präventivkriege gegen die ölför.. äh Schurkenstaaten durch EU-Battletroups

Antworten Gast: HB4242
14.06.2012 15:02
2 1

Re: Verschwörungstheorie?

Ich sehe das Ergebnis ähnlich, halte aber nichts von all den Verschwörungstheorien – Die Realität hat teilweise alle diese Theorien längst überholt ! (nur glauben es viele noch nicht)

Für mich ist und war Griechenland nur der Anfang. Weiter geht’s mit Spanien, Italien, Portugal, usw.

Ziel der Finanzelite ist es, die gesamte EU systematisch zu überschulden. Damit steht einer Enteignung und Versklavung der Bürger nichts mehr im Wege.

Die NWO lässt grüßen !

Gast: Bank12
14.06.2012 14:05
6 3

Krisenauslöser

Herr Greenspan ist Verursacher der gegenwärtigen und künftigen Krisen. Es ist ein Wirtschaftskrieg gegen Europa.

Ganz was wichtiges wird immer wird vergessen!

Schuld an diesen Miseren sind auf alle Fälle die Banken und die Politiker, die da mit drinnen hängen!
Die Banken sollen in die Insolvenz damit endlich die Verantwortlichen (Aufsichtsräte) haften müssen und nämlich mit deren privaten Kapital, dass sie bei diesen Versäumnissen und riskanten Spekulationsgeschäften unrechtmäßig angehäuft haben.

Mittlerweile erkennen es schon viele Bürger, dass dieses Schiff den Hafen nie mehr erreichen kann.
Darum schicken die Verantwortlichen das Schifflein von Sturm zu Sturm um noch mehr aus uns Bürgern heraus zu saugen.
Eure Zeit da oben ist abgelaufen!

Gast: 12bh
14.06.2012 13:52
8 0

Ist das der Greenspan,

der mit seiner letzlich falschen Geldpolitik die Grundlage für die größte Krise seit WWII gelegt hat. - Seinem Weitblick muß man wohl nicht allzugroßen Glauben schenken.

Gast: HB4242
14.06.2012 13:51
3 1

Lösung: "Die politische Vereinigung" ...

So ein Schwachsinn kann auch nur einem Ex-Oberbankster einfallen !

Der gute Mann hat weder von Geschichte noch von Europa eine Ahnung ....

Re: Lösung: "Die politische Vereinigung" ...

Doch, die Familie Grünspan wanderte aus Ungarn ein.

Antworten Antworten Gast: HB4242
14.06.2012 15:16
0 0

Re: Re: Lösung: "Die politische Vereinigung" ...

Das heisst aber noch nicht, dass auch der Alan von Europa und Geschichte eine Ahnung haben muss !

Und um korrekt zu bleiben: die jüdischen Wurzel haben Sie vergessen zu erwähnen.

die Weisheit des Alan Greenspan

es besteht keine Weisheit darin, das geradezu Offensichtliche - noch dazu im Nachhinein - zu erkennen. Das kann jeder. Weisheit besteht darin, das für viele Verborgene zu sehen - möglichst früh.

Antworten Gast: Pips
14.06.2012 14:07
5 1

Re: die Weisheit des Alan Greenspan

Allerdings wußten das alle die von 1-3 zählen können schon seit es den Euro gibt. Dazu bräuchte es keinen Greenspan. Das hätte auch der Seppi gewußt. Leider die maßgeblichen Politiker nicht. Und das Volk wurde nie gefragt. Jetzt wird alles den Bach runtergehen, Unruhen werden aufflammen, der Pöbel wird randalieren. Alles schon gehabt. Die damaligen Nachkriegspolitiker wußten das, sind aber leider verstorben. Die jetzigen sind dumm geboren und haben nix dazugelernt. Drum fängt wieder alles von vorne an. Trotzdem, es gab noch nie eine so lange Ruhephase am Kontinent wie die jetzige. Bisher 67 Jahre ohne Krieg - das hat es noch nie in Europa gegeben.

Re: Re: die Weisheit des Alan Greenspan

Da haben sie leider den Yugoslawienkrieg verschwitzt!

Antworten Antworten Antworten Gast: Pips
14.06.2012 14:59
4 0

Re: Re: Re: die Weisheit des Alan Greenspan

Mitnichten! Aber wie Sie sagen der "Jugoslawienkrieg" war genau genommen ein Bürgerkrieg, kein internationaler Konflikt. Davon ist die Rede. Interne Scharmützel werden nicht als Krieg bezeichnet. Dort ging es einzig um Separation der Volksgruppen.

0 0

Re: Re: Re: Re: die Weisheit des Alan Greenspan

Ein Bürgerkrieg unter Führung der Nato? Interessante Definition.

Gast: manchmal kommentierender Gast
14.06.2012 13:50
3 2

Small is beautiful

Weder Griechenland noch Spanien wären in dieser makabren Situation wenn der Euro nie stattgefunden hätte…..

Gast: anderswo
14.06.2012 13:31
0 0


Gast: Erdpepen
14.06.2012 13:30
2 0

Die Bemerkungen Greenspans verraten es ja fast:

Man hat es soweit kommen lassen, um den Draht um EU(ro) Staaten noch viel fester zu zu zurren. Wie lange soll das noch weiter getrieben werden? Bis es allen gleich schlecht geht? Das kennt man ja schon - eben wie immer im Sozialismus. Am Ende scheppert es, und zwar gewaltig.

Merkl wird sagen:

"die Bemerkungen des Herrn Greenspan sind wenig hilfreich!

Re: Merkl wird sagen:

Aber wieso denn:

Zitat:
Greenspan sieht daher nur eine Lösung: "Die politische Vereinigung"

das ist doch, worauf Merkel hnarbeitet: Eine EUdSSR.

der ganz normale Wahnsinn

die Zwangsverheiratung finanzstarker Länder mit den Habenichtse-Staaten ist gescheitert, weil jetzt die Rechnung auf dem Tisch liegt und die lautet: die Reichen zahlen für die "Armen".

Bei einigen "Armen" ist aber nur der Staat arm, die Bürger haben ganz schön viel auf der Seite, da sie ja praktisch keine Steuern bezahlen. Das führt zu der perversen Situation, dass arme EU-Bürger in Bulgarien, Slowakei und Rumänien viel reichere EU-Bürger in Griechenland, Italien oder Spanien finanziell unterstützen müssen. Sozusagen ein Finanztransfer von Arm zu Reich. Die 300-400 €-Pensionisten der Slowakei sollen die 1400 €-Pensionisten in Griechenland finanziell retten. Weigern oder beschweren Sie sich sind die Griechen "beleidigt". Das hat soviel Sprengstoff - das kann nie funktionieren.

Antworten Gast: AVier
14.06.2012 14:12
2 0

Re: der ganz normale Wahnsinn

Richtig erkannt! Und das soll den Zusammenhalt der EU-Staaten fördern und wird uns als Friedensprojekt verkauft?

Genau das Gegenteil ist der Fall. Man braucht nur im Fall Griechenland betrachten, wie hier wieder alte Ressentiment gegen Deutschland hervorgetreten sind.

Gast: spannend in g
14.06.2012 12:50
1 0

Greenspan

ist ein Jahr vor der großen Krise zurückgetreten!
aber in den 20 Jahren die er die Welt in Atem gehalten hat ist im kein Fehler passiert. Er hat sicher nicht mit seiner Geldpolitik das System, die Weltwirtschaft gefährdet! UND WENN ER NOCH JÜNGER WÄR UND ER WEITERHIN DAS SAGEN gehabt hätte, wäre alles in geregelten Bahnen weitergegangen!
oder bin ich nur ein Träumer?

Antworten Gast: Ovo
14.06.2012 13:43
1 0

Re: Greenspan

.... Greenspan hat mit seiner Geldpolitik durchaus zum Platzen der Blase am US Housing Market beigetragen ... also meiner Meinung nach ist er kein allzu großer Held!

Seine Aussagen über das Nord-Süd Gefälle sind aber wohl richtig - und dann stellt sich tatsächlich die Frage: mit oder ohne Euro: mit oder ohne Zentralregierung (gemeinsame Fiskalpolitik). Aber ob wir dazu bereit sind?

Antworten Gast: Ovo
14.06.2012 13:43
2 0

Re: Greenspan

.... Greenspan hat mit seiner Geldpolitik durchaus zum Platzen der Blase am US Housing Market beigetragen ... also meiner Meinung nach ist er kein allzu großer Held!

Seine Aussagen über das Nord-Süd Gefälle sind aber wohl richtig - und dann stellt sich tatsächlich die Frage: mit oder ohne Euro: mit oder ohne Zentralregierung (gemeinsame Fiskalpolitik). Aber ob wir dazu bereit sind?

Ja, der Euro ist gescheitert

auf dieses Fazit bin ich schon vor mehreren Jahren draufgekommen