24.05.2013 15:31 Merkliste 0

Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten

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Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten / Bild: AP

Neuer Ärger in Athen: Vizeminister muss zurücktreten

Der Vizeminister für Handelsschifffahrt besitzt eine Offshore-Unternehmen im Pazifik. Er muss seinen Posten daher räumen. Aufgedeckt wurde die Sache von der Oppositionspartei Syriza.

Ökonom Yannis Stournaras / Bild: (c) Reuters/YORGOS KARAHALIS
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Griechenland: Ökonom wird neuer Finanzminister

Yannis Stournaras folgt Vassilis Rapanos als Finanzminister des krisengebeutelten Landes nach. Der 55-Jährige ist Professor an der Universität Athen.

Bild: (c) AP (Kostas Tsironis)
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Griechischer Finanzminister Rapanos zurückgetreten

Nach einem Schwächeanfall Ende vergangener Woche hat der designierte Minister seinen Rücktritt eingereicht.

Bild: (AP Photo/Petros Karadjias)
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"Keine Rabatte": Troika reist Anfang Juli nach Athen

Wegen Krankheitsfällen in der Regierung wurde der Start der Troika-Mission verschoben. Westerwelle betonte, dass es "keine Rabatte" geben werde.

Bild: (c) AP (Kostas Tsironis)
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EU: Kein Aufschub für Griechenland

Die neue griechische Regierung will die Geschwindigkeit beim vereinbarten Sparprogramm drosseln. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy warnte, dass damit zusätzliche Kosten für die EU-Mitgliedstaaten verbunden wären.

Bild: (c) AP (Petros Karadjias)
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Griechenland soll gegen Sparauflagen verstoßen haben

Griechenland soll mehr Beamte eingestellt haben als erlaubt und damit gegen die internationalen Sparauflagen verstoßen haben, berichtet ein Zeitung.

Bild: (c) AP (Dmitry Lovetsky)
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EU-Ratspräsident Van Rompuy will Reformen erzwingen

Herman Van Rompuy warnt vor zu großem Entgegenkommen für Griechenland. Mehr Flexibilität bedeute auch mehr finanzielle Anstrengungen.

Bild: (c) Reuters
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Griechische Regierung will Sparpaket massiv abändern

Die Regierung in Athen beansprucht zwei Jahre mehr Zeit für die Umsetzung der Sparauflagen. Zudem sollen weniger Beamte entlassen und das Arbeitslosengeld erhöht werden.

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Euro-Wirtschaft soll mit 130 Milliarden angekurbelt werden

Die vier größten Volkswirtschaften der Euro-Zone schnüren ein Wachstumspaket. Mit 130 Milliarden Euro sollen Investitionen angekurbelt und Jobs geschaffen werden.

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Lagarde fordert direkte Bankenhilfe

videoIWF-Chefin Christine Lagarde forderte direkte Hilfen für schwache Banken. Nach dem Treffen der Euro-Finanzminister wird Spaniens Antrag auf finanzielle Hilfe erwartet.

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Euro-Gruppe: Keine Schnellschüsse zu Griechenland

Zuerst müssen die Experten der Troika in Griechenland einen Kassensturz machen, um ein deutliches Bild der Lage zu bekommen.

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Nowotny: "Bankenhilfe rettet die Volkswirtschaft"

Der Nationalbank-Gouverneur verteidigt das milliardenschwere Hifspaket für Spaniens Banken. Und der Euro als Währung "funktioniert". Im Hinblick auf die Finanztransaktionssteuer gibt sich Nowotny "skeptisch"

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Club 2: 'Manisch-depressiver Markt' und 'Teufelswerk ESM'

Wie wirkt sich die Krise auf unser Geldsystem aus? Der ORF fragte eine sehr heterogene Runde, ob wir bald zum Sparstrumpf zurückkehren.

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Euro-Gruppe: "Athen ist Monate hinter den Zeitplänen"

Beim Treffen der Euro-Finanzminister am Donnerstag steht die Neuverhandlung des Sparpakets für Griechenland auf dem Programm.

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Hahn: "Es gibt keine Gelder, die irgendwo herumliegen"

Frankreichs Präsident Hollande will ungenutzte EU-Fördermittel an Krisenländer vergeben. EU-Kommissar Hahn dämpft die Erwartungen.

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Zypern wird Bankenhilfe bei Eurozone beantragen

Ein EU-Diplomat stellt einen Zeitraum von drei Wochen in Aussicht. Auch Russland soll dem eng mit Griechenland verflochtenen Zypern Geld leihen.

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Griechenland: Urlauber bleiben aus

Die Griechenland-Urlaubsbuchungen aus Österreich und Deutschland sind massiv zurückgegangen.

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Griechenland: Kaufkraft sinkt um 340 Euro pro Person

Im Vorjahr hat der Durchnittsgrieche drei Prozent an Kaufkraft verloren. Insgesamt ist die Kaufkraft in Europa seit Ausbruch der Krise gewachsen.