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Münze Österreich: Gold-Absatz steigt auf Rekordhoch

31.07.2012 | 12:23 |   (DiePresse.com)

Wiener Philharmoniker & Co. sind gefragter den je: Bei der Münze Österreich kletterte der Umsatz bei Gold und Silber von 1,4 auf 2,2 Milliarden Euro.

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Der Anleger-Hunger nach Gold und Silber hat die Umsätze der Nationalbank-Tochter Münze Österreich im Vorjahr stark in die Höhe getrieben. In diesem Bereich kletterten die Erlöse 2011 von 1,4 auf 2,2 Milliarden Euro und damit auf eine neue Rekordhöhe, geht aus dem Geschäftsbericht hervor. Die Nettoerlöse aus Eigenprodukten kletterten von 1,58 auf 2,56 Milliarden Euro und damit ebenfalls auf einen Höchststand, geht aus der im "Amtsblatt" der "Wiener Zeitung" veröffentlichten Bilanz hervor.

"Das Vertrauen in die solide Wertanlage hat die Nachfrage im Jahr 2011 stark erhöht, sodass die Münze Österreich AG bei Goldanlageprodukten den höchsten Absatz wie auch Umsatz in der Unternehmensgeschichte erzielte. Auch der Absatz und der Umsatz der 2008 auf den Markt gebrachten Silberbullionmünze Wiener Philharmoniker übertraf erneut die großen Absatzerfolge aller Vorjahre", heißt es. In Europa und Japan ist die OeNB-Tochter Marktführer von Anlagemünzen.

Das Betriebsergebnis der Münze Österreich lag 2011 mit 60,2 Millionen Euro über den 51,3 Millionen Euro des Jahres davor. Dass das Finanzergebnis von 25,3 auf 10,4 Millionen Euro nachgab, erklärt sich nach Unternehmensangaben aus der ungünstigen Entwicklung der Veranlagungen 2011. Der Jahresüberschuss sank von 74,1 auf 66,9 Mio. Euro. Derzeit sind für das Unternehmen mehr als 200 Mitarbeiter tätig und produzieren rund 450 Millionen- Münzen pro Jahr.

(APA)

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2 Kommentare
Gast: ME Again
17.08.2012 17:10
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STARSICH

..der einzige Überlebende in der Geschäftsführung/Vorstandsfunktion: "Wenn ihr in meinem Schatten weilt, dann könnt ihr auch an meinem Erfolg teilhaben..."

Selbst Duchatzeck kann dagegen nicht mehr an...das Ei!

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Was wollen die Linken?


Sie wollen Leute mit niedriger Zeitpräferenz (Sparer, die bescheiden leben) mit Zwangsanleihen (= Enteignung) bestrafen, während sie Leuten mit hoher Zeitpräferenz, die gut leben, aber verschuldet sind, belohnen.

Das ist eigentlich moralisch genau verkehrt, wenn man ein nachhaltiges Verhalten der Menschen erwirken möchte.

Das ist vermutlich, neben der Geldentwertung, auch ein Grund, warum Leute Gold kaufen. Damit können sie sich wenigstens ein wenig der direkten und indirekten Enteignung entziehen.