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Zahlt Raiffeisen zu wenig Steuern?

01.08.2012 | 18:13 |  CHRISTIAN HÖLLER (Die Presse)

Das Finanzministerium evaluiert die Auswirkungen der Bankenabgabe. Oberbank und Bank Austria fordern, dass die Ausnahmeregeln für kleine Institute abgeschafft werden.

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Wien. Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise führte Österreich Anfang 2011 eine Bankensteuer ein. Diese sollte zunächst 500 Mio. Euro pro Jahr für das Budget bringen. Nach der Rettung der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) wurde die Abgabe auf 625 Mio. Euro erhöht.

Wie Oberbank-Chef Franz Gasselsberger am Mittwoch am Rande der Bilanzpressekonferenz gesagt hat, gehören Österreichs Finanzinstitute nun „weltweit zu den höchst besteuerten Banken“.

Laut Gasselsberger evaluiert das Finanzministerium nun die Auswirkungen der Abgabe. Ein Sprecher von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bestätige dies. Die Prüfung beginne gerade. Ergebnisse sollen bis Jahresende vorliegen. Das Finanzministerium nehme die Evaluierung selbst vor, externe Gutachter sollen aus heutiger Sicht nicht beigezogen werden.

 

Zahlen Kunden die Abgabe?

Bei der Bankenabgabe handelt es sich um eine „Substanzabgabe“. Sie fällt an, egal, ob die Kreditinstitute Gewinne oder Verluste machen. Konsumentenschützer äußerten die Befürchtung, dass die Banken die zusätzlichen Kosten an die Kunden weiterreichen.

Einig sind sich Österreichs Banken, dass das Aufkommen der Abgabe nicht steigen darf, sondern gesenkt werden soll. Doch das ist politisch nicht durchsetzbar. Denn die Sozialdemokraten von Kanzler Werner Faymann legen sich gegen eine Reduktion quer.

Unter den Banken ist nun ein Streit über die Bemessungsgrundlage der Steuer ausgebrochen. Institute wie die Oberbank und die Bank Austria fordern, dass es im Zuge der Evaluierung Änderungen bei der Berechnungsmethode geben soll. Denn jene Banken, die eine Bilanzsumme von weniger als einer Milliarde Euro erwirtschaften, sind von der Steuer ausgenommen. Das hält Gasselsberger für ungerecht: „Alle sollen mitzahlen.“ Auch Bank-Austria-Chef Willibald Cernko spricht sich für ein „einfaches und gerechtes System“ aus. Die Bankenabgabe sollte für alle gelten – mit einheitlichen Prozentsätzen.

Dem Vernehmen nach geht die Ausnahmeregelung für kleine Institute auf frühere Interventionen der Genossenschaftsbanken, insbesondere von Raiffeisen und Volksbanken, zurück. Laut Angaben der Nationalbank gab es Ende 2010 in Österreich 82 Banken mit einer Bilanzsumme von über einer Mrd. Euro, aber 705 Institute lagen unter dieser Schwelle. Besonders groß sind die Unterschiede bei den Genossenschaftsbanken. Bei Raiffeisen erwirtschaften 16Institute mehr als eine Mrd. Euro, aber bei 525 Kassen ist es weniger. Ähnlich ist die Lage bei den Volksbanken: Nur elf Institute kommen auf über eine Mrd. Euro, im Gegensatz dazu zahlen 54 keine Bankenabgabe.

 

Raiffeisen: „Keine Bevorzugung“

Ein Sprecher der Raiffeisen Zentralbank (RZB) bestreitet, dass es hier eine Bevorzugung der Genossenschaftsbanken gibt. Schon bei der Einführung der Abgabe sei darauf geachtet worden, dass alle Sektoren nach ihrem Marktanteil behandelt werden. Bei der Bankensteuer trage Raiffeisen nun 26 Prozent des gesamten Aufkommens. Der Betrag werde im Wesentlichen von RZB/RBI und den Landesbanken entrichtet.

Die Volksbanken wiederum betonen, dass sich die kleinen Institute auf dem Land ausschließlich auf das klassische Spar- und Kreditgeschäft konzentrieren und daher für die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verantwortlich gemacht werden können.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.08.2012)

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35 Kommentare
 
12
Gast: chris mit rad
02.08.2012 16:33
1 0

was,

die raika zahlt steuern? gibts da keine verordnung vom erwin die das aufhebt?

Gast: Martin_S
02.08.2012 13:13
1 0

Alle plärren gegen die RAIKA,

aber keine Sau interessiert sich darüber, dass zB die verstaatlichte KA Finanz, wo unsere supertolle Ministerin Schmied so toll gefuhrwerkt hat, Millionen und Milliarden versenkt (hat)... DIE zahlen GAR KEINE Zinsen und Steuern , sondern kassieren! Und Frau UnschuldvomLand kann sich weiterschminken um teures Steuerzahlergeld...

Zahlen die Kunden diese Steuer?

Nein, die banken gehen in den Keller, bauen dort Geldkörner an - und mit der Ernte zahlen sie diese Steuer ...

Wer sonst, als der Kunde muss diese 'Steuer' das wohl bezahlen???

Der Steuerzahler (in dem Fall als Kunde) ist halt nur so dumm, sich zu freuen, wen vermeintlich wer "anderer" zahlen muss.

Gast: Gerechtigkeit_Jetzt
02.08.2012 11:30
2 0

Gleich und Gleicher

Die Giebelkreuzler sind doch nicht umsonst mit der OEVP in der Regierung. Diese Ausnahme haben sie sich schon verdient!

Re: Gleich und Gleicher

Und was wäre der Kurier ohne Giebelkreuzler?

Pleite!

Ich fordere,

dass für Kleinbetriebe ebenfalls Ausnahmeregeln geschaffen werden!

Gast: gast_xyz
02.08.2012 09:48
2 2

falsche Reihenfolge

richtig wäre die Überschrift "Raiffeisen zahlt zu wenig Steuern" - das Fragezeichen ist da ganz falsche....und ich bin mir sicher, dass dies nicht das einzige Unternehmen in Österreich ist, dass zu wenig Steuern zahlt....wazu gäbe es denn sonst die Parteifreunde....

Gast: Gast256789
02.08.2012 09:18
1 0

Für die die es interessiert,

empfehle ich das Studium des folgenden Erkentnisses:

VfGH B 886/11-8, 14.12.2011

http://www.vfgh.gv.at/cms/vfgh-site/attachments/2/2/1/CH0006/CMS1334822116472/stabilitaetsabgabe_fuer_banken_b886-11.pdf
" target="_blank">http://www.vfgh.gv.at/cms/vfgh-site/attachments/2/2/1/CH0006/CMS1334822116472/stabilitaetsabgabe_fuer_banken_b886-11.pdf


insbesondere RZ 29 iVm 9 und 30 (auszugsweise folgend)

"Grundsätzlich ist in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen, dass der Gesetz‐geber im Hinblick auf den konkreten Anlass für die Einführung und Ausgestaltung der Stabilitätsabgabe Neuland betreten musste. Die getroffene Regelung hält sich dabei offenbar im Rahmen dessen, was auf internationaler Ebene diskutiert wird bzw. bereits in anderen Ländern realisiert ist. Bei einer solchen Situation ist der rechtspolitische Spielraum des Gesetzgebers wenigstens im gegenwärtigen Zeitraum ein größerer als bei einer Abgabe, deren rechtliche Konturen schon fest umrissen sind und deren Wirkungen und Konsequenzen sich bereits ohne Schwierigkeiten ermitteln lassen."

Es handelt sich wohl um eines der politisch am stärksten geprägten Urteile der zweiten Republik.

Das ist aber verständlich wenn man sich den Gesetzgebungsprozess dazu ansieht, dort heisst es sinngemäß "wir brauchen 500 Mio, lasst uns rückrechnen bis wir dort sind"

Die Frage stellt sich gar nicht ...

Das Geld der Banken kommt von den Kunden, daher auch die Kosten für Errichtung und Erhalt von Bankfilialen, die Löhne und Gehälter, die sonstigen Kosten, Steuern und Abgaben ... Wo, bitte, soll das Geld denn sonst herkommen?
Außerdem gilt für Banken: Gewinne sind für Aktionäre und Manager, Verluste werden vergesellschaftet. Seit Frau Merkel und Herr Sarkozy und ein paar andere diesen unsäglichen Rettungsschirm ins Sterben (nein: nicht ins Leben!) gerufen haben, sind wir erpreßbar geworden.
Noch einmal: Woher sonst, wenn nicht hinsichtlich der Kosten von den Kunden und hinsichtlich der Verluste vom uns allen, soll denn das Geld kommen?

Antworten Gast: Martin_S
02.08.2012 13:07
1 0

Re: Die Frage stellt sich gar nicht ...

"Außerdem gilt für Banken: Gewinne sind für Aktionäre und Manager, Verluste werden vergesellschaftet".. Nunja, das gilt auch für ÖBB, früher für die AUA, Post, Telekom, ORF... regen Sie sich da auch so auf??

Antworten Gast: Geldschöpfung
02.08.2012 10:34
1 0

Nur Zentralbanken und Banken können in unserem vorhandenen Geldsystem laut Gesetz Geld schaffen.

Ihre "Kunden" könnten dies (Giralgeld) folglich nur, wenn diese selber Banken wären/besitzen würden.

Geld kommt ursprünglich von der Zentralbank (gesetzliches Geld in Form von Scheinen und Münzen) und/oder von normalen Banken (Giralgeld). Geld wird über Kreditvergabe geschaffen.

Das Geld, das Banken von (Nicht-Banken)-Kunden bekommen, wurde zuvor von Banken einmal folglich in Umlauf gebracht, nachdem es von der Zentralbank erzeugt wurde.

Banken können dabei durch FiatMoney Geldschöpfung abhängig von deren Eigenkapitalquote (zB amerikanische 10%) einen gewissen mehrfachen Prozentsatz an Geld über Kreditvergabe aus Luft erzeugen. Das vergebene Giralgeld bezieht sich auf die Einlagen, ist nur Anspruch auf Geld, da dieses digitale Geld nicht zu 100% gedeckt ist (-> eben Eigenkapitalquote)- Sie müssten digitales Geld nicht akzeptieren, da es nicht gesetzliches Geld ist.
Neues Geld wird über Kreditvergabe in Umlauf gebracht: Jede vergebene Menge Geld schafft dabei die selbe Menge an aufzubringenden Schulden plus Zinsen. Auch exponentieller Wachstum vermehrt Geld(-anspruch. Anspruch weil es nur Giralgeld ist).

-> Normale Banken können auch Geld schaffen- eben Giralgeld (Kredit;expo.W), das aber nur Anspruch auf Geld ist, aber die Geldmenge im Umlauf auch erhöht.
Das interessante dabei ist, dass Banken für diese Erhöhung der Geldmenge nicht haften. Zentralbanken, die Krisen auslösen können (Erhöhung der Geldmenge, Leitzinsheben/senken), werden gleich gar nicht kontrolliert.

Re: Nur Zentralbanken und Banken können in unserem vorhandenen Geldsystem laut Gesetz Geld schaffen.

Besser hätte ich das auch nicht beschreiben können, aber das ist nicht das Thema gewesen; vielmehr: Wer kommt für die Bankenabgabe auf? Und wer für die Verluste von Banken? Und da gilt wohl das, was ich beschrieben habe.

Antworten Antworten Antworten Gast: just my 2 cents
02.08.2012 12:14
0 0

Letztendlich zahlt der Bürger mit Geld, mit Gratisarbeitsleistung und/oder mit seinem Vermögen

Dank dem Nationalrat, der nationale Gesetze vorschlägt, diskutiert und beschliesst (man soll nicht alle Politiker schlecht darstellen- so machen ja nicht alle Politiker Gesetze, sondern eben nur der Nationalrat bzw. der Bundespräsident genehmigt diese dann) ist direkt gesagt in unserem vorhandenen Geldsystem und auch durch weitere Gesetze, auch Praxis der Endkunde, derjenige, der eigentlich sehr stark zahlen darf.

Für Bankenabgaben kommen die Bankkunden auf, da haben Sie schon recht- denn Banken werden diese Ausgaben an die Kunden weiterreichen. Aber dennoch schaffen diese das Geld nicht.

Unser Geldsystem kann man sich wie eine Pyramide vorstellen, an deren Spitze die Zentralbank steht. Daher profitieren die Besitzer der Zentralbank am meisten und können auch am meisten die Wirtschaft steuern.

Viele Leute bedenken ja gar nicht das ganze System, streiten sich nur um Umverteilung (auch Politiker-> welches Ressort bekommt welches Geld etc. bzw. wer wird wie besteuert - aber hinterfragen nie, woher das Geld eigentlich kommt)
In der Pyramide darunter sind die normalen Banken. Darunter quasi die Unternehmen und ganz unten sind die normalen Personen (die aber auch ZB, B, U besitzen können). Die Bezahlung wird dabei immer nach unten weiter gereicht.
Dank der Gesetze und angewandter Praxis geben Banken Mehrkosten an die Kunden weiter. Dank dem Nationalrat rettet ja auch der Staat bzw. der Bürger (zahlt ja Steuern) die Banken. Der Bürger zahlt ja auch die Staatsschulden...

Falsche Frage!

Es muss heißen; Zahlt der Österreicher ZU VIEL Steuern und WARUM?

Das würde uns dtl weiter bringen und Österreich wieder wettbewerbsfähiger machen.

Antworten Gast: just my 2 cents
02.08.2012 10:47
2 0

Richtiger Gedankengang

Der Bürger darf deshalb Steuern zahlen, weil:

1) der Staat mehr Geld ausgibt, als er einnimmt (- das in Medien und von Politik verbreitete "der Staat wirtschaftet so schlecht")
2) UND (!!!) dann Geld aufnimmt. Für dieses aufgenommene Geld verpflichtet er sich Zinsen zu zahlen.

In Medien und von der Politik wird der 2. Punkt ja nicht direkt angesprochen, die meisten Bürger bedenken den 2. Punkt gar nicht wirklich, weil diese glauben, er gehört zum 1. Punkt dazu. Dies ist aber nicht der Fall.
Der Staat muss NICHT Geld aufnehmen, um zu Geld zu kommen. Der Staat könnte über die Regierung per Gesetz auch Geld selbst - zB per 4. Staatsgewalt schaffen lassen (historisch hat dies zB in den USA Lincoln, Jefferson gemacht - letzterer war der einzige US-Präsident, der Staatsschulden je zurückzahlen konnte- eben weil der Staat selbst (!!) Geld geschaffen hat; auch Island zB hat in der Krise dann auf eigene Geldschöpfung umgestellt).

Eine gute, sehenswerte Dokumentation zum Thema:
The Secret of OZ (zB auf Deutsch->
http://www.youtube.com/watch?v=rjBMKgXDuPI )

Würde der Staat selbst Geld schaffen können (bei Geld ist am wichtigsten, WER die Geldmenge kontrolliert), würden Sie und jeder andere Bürger enorm viel weniger Steuern zahlen müssen, der Staat würde sogar ein Plus erwirtschaften, das er wieder in die Wirtschaft und andere wichtige Bereiche auch rückfliessen lassen könnte.
Denken Sie einmal darüber nach.

Gast: 1. Parteiloser
02.08.2012 08:22
0 0

Eine faire Marktgestaltung, ein freier Markt, der Gleichheitsgrundsatz, das interessiert weder die Ö Regierung noch die Parlamentarier!

Eine Steuer, welche nur einen Teil der Marktteilnehmer trifft, in diesem Fall nur die größeren Finanzunternehmen, ist auf jeden Fall abzulehnen. Diese Gestaltung greift unzulässig in den freien Markt ein und ist aus Diskriminierend. Echt grausig so.

Eine Steuer für Unternehmen, welche diese auch brennen müssen, wenn die Unternehmen Verluste schreiben, eine solche Steuer kann nur Unternehmen zerstören und muss als schwer krank bezeichnet werden. Ö hat viele kranke Zwangsabgaben!

Wenn diese Ausnahmeregelung (ein Gesetz!) auf eine Intervention zurückzuführen ist, dann ist der Strafbestand der verbotenen Intervention erfüllt. Alle Beteiligten wären dann anzuklagen!

Dieser Vorgang zeigt wieder einmal wie krank diese Republik, besonders die Gesetzgebung, schon geworden ist. Das hat doch mit einer Verantwortungsübernahme für Österreich und die Österreicher gar nichts zu tun. Das ist doch nur noch eine Gesetzgebung von Lobbyisten für Lobbyisten!

Die Formulierung "Denn jene Banken, die eine Bilanzsumme von weniger als einer Milliarde Euro erwirtschaften" ist ein Superblödsinn. Die Banken haben die Bilanzsumme ja nicht erwirtschaftet, es geht nur ums Verwalten dieses Vermögen.

Antworten Gast: 1. Parteiloser
02.08.2012 10:01
0 0

Der Raiffeisenkonzern wird wohl Nettoempfänger sein!

Wenn man alle Raiffeisenbereiche betrachtet, also auch die Nahrungsmittelverarbeiter, die landwirtschaftlichen Genossenschaften, die Unternehmen zur alternativen Energie, dann werden wohl Fördergelder in Milliardenhöhe abkassiert. Jedes Jahr neue Milliarden, immer wieder und immer wieder. Das werden wesentlich höhere Summe sein, also die Unternehmenssteuern ausmachen.

Raiffeisen ist ein Konzern, welcher in weiten Bereichen ein Geschäftsmodell hat, welches auf ein Wirtschaften mit Fördergeldern aufgebaut ist. Ein Entzug dieser kranken Umverteilung würden diesen Konzern sofort in schwere Probleme bringen.

Raiffeisen, bei einer Gesamtbetrachtung, ist aber inzwischen so riesig geworden, dass eine Gefährdung dieses Konzerns auch Österreich gefährden würde.

Es wäre wahrscheinlich für Österreich besser, wenn diese interne Verflechtung dieses Genossenschaftskonzerns vorangetrieben wird und in selbständige und unabhängige Einheiten umorganisiert wird. Das sollte auch die gegenseitigen Haftungen betreffen. Tatsächlich geht aber Raiffeisen den umgekehrten Weg wie die Verschmelzung der Ö Bankaktivitäten mit den CEE Bankaktivitäten deutlich gezeigt hat.

0 0

Re: Der Raiffeisenkonzern wird wohl Nettoempfänger sein!

Wie bei vielen ihrer "Kollegen" ist ihren Zeilen vor allem eines zu entnehmen: Ihre grenzenlose Unkenntnis, was die Raiffeisenorganisationen anbelangt.

Antworten Antworten Antworten Gast: 1. Parteiloser
02.08.2012 12:33
0 0

Re: Re: Der Raiffeisenkonzern wird wohl Nettoempfänger sein!

Dann setzten Sie doch die Forumteilnehmer in Kenntnis!

Wollen Sie Ihre Kenntnisse alleine für sich behalten?

Sind die Kenntnisse über die Raiffeisenorganisationen ein Staatsgeheimnis?

So wie Sie Ihren Kommentar formuliert haben, so ist dieser doch nur maximal destruktiv, oder?

10 0

Die Befürchtung der Konsumentenschützer,

die Banken könnten die Sonderabgaben an die Kunden weitergeben, trifft zu.

Nur ist das ist keine Befürchtung, sondern eine Gewissheit, denn Kosten jeder Art, wie immer sie heißen mögen, finden sich früher oder später in den Produkten wieder. Das lernt der BWL Student im ersten Semester.

Oder glaubt jemand, die Generaldirektoren werden die Abgaben aus eigener Tasche bezahlen?

Antworten Gast: globetrotterneu
01.08.2012 23:25
8 0

Re: Die Befürchtung der Konsumentenschützer,

ja und genau da liegt das problem ein man ohne schulbildung name faymann glaubt bis heute die bank zahlt.

Antworten Antworten Gast: ovi
02.08.2012 09:44
0 0

Re: Re: Die Befürchtung der Konsumentenschützer,

naja, wer den Hausmeister zum Kanzler macht, darf sich nicht wundern ...

Gast: TerraB
01.08.2012 22:17
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Von Raiffeisen sind die meisten Medien abhängig

Und daher gibt es auch keinen Aufschrei der Medien.

Die Raiffeisen Bank zahlt kaum Steuern und die kleinen Unternehmen werden ausgesaugt. Diese Schieflage gehört schleunigst bereinigt.

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Re: Von Raiffeisen sind die meisten Medien abhängig

die frage ist nur von wem???

Gast: Zahltag
01.08.2012 21:42
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Zuwenig?

Lt. Schwarz.buch land.wirtschaft zahlt Raiff.eisen gar k.eine Steuern. Ganz im Gegenteil!

Gast: HermaM
01.08.2012 21:30
2 0

Raiffeisen Staatshilfen

Hat Raiffeisen schon die Staatshilfen zurückgezahlt?

 
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