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T-Mobile-Chef Bierwirth: „Die Branche ist kaputt“

17.10.2012 | 17:11 |   (Die Presse)

T-Mobile will die Kosten radikal senken und die Tarife umgestalten. Der neue Unternehmenschef Andreas Bierwirth will sich von „All-inclusive-Tarifen“ und den hohen Subventionen für Handys verabschieden.

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Wien/Eid. Was Preisschlacht bedeutet, weiß Andreas Bierwirth nur zu gut. Schließlich war er jahrelang Vorstand der AUA und dort mit beinharten Kämpfen um Ticketpreise konfrontiert. Im Mobilfunk ist es genauso: „Die Branche ist kaputt“, lautet die Diagnose von Bierwirth, der nun T-Mobile Austria führt. Trotz steigender Nachfrage (vor allem nach schneller Datenübertragung) fielen Umsatz und Ertrag.

Der Chef des zweitgrößten heimischen Anbieters (nach der Telekom Austria) hatte am Mittwoch bei der Antrittspressekonferenz auch den Grund für die Misere parat: „Es gibt zu viele Betreiber, die sich einen Preiskampf sondergleichen liefern.“ Außerdem hätten sich in keinem anderen Land „All-inclusive-Tarife“ (Pauschaltarife für Sprache und mobiles Internet) so durchgesetzt wie hierzulande. Der extreme Datenanstieg sei nicht einkalkuliert worden.

Die niedrigsten Handytarife Europas nützten zwar den Kunden, die Unternehmen hätten jedoch kaum Geld für Investitionen – etwa in die LTE-Technologie.
Weil auch bei T-Mobile heuer Umsatz und Ertrag sinken (Bierwirth geht von einem einstelligen Prozentsatz aus), setzt der Deutsche den Rotstift an: Die Kosten sollen um rund 15 Prozent sinken. Das entspricht etwa 100 Mio. Euro. Kündigungen im großen Stil werde es nicht geben, jedoch einen „selektiven Jobabbau“, sagte Bierwirth. Freie Stellen sollen nicht nachbesetzt, Führungsstrukturen verschlankt und nicht unmittelbar zum Kerngeschäft gehörende Dienstleistungen ausgelagert werden. Außerdem erwartet sich Bierwirth einiges von Netzkooperationen und der Schärfung der Marke T-Mobile.

Vor allem aber will Bierwirth Schluss mit den „All-in-Tarifen“ machen. „T-Mobile wird der erste Anbieter sein, der damit aufräumt.“ Auch ein zweites Österreich-Spezifikum will er auf den Prüfstand stellen: die hoch subventionierten Gratishandys. „Es wird weiter billige Geräte geben, aber wir müssen bei den Modellen selektieren.“ Ob die Mitbewerber da mitziehen? Bierwirth weiß, dass das eine Gratwanderung ist und man sich nicht „aus dem Markt hinauspreisen“ könne. Überdies will er die Diskonttochter Tele.ring, die durch die Billiganbieter Bob (Telekom) und Yesss! (Orange) unter Druck geraten ist, besser positionieren.

Im Vorjahr hat T-Mobile mit 1400 Mitarbeitern 924 Mio. Euro umgesetzt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) lag bei 253 Mio. Euro, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) bei 84,45 Mio. Euro. 2013 soll sich der Umsatzverfall reduzieren. Durch eine Änderung bei den Terminierungsentgelten (die erhalten Betreiber für die Durchleitung von Gesprächen aus anderen Netzen) entgehen T-Mobile aber 40 Mio. Euro. 2014 soll sich der Umsatz dennoch stabilisieren, 2015 dann wieder ansteigen.

Schlacht um Frequenzen

Was die Versteigerung aller Funkfrequenzen betrifft, hat der T-Mobile-Chef einen Wunsch: „Faire Verhältnisse“. Sollte der geplante Kauf von Orange durch Hutchison („3“) klappen, würde „3“ eine bessere Ausstattung bei Frequenzen und damit einen Startvorteil für die LTE-Technologie haben. „Würden wir benachteiligt und das neue iPhone mit LTE kommt – wäre das der GAU für uns.“

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.10.2012)

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88 Kommentare
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Fixkosten vs variable Kosten


Ich vermute, dass im Bereich der Mobiltelefonie der weitaus überwiegende Teil der Kosten Fixkosten sind und nur ein sehr kleiner Teil vom Daten- bzw Gesprächsvolumen abhängt.

Daher sind Flatrate-Tarife eine sehr vernünftige Lösung.

So wie auch beim Skifahren durchwegs Tages- oder Wochenkarten verkauft werden und nicht nach gefahrenen Höhenmetern verrechnet wird.

haha

Jeder mit T-Mobile Vertrag ist eh selbst Schuld.

11 0

Gut, dann werde ich noch heute

meinen nächstes Jahr auslaufenden Vertrag bei T-Mobile kündigen! Ist ja ohnehin ein eher schlechtes Datennetz!

Gast: Bärenfalle...
17.10.2012 17:37
7 0

Von welchem Netzausbau redet der Mann ?

Habe Firmen T-Mobile und wenn man nicht gerade in der Stadt oder neben der Autobahn ist kann man den Empfang kübeln.

Es läutet, man redet 20 Sekunden, Verbindung bricht ab.

Die meisten meiner Kollegen welche in die Pampas müssen leiten mittlerweile um auf ein Prepaid eines anderen Providers.


Der Man gehört in die EU-Komission

Dort gibts solch schlaue Köpfe zuhauf.

Gast: bergziege
17.10.2012 17:20
7 0

Ende der All-In-Tarife

Vom Vorstand der AUA zu T-Mobile. Warum? Ob Bierwirth mit diesen Vorhaben für das Unternehmen ein Gewinn sein wird, muss sich erst zeigen. Mir erscheint er eher als Elefant im Porzellanladen.

1 0

Re: Ende der All-In-Tarife

Der ist dümmer als die Polizei erlaubt. Unglaublich, was der anstellt.

Gast: Dilbert
17.10.2012 17:06
6 0

Der spitzhaarige Chef von Dilbert

teil mit Bierwirth die Originalität der Frisur und das wirtschaftliche Wissen.

Antworten Gast: fupp
17.10.2012 18:03
1 0

;-) bei Bierwirths "Fachkompetenz"

bügeln sich die Krawatten selbst.

Gast: gehham
17.10.2012 16:40
9 0

falscher weg

keine all inclusives - keine kunden!

abgeshen davon: wie will er das branchenweit ohne absprachen (kartellabsprache) durchsetzen?

aber gut, wenn T-mobil gegen seine eigenen kunden vorgeht.....viel glück herr bierwirth (beim nächsten job).

Dummkopf

Solche Missstände hat man noch nie mit einem Leistungsrückschritt behoben. Baut doch einfach LTE aus und dann vertreibt das zu einem kostendeckenden Preis, aber wieder all inclusive. Rückschritte werden von den Kunden äußerst allergisch empfangen.

Gast: Glüherl
17.10.2012 15:59
14 0

und tschüss

das riecht nach Preisabsprache und Kartellbildung.
Aber als Ex-Chef von an die Wand gefahrenen Staatsbetrieben wird er wissen wovon er spricht.
Unser T-Mobile Vertrag wird jedenfalls noch im Oktober gekündigt.

Gast: Das Ekel Alfred
17.10.2012 15:32
16 0

Wie bei der AUA


Wir machen alles, um die Kunden zu vera...


Gast: hihu
17.10.2012 15:12
15 1

wenn hr. bierwith

bei t-mobile genau so erfolgreich agiert wie bei der aua dann gute nacht...

Kasperl - hat bei der AUA nichts zusammen gebracht ...

... und hier?

Gast: Toronto37
17.10.2012 14:34
2 4

aus Toronto

Der Gute Mann hat schon recht. Wenn man von Österreich zB nach Canada geht, bekommt man einen Schock wie teuer hier die Mobiltelefonie ist. JEder Service (zB Mobilbox, etc.) wird extra verrechnet, all in Angebote gibt es überhaupt nicht. In Summe kostet ein Mobiltelefonvertrag in Toronto bei weniger Leistung das 2-3fache. Allerdings ist die Branche hier nicht knapp vor der Existentzkrise.

2 0

Re: aus Toronto

Mir kommen die Tränen. Dann hätten sie halt nicht so mit den Preisen geschleudert. Das wird nicht mehr rückgängig gemacht werden können.

Es könnte aber schon sein, dass der Regulator eingreift und "legal" Mindestpreise vorschreibt. Das gilt dann nicht als Kartellbildung. Sehr praktisch.

ein witzbold ..

..unser herr bierwirth. so wird er t-mobile bestimmt nicht aus der krise ziehen !
die sollen erstmal auf LTE aufrüsten bevor wir über eine Erhöhung der Preise sprechen!
und dass sie fehler in der Vergangenheit gemacht haben und die Preise zu niederig gesetzt haben soll ihnen eben eine Lehre für die Zukunft sein !

Gast: Regulierungsbehörde
17.10.2012 14:16
8 1

Aufruf zur Kartellbildung?

Klingt mir schwer danach, war ja bei der Einführung der Servicepauschale ebenso - und hat funktioniert!

Aus seiner Sicht ist das Konzept das Richtige - es müssen nur die restlichen 2 (wenn der Orange Deal durchgeht) oder 3 Anbieter mitziehen.
A1 ist sicher gleich dabei und Hutchinson kann ich nicht einschätzen - aber bei einer Marktregulierung sind sie dann sicher auch dabei!

0 0

Re: Aufruf zur Kartellbildung?

A1 hat ohnehin deutlich höhere Tarife, da ist das also schon eingepreist.

Ende von T-Mobile wäre mir lieber

Kann der nicht das Ende von T-Mobile ankündigen, dass wäre gescheiter.

Gast: Steve Appleseed
17.10.2012 14:09
2 0

Preisgestaltung

Künftig wird es also die Preisgestaltung am freien Wettbewerb nicht mehr bei Round Table oder nach anderen diskreten Treffen geben, sondern am Stammtisch, an dem der Herr Bierwirt(h) seinen Wettbewerbern, also dem Hannes, dem Michi und dem Jan Gösser ausschenkt.

Herr Bierwirth wird ihnen erzählen, wie Herr Ötsch die AUA gerettet hat. Dazu sage ich nur: "AUtsch! Das kann eine Bauchlandung ergeben!"

1 0

Re: Preisgestaltung

Bitte nicht über die Preise sanieren! Ein Solidarbeitrag von 8% auf fünf Jahre, der danach für immer gilt, von den Gehältern der Mitarbeiter muss her! Und schon ist der Bierwirt saniert!

Gast: hahahahaha
17.10.2012 13:40
24 0

In einer komplett vernetzten westlichen Welt

wo Internetmobilität mittlerweile zum Alltag gehört will dieser Herr Internettarife anziehen und so Kassa machen.

Ja, das ist sicher eine super tolle Idee.

Manch bestehender Anbieter und auch welche die auf den Markt schielen oder auch schon drängen reiben sich schon die Hände.

So wird man Kunden los, bravo Herr Ex AUA Vorstand.

Antworten Gast: Balsam
17.10.2012 15:23
10 0

Re: In einer komplett vernetzten westlichen Welt

T-Mobile ist einfach extremst unattraktiv. Das zeigt sich unter anderem in ihrer Preispolitik. Ich habe einen Businessvertrag über T-Mobile, es wird Zeit mein Handy zu wechseln, da mein jetziges nicht mehr mag. Glauben die Herrschaften von T-Mobile doch wirklich, dass ich für ein Samsung Galaxy SIII EUR 600,- auf den Tisch des Hauses lege UND mich zusätzlich für 2 Jahre an sie binde (zu einem Tarif, über den man normalerweise lacht). Im Internet (und selbst auf Amazon) bekommt man das selbe Telefon ohne Bindung um EUR 400,-

Das war für mich einfach der Beweis, einmal T-Mobile und nie wieder!

Was Herr Bierwirth vorschlägt ist toll und super (zumindest in seiner eigenen kleinen Welt). Er will die Tarife unattraktiv machen und die Preise erhöhen. Ob die anderen Mitanbieter mitziehen, weiß er nicht, mag es aber trotzdem machen.

HERR BIERWIRTH GRATULATION! DAS IST GENAU DIE TAKTIK, MIT DER MAN UNMENGEN AN NEUEN KUNDEN GEWINNEN WIRD UND SEIN UNTERNEHMEN WIEDER AUF VORDERMANN BRINGT!

P.S.: Hat man ja gesehen, dass bei der AUA alles wunderbar funktioniert hat.

Gast: Spritzweinpipeline im Rathaus
17.10.2012 13:37
20 0

Vier Jahre war der gebürtige Deutsche im Vorstand der AUA.

Ein Wirtschaftgenie, ohne Frage.

Wer hat denn den wiedermal reingepresst.

11 0

Netz

Zuerst das Netz ausbauen und dann über teurere Tarife nachdenken.

Ich zahl doch nicht für den Aufbau eines guten Netzes, sondern für die Nutzung eines guten Netzes.


19 0

Viel Glück!

Er wird es brauchen und die Konkurrenz wird sich freuen. Die Zukunft liegt ganz eindeutig in den Pauschaltarifen; ich weiß schon lange nicht mehr, wieviele GB an Datenvolumen ich pro Monat verbrauche, und es spielt auch keine Rolle: niemand will zur Minuten- bzw MB-Zählerei zurück.

Gast: gerade-gelernt
17.10.2012 13:25
3 0

kartell

jetzt bin ich gerade geschult worden: stell dich nie vor die presse und sag wir heben die preise an, der preiskampf ist ruinös ... das kann als aufruf zur kartellbildung verstanden werden und mit 10% vom jahresumsatz bestraft werden.

0 0

Re: kartell

Ich bin sicher, das versteht niemand so. Alles supersauber.

Gast: 547b
17.10.2012 13:18
1 0

Normale Evolution

Mobilfunk ist ein ganz normales Produkt.
Solange das Produkt nicht ständig verbessert wird ist ein kontinuierlicher Preisverfall nur natürlich.

Die Mobilfunker sollten lieber die Datenraten zug um zug erhöhen und die Netzabdeckung verbessern - gerne auch durch gemeinsame Nutzung ihrer Infrastruktur, I don'T care - und den Service am Kunden eklatant verbessern (für mich ein absolutes Pro- bzw. Kontra-Argument).

DANN können wir darüber reden, dass die Mobilfunker Jahr um Jahr mehr verdienen sollen.

kluger mann

und gute strategie!
vllt könnte dieser experte, nachdem er die hungerleidende telekommunikationsbranche durch straightes vorauspreschen gerettet hat, als nächstes nokia retten und dann die autobranche!
schließlich ist das konzept einfach die preise erhöhen und gleichzeitig die leistung senken echt genial!
dieser mann muss auf einer fachhochschule sich diesen kompetenzzunami angeeignet haben!

4 0

Re: kluger mann

wie wäre es mit der Rettung der Welt. bei diesem Scharfblick, den dieser tüchtige Mann da an den Tag legt...

Re: kluger mann

wohl eher auf der volkshochschule

könnte aber auch aus der SPÖ Zentrale kommen!


Antworten Antworten Gast: habe nachgedacht
17.10.2012 16:42
1 0

Re: könnte aber auch aus der SPÖ Zentrale kommen!

von dort kommt nur die kritik an ihm..seine freunde sucht man eher im konservativen lager...

3 wird jubeln

er kommt aus der luftfahrtbrance vielleicht weis er es ist nicht besser aber die datenübertragung kostet ihnen fast nichts oder er will preise wie in england.aber egal 3 wird sich freuen

Gast: Steirermann
17.10.2012 13:01
7 0

Beancounter oder Marketing-Guru?

Na, der kann ja wirklich was, der Mann! Hat´s erkannt, dass man mit höheren Preisen mehr verdient, bravo! Aber eines ist klar, der Kunde ist nicht schuld an den niedrigen Preisen, da hat´s schon ein paar Anbieter gebraucht - der Speck musste weg, sag´ ich nur - jetzt hat der Meister Bierwirth keinen Speck mehr ... muss ehrlich sagen, man kann sich nur genieren, dass man einen Anbieter verwendet, der solche CEOs an der Spitze hat.

Gast: A. Rand
17.10.2012 12:55
4 0

Privat- Unternehmer (vor allem jene die nicht studiert haben) aufgepasst!!!!!

wenns finanziell nicht läuft einfach die preise erhöhen u. schon sieht die sache anders aus !! halleluja dass wird noch dauern bis die geschützten branchen in der realität ankommen !! bis dahin für alle anderen,ohren steif halten u. nicht unterkriegen lassen !!

Gast: dareooe123
17.10.2012 12:50
9 0

das einzige,

das im österreichischen mobilfunkmarkt nicht zusammenpasst, ist, dass eine "service"-pauschale eingehoben wird, aber man bei der hotline noch immer in der warteschleife hängt (und das sogar bei meinem t-mobile business-tarif)!
und bei 10 euro für 3GB würde ich auch am land 3G-empfanmg erwarten, was fast nie der fall ist.

t-mobile wird´s nie wieder bei mir!

haha

der wird sich wundern tmobile kann dann dicht machen in Österreich

Gast: Take one und es ist ein klax to be really free
17.10.2012 12:41
4 0

Herr Bierwirth, andere werden mitziehen!

"Ob andere mitziehen, wisse er nicht," heißt es im Text oben.

Zur Erinnerung: Bei der Servicepauschale sind auch alle mitgezogen. Man erinnere sich, wie dieses neue Entgelt von allen Anbietern nahezu zeitgleich eingeführt wurde.

Und als Marktbeobachter kann ich sagen: A1 ist sicher das erste Unternehmen, das mitzieht. Und wenn sie erst einmal das Monopol im Billigsement haben und sich Yesss! einverleiben, dann wird Österreich rasch teurer als die Schweiz mit dem Mobilfunk werden.

Herr Krammer, bekannt als der große Abspecker, wird bis dahin auch Geschichte sein.

Antworten Gast: 547b
17.10.2012 13:20
0 0

Re: Herr Bierwirth, andere werden mitziehen!

>> Herr Krammer, bekannt als der große Abspecker, wird bis dahin auch Geschichte sein.

Das denke ich nicht. Orange wird auch mitziehen, fertig.

Ich wollt eh schon vor 3 Wochen den Anbieter wechseln aber ich wusste es nicht genau ...

... Jetzt weis ichs ..

Welche Erfolge bei der AUA qualifizieren den Mann...

...für den job bei T-Mobile?

Hallo!

Ist da jemand????

1 0

Re: Welche Erfolge bei der AUA qualifizieren den Mann...

na die AUA steht doch gut da. oder?

"Ob andere dann nachziehen, wisse er nicht"

Wird er auch nicht erfahren, evtl. hat er das Unternehmen dann schon in den Ruin gemanagt.

2 0

interessant..

..ich werde also zu einem anderen Mobilfunkbetreiber wechseln.

Gast: Dilbert
17.10.2012 12:11
2 0

Wahrscheinlich macht Bierwirth der vorraussehbare Kundenschwund

kein Kopfzerbrechen, weil er sich ausgerechnet hat, dass T-Mobile auch mit einem einzigen Kunden profitabel ist, wenn die Telefonrechnungen dieses einen Kunden hoch genug sind.

Vermutlich wird Bierwirth es schaffen, dass T-Mobile Austria so wertvoll ist, wie das die AUA beim "Verkauf" an die Lufthansa war (minus eine halbe Milliarde Euro).

Ö-Wirtschaft

Der Mann hat das Glasklar erkannt, die Preise müssen rauf
Ja er Hat, Hat, Hat.