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Bank Austria: "Arbeiten Tag und Nacht daran"

05.11.2012 | 14:27 |   (DiePresse.com)

Das Online-Banking läuft weiterhin "nicht auf dem gewohnten Service-Level", sagt ein Bank-Sprecher. Inzwischen wurden mehrere Hotlines eingerichtet.

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Noch immer läuft bei der Bank Austria nach der größten IT-Umstellung in ihrer Geschichte das Electronic Banking und Internetbanking nicht rund. Am 26. Oktober war mit der Systemumstellung auf das UniCredit-Konzernsystem begonnen worden. Heute Nachmittag wird in einer lang anberaumten Aufsichtsratssitzung der Bank Austria den Kontrolloren über den Status Quo und den Stand der Problembehebung berichtet.

"Wir haben nach wie vor nicht unser gewohntes Servicelevel", sagte Banksprecher Martin Halama am Montag. "Wir arbeiten Tag und Nacht daran." Gerüchte, die Bank hätte es verabsäumt, die EDV-Umstellung zu stoppen, als sich abzeichnete, dass der Umstellungstermin nicht zu halten sei, wurden als falsch zurückgewiesen. Ein System dieser Größenordnung sei im Testbetrieb nicht eins zu eins zu simulieren, meinte der Sprecher heute. Die Tests seien, so die Bank, reibungslos verlaufen, die jüngsten Fehlerbilder in den Probeläufen nicht sichtbar gewesen.

Kundenbetreuer als "Automatenersatz"

Kundenbetreuer hatten in den Filialen tagelang alle Hände voll zu tun, um als "Automatenersatz" Überweisungen zu tätigen. Die ärgsten Probleme im Onlinebanking sollen mittlerweile behoben sein, viele Nutzer sind noch mit den neuen Oberflächen überfordert. Ansonsten wurde bei der Bank Austria heute eingeräumt, dass es "bei bestimmten Kombinationen von Browsern und Providern immer wieder Verbindungsprobleme gibt."

Die Bank bekräftigte, dass betroffenen Kunden aus den Pannen keine materiellen Nachteile entstehen werden, Mahnspesen würden refundiert, auch aus Überziehungszinsen nach stecken gebliebenen Überweisungen sollen Bankkunden keine Lasten zu tragen haben.

Umstellungsgeschädigten Kunden sagt die Bank "individuelle Lösungen" zu. Es könne keine Generallösung geben. Federführend werde dies die Ombudsstelle der Bank abwickeln. Ob es in der Bank Konsequenzen geben wird? Der Focus, so der Sprecher, liege auf der Problembehebung.

Die Bank Austria hat zur Pannenhilfe mehrere Hotlines installiert:

ElectronicBanking Support

Tel.: 050505 - 26200*

Montag bis Freitag: 07:30 - 18:00 Uhr.

Technisch orientierte Anfragen zum ElectronicBanking/BusinessLine für Firmenkunden

E-Mail: electronic.banking@unicreditgroup.at

OnlineBanking und MobileBanking

Tel.: 050505 - 26100*

Hilfestellung rund um OnlineBanking im Internet und Kontoabfragen via Handy, weiters Musterdepot und Watchlist im Bereich Börsen & Märkte.

E-Mail Online: banking@unicreditgroup.at

BusinessNet Support

Tel.: 050505 - 26500*

Montag bis Freitag 07:30 - 18:00 Uhr.

Für inhaltlich sowie technisch orientierte Fragen zum Banking-Portal für Firmenkunden

E-Mail: support.businessnet@unicreditgroup.at

Auf der Website:

http://www.bankaustria.at/de/open.html#/de/service.html

 

(APA)

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217 Kommentare

Das passt gut zur Meldung

dass die BA vor hat, etliche ihrer Filialen aufzulassen und mit den Kunden per Video kommunizieren zu wollen?!

Ganz offensichtlich sind hier hochbezahlte Stümper am Werk die weder von Kundenbedürfnissen noch von Steuerungsprozessen auch nur im Entferntesten was verstehen.

Es ist seit Jahren gängige Praxis billigst hergestellte Software in komplexe Landschaften einzupflanzen was nicht ganz so einfach ist.

Dabei wird bewusst in Kauf genommen dass es sich um halbfertige Produktlösungen handelt,
weil dann nämlich aufgetretene Fehler durch den Anwender aufgezeigt werden und nicht in langwierigen kostenintensiven Prüfläufen.

Dies nennt man im Fachjargon Bananenprinzip, oder „reifen am Markt“

Hier dürfte ein ganz besonders eifriger FH-Absolvent dann eine Banane auf dem Markt gebracht haben die dann doch etwas zu unreif war.

Ich kann mir die Besprechungen mit den leidgeprüften IT-Mitarbeitern lebhaft vorstellen, wo sie händeringend gebeten haben, dass Projekt zu verschieben bzw. vor den Folgen dieses Pfuschs gewarnt haben.

Während diese nun mit wütenden Kunden zu kämpfen haben, laben sich die Verantwortlichen an Lachsbrötchen und Sekt.

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Re: Das passt gut zur Meldung

Die Vorgehensweise ist allgemein bekannt.
Mögliche Reaktion: das Unternehmen verlassen, und als Kunde kündigen.

Re: Re: Das passt gut zur Meldung

Schau ma mal, wie sich das Ganze weiter entwickelt. Da würde ich erst mal abwarten. Ich kann mir nicht vostellen, dass die techniker es nicht schaffen, die probleme diese woche nicht zu beseitigen.

Re: Das passt gut zur Meldung

Solche Softwareprobleme sind auch schon in unzähligen anderen Fällen aufgetreten, wenn Firmen fusioniert oder übernommen wurden und der stärkere Partner den schwächeren zwang, sich ihm in jeder Hinsicht zwecks "Harmonisierung" anzupassen! Als weitere "Störfaktoren" komme dann zuweilen auch die unterschiedlichen, miteinander schwer kompatibllem, "Firmenphilosophien" dazu. Ich wünsche der BA bei der Behebung ihrer technischen Probleme viel Glück; oder besser noch: Deren Kunden! Geduld wird auf jeden Fall erforderlich sein...

in unzähligen anderen Fällen aufgetreten

Das stimmt schon, aber genau für diesen Fall sowie für die eigentliche Umstellung gibt es normal penibel geplante (und auch mehrfach getestete) Drehbücher und im Falle des Scheiterns eben den Fallback.

Und genau das wurde hier offenbar beides sträflichst vernachlässigt bzw. schlichtweg ignoriert.

Wenn die halbe Datenbank nicht migriert ist und daher Anwendungen knallen, darf eben nicht eingesetzt werden.

Beim Go-Live im Zuge der Fusion von Bawag-Psk gab es auch gröbere Probleme, auch ATMs waren zeitweise offline, aber es gab auch ein Fallbackszenario, das ggf. gegriffen hätte.

Bank Austria

bin ich schon lange nimmer
zum Glück :-)

Bank "Italia" ...

... hoffentlich bleiben die Kundendaten dort wo sie hingehören, bei dem wochenlangen Softwaregemurxe ist einiges möglich.

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Hört auf über die Mitarbeiter zu schimpfen!

Die schieben seit Monaten schon zwangläufig Wochenenddienst, um eine funktionierende EDV gegen eine VON DEN ITALIENERN aufoktroyierte EDV zu tauschen.

Dass das neue System eher eine Verschlimmbesserung ist und der wahre Grund einzig der ist, dass die UniCredit nun besser mitlesen kann bei den Bankgeschäften ihrer österreichischen Tochter, lass ich jetzt mal außen vor.

Und nein, ich arbeite nicht in dieser Bank.

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Re: Hört auf über die Mitarbeiter zu schimpfen!

Warum? Die Mitarbeiter sind die Bank. Sind die Mitarbeiter nur dann die Bank, wenn sie darauf stolz sein können und bei Fehlern irgendwer Anonymer? Sind sie nur dann die Bank, wenn es Bilanzgeld gibt, aber Opfer, wenn sie auch mehr arbeiten müssen, wenn gerade etwas schief läuft?

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Re: Re: Hört auf über die Mitarbeiter zu schimpfen!

Ihr Argument ist berechtigt, allerdings nicht mehr zeitgemäß. Zu denken, dass die Mitarbeiter heutzutage noch die Bank sind, ist etwas naiv und realitätsfern.

Das war vielleicht in Zeiten der CA so, wo tatsächlich noch die Meinung der Mitarbeiter zählte, und konstruktive Kritik sogar ausdrücklich erwünscht war.

In der Bank Austria von heute ist es in gewisser Weise - wie soll ich sagen - "gefährlich" geworden, wenn die Meinung des Einzelnen von dem des Managements abgeht. Gesagt wird tatsächlich nur mehr, was man "Oben" hören will. Und das halte ich für eine sehr fatale Entwicklung.

Wenn Sie so wollen ist man in den Führungsetagen taub geworden gegenüber der Basis. Italien befiehlt, und das wird ausgeführt, egal wie berechtigt die Kritik ist.

Jetzt seinen Unmut über die Mitarbeiter zu ergießen, die ein System implementieren müssen, von dem JEDER von ihnen GANZ GENAU weiß, dass es Millionen kostet und nichts bringt (technisch sogar tendentiell schlechter ist als das vorige System), halte ich daher für kurzsichtig und ungerecht.

Aus dieser Perspektive betrachtet, vielleicht ist Ihnen mein Posting jetzt verständlicher?

Bank Austria vs. Uni Credit

Also irgendwas ist da mit Anlauf schief gelaufen. Schließlich ist die Bank Austria nicht die erste Uni Credit-Tochter, die auf deren EDV-System umstellt.

nicht die erste Uni Credit-Tochter

Stimmt, aber ich kann mich noch sehr gut an die nicht unerheblichen Probleme der HVB in München mit EuroSig erinnern.

Hat dort zwar mehr oder weniger geklappt, aber von einer flüssigen Umstellung zu sprechen, hielte ich für gewagt.

scheinistnichtsein

nebenbei .. werden eigentlich postings obwohl sie jetzt nur von registrierten usern kommen noch immer gelesen und bei nichtgefallen unterdrückt ?
wenn ja .. wozu dann der wirbel von wegen sperren der "gastuser" ?

man stelle sich vor ...

jemand ist , z.b seit freitag in goldfutures long, will raus und das werkel funktioniert nicht :-)
aber zum glück kommen die bösen spekulanten in österreich nur in den reden der politiker vor, weil die paar leute, die das wirklich machen ihre konten längst ganz woanders haben :-)

Re: man stelle sich vor ...

einfach Betreuer anfufen und der gibt die order weiter....

Re: Re: man stelle sich vor ...

naja .. die wirklich bösen spekulanten die sind gewohnt, das orders per mausklick sofort passieren, und die ausführung eine sekunde später am schirm ist :-)

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Re: Re: Re: man stelle sich vor ...

Für solche Trader die im Sekundentakt handeln gibt es weit professionellere tools, kosten dafür auch ein bissl was...

Re: man stelle sich vor ...

man kann auch eine Order via Betreuer machen....

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Re: Re: man stelle sich vor ...

und das stellt sich der kleine Maxi als ON_Betreuer -Banking vor.

alles normal

Warum funktioniert bei mir das online banking seit Montag letzter Woche normal, auf Deutsch,nicht Englisch wie sich viele leute beschweren und alles andere auch und bei anderen nicht...???

Re: alles normal

die Oberfläche ist schon deutsch, aber Hinweise zwischendurch sind auf Englisch. Nicht sehr kundenfreundlich!

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Re: Re: alles normal

Es ist jedenfalls ein Zeichen dafür, dass die Software nicht durchgängig adaptiert wurde. Das finde ich nicht beruhigend.

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Re: alles normal

Bei mir hat es auch nur an den ersten zwei Tagen etwas rupfig funktioniert und ist ein paarmal ausgefallen. Seither ist bei mir alles einigermaßen normal. Es wird schon noch zeitweise ausfallen, denke ist, aber sonderlich dramatisch kann das nicht sein.

Diese Aussage stimmt nicht, wie getätigt:


"Wir haben nach wie vor nicht unser gewohntes Servicelevel", sagte Banksprecher Martin Halama am Montag.

Das Problem liegt vielmehr darin, dass die BA-Kunden (gehöre leider NOCH dazu) daran gewöhnt sind, nicht einmal das rudimentärste Service von der Zentrale zu erhalten.

Der bonzenbesetzte Aufsichtsrat ist König, der Kunde der allerletzte Dreck!

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Re: Diese Aussage stimmt nicht, wie getätigt:

Wenn es gerade nicht geht, geht es nicht. Welchen Service wollen Sie da, eine Seelsorge? Gehen Sie halt in eine Zweigstelle wenn was so wahnsinnig dringend sein sollte. Die haben das zwei Wochen vorher noch per Brief angekündigt. Bei sowas ist ja das nicht so wahnsinnig unwahrscheilich, dass nicht alles gleich so klappt wie geplant.

Bei mir geht Telebanking schon seit Mittwoch problemlos.

Re: Re: Diese Aussage stimmt nicht, wie getätigt:


Freut mich, dass es bei Ihnen funktioniert.

Was den Service anbelangt, muss ich Ihnen leider mitteilen, dass Ihr Tonfall genau jenem eines "Herrn" der Ombuds-Stelle entspricht. Und auf sehr höfliche Fragen erwarte ich mir bei einer zivilisierten telefonischen Kommunikation zumindest einen halbwegs annehmbaren Ton des Befragten.

Hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben, und wünsch noch einen schönen Abend.

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Re: Re: Re: Diese Aussage stimmt nicht, wie getätigt:

Wenn das System gerade nicht funktioniert, dann kann ihnen der auch nichts anderes sagen, als das zu bestätigen.

Die Bank war immer schon

ein unfähiger Haufen von überbezahlten Amateuren, wenn es um ONLINE-Banking ging.

Ich erinnere mich an Ende der 90er Jahre bis 2001... sowohl die CA als auch andere Teil der jetzigen BA.... ein Wahnsinn damals.

Glücklicherweise habe ich damals aus Konseqzuenz gewechselt - noch einmal hätte ich das nicht erleben wollen. Und TEUER damals auch noch.... "premium" nur beim Abkassieren...

Die Kunden der BA können einen nur leid tun - Konsequenzen muss der Kunde selber ziehen.

Ob es in der Bank Konsequenzen geben wird?

Ergebnisverantwortung ist doch den österreichischen TOP Bankern fremd. Das sieht man bei Treichl und Stepic. Weshalb sollte es da bei Cernko & Co anders sein?

Die Tests seien, so die Bank, reibungslos verlaufen, die jüngsten Fehlerbilder in den Probeläufen nicht sichtbar gewesen

Alles nicht wahr! Insider berichten, daß die "GO" Entscheidung politisch durch Druck aus Italien motiviert war. Das Management hätte nie zulassen dürfen, daß eine qualitativ völlig unzureichende Plattform auf den Rücken der Kunden ausgetestet wird. Heute stehen Schlangen bei den Automaten in den Filialen, um Überweisungen durchzuführen. Darunter viele entnervte Angestelte von Firmen, die Online keinen Zugriff haben. Frustrierte Bankmitarbeiter sprechen offen von Pfusch. Eine woch nach der Umstellung treten noch immer gravierende Fehler auf und die Verfügbarkeit ist katastrophal.
Cernko & Co vor den Vorhang und Arrivederci!

Re: Die Tests seien, so die Bank, reibungslos verlaufen, die jüngsten Fehlerbilder in den Probeläufen nicht sichtbar gewesen

Diese Testaussage ist ein Frechheit ! Da sind soooo viele Fehler drinnen, dass es keine Minute dauert, um das ganze System ein halbes Jahr (mindestens) zurückzustellen.

2 0

Re: Die Tests seien, so die Bank, reibungslos verlaufen, die jüngsten Fehlerbilder in den Probeläufen nicht sichtbar gewesen

Da wird sich auch in der kommenden Woche nicht viel ändern. Denn so viel man da erkennen kann, liegt ein Designfehler des Systems vor. Für die Erfordernisse der Bank Austria ist dieses System ganz einfach zu langsam. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das in Italien einwandfrei läuft! Es sei denn, die haben da unten kein Onlinebanking, oder viel weniger Kunden, da drängt sich aber dann die Frage auf, wie die die HVB-BA übernehmen konnten.

Das Sterben auf Raten!

Österreich geht in Raten in pleite und die Österreicher merken es noch nicht. Wie denn auch. Sie denken noch immer, dass sie das recihste Land der Welt sind!

0 0

Re: Das Sterben auf Raten!

Die Bank Austria ist nicht Österreich, hat mit Österreich eigentlich nicht viel zu tun. Österreich hat u.a. den Fremdenverkehr, der lässt sich nicht so leicht ins billige Ausland verlagern. Und die Reichen werden ja immer mehr.

Re: Das Sterben auf Raten!

Die Österreicher denken? Nein erst gestern wieder Küberl, der Mann für ´s Soziale denkt so!

Hoffentlich haben Sie als Kunde

... Ihre Belege regelmaessig ausgedruckt. Falls sich nach der Umstellung Differenzen ergeben sollten.

Und was glauben Sie, passiert mit Ihrem Online-Konto, sollte es einmal ersthafte volkswirtschaftliche Schwierigkeiten geben?

Oesterreicher sind so etwas nicht gewohnt. Vorsicht!

ein unheimlicher pfusch ...

dabei ist das ganze neue system kundenfeindlich.

langsamer geht' nimmer, immer "order processing", kein mensch weiß wie oft und lang, und warum in englisch - für die italiener?

Gast: Bald Ex Kunde
04.11.2012 19:56
8 0

online Banking funktioniert noch immer nicht

Dass die Stärke der Italiener das Organisieren nicht ist, ist bekannt, aber seit 25.10.2012 keine online-Banking, das geht mir zu weit. Ich suche mir eine andere Bank!

Gast: gerlinde44
04.11.2012 07:57
3 3

zu glück kein ba-kunde

also wenn ich mir unseren nachbarn anseh, auch bank austrianer, der ist um 16 uhr zu hause und um 18 uhr blunzenfett. außer am weekend, da ist er schon vormittags abgefüllt wie ein brauereigaul. seine kollenge, lt. seiner aussage, detto. beginnt schon in der mittagspause mit die bierchen usw....
also braucht sich niemand wundern, wenns ihr hackn nicht machen können

1 0

Re: zu glück kein ba-kunde

Diese Schwierigkeiten haben mit den BA-Angestellten nichts zu tun (mit Ausnahme der Führungsebene). Dieses System ist aus Italien, die brauchen dort offensichtlich gar keinen Rausch um einen Pfusch hinzulegen!

Gast: anton 54
03.11.2012 13:58
10 0

bank austria skandal

bereits seit einer woche funktioniert das online banking nicht, bis heute konnte ich keine einzige ueberweisung durfuehren noch bekam ich meinen gehalt gutgeschrieben! am montag nehme ich mir eine stunde frei und gehe zu meiner filiale um zu kuindigen!
anton r.

Abwarten wie bisher.

Das die Kapazitätgrenze bis jetzt nicht weiter ausbaubar ist ärgerlich, aber ich geb dem Ganzen noch Zeit. Schauen wir uns die nächsten Tage an. Hoffe das sie das Problem bald gelöst haben. Bis dahin wieder weiterhin nur warten angesagt bzw. zur Bank gehen.

1 0

Hoffe das sie das Problem bald gelöst haben.

Eine rasche Lösung kann eigentlich nur in einer Rückkehr ins alte System sein!

Ein bestehendes System umzustellen, wo Grundlegendes nicht in Ordnung ist, dauert eine Ewigkeit!

Gast: Zweifel tut not
02.11.2012 14:21
0 3

Das Problem gibts auch bei MMOs.

Regelmäßig werden die Login-server zu klein dimensioniert, wahrscheinlich aus Kostengründen. Beim Start des MMOs SWTOR gab es Warteschleifen von bis zu 4 Stunden bis man im Spiel drin war.
Die ganz einfache Methode der Kaskade wird nicht in Betracht gezogen. Man hätte also das System Bundesländerweise starten sollen. Und alle 6 Stunden ein neues Bundesland hinzuschalten können, dann hätte man sich diesen Stau ersparen können wenn alle Kunden gleichzeitig einloggen wollen!

Gast: joe1971
02.11.2012 12:53
2 0

Bank Austria Probleme

Irre, ich warte derzeit auf fehlende Card Complete Abrechnungen der Tage 25. und 27. Oktober für all meine Filialen.

Grund dafür - Bank Austria Systemprobleme

Bin mal gespannt wie es mit den Kosten für Verzugszinsen aussieht

Gast: Stefan Grauermann
02.11.2012 12:36
3 0

Seltsam ...

... es funktioniert noch immer nicht, auch nicht in der Filiale, selbst dort ist mein Betreuer nicht imstande, konkrete Informationen zu geben.

Und die Verständigung von Zahlungsempfängern, die heute und wohl bis weit in die kommende Woche nichts kriegen werden, hat mittlerweile mehr als eine Stunde für E-Mails und Verständigungen erfordert. Zahlt mir das die Bank Austria??

Von der irren Idee, drei Tage vor dem Weltspartag einen totalen Systemwechsel durchzuführen, wollen wir hier gar nicht reden ...

Antworten Gast: joe1971
02.11.2012 12:56
1 0

alles wahnsinnige

ja du hast recht, ich warte seit tagen auf die abrechnungen der Card Complete terminals, das geld hängt bei der Bank Austria. Es geht um mehrere Tage von mehreren Filialen.

So kann man kurzfristig auch sein Eigenkapital mit Einlagen erhöhen

Gast: Stefan Grauermann
02.11.2012 12:36
1 0

Seltsam ...

... es funktioniert noch immer nicht, auch nicht in der Filiale, selbst dort ist mein Betreuer nicht imstande, konkrete Informationen zu geben.

Und die Verständigung von Zahlungsempfängern, die heute und wohl bis weit in die kommende Woche nichts kriegen werden, hat mittlerweile mehr als eine Stunde für E-Mails und Verständigungen erfordert. Zahlt mir das die Bank Austria??

Von der irren Idee, drei Tage vor dem Weltspartag einen totalen Systemwechsel durchzuführen, wollen wir hier gar nicht reden ...

Gast: Indim
02.11.2012 10:23
4 0

Von wegen

"Online-Banking zeitweise ausgefallen", da ist viel mehr kaputt.

An der Behebung der allgemeinen Systemprobleme der Bank Austria wird immer noch mit Hochdruck gearbeitet. Bei allen Banken, da deren Kunden noch immer auf Zahlungen der Bank Austria-Kunden warten.

Gast: Es ist ja noch nicht vorbei
02.11.2012 10:12
4 0

Es käuft ja noch immer nicht!

Das Chaos geht weiter. Jetzt sollten aber die Vorstände zur Haftung herangezogen werden. Haftung nicht feuern! Sonst bekommen die noch eine riesen Abfertigung in Millionhöhe

DANKE BACA bzw UNICREDIT

CHAOS ITALIA

Gast: Grübla
31.10.2012 21:57
2 0

Super gemacht!

Nun gab es auch haufenweise Kundenbeschwerden bei anderen Banken, weil die Löhne und Gehälter zu spät eingetroffen sind. Teilweise wurden dadurch Daueraufträge und Einzüge mangels Deckung nicht durchgeführt, das wird teuer...

Von den Firmen, die natürlich bei der Bank Austria sind, fristgerecht überwiesen, aber von der Bank Austria gingen durch die Systemprobleme nicht alle Zahlungen ordnungsgemäß zu den anderen Banken raus. Dafür kann es zu Doppelbuchungen kommen, zahlreiche Überweisungen wurden "nackt" geschickt, also ohne Belege, tun sich die Empfänger dann auch etwas schwer...