21.11.2009 16:17 | Meine Presse Merkliste0

18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken

17.02.2009 | 20:10 |   (DiePresse.com)

44 Prozent der Vermögens-Werte der europäischen Banken sind "faul" oder unverkäuflich - in Summe 18,2 Billionen Euro. Dieses systemische Risiko könnte weitere Banken-Hilfspakete notwendig machen.

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Die europäischen Banken sitzen derzeit auf 16,3 Billionen Pfund (18,2 Billionen Euro) giftiger Wertpapiere. Demnach seien derzeit rund 44 Prozent aller Vermögenswerte der europäischen Banken "faul" oder unverkäuflich und könnten für das EU-weite Bankensystem ein "systemisches" Risiko bedeuteten. Das geht aus einem Papier der EU-Kommission hervor, auf das sich die britische Tageszeitung "Daily Telegraph" beruft.

Erst 1,7 Billionen abgeschrieben

Die Bilanzsumme der europäischen Banken beziffert das Blatt mit 41,2 Billionen Euro. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) hätten die internationalen Banken bis Anfang Februar 2009 bereits Abschreibungen in Höhe von 1,7 Billionen Euro vorgenommen - nicht einmal zehn Prozent der verbleibenden Ramschpapiere. 

Demgegenüber stehen allein 1,23 Billionen Euro an Forderungen der europäischen Banken in Osteuropa gegenüber, was zunehmend als das "EU-Subprime-Debakel" gewertet wird. Österreichs Banken haben rund 230 Milliarden Euro an Krediten in Osteuropa laufen.

Neue Hilfspakete brauchen die Länder

"Schätzungen über die gesamten zu erwartenden Abschreibungen lassen erwarten, dass die budgetären Kosten für die Finanzhilfen - derzeit und geplant - sehr groß sein könnten - sowohl in absoluten Zahlen als auch im Verhältnis zum BIP der Mitgliedsstaaten", heißt es im EU-Dokument. "Es ist essenziell, dass die Staatshilfen nicht in einer Größenordnung stattfinden, die Sorgen über eine Überschuldung oder Finanzierungsprobleme hervorrufen", heißt es weiter.

Staatschefs und EU-Vertreter würden die Befürchtung teilen, dass neuerliche staatliche Bankenhilfspakete die Staatsverschuldung gerade zu einem Zeitpunkt weiter in die Höhe schrauben, zu dem Kreditgeber sich vermehrt darüber Sorgen machten, ob Länder wie Spanien, Griechenland, Portugal, Irland oder Großbritannien ihre Schulden zurückzahlen können, schreibt die Zeitung.

EU-Ländern geht das Geld aus

"Für einige Mitgliedsstaaten dürften Bankenhilfspakete aufgrund ihrer Budgetprobleme oder auch der hohen Bilanzsumme der Banken im Verhältnis zum BIP keine Option mehr sein", zitierte die Zeitung aus dem Bericht. Schon jetzt hat die EU Defizitverfahren gegen einige Länder eingeleitet.

Subventionswettbewerb droht

Das Papier sieht außerdem die Gefahr eines Subventionswettbewerbs unter den EU-Staaten, sollten die Mitgliedstaaten einander untergraben, indem sie die besonders gefährdeten Forderungen in sogenannten "Bad Banks" auslagern. Dies könnte den EU-Binnenmarkt unterminieren, schreibt die Zeitung. Als weitere Folge wird auch eine Explosion der Budgetdefizite befürchtet. So rechnet man etwa in Irland für 2010 mit einem Budgetdefizit von 12 Prozent, während die Haushaltsdefizite fast 10 Prozent betragen dürften. Bisher haben die EU-Staaten mit Garantien und Konjunkturpaketen im Ausmaß von 2,7 Billionen Euro ihren Volkswirtschaften unter die Arme geholfen.

(Ag./Red.)

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68 Kommentare
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Gast: FISHMAN
05.07.2009 10:17
0 0

Hoffnung und Psychologie

Das sollen die Triebfedern hinter jeder Wirtschaft sein. Angesichts dieser Zahlen noch zu hoffen, daß die Wirtschaft trotzdem wieder in Gang kommt, daß von den Banken wieder Kredite wie vorher vergeben werden - sprich die Geldschöpfung wie bisher wieder aufgenommen wird und die Blase dann zwangsläufig wieder aufgepustet werden kann, daß damit auch wieder die Steuereinnahmen des Staates steigen usw. das können nur besonder begabte iIllusionisten . Bis jetzt hat es immer wieder funktioniert . Diesmal sind die Voraussetzungen für ein Wiederanspringen jedoch sehr viel schlechter. Es werden jetzt Staatsgarantien vergeben, von denen noch nicht einmal sicher ist, daß der Staat selber diese finanzieren kann. Das betrifft auch die zukünftigen Staatshaushalte. Keiner sollte sich im Moment anmaßen, die Zukunft beschreiben zu können. Keinem, der dieses verspricht, sollte man Gklauben schenken jedoch hinhören! Feststeht , wir befinden uns weltweit in einer der größten wirtschaftlichen Experimentierphase. Aus der Vergangenheit wissen wir, daß Experimente auch in die Luft fliegen können . Wir sollten uns darauf vorbereiten!

enzo
18.02.2009 13:16
0 0

Ja so einfach ist es für unsere Politiker

Wenn die Banken krachen wird halt die Druckmaschine angeworfen damit die Zocker belohnt werden.Damit bei den steigenden Staatschulden die Kinder und Kindeskinder gleich Schuldner sind .
Es werden Schulden mit neuen Schulden beglichen.
Außerdem ich höre immer "Österreichische Banken " welche sind den noch solche ????
Außer der Nationalbank mit dem "Märchenerzähler aus 1000 und eine Nacht "Ewald Novotny.

widder
03.07.2009 12:25
0 0

Re: Ja so einfach ist es für unsere Politiker

Diese "Oberbänker" füllen sich jetzt noch mit ordentlichen Bonizahlungen die Taschen voll, dann wird es heißen: "Auch die Spareinlagen sind weg !"

Durch den Staatsbankrott ist die nämlich die jetzt noch garantierte Einlagensicherheit auch weg.

Leute: "Ihr werd¿s belogen und letztlich um die Spareinlagen auch noch betrogen !"

Paco
18.02.2009 18:40
0 0

Re: Ja so einfach ist es für unsere Politiker

>Außer der Nationalbank mit dem "Märchenerzähler aus 1000 und eine Nacht "Ewald Novotny.<

Nicht einmal die gehört uns zu 100%!

Wahrscheinlich wären wir bei den Italienern eh besser aufgehoben (bei den Spreads - Italien: 1,49, Österreich: 1,37 - werden wir sie bald "überholt" haben).

Eigentümer der Österreichischen Nationalbank:

Die derzeitigen (Stand Oktober 2008) Eigentümer der Österreichischen Nationalbank sind:

* die Republik Österreich (70,26% seit Mai 2006)
* der Raiffeisen-Zentralbank (8,73%)
* Der Wirtschaftskammer Österreich WKÖ (8,33%)
***** B&C Beteiligungsmanagement 4,27% (=Bank Austria = UNICREDIT)
* UNIQA (2,67%)
* Vereinigung der Österreichischen Industrie (2%)
* Raiffeisenlandesbank Kärnten (0,07%)

http://www.wien-konkret.at/wirtschaft/banken-sparkassen/nationalbank/

Gast: Beobachter
18.02.2009 13:12
0 0

Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

Oesterreich hat die besten Voraussetzungen, wieder eine Golwaehrung (wie in der Monarchie als es allen gut ging) einzufuehren. Es ist unsere Wahl: Entweder Untergehen mit Resteuropa, oder ueberleben als Insel der Seelingelllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

Antworten Gast: eg
18.02.2009 22:28
0 0

Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

Zu Insel der Seligen, schauen sie in die Schweiz!
"Gemäss einem Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich sind weltweit Franken-Kredite im Gegenwert von rund 675 Milliarden Dollar im Umlauf.
Zusammen mit den Kreditausfällen von UBS und Credit Suisse könnte der gesamte Abschreibungsbedarf für die Schweiz die Grössenordnung des Schweizer Bruttosozialprodukt übersteigen.
Das heisst?
Der Schweiz droht wie Island der mögliche Staatsbankrott. Eine Folge davon wäre, dass die schweizerische Währung massiv an Wert verlieren könnte, möglicherweise sogar crasht. Eine andere wäre, dass die Schweiz in ihrer Kreditfähigkeit massiv zurückgestuft würde.Der Franken könnte zu einer instabilen Weichwährung werden. Dann würde die Schweiz vielleicht gezwungen sein, den Franken aufzugeben und den Euro zu übernehmen."
siehe: http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Der-Schweiz-droht-der-Bankrott/story/20175185

hw
18.02.2009 13:39
0 0

Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

"..wie in der Monarchie als es allen gut ging.."

scherzkeks!

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
18.02.2009 14:04
0 0

Re: Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

spricht da die Arbeiterkammer?

my2cent
19.02.2009 09:12
0 0

Re: Re: Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

sollten sie tatsächlich die ansicht vertreten das es "allen" in der monarchie gut geht, besorgen sie sich bitte einmal ein geschichtsbuch

ich persönlich bin kein freund einer 60-stunden-woche

enzo
18.02.2009 13:17
0 0

Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

Leider wird Österreich das Problem haben das die Geldumlaufmenge weitaus größer ist als die Goldreserven.

Antworten Antworten Gast: ASVG-Sklave
18.02.2009 13:55
0 0

Re: Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

Ein furchtbar falsches und dummes Argument. Wenn Gold als "Skalierung" wieder verwendet wird, können sie sich damit sogar ein halbes von 500 Trillionen Gummizuckerln kaufen. Man muss nur das Hirn einschalten.

hw
18.02.2009 13:40
0 0

Re: Re: Nach Schilling und Teuro kommte der .... Philharmoniker!

und? es gibt auch anderes vermögen

Gast: Obligo
18.02.2009 11:51
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Gewinnoptimierer

Wir brauchen keine Gewinnoptimierer
Wir brauchen Volkswirtschaftsoptimierer


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Weil es so einfach geht, keine Richter nur neues Geld vom Steuerzahler, werden Unsummen eingerechnet!

Die Bürger sollen für uns arbeiten ist die Meinung.

Warum wird nicht untersucht ob der Schaden wirklich eingetreten ist.

Es werden unter sicher Eigenschätzungen in den Bewertungen Unkorrektheiten stecken, die den Tatbestand des Betruges, Veruntreuung, oder Bestechlichkeit erfüllen.

So leichtvertige Kreditvergaben sind bei Banken unbekannt, weil die in jedem Kunden auch einen Bankert vermuten.

Also unser Recht ist es, für unser Geld strenge Kontrollen zu verlangen und nicht nach Parteimanier - es ist doch ein Habschie - unser aller Erarbeitetes zu verschleudern.

Dazu wuchern die Banken mit Zinsen und Gebühren - es ist Zeit Grokonelle - tätig zu werden statt Erwerbslose zu karniefeln.

Es trifft sicher nur ehrsame Schuldige.

my2cent
18.02.2009 11:50
0 0

Re: Weil es so einfach geht, keine Richter nur neues Geld vom Steuerzahler, werden Unsummen eingerechnet!

was wollen sie untersuchen? und wer trägt die konsequenzen, wenn als folge der untersuchung z.bsp in österreich keine bank mehr existiert?

oder sind sie so naiv zu glauben dass alle banken im gleichen umfang derartige fehlbewertungen in ihren bilanzen haben?

können sie heute garantieren dass nach einer aufdeckung der tatsächlichen werte (wie auch immer diese aufgedeckt werden sollen) es noch immer banken in österreich gibt?

das ihr bankkonto (und u.a. auch meins) noch existiert?

darum wirds nicht gemacht ... nicht einmal die sozis in ganz europa verlangen derartiges ;)

X0 Phia
25.02.2009 10:28
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Re: Re: my2cent -- Betrug zu decken wird uns nicht weit bringen!

Besser in der Krise den Kopf verwenden, als Schrecken ohne Ende.

Bankster sollen sich fürchten auf die Straße zu gehen, wer glauben Sie trägt die Konsequenzen immer?

Der Fehler ist geheuchelt, es wurde der Raub geteilt - und das soll verborgen bleiben.

Es kommt ein Geldloses System mit anderer Technologie. Jedes Handy ist Konto - aber das begreifen Sie doch nicht.

Peter
18.02.2009 12:53
0 0

Re: Re: Weil es so einfach geht, keine Richter nur neues Geld vom Steuerzahler, werden Unsummen eingerechnet!

Die Gehirnwäsche funktioniert ja super.
In Ösistan bürgen die Steurzahler für die Spareinlagen. Lustig, ich bürge mit meinem Steuregeld für meine Spareinlage?!? Es ist kein Problem eine Bank zu verstaatlichen die alle systemrelavanten Aufgaben übernimmt und alle anderen werden in Konkurs geschickt.
Geld verlieren dabei die Abzocker der letzten 8 Jahre und die Steuerzahler werden nicht abkassiert für Generationen. Es findet gerade die grösste Umverteilung von Arm zu Reich statt die die Geschichte gesehen hat und wir Deppen bedanken uns auch noch bei unseren Politikern dafür dass wir über Generationen von enormen Schuldzinsen erdrückt werden und für eigentliche Staatsaufagben kein Geld mehr da ist.

my2cent
19.02.2009 09:15
0 0

Re: Re: Re: Weil es so einfach geht, keine Richter nur neues Geld vom Steuerzahler, werden Unsummen eingerechnet!

sie wollen eine bank verstaatlichen die über kein eigenkapital verfügt?

wie dass bitte? das benötigt kapital das sie in die bank reinfließen lassen (und nicht mehr wieder sehen)

sie sind sicher dass sich der staat das leisten kann? zusätzlich zu dem sozialstaat der noch immer weiter ausgebaut wird?

und was monopole anstellen sollte inzwischen bekannt sein, viel spass wenn sie 10 % ihres gehalts für bankspesen verwenden müssen ...

einfache lösungen waren noch nie gute lösungen

Gast: Österreicher
18.02.2009 09:13
0 0

Neoliberalismus oder Sozialismus

Jetzt haben wir im vereinten Europa-Sozialismus den beinharten Neoliberalismus geschaffen.
Bedeutet: Wir bekommen einheitliche Handyladegeräte und haben dafür bald keinen Strom mehr. Die Journalisten welche einst die Euroschiene gefahren sind, spielen sich jetzt als Aufdecker auf und es wird noch der Tag kommen, wo niemand Verantwortung tragen muss und es so wie bei den Bankern keine Schuldigen geben wird. In den Geschichtsbüchern wird stehen, ein Banker wurde in Kärnten verurteilt und wenn man sich den Schaden in Kärnten mit vielleicht 0,01 Prozent gegenüber Europa oder der Welt ansieht, den Kopf schütteln wie dies möglich war. Das ganze System von Politik, Medien, Banken wird die Resettaste betätigen und den wirklichen Dieb laufen lassen ---- den Zins im BIP und den Zinseszins in den Steueroasen. Erst wenn das eigene Volksvermögen dem BIP zu 100 Prozent zur Verfügung steht, können wir mit dem Geld auch wieder spekulieren oder Hilfe gewähren.


Gast: Zahlbürger
18.02.2009 08:28
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Bad politics

Bad banks ist ein Konzept gegen Realwirtschaft, gegen die arbeitenden und staatserhaltenden Menschen. Es gehört der gute Kern des Bankensystems extrahiert und mit Staatshilfe als good bank weitergeführt, mit möglichst wenig operativen einfluß des Staates. Es geht nicht an, dass mit dem System bad bank, das die Amis, die uns in das Ganze reingeritten haben, bevorzugen, hauptsächlich die Spekulanten vor Totalverlust geschützt werden. Das System der bad banks ist in Wahrheit eine Bürgerkriegserklärung.

DerÄtzer
18.02.2009 08:06
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Das Geld wurde gegessen?

Oder nur in andere Hände gegeben - gegen saftige Provision versteht sich.

Jetzt borgen uns diese Händchen das ergaunerte Geld her? Sicher keine Verschwörung, so blöde sind doch Politiker nicht um das zu übersehen.

Wieso gibt man nicht neue Banknoten (Resetknopf) aus. Über Nacht. Weil wieder einige rechtzeitig davon erfahren?

Statt die ungerechte Verteilug zu forcieren, ist eine Neuvertelung mit gerechteren Regeln nicht doch vernünftiger?

Was passiert, wenn die Leute bemerkan dass sie angeschmiert wurden - von den eigenen Politikern?

hw
18.02.2009 17:46
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Re: Das Geld wurde gegessen?

das leben ist aber keine DKT spiel, wo wenns einen nicht passt neu verteilt werden kann.

my2cent
18.02.2009 11:37
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Re: Das Geld wurde gegessen?


schon mal das märchen "des kaisers neue kleider" gelesen?

welche kleider gabs da? und seit wann ist buchgeld essbar?

Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
18.02.2009 11:52
0 0

Nous somme en république,

ohne Kaiser geht offensichtlich nichts!

Abwechslung hinsichtlich des Ersatzkaisers

schon mal das märchen "des uhbp (uHBP) neue kleider" gelesen?

my2cent
18.02.2009 12:40
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Re: Nous somme en république,

die märchenwelt hinkt etwas der politischen realität hinterher und befindet sich noch im zeitalter des ancien regime

aber was erwarten sie sich in einem land das noch nie eine revolution zusammen gebracht hat? ;)

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus
18.02.2009 16:10
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Nous somme en république,

Sie haben Recht vom Revoluzzer zum Revolutionär ist ein sehr langer Weg. Quasi um sich zu entschuldigen, wird die Heldentat 1918 als Umsturz bezeichnet. Sturz lässt gewisse Àctivität anklingen

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