SAP: Erst 15 Prozent nutzen neue Datenbanksoftware

Die deutsche Softwareschmiede gefällt Analysten.

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Wien. Der Aktienkurs des deutschen Softwareriesen SAP ist seit Dezember 2016 schon um mehr als zehn Euro gestiegen. Aber die meisten Analysten sind immer noch begeistert. Grund ist die neue Datenbanksoftware S4, auf die erst rund 15 Prozent der Bestandskunden umgestiegen sind. Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs hat SAP auf ihrer „Conviction Buy List“. Erst am vergangenen Donnerstag hat Analyst Mohammed Moawalla das Goldman-Kursziel von immerhin 110 Euro bestätigt. Das macht Moawalla zum mit Abstand optimistischsten Analysten, was SAP betrifft. Der positive Ausblick wird aber grundsätzlich geteilt. Von 30 auf Bloomberg gelisteten Analysten empfehlen knapp 60 Prozent bei SAP einen Kauf. 30 Prozent sagen „halten“. Und 9,1 Prozent raten zum Verkauf. Das Median-Kursziel liegt bei 90,05.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.02.2017)

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