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Dubai: Exodus der Glücksritter

24.10.2009 | 18:44 |  von Matthias Auer (Die Presse)

Im heurigen Jahr verliert Dubai ein Fünftel seiner Bewohner. Auch ein Österreicher war beim Exodus der Glücksritter aus den Emiraten dabei. Die Geschichte eines Mannes, seiner Vision und seiner Niederlage.

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Rad an Rad stehen hunderte Luxuskarossen funkelnd, aber verlassen am Dubaier Flughafen. Viele Schlüssel stecken noch, hinter manchem Scheibenwischer findet sich ein Abschiedsbrief. Von den Besitzern fehlt hingegen jede Spur. Die einsame Flotte ist die letzte Erinnerung an den Exodus der Glücksritter aus den Emiraten. Schuld am Rückzug der ausländischen Unternehmer und Angestellten: die Krise und die Gesetze der Scheichs.

Vor einem Jahr stand noch jeder dritte Kran der Welt in Dubai. Eine überhitzte Finanzwirtschaft pumpte immer mehr Kapital für waghalsige Projekte und Prunkbauten mitten in der Wüste. Die Aussicht auf ein Stück von diesem Kuchen – ohne lästige Steuerpflichten, versteht sich – lockte Tausende an den Persischen Golf. Doch mit Beginn der Weltwirtschaftskrise floss auch das Geld nicht mehr. Die Immobilienpreise rasselten in den Keller. Die eingereisten Unternehmer und Arbeiter verloren Aufträge und Jobs. Für sie hieß es rasch handeln:

Denn wer in den Emiraten Schulden macht, begeht mehr als ein Kavaliersdelikt. Statt einem Konkurs drohen dem säumigen Schuldner ein paar Jahre Gefängnis. Wer seinen Arbeitsvertrag verliert, hat einen Monat Zeit, sich einen Job zu suchen. Danach müssen Ausländer ausreisen. Kein Kündigungsschutz, kein Arbeitslosengeld, keine Gnade. So ließen Tausende ihr Hab und Gut kurzerhand zurück und flohen in Richtung Heimat. Im Vorjahr stammten neun von zehn Bewohnern Dubais aus dem Ausland. Alleine heuer könnte die 1,5 Millionen starke Bevölkerung um ein Fünftel schrumpfen, schätzt die Investmentbank EFG-Hermes. Wer konnte, hat das sinkende Schiff längst verlassen.


Autos statt Visionen. Einer von ihnen ist Karl Weissenbäck. Anfang des Jahres musste auch er Koffer packen und den geordneten Rückzug antreten. Dabei ist der gebürtige Simmeringer schon zu Beginn seines Abenteuers gegen den Strom der Glücksritter geschwommen und ist bewusst nicht ins „überlaufene“ Dubai gegangen. Zu viele Unternehmer rauften sich hier zuletzt um immer weniger attraktive Geschäfte. Weissenbäck suchte sein großes Glück lieber im kleineren Nachbaremirat Ras Al Khaimah (R.A.K.), gut eine Autostunde von Dubais Glitzerwelt entfernt. Wirtschaftlich kann R.A.K. mit dem großen Bruder nicht Schritt halten. Im Vorjahr erwirtschaftete das ehemalige Fischer- und Piratendorf mit 3,5 Mrd. Euro nur ein Elftel des Bruttoinlandsprodukts von Dubai.

Und dennoch, als Weissenbäck vor vier Jahren im Auftrag einer Securityfirma zum ersten Mal in die Wüstensonne blinzelte, war sein Interesse rasch geweckt. R.A.K. war zwar klein, die Vision des Österreichers dafür umso größer. Er sah im 214.000-Einwohner-Land vor allem eines: 1684 Quadratkilometer Rennstrecke. Sein Plan: Das gesamte Emirat hätte zum „Racing Adventure Kingdom“ werden sollen. An 300 Sonnentagen hätten Biker in sengender Hitze über künstlich angelegte Schotter- und Eispisten hetzen sollen. Wenige Kilometer entfernt hätten tausende Besucher erste Bootsrennen bejubeln sollen. Doch letztlich scheiterte der Mann, der in seinem Leben „schon alles verkauft hat“. Dem Erfinder des „Race Adventure Kingdoms“ fehlte es an Überzeugungskraft – und an Geld.
„Es war ein leicht kalkulierbares Projekt“, ist der Mittvierziger heute noch überzeugt. Für 2,5 Mrd. Euro hätte er seinen Traum vom Disneyland für Rennbegeisterte realisieren wollen. Das nötige Kleingeld dafür hat sich Weissenbäck von den Machthabern des Emirats erwartet – vergebens.

Hier, in der sterilen Atmosphäre einer Autobahnraststätte bei Wien, könnte der Heimkehrer von seiner Vision nicht weiter entfernt sein. Nur seine von der Wüstensonne gegerbte Haut erinnert an die vergangenen vier Jahre in Ras Al Khaimah. Heute steht statt 40 Grad im Schatten wieder Salzburger Schnürlregen auf dem Programm. Statt Visionen verkauft Weissenbäck Autos.


Energydrinks und Alternativenergie. Dabei hatte alles so gut angefangen. Auf seiner ersten Marktsondierungsreise durch R.A.K. knüpfte der hünenhafte Mann rasch die vermeintlich richtigen Kontakte für die ganz großen Geschäfte. Niemand geringerer als der Vizepolizeichef des Landes wurde Partner des umtriebigen Unternehmers. Damit sollten nicht nur rasche Behördenwege, sondern auch der nötige Zugang zu den Mächtigen des Landes gesichert sein. Im Rückblick kann Weissenbäck seine Euphorie über diesen Coup nicht nachvollziehen: „Jeder ist sofort dein Freund, und jeder ist ein Verwandter vom Scheich.“ Auch er ging bei Saqr bin Mohammad al-Qassimi ein und aus. Außer freundlichen Worten hatte der Scheich aber nichts für ihn übrig. Das Projekt sei interessant, Land gäbe es reichlich. Nur bezahlen müsse der Österreicher seinen Traum schon selbst.

Aber ein Mann wie Weissenbäck lässt sich auch von der Abfuhr eines Scheichs nicht so leicht entmutigen. Da die große Vision mangels Kapital vorerst nicht realisierbar war, wollte es der unbeirrbare Optimist eine Nummer kleiner geben. Eine Plattform für österreichische Unternehmen in R.A.K. sollte errichtet werden, nebenbei wollte er ein wenig Handel treiben. Golfschuhe, Feuerlöscher und Alternativenergie: Weissenbäck bot alles, was dem Emirat aus seiner Sicht fehlte – und scheiterte dennoch. Auch das zweite Herzstück seines Traums, die Markteinführung von Energydrinks in R.A.K., wuchs sich zu einem mittelschweren Fiasko aus.


Warten auf den Jackpot. Zur standesgemäßen Einweihungsfeier seines Getränkehandels ließ der Österreicher den belebenden Saft containerweise in die Wüste einfliegen. Die Gäste warteten jedoch vergeblich auf das kühle Nass. Denn die Getränkedosen waren im Zoll hängen geblieben. Die nötigen Genehmigungen fehlten, die erhoffte Schützenhilfe vom Vizepolizeichef blieb aus. „Auf dem Balkan hat das immer geholfen. Hier ist es egal“, wundert sich Weissenbäck heute noch. Als der nötige Papierkram für die Energydrinks Wochen später erledigt war, wusste der Unternehmer plötzlich nicht wohin mit der Ware. Mit 95.000 Dosen räumte er letztlich händisch seine eigene Wohnung bis unter die Decke voll. Ein paar Monate später hatte er zumindest die Hälfte davon an den Mann bringen können. Es sollte das einzige Geschäft bleiben, für das der Österreicher in den vier Jahren Geld gesehen hat. Kurz darauf war sein Traum endgültig geplatzt, Weissenbäck zog die Notbremse und kehrte zurück in die Heimat.
Bleibt die Frage, warum sich der Simmeringer damit so lange Zeit gelassen hat. Schließlich waren Jahre in den Emiraten nicht gerade billig. „Es ist wie bei einer Slotmachine“, sagt er. Mit jedem investierten Euro steigt die Suchtgefahr. „Meine Vision war und wäre noch richtig. Die Grenze zum Aufhören verschiebt sich, weil man an sich selbst und das Projekt glaubt.“ Heute handelt der Unternehmer wieder in heimatlichen Gefilden. Der Name seiner Firma „Cars & Contacts“ ist Programm. Dass ihm im verregneten Salzburg ab und an der Reiz des Neuen fehlt, gibt er ungern zu. „Letztlich war es doch besser loszulassen.“ Und sei es nur, um genug Kraft für einen neuen Anlauf zu sammeln. Seinen Glauben an den großen Jackpot hat der Abenteurer nicht verloren.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.10.2009)

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23 Kommentare
Gast: valentino
26.10.2009 12:46
1 0

das ganze projekt

hätte genauso gut gut gehen können. dann würden manche leute jetzt nicht so blöd, sondern "wow, der hatte den richtigen riecher" schreiben.

der unterschied zw erfolg u niederlage ist immer nur ein kleiner. eine detailfrage am rande der geschichte eben.

Gast: orange
26.10.2009 12:43
1 0

Der Traum

schnell reich werden ist so alt wie die Welt und meistens klappt nie.. Risiko nehmen gut aber Vernunft haben ist das wichtigste, es ist nicht nur Dubei, jedes Land hat eine gleiche Geschichte ..

Herr Weissenback hat vieleicht ein bisschen zuviel erwartet..ja nur ein Traum..


Gast: ANTI RAUB KAPITALISMUS FAN
26.10.2009 08:32
1 2

Ich wußte gar nicht...

das Dubai so Fremendfeindlich und Rassistisch ist! In so einem Land mache ich sicher keinen Urlaub.

Gast: Rene
25.10.2009 19:53
3 0

dennoch

Respekt allen, die es versucht haben!
Da gehört eine gewaltige Protion Mut und auch
postiven Wahnsinns dazu!

Verloren hat nur der, der ganichts versucht.

enzo
25.10.2009 19:21
0 1

Traumtänzer

Glaubt den Herr Weissenbäck wirklich das die Leute auf seine Ideen gewartet haben.
Ohne die Mentalität der Leute zu kennen ist es eher ein Hassardspiel was er betrieben hat.
Und was die Familie Saqr bin Mohammad al-Qassimi von Ras Al Khaimah Betrifft hätte er nur bei der Fa.ELIN nachfragen müssen die 1977 in dem Emirat ein E-Werk errichtet hatten und einen Jahrelangen Kampf um die Bezahlung führten ,selbst ein Kreisky konnte damls nicht viel helfen.
Fazit :Die Dummheit der Leute ist wirklich unendlich.

Gast: Konzernmanager
25.10.2009 16:00
1 0

Selbst schuld -

Dorthin zu gehen ohne jegliche Absicherung ist eben etwas sehr leichtfertig.

Gerade der Bauboom der letzten Jahre ist nun deutlich zurückgegangen.

Diejenigen Arbeitnehmer, die von östereichischen Unternehmen aus in die VAE "entsendet" werden, vor allem für Bauprojekte, hatten und haben meist österr. Arbeitsverträge in der Tasche, konnten/ können gutes Geld verdienen und sind entsprechend auch abgesichert wenn sie nach Ö zurückkehren.

Wobei dies aber vor allem auf Techniker, Ingenieure und hochqualifiziertes Personal zutrifft.

Wer aber nur mit Visionen und Träumen- also ohne Kapital und Reserven - dorthin geht und vielleicht auch noch zwielichtige Geschäfte oder riskante einseitige Arbeitsverhältnisse eingeht ist selber schuld.


Antworten hw
26.10.2009 00:54
0 0

Re: Selbst schuld -

ich meine der artikel soll uns was anderes sagen.
an hand von _einem_ beispiel die erfolgsausichten in dubai zu erklären, professionell ist was anderes.

6 0

Sehr interessanter Artikel....

Zitat:
Wer seinen Arbeitsvertrag verliert, hat einen Monat Zeit, sich einen Job zu suchen. Danach müssen Ausländer ausreisen. Kein Kündigungsschutz, kein Arbeitslosengeld, keine Gnade.

In islamischen Ländern ist das offensichtlich ein normales Vorgehen, aber frage nicht was passiert, würde ein europäischer Politiker solche Ideen in den Raum stellen.

Antworten Gast: m
25.10.2009 20:59
1 1

Re: Sehr interessanter Artikel....

Sie haben aber auch gelesen, dass 9/10tel der Menschen dort "Ausländer" sind? Bei soviel multikulturalität würde ihnen als Bösmensch wohl Hören und Sehen vergehen.

Antworten Antworten Gast: Luca Montecuma
26.10.2009 11:47
4 0

Re: Re: Sehr interessanter Artikel....

Von tolerantem Multikulti ist in den Emiraten keine Spur. Die Fremdarbeiter aus Pakistan, Indien, Indonesien etc. sind dort Untermenschen.



Antworten APFELSYS
25.10.2009 17:08
5 2

Re: Sehr interessanter Artikel....

Bin für die ungekürzte Übernahme dieser Gesetze für unsere türkischen Freunde hier in Österreich.

Antworten Antworten hw
26.10.2009 00:57
1 0

Re: Re: Sehr interessanter Artikel....

dafür zahlt man aber keine steuern pensions- und arbeitslosenversicherung aus der sich eben ein anspruch ableitet.

Gast: pepo
25.10.2009 11:43
1 0

So ein Idiot

Na, also wer das glaubt, der ist ja selber schuld...

Die Emirate sind nicht das, was in den Medien so heiss gepriesen wird, hier zu Arbeiten als Normalsterblicher ist fast schwieriger als wie zu Hause, da man hier mehr fuer sein Geld arbeiten muss... denn immerhin, die Arbeitskraft aus den Billiglohnlaendern ist hier sehr stark vertreten, und die machen den gleichen Job fuer sehr viel weniger Geld... die jenigen die hier viel Verdienen, sind Schurken und Betrueger... oder Idioten mit Glueck

0 0

Re: So ein Idiot

oder ein Qualifizierter Facharbeiter,Techniker usw
Haben vergessen das hinzuzufuegen?

Antworten Alfie
25.10.2009 14:00
1 0

Re: So ein Idiot

also zusammengefasst ist Ihrer Meinung nach Weissenbaeck, der kein Geld verdient hat, ein Idiot. Und diejenigen, die Geld verdienen sind auch Idioten (mit Glueck). Also sind wohl alle dort Idioten?

Da Sie schreiben "hier zu arbeiten" nehme ich an Sie befinden sich auch in Dubai oder R.A.K? Der Rest sei dahingestellt.

Gast: Gast
25.10.2009 10:24
3 1

"Wer seinen Arbeitsvertrag verliert, hat einen Monat Zeit, sich einen Job zu suchen. Danach müssen Ausländer ausreisen."

Das hätte Österreich vor dem wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch bewahrt.

Nur die SPÖVP wäre zur 2%-Partei geschrumpft, und das ließen sie sich natürlich nicht gefallen, und so wurden wir eben islamisiert.

Antworten Gast: fritz
25.10.2009 12:18
2 0

Re:

Wahrscheinlich gibt es dort keine Arbeitslosenversicherung so wie bei uns!
Ein kleiner für sie wahrscheinlich nicht erkennbarer Unterschied!

Antworten Antworten hw
26.10.2009 01:01
1 0

Re: Re:

keine steuern, keine arbeitslosenversicherung, keine pensionsversicherungen.

Gast: Marco Polo
25.10.2009 07:22
1 0

Ja, ja Asien

den Fehler machen die meissten Europaer, sie unterschaetzen das Leben in Asien. Die meissten kommen mit dem Ueberlegenheitsego her, dass natuerlich meistens durch die Berichterstattung der westlichen Medien genaehrt wird. "Mir und die!" Aber sehr schnell lernen, die meissten auf die harte Tour, das Asien ein anderes Universum ist, in dem andere Wahrheit gelten. Vorallem muss man sich auf einen nicht enden wollenden beinharten Konkurrenzkampf einstellen. Jeder Tag ist eine Herausforderung und kann auch der letzte sein. Und mit Balkanmethoden kommt man in Asien ueberhaupt nicht weiter. Wer den systematischen Weg geht und keiner Herausforderung aus dem Weg geht, wird in Asien ueberleben. Wer hier faellt, der faellt ins Bodenlose, deswegen ist ja Europa auch so ein beliebtes Ayslziel. Noch!

Gast: Desert Fox
25.10.2009 06:43
3 0

Traeumer

Und noch ein Traeumer! Ich lebe seit 6 Jahren in Dubai und es ist mir nach wie vor unbegreiflich, warum so viele Expats meinen sie kommen mit Ideen und die dummen Scheichs finanzieren es schon.
Wer hier etwas machen will muss Geld in die Hand nehmen, und seine Hausaufgaben machen.
Produkte einfuehren, ohne Lizenz, Papiere und Registrierung geht auch in Europa nicht, warum sollte es hier gehen????
Man muss hier genauso hart, wenn nicht haerter arbeiten um Erolg zu haben. In 2 Jahren Millionaer werden nur ganz wenige, und die hatten schon richtig Kohle bevor sie hier ankamen.
Die Emirate sind nicht Europa. Hier gibt es kein Netz, das Dich auffaengt, dafuer aber viele Moeglichkeiten, solange man Realist bleibt und nicht and Aladins Lampe glaubt!

2 0

„Auf dem Balkan hat das immer geholfen. Hier ist es egal“, wundert sich Weissenbäck heute noch.

Ja, Moslems sind nicht gleich Moslems.

Das ist das 1. Gesetz, dessen Missachtung in den Emiraten fuer einfaeltige Christen geschaeftlich toedlich sein kann.

Denn wer in den Emiraten betruegt, fliegt auf, und wer aufgeflogen ist, verliert seinen Job oder Kragen.


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alle rechnen sich den Erfolg sich , den Miszerfolg den Umstaenden zu


William Henry Gates III. auch. Die Welt glaubt er begann als Garagenuntenehmer. Hatte aber mit 14 schon 2 Mio Dollar zur Verfuegung! ( nicht Vermoegen, das war mehr ).
Sein Papa ist/war einer der einfluszreichsten Anwaelte der USA ( und hat auch seine Vertraege gemacht )
Groszpapa war beim Learjet involviert.

Mit voller Hose ist sozusagen leicht stinken.

Gast: ASVG-Sklave
24.10.2009 19:35
1 0

faszinierende Bestätigung

Tragisch und erhellend zugleich: Lieber kleinere Brötchen backen. ODER: Deine Träume nur im richtigen ("kulturellen") Umfeld suchen. ("Schuster bleib bei Deinen Leisten").--- Die Scheichs? Not my cup of tea. Amerika, Russland o.K., aber die Emirate?