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Dubai-Krise: Ackermann warnt vor weiteren Zeitbomben

03.12.2009 | 11:47 |   (DiePresse.com)

Vor allem Finanzprobleme kleinerer Länder könnten durchaus noch zu Erschütterungen führen, sagt Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann. Auch die Immobilien-Krise in den USA sei noch nicht gelöst, so Ackermann.

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Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat auf dem Konjunkturgipfel bei Kanzlerin Angela Merkel nach Angaben aus Regierungskreisen vor weiteren Erschütterungen der weltweiten Finanzmärkte gewarnt. Es gebe neben der Dubai-Krise und den bereits bekannten Finanzproblemen in Griechenland "noch einige Zeitbomben", sagte Ackermann bei dem Treffen am Mittwochabend nach Angaben eines Teilnehmers vom Donnerstag.

Es gehe da vor allem um kleinere Länder, deren Finanzprobleme aber durchaus noch zu Erschütterungen führen könnten. Auch die Immobilienkrise in den USA sei noch nicht gelöst, habe Ackermann betont.

Im Mittelpunkt des Treffens stand die drohende Kreditklemme in Deutschland. Geprüft wird jetzt ein Vorschlag Ackermanns zur Schaffung eines Kreditfonds der Finanzwirtschaft.

(Ag.)

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13 Kommentare
Gast: gast
09.12.2009 13:43
0 0

Großbanken weltweit in Schwierigkeiten


"Der Schock der Finanzkrise sitzt noch tief, vor allem bei Großbanken. Sogar eine Zwangsauflösung von US-Banken ist kein Tabu mehr. In Russland ist das ganze Bankensystem und in Österreich die Volksbank in Gefahr."

"Ein Ende der Großbanken-Misere ist noch lange nicht in Sicht, trotz allen Beteuerungen der Politiker, die täglich
<mantragleich>
das Ende der Krise verkünden, um das einfache Volk ruhig zu halten."

Hier nur ein paar wenige Beispiele aus zwei der größten Länder der Erde:
Autor: Michael Grandt

(Lies weiter unter)



http://info.kopp-verlag.de/news/grossbanken-weltweit-in-schwierigkeiten.html


1 1

Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer


Der alte Klassenkampf Proletariat gegen die besitzenden ist geschichte,

heute geht es Leistungszehrer gegen Leistungsmehrer.

Auf der einen Seite die Beamten, Pensionisten, Pfründler, Lebenskünstler, Schmar otzer, Mitläufer, Großspekulanten und Bankengegendiewandfahrer.

Auf der anderen Seite die Menschen die PRODUKTIVER Arbeit nachgehen.

Jahrzehntelange (nadelstreif)sozialistische Politik hat die Leistungszehrer zur Majorität anwachsen lassen. Das System gerät mehr und mehr in Schieflage je größer und schwerer der Wasserkopf der Leistungezehrer den Leistungsträgern auf den Schultern lastet.

Antworten Gast: lupo
08.12.2009 14:43
0 0

Re: Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer

die alte Leier, zum tausendsten Mal vorgetragen, würd mich nur interessieren, ob Sie produktiver Arbeit "nachgehen" (was immer das auch heissen mag) und vor allem, in irgendeiner Weise zum Gemeinwohl beitragen (Steuern, freiwilliges Tun etc)
...übrigens, ich bin kein LINKER.... es ist immer interessant zu sehen, wer da aller auf die Anderen zeigt....

Antworten Gast: Ing. Humer
04.12.2009 12:34
0 1

Re: Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer

Die Kriminellen Betrüger und Freunderln und Mauchler haben sie noch vergessen.

Zu welcher Gruppe die obliegt dem Leser das zu beurteilen

Antworten Gast: bloderer
04.12.2009 07:10
0 1

Re: Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer

Definieren sie produktive Arbeit!

Antworten Antworten Gast: lupo
08.12.2009 14:45
0 0

Re: Re: Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer

Ich würde die diversen Poster nicht allzu ernst nehmen, mehr als abgedroschen Phrasen ohne jeden Hintergrund kann man hier nicht verlangen... ach ja, die Anderen sind schuld, natürlich, die gute österreichische, bequeme Haltung!

Antworten Gast: ET
03.12.2009 18:36
1 0

Re: Leistungszehrer vernichten Leistungsmehrer

Jetzt bekommen wir eine Problemverschärfung!

Die Menschen auf der anderen Seite haben immer weniger Möglichkeiten produktiver Arbeit nachzugehen und den Misthaufen zu finanzieren.
Das wird den Misthaufen aber gar nicht gefallen und er wird in sich zusammensinken, weil er langsam austrocknet. So gesehen positive Perspektiven.

Gast: ET
03.12.2009 13:09
1 0

Ackermann hat Recht, ist aber kurzsichtig!

Die Zeitbomben Staatsfinanzen und auch weitere Immobilienblasen sind nach vor existent weil eben noch nicht gelöst. Dabei vergisst der Chef der Deutschen Bank aber, dass es das Bankenversagen war, welches zu den Problemen bei den Staatsfinanzen führte und damit das Überleben der Banken sicherstellte. Vollkommen ausgeblendet wird in seiner Diagnose, dass die Banken selbst noch immer ein Riesenrisiko darstellen, weil die Banken aus der Krise sich als Nichtlernfähig gezeigt haben.

Es wäre seine Aufgabe, als Verantwortlicher der grössten Deutschen Bank, für Sauberkeit und Vorbildwirkung zu sorgen. Dazu wäre es endlich notwendig die Zockerei (zB Wetten auf schnelles Ableben von Menschen) endlich aufzuhören und die Banken in den volkswirtschaftlichen Dienst zurückzuführen.

Das würde aber ein massives Schrumpfen der Banken bedeuten. Eine Korrektur bei den Entlohnungen, eine Korrektur bei den Mitarbeiterzahlen und Korrekturen des Geschäftmodells erfordern. Es würde aber auch bedeuten sich mit einer Verzinsung des Eigenkapitals von 6- 10% zufrieden zu geben.

Genau diese Vorgangsweise kann sich die Gesellschaft von Führungspersönlichkeiten erwarten, welche in solchen Positionen sind. Es muss endlich aufhören, dass die Banken und Staaten vollkommen sinnlos reale Wirtschaftsleistungen abschöpfen und damit die Gesellschaft schädigen.

Antworten Fritz
08.12.2009 12:25
0 0

Re: Ackermann hat Recht, ist aber kurzsichtig!

"...dass es das Bankenversagen war, welches zu den Problemen bei den Staatsfinanzen führte ..."

Warum haben die Banken "versagt", wo sie doch nur das getan haben, was ihre Kunden wollten. Die Kunden haben nicht nur um etliche Hausnummern zu große Anschaffungen kreditfinanziert, während der andere Teil die ganzen Ramschpapiere gekauft hat, weil KUNDEN immer viel zu gierig sind. Man hat nur die "erwarteten" Super-Renditen gesehen, nicht aber die logischen Risken, die IMMER mit hohen Renditen verbunden sind.


Gast: Ing. Humer
03.12.2009 12:13
1 2

Die nächsten Jahre werden vor allem für den vermögenden Pöbel nicht uninteressant werden.

Aufgrund galoppierender Staatsverschuldungen der Unfähigkeit bei den Beamten zu sparen wird es zu massiven Geldentwertungen kommen müssen.

Der verarmte Pöbel kann diesem gelassen entgegen sehen, denn er wird weiter vom Staat brav durchgefüttert werden.

Antworten Gast: Leser
03.12.2009 12:45
1 0

Würden Sie

Schmalspuringenieure eher dem vermögenden oder dem verarmten Teil des Pöbels zuordnen?

Antworten Antworten Gast: Ing. Humer
03.12.2009 13:37
0 1

Re: Würden Sie

Ingenieure gehören immer zum verarmten Teil des Pöbels denn sie sind dumme auswechselbare Handlanger der Industrie.

Mit vermögend ist die Beamtenkaste gemeint und deren Witwen und Witwer.
Desweiteren sind die ganzen Gauner Packler und Gaukler gemeint die Österreich fest im Griff haben.

Antworten Antworten Antworten Gast: hummer
08.12.2009 14:47
0 0

Re: Re: Würden Sie

-wie originell,.... Sie scheinen ja die Wahrheit für sich gepachtet haben, natürlich sind Sie nicht daran beteiligt, sondern arbeiten unermüdlich, steuerzahlend und beitragend, das Gemeinwohl im Auge, neid- und vorurteilslos, danke dafür!